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25 | 05 | 2013
Onkologie_aktuell
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Therapiealgorithmen Onkologie, RS-Media VerlagDas Buch: Therapiealgorithmen Onkologie

Ein Beitrag zu „Personalisierter Therapie“ und „interdisziplinärem Management“ in der Onkologie

 

Frankfurt am Main (12. Mai 2011) - Das Buch „Therapiealgorithmen Onkologie“ möchte Therapeuten ein Begleiter für den klinischen Alltag sein, der die komplexen Therapieoptionen übersichtlich und praxisnah darstellt. Die Idee, therapeutische Strategien in Form von Algorithmen darzustellen, entstand in der Vorstellung, dass Algorithmen einerseits der zunehmenden Individualisierung, andererseits auch der Interdisziplinarität der Therapie besonders effizient Rechnung tragen können. Eine solch kompakte Übersicht ist derzeit einzigartig in der onkologischen Fachliteratur.

 

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Hoffnung für Frauen mit Eierstockkrebs

Neues Medikament verzögert Fortschreiten der Erkrankung

Hamburg (27. März 2012) - Allein in Deutschland werden Jahr für Jahr fast 10.000 Frauen mit der Diagnose Eierstockkrebs konfrontiert [1]. Nun gibt es entscheidenden Fortschritt in der Therapie dieser schweren Erkrankung. Das neue Medikament, ein moderner Antikörper, greift den Tumor gezielt an und verzögert damit das Fortschreiten der Krebserkrankung. Dadurch gewinnen die Patientinnen mehr Zeit, die sie — trotz ihrer schweren Erkrankung — weitestgehend beschwerdefrei verbringen können. Anlässlich der Zulassung des neuen Medikamentes erläuterten die beiden Frauenärzte Professor Jalid Sehouli, Charité Berlin, und Privatdozent Dr. Sven Mahner, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, im Rahmen einer Presse-veranstaltung der Roche Pharma AG die Behandlungs-möglichkeiten für Frauen mit Eierstockkrebs und die Vorteile der neuen Therapie.

 

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Leben! – trotz Krebs

Lebensperspektiven dank Angiogenesehemmung

 

Köln (20. März 2012) - „Kein Stein liegt mehr auf dem anderen. Es ist, als hätte ein Seelenbeben von uns Besitz genommen.“ Mit diesen Worten beschreibt Ursula Goldmann-Posch, Gründerin und Vorstandsmitglied von mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e. V., ihre Empfindungen nach der Diagnose Krebs. Jahr für Jahr erleben allein in Deutschland fast eine halbe Million Menschen Ähnliches [1]. Dank einer zielgerichteten Therapie hat Ursula Goldmann-Posch ihre schwere Erkrankung wie viele andere Betroffene überlebt. Maßgeblich ermöglicht werden diese Fortschritte in der Behandlung von Krebspatienten durch die Entwicklung neuer, zielgerichteter Medikamente, wie zum Beispiel   Bevacizumab (Avastin®).

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Zähne putzen

Besonders bei Brustkrebs

 

Berlin (1. März 2012) - Wenn ein Brustkrebs metastasiert, dann sind in etwa zwei von drei Fällen die Knochen betroffen. Solche Metastasen können sehr schmerzhaft sein und zu Knochenbrüchen führen. In diesen Fällen werden der Patientin häufig Bisphosphonate oder ein spezieller Antikörper, Denosumab verordnet, die den Knochenabbau aufhalten und die Knochen stabilisieren. Diese Arzneimittel schützen die Knochen auch vor Substanzverlusten, die eine Antihormontherapie hervorrufen kann, und die in eine Osteoporose münden können. Aber es gilt, Nebenwirkungen zu verhindern.

 

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Deutscher Krebskongress 2012

Bendamustin ist ein fest etabliertes Basistherapeutikum für Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie

 

Berlin (25. Februar 2012) - Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist eine in der Regel unheilbare Erkrankung des höheren Lebensalters. Der einzige kurative Ansatz besteht in einer Knochenmarktransplantation, die jedoch nur für wenige Patienten indiziert ist. Bei der Mehrzahl der Patienten ist das angestrebte Therapieziel die Symptomlinderung und -kontrolle durch eine Chemotherapie.

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Knochenmestastasen in der Onkologie

Denosumab als effektiver und innovativer Behandlungsfortschritt

 

München (24. Februar 2012) - Patienten in der Onkologie leben dank immenser Behandlungsfortschritte immer länger. Damit rückt immer mehr der Knochen in den Fokus der Behandlung, denn Knochenmetastasen und damit verbundene Skelettkomplikationen schränken nicht nur die Lebensqualität der Patienten ein, sondern können auch das Überleben mindern. Frühzeitig und effektiv sollte daher in der Therapie auch die Regulation des Knochenstoffwechsels bedacht werden. Seit einiger Zeit steht dazu in Deutschland der RANKL-Inhibitor Denosumab (XGEVA®) als eine neue Option bei Patienten mit Knochenmetastasen aufgrund solider Tumoren zur Verfügung, die einen deutlichen Fortschritt zur Prävention skelettbezogener Komplikationen verkörpert. Auf dem deutschen Krebskongress 2012 diskutierten Experten in mehreren Symposien, welchen hohen Stellenwert die neue Substanz beim Mamma- und Prostatakarzinom hat.

 

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krebskongress2012Auftakt des Deutschen Krebskongresses

Fortschritte beim Nationalen Krebsplan in Sicht

 

Berlin (21. Februar 2012) - „Der Startschuss zur Umsetzung des Nationalen Krebsplans ist gefallen! Die Schwerpunkte liegen dabei zunächst unter anderem auf der organisatorisch-inhaltlichen Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und dem flächendeckenden Ausbau klinischer Krebsregister.“ Das erklärte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz, MdB, anlässlich des Deutschen Krebskongresses (DKK) 2012. Der Kongress, der in der Zeit vom 22. bis zum 25. Februar stattfindet, befasst sich unter anderem mit den wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Aspekten der verschiedenen Handlungsfelder des Nationalen Krebsplans.

 

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Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister. Neue Zahlen zu Krebserkrankungen in den Bundesländern

 

Starker Anstieg der dokumentierten Brustkrebs- und Hautkrebsneuerkrankungen

Die Screeningmaßnahmen werden sichtbar

 

Lübeck (20. Februar 2012) - Der interaktive Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister e.V. (GEKID) präsentiert ab sofort unter www.gekid.de die aktuellen Zahlen zum Krebsgeschehen aus den epidemiologischen Krebsregistern der Bundesländer. „Wir stellen für die Jahre 2008 und 2009 im Vergleich zum Jahr 2007 einen deutlichen um etwa 10 Prozent bzw. 20 Prozent Anstieg bei Brustkrebs und bei Hautkrebs fest“, erklärt der Vorsitzende der GEKID, Prof. Dr. Alexander Katalinic, Universität zu Lübeck. „Dieser Anstieg dürfte mit der bundesweiten Umsetzung des Mammographie-Screenings und des Hautkrebs-Screenings zusammenhängen.“

 

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Photo: Roche PharmaFortschritt durch Angiogenesehemmung

Zulassung für Bevacizumab beim Ovarialkarzinom

 

Düsseldorf (16. Februar 2012) - Mit Bevacizumab (Avastin®) ist seit Dezember 2011 eine effektive und gut verträgliche neue Therapie zur Behandlung von Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom zugelassen. Die initiale und kontinuierliche Gabe des Angiogenesehemmers bewirkt gegenüber der alleinigen Chemotherapie eine signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS). Das belegen die Daten von zwei Phase-III-Studien (GOG-0218 und ICON7) mit zusammen mehr als 3.400 Patientinnen [1, 2]. Anlässlich der Zulassung erläuterten Professor Andreas du Bois, Essen, und Professor Jacobus Pfisterer, Solingen, im Rahmen einer Pressekonferenz der Roche Pharma AG das Therapiemanagement beim Ovarialkarzinom und die Vorteile der neuen Behandlungsoption.

 

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Prävention skelettbezogener Komplikationen (SRE) bei Brustkrebs und anderen soliden Tumoren

 

Denosumab verzögert SRE bei soliden Tumoren im Median um weitere 8,2 Monate(1) gegenüber Standardtherapie

 

München (19. Dezember 2011) - Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 480.000 Menschen an Krebs. Experten schätzen, dass die Zahl dieser Neuerkrankungen bis zum Jahr 2050 um 30 % zunehmen wird. Aufgrund des medizinischen Fortschritts können mittlerweile immer mehr Betroffene geheilt oder zumindest in einer stationären Phase gehalten werden. Bei vielen Patienten im fortgeschrittenen Stadium bilden sich sehr häufig Knochen­metastasen insbesondere, wenn es sich um ein Prostata- oder Mamma­karzinom als Primärtumor handelt. Ossäre Metastasen können zu typischen skelettbezogenen Komplikationen (SRE) führen, die in der Regel mit starken Schmerzen und langen Klinikaufenthalten einhergehen. „Krebspatienten verdienen nicht nur die beste Chemotherapie, sondern auch die beste supportive Behandlung zur Prävention skelettaler Ereignisse und Aufrecht­haltung einer hohen Lebensqualität“ erläuterte Prof. Dr. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar anlässlich einer Presseveranstaltung.

 

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Schreibtherapie via Internet. Photo: UK UlmSchreibtherapie via Internet

Pilotprojekt Internettherapie für ehemalige Krebspatienten des Kindes- und Jugendalters

 

Ulm (7. November 2011) - Die akute Krebserkrankung mag schon Jahre zurückliegen – doch häufig reichen ihre Spuren bis in die Gegenwart. Mal sind es Schlaf- oder Konzentrationsstörungen, mal unfreiwilliges Wiedererinnern oder gezieltes Vermeiden von Situationen, die an die frühere Belastung erinnern, wie z.B. ein Krankenhausbesuch: Ehemalige Patienten kämpfen oft Jahre später noch mit den psychischen Belastungen der Krebserkrankung. „Solche Verhaltensweisen können Folgen einer posttraumatischen Belastungsstörung sein, denn eine Krebsdiagnose ist immer ein erschütterndes, als existentielle Bedrohung erlebtes Lebensereignis“, sagt Prof. Lutz Goldbeck von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm. „Dies gilt besonders für junge Menschen.“

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„Mehr Dialog bei Krebs“

Novartis Oncology schreibt vierten Best Practice Award aus

 

  • Novartis Oncology sucht und honoriert zum vierten Mal innovative Ideen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegekräften, Patientenorganisationen und Betroffenen
  • Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2011
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Therapiesequenzen beim multiplem Myelom

Mehr komplette Remissionen mit VMP

 

Basel, Schweiz (21. Oktober 2011) - Auf der diesjährigen gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie berichteten Experten über aktuelle Therapiestrategien beim multiplen Myelom. Eine entscheidende Rolle bei der Therapieauswahl spiele die Qualität der Response, berichtete Dr. Hans Salwender, Hamburg. Idealerweise erreichen die Patienten eine komplette Remission, so der Hämatologe.

 

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