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Onkologie_aktuell
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Bessere Versorgung und Beratung von Pflegebedürftigen vor Ort

Bundestag verabschiedet das Dritte Pflegestärkungsgesetz

Berlin (1. Dezember 2016) - Der Deutsche Bundestag hat heute in zweiter und dritter Lesung den Entwurf eines "Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften" (Drittes Pflegestärkungsgesetz – PSG III) beschlossen. Das PSG III ist im Bundesrat zustimmungspflichtig. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.

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Abb.v.l.n.r: Lothar Wiehler (Präsident RKI), Hermann Gröhe (Bundesminister für Gesundheit), Andreas Stang (Vorsitzender des Beirates des Zentrums für Krebsregisterdaten). Photo und Copyright: BMG/SchinkelRKI

Krebsgeschehen in Deutschland

Berlin (29. November 2016) - Der „Bericht zum Krebs­ge­schehen in Deutsch­land“ gibt erst­mals eine Über­sicht zu allen wich­ti­gen Aspekten des Krank­heits­ge­schehens in Deutsch­land, den Fort­schritten bei der Be­kämp­fung und den Pers­pek­tiven. Der Be­richt be­leuch­tet wich­tige Aspekte: Zah­len und Fakten zur Häufig­keit von Krebs­er­kran­kungen, zu Pa­tien­ten­ver­sor­gung, Prä­ven­tion, Früh­er­ken­nung und For­schungs­be­darf. Die Ver­öf­fent­li­chung hat Bundes­ge­sund­heits­minister Hermann Gröhe ge­mein­sam mit Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Insti­tuts, und Andreas Stang, Vor­sit­zen­der des Bei­rats des Zentrums für Krebs­register­daten, am 29.11.2016 in Berlin vor­ge­stellt. Der vom Robert Koch-Institut er­stellte Be­richt wird ent­sprechend einer Vor­gabe im Bundes­krebs­register­daten­gesetz zukünftig alle fünf Jahre erscheinen.

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Krebsimmuntherapie – Roche startet das weltweite Forschungsnetzwerk imCORE™

 

Grenzach-Wyhlen (18. November 2016) - Mitte November 2016 hat Roche das globale Forschungsnetzwerk imCORE™ ins Leben gerufen. Das Netzwerk führt 21 weltweit führende Wissenschaftszentren im Bereich der Krebsimmuntherapie zusammen. Ziel ist es, Technologien, Daten und Expertise breiter zugänglich zu machen sowie den wissenschaftlichen Austausch zu fördern, um so den Fortschritt in der Krebsimmuntherapie voranzutreiben. Im Rahmen von imCORE™ investiert Roche bis zu 100 Millionen Schweizer Franken in Grundlagen- und klinische Forschung.

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Darmkrebs

Trifluridin-Tipiracil-Kombination bei Darmkrebs: Zusatznutzen nur für manche Patienten
 

  • Geringer Zusatznutzen f ür Patienten mit KRAS-Wildtyp
  • Überlebensvorteile, aber beträchtliche Nebenwirkungen
  • Daten zur Lebensqualität fehlen

Köln (16. November 2016) - Die Fixkombination Trifluridin/Tipiracil (Handelsname Lonsurf) ist seit April 2016 zur Behandlung von metastasiertem Darmkrebs zugelassen. Die Wirkstoffe kommen für erwachsene Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Krebs des Dick- oder Enddarms infrage, bei denen die Erkrankung trotz Behandlung fortschreitet oder für die andere Therapien nicht infrage kommen.

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Pembrolizumab bei Lungenkrebs: Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen
 

  • Gegenüber Docetaxel überwiegen Vorteile deutlich
  • Gegenüber Best supportive Care Zusatznutzen nicht belegt

Köln (16. November 2016) - Pembrolizumab (Handelsname Keytruda) wurde zunächst für die Behandlung von schwarzem Hautkrebs eingeführt. Seit Juli 2016 steht der monoklonale Antikörper auch für Erwachsene mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem nicht kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) zur Verfügung, deren Tumoren den T-Zell-Rezeptor-Liganden PD-L1 exprimieren und die bereits eine Chemotherapie erhalten haben. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob der Wirkstoff auch diesen Patientinnen und Patienten einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

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Aktualisierung der S3-Leitlinie zum Ovarialkarzinom

Berlin (2. November 2016) - Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im Oktober 2016 eine Aktualisierung der 2013 erschienenen S3-Leitlinie zur „Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialtumoren“ veröffentlich. Die neue Version, die unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe entstand, ist der erste Schritt hin zu einem „Living-Guideline-Konzept“, das eine jährliche Leitlinien-Aktualisierung vorsieht. Die Überarbeitung der S3-Leitlinie war insbesondere durch die Einführung neuer Medikamente beim Ovarialkarzinom und eine neue pathologische Klassifikation dieser Tumorart notwendig geworden. Berücksichtigt wurden außerdem neue Studien zur Früherkennung und zur Therapie von Patientinnen, die nach einem Rückfall nicht auf eine platinhaltige Chemotherapie ansprechen.

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Radioonkologen empfehlen unter anderem Sport und Entspannungstechniken

Krebsassoziierte Fatigue: Chronische Erschöpfung kann behandelt werden

Berlin (26. Oktober 2016) – Sport, aber auch Yoga, Tai Chi, Qigong und Entspannungsübungen können Krebspatienten helfen, die Strapazen einer Strahlentherapie besser zu überstehen. Damit können Patienten einer Fatigue vorbeugen. Unter dieser quälenden Müdigkeit und Erschöpfung leiden viele Krebskranke während und nach der Krebsbehandlung – auch nach einer Strahlentherapie. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) rät den Patienten, bereits zu Beginn der Strahlentherapie körperlich und mental aktiv zu werden.

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Roche Pharma

FDA-Zulassung für Atezolizumab bei fortgeschrittenem NSCLC

Grenzach-Wyhlen (21 . Oktober 2016) - Die US-Zulassungsbehörde FDA hat Atezolizumab als ersten Anti-PD-L1-Antikörper überhaupt zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) zugelassen. Bereits vorbehandelten NSCLC-Patienten bietet Atezolizumab einen signifikanten Überlebensvorteil gegenüber Docetaxel – das belegt unter anderem eine Interimsanalyse der Phase-III-Studie OAK, die kürzlich auf dem ESMO vorgestellt wurde.1 Bereits im Mai 2016 wurde Atezolizumab in den USA zur Behandlung des fortgeschrittenen Urothelkarzinoms zugelassen.

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Onkologische Therapie, Supportiv- und Komplementärmedizin

Neue Studiendaten und Therapieansätze in der gynäkologischen Onkologie und Update Antiemese

München (20. Oktober 2016) - In der Therapie des metastasierten Hormonrezeptor(HR)-positiven Mammakarzinoms zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab: Auf dem ESMO-Kongress 2016 präsentierte Daten der MONALEESA-2-Studie zeigten eine signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) durch die Kombination der antihormonellen Therapie mit Letrozol mit dem CDK4/6-Inhibitor Ribociclib (p=0,00000329). Damit wurde der primäre Endpunkt der Studie vorzeitig erreicht. Das mediane PFS unter Ribociclib/Letrozol sowie Daten zum medianen Gesamtüberleben stehen noch aus. Im Bereich der Antiemese sind erstmal valide Daten zur Prophylaxe bei Radiochemotherapie verfügbar. Die Dreifachantiemese mit dem NK1-Rezeptorantagonist (NK1-RA) Fosaprepitant (IVEMEND®) verbesserte die Kontrolle der Emesis über die gesamte Therapiedauer von 5 Wochen signifikant (p=0,008). Auch der Vorteil durch die Dreifachantiemese mit Aprepitant (EMEND®) für Patienten unter Carboplatin-haltiger Chemotherapie wurde durch auf dem ESMO publizierte Daten erneut bestätigt. Seit Oktober steht Aprepitant außerdem als Pulver zur Herstellung einer Suspension für Babys ab 6 Monaten, Kleinkinder und Kinder bis 12 Jahren zur Verfügung.

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Neue Broschüre gibt Patienten Orientierung

Hautkrebs und Ernährung?

Grenzach-Wyhlen (20. Oktober 2016) - Über 260.000 Patienten erhalten die Diagnose „Hautkrebs“ jedes Jahr – die häufigste Krebsform. Die modernen Behandlungsmethoden sind besser denn je, doch viele Krebspatienten möchten selbst aktiv werden und einen Beitrag zu ihrer Gesundheit leisten. Ein wichtiger Aspekt dabei: die Ernährung. Die Broschüre „Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für den Alltag“ gibt zahlreiche konkrete Tipps. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Gesundheitsexperten, steht kostenlos online zur Verfügung und ist telefonisch bestellbar.

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Langzeitbehandlung für Patienten mit BRAFV600-Mutation-positivem fortgeschrittenem Melanom

Cobimetinib plus Vemurafenib im Therapiealltag bestätigt

 

Hamburg (19. Oktober 2016) - Die Zulassung des MEK-Inhibitors Cotellic®▼ (Cobimetinib) in Kombination mit dem BRAF-Inhibitor Zelboraf®▼ (Vemurafenib) erweitert seit Ende 2015 die Behandlungsmöglichkeiten des BRAFV600-Mutation-positiven fortgeschrittenen Melanoms. Sowohl aktuelle Studiendaten als auch Praxiserfahrungen bestätigen der Kombinationstherapie eine gute klinische Wirksamkeit bei gleichzeitig günstigem Sicherheitsprofil. Viele Patienten zeigen unter der Kombinationstherapie einen langfristig stabilen Krankheitsverlauf mit deutlich späterer Progression. Innovative Behandlungsoptionen könnten die Prognose der Patienten zukünftig weiter verbessern, so das Fazit von Experten eines Pressegesprächs der Roche Pharma AG.

 

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DGHO-Jahrestagung 2016: Gazyvaro

Zunehmende Bedeutung für die Lymphom-Therapie

Leipzig (15. Oktober 2016) - Neue Therapieoptionen mit Gazyvaro® ▼ (Obinutuzumab) standen im Fokus eines Symposiums auf der DGHOJahrestagung in Leipzig. Die Experten betonten den zunehmenden Stellenwert des glykomodifizierten Typ-II-Anti-CD20-Antikörpers als zentralen Baustein bei der Behandlung von Lymphomen. Bereits heute ist Gazyvaro empfohlener Therapiestandard für Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) und Begleiterkrankungen: Das progressionsfreie Überleben (PFS) kann nahezu verdoppelt und die Zeit bis zum nächsten Therapiebeginn auf rund vier Jahre verlängert werden.1,2 Zudem ist Gazyvaro neu zugelassen für Patienten mit vorbehandeltem follikulärem Lymphom (FL). Die Zulassungsstudie GADOLIN dokumentiert ein verdoppeltes PFS und einen Vorteil beim Gesamtüberleben (OS).3 Aktuelle Untersuchungen erforschen ein schonenderes, gänzlich Chemotherapie-freies Regime.

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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO)2016

Positive Daten zur PD-L1-Inhibition mit Atezolizumab

Leipzig (15. Oktober 2016) - Der Anti-PD-L1-Antikörper Atezolizumab steht für die nächste Generation in der Krebsimmuntherapie. Die ersten Phase-III-Daten zur PD-L1-Inhibition, die kürzlich auf der Jahrestagung der European Society of Medical Oncology (ESMO) vorgestellt wurden, zeigen: Atezolizumab bietet bereits vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) gegenüber Docetaxel einen signifikanten Überlebensvorteil von mehr als 4 Monaten.1 Die aktuellen Daten ergänzen die Ergebnisse aus Phase-II-Studien beim jeweils fortgeschrittenen NSCLC und Urothelkarzinom.2-6 In einem Symposium der Roche Pharma AG auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) präsentierten Prof. Dr. Viktor Grünwald, Hannover, und PD Dr. Niels Reinmuth, München-Gauting, die aktuellen Erkenntnisse zur PD-L1-Inhibition mit Atezolizumab.

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