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Nächste Generation der interventionellen Onkologie für fortschrittliche Tumoranalyse und Therapie

OncoSuite*

  • Optimiert für die minimal-invasive Behandlung von Leberkrebs - der zweithäufigsten tödlichen Krebsart mit jährlich 745.000 Todesfällen weltweit[1]
  • Sie beinhaltet die erste optimierte Bildgebung der Welt für röntgendichte Kügelchen (LC Bead LUMITM)** für die Tumorbehandlung und minimiert die Beschädigung der umgebenden gesunden Gewebe und Organe
  • OncoSuite ermöglicht eine einzigartige vollständige Abdeckung der Leber zur Sichtbarmachung von peripheren hepatischen Tumoren

Amsterdam , Holland und Ba rcelona, Spanien (9. September 2016) - Royal Philips gab heute bekannt, dass es seine neueste Innovation in der interventionellen Onkologie auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und interventionelle Radiologie in Europa 2016 (CIRSE 2016) vorstellen wird. Die Tagung wird vom 10. bis zum 14. September in Barcelona (Spanien) stattfinden. OncoSuite, die interventionelle Onkologie-Lösung der nächsten Generation von Philips, ermöglicht es Ärzten, Analysen zu erstellen und minimal-invasive, gezielte Behandlungen von Tumor-Läsionen mit geringeren Auswirkungen auf gesundes Gewebe anzubieten. Sie bietet Ärzten eine bessere Sicht auf die Behandlungsziele und ermöglicht fundierte Entscheidungen während der Durchführung des Verfahrens.

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Abb.1: Eine fluoreszenzmikroskopische Aufnahme eines Mauslymphknotens zeigt, dass die Behandlung mit STAR2 (rechts) die Anzahl der regulatorischen T Zellen (rot) deutlich vermehrt. Photo: UNI-WürzburgSchwere Nebenwirkungen nach Stammzelltransplantationen verhindern

Würzburg (8. September 2016) - Eine neue, soeben in einem Fachartikel publizierte Behandlungsstrategie hat das Potenzial, lebensbedrohliche Immunreaktionen nach einer Knochenmarktransplantation zu verhindern. Entwickelt wurde die Therapieoption von einer Forschergruppe des Uniklinikums Würzburg. Die Transplantation von Knochenmark kann bestimmte Leukämien und Lymphome heilen, weil sich Knochenmarkstammzellen zu Immunzellen entwickeln können, die in der Lage sind, die Krebszellen des Patienten effizient zu töten. Allerdings kann es passieren, dass die vom Knochenmarkspender abstammenden Immunzellen auch gesunde Organe des Empfängers attackieren. Diese Immunreaktion kann zu lebensbedrohlichen Symptomen führen, die sich in der sogenannten akuten Graft-versus-Host-Erkrankung manifestieren.

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XALKORI® (Crizotinib) erhält Zulassung für die Therapie des fortgeschrittenen ROS1-positiven nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) in der Europäischen Union (EU)

  • Crizotinib ist die erste und einzige zugelassene zielgerichtete Therapie zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem ROS1-positiven NSCLC in der EU

New York / Berlin (5. September 2016) - Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Crizotinib (Handelsname Xalkori®) erweitert: Das Medikament ist damit in der Europäischen Union (EU) nun auch zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenem ROS1-positiven nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) zugelassen. Dies teilte Pfizer Inc. am 31. August 2016 in einer Pressemitteilung mit.* Das Medikament ist zudem zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem ALK (Anaplastische Lymphomkinase)-positiven NSCLC indiziert. Im März dieses Jahres hatte die Food and Drug Administration (FDA) das Medikament für Patienten mit fortgeschrittenem ROS1-positiven NSCLC bereits in den USA zugelassen. Damit ist Xalkori die erste zielgerichtete Therapie, die sowohl für das fortgeschrittene ALK-positive als auch für das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC in der EU und in den USA indiziert ist.

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Rote-Hand-Brief zu Zydelig® (Idelalisib)

Aktualisierte Empfehlungen nach Abschluss der Überprüfung der Sicherheitsdaten

Bonn (23. August 2016) - Die Firma Gilead Sciences GmbH informiert über das aktualisierte Anwendungsgebiet von Idelalisib als Erstlinientherapie von Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) und Maßnahmen zur Risikominimierung zur Vorbeugung von Infektionen.

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Vorteile beim Gesamtüberleben und bei den Nebenwirkungen

Nivolumab bei fortgeschrittenem Lungenkarzinom: Hinweis auf erheblichen Zusatznutzen

Köln (1. August 2016) - Nivolumab ist seit April 2016 als sogenannter Checkpoint-Inhibitor zur Behandlung Erwachsener mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit nicht plattenepithelialer Histologie zugelassen, die bereits eine Chemotherapie durchlaufen haben. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob der monoklonale Antikörper diesen Patientinnen und Patienten Vorteile gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

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Ramucirumab bei Magenkrebs: Zusatznutzen nicht belegt

  • Ehemaliges Orphan Drug durchläuft reguläre frühe Nutzenbewertung - Vorgelegte Studien ungeeignet

Köln (1. August 2016) - Ramucirumab (Handelsname Cyramza) ist ein monoklonaler Antikörper, der durch die Blockade eines Rezeptors die Neubildung von Blutgefäßen und damit auch die Blutversorgung von Tumoren verringert. Das soll das Wachstum der Tumoren hemmen. Der Wirkstoff war zunächst als sogenanntes Orphan Drug, also als Arzneimittel zur Behandlung seltener Leiden, von einem Nachweis eines Zusatznutzens ausgenommen. Durch mehrere Indikationserweiterungen hat er diesen Sonderstatus verloren.

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Ospemifen bei vulvovaginaler Atrophie: Zusatznutzen nicht belegt

  • Falsche Studienpopulation, Studien zu kurz, Vergleichstherapie-Vorgaben nicht eingehalten

Köln (1. August 2016) - Ospemifen (Handelsname Senshio) ist zur Behandlung von Frauen zugelassen, die nach den Wechseljahren mittelschwere bis schwere Beschwerden wegen einer vulvovaginalen Atrophie (VVA) haben und für die eine vaginale Estrogentherapie nicht infrage kommt. Seit Mai 2016 ist der Wirkstoff in Deutschland auf dem Markt. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob er Vor- oder Nachteile gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie hat.

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Nivolumab bei Nierenzellkarzinom: Hinweis auf Zusatznutzen

  • Vorteile bei Gesamtüberleben, Morbidität und Nebenwirkungen

Köln (1. August 2016) - Nivolumab ist seit April 2016 als sogenannter Checkpoint-Inhibitor zur Behandlung Erwachsener mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom zugelassen, die bereits eine Vortherapie durchlaufen haben. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob der monoklonale Antikörper diesen Patientinnen und Patienten einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

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Zusatznutzen nicht belegt

Afatinib bei fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom der Lunge

  • Vorgelegte Vergleiche für die Nutzenbewertung ungeeignet

Köln (1. August 2016) - Afatinib (Handelsname Giotrif) ist seit April 2016 zur Behandlung Erwachsener mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit Plattenepithel-Histologie zugelassen, die bereits eine Chemotherapie durchlaufen haben. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob der Wirkstoff diesen Patientinnen und Patienten Vorteile gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet. Ein Zusatznutzen von Afatinib ist demnach für diese Patienten nicht belegt.

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34. Müchener Fachpresse-Workshop

ASCO, EHA, MASCC 2016 -- Praxisrelevante Studiendaten aus Onkologie, Hämatologie und onkologischer Supportivtherapie

München (27. Juli 2016) - Seit 25 Jahren informiert der Münchener Fachpresse-Workshop über Therapiefortschritte in Hämatologie und Onkologie und onkologischer Supportivtherapie. Auch beim Jubiläums-Fachpresse-Workshop im Juli 2016, moderiert von Prof. Petra Feyer, Berlin, wurden praxisrelevante neue Therapieoptionen zu verschiedenen Themen aus diesen Bereichen vorgestellt. Beim metastasierten kolorektalen Karzinom haben die Möglichkeiten der systemischen Therapie in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Für Patienten, die gegenüber bisher verfügbaren Therapien refraktär sind oder diese nicht vertragen, wurde mit Trifluridin/Tipiracil (LONSURF®) vor kurzem ein wirksames und sehr gut verträgliches orales Zytostatikum zugelassen, welches ab dem 15. August im Markt verfügbar ist. Neue Substanzen haben in den letzten Jahren auch das therapeutische Armamentarium bei der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) erweitert, insbesondere bei Hochrisikopatienten in der Erstlinie und im Rezidiv, vor allem bei refraktärer Erkrankung. Mit dem derzeit im Zulassungsprozess befindlichen BCL-2-Inhibitor Venetoclax konnten bei Patienten mit rezidivierter/refraktärer (R/R) CLL bereits mit einer Monotherapie vielversprechende, lang anhaltende Ansprechraten und bei einem Teil der Patienten tiefe Remissionen erreicht werden. Die intravenöse Opiattitration bietet eine hervorragende Möglichkeit der Schmerzregulierung für Patienten mit stärksten Tumorschmerzen. Bei der anschließenden Neueinstellung der Schmerztherapie ist die in vier Wirkstärken verfügbare orale Fixkombination aus retardiertem Oxycodon und retardiertem Naloxon (TARGIN®) eine flexibel titrierbare und individuell anpassbare Option. Heute werden Chemotherapien fast ausschließlich ambulant durchgeführt - eine sorgfältige Antiemese unter Beachtung der aktuellen, evidenzbasierten Leitlinien ist dabei unverändert von großer Bedeutung. Eine einfache und patientenfreundliche Option zur Durchführung einer leitliniengerechten Antiemese bietet NEPA (AKYNZEO®). Die Einmalgabe der oralen Fixkombination von Palonosetron und Netupitant ermöglicht eine hoch wirksame Antiemese über einen ganzen Zyklus moderat und hoch emetogener Chemotherapien. Im Zeitalter knapper finanzieller und zeitlicher Ressourcen bieten innovative Online-Tools wie Onkoversum-TV von Teva onkologisch tätigen Fachkreisen schnelle und fokussierte Informationen von internationalen Kongressen wie dem ASCO an. Tägliche Kongresszusammenfassungen durch namhafte Experten vermitteln praxisrelevante Aspekte zu den wichtigsten Themen.

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First-Line-Therapie des metastasierten Kolorektalkarzinoms

Einfluss der primären Tumorlokalisation auf die Behandlung von RAS-Wildtyp-Patienten

Frankfurt am Main (27. Juli 2016) - Die primäre Tumorlokalisation kann ein entscheidender Faktor für die Therapiewahl beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) sein. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung der Phase-III-Studie CALGB/SWOG-80405.1 Die Ergebnisse der retrospektiven Analyse zeigten, dass mCRC-Patienten mit KRAS-Wildtyp und rechtsseitigem Primärtumor besonders von der Kombinationstherapie mit Avastin® (Bevacizumab) und Chemotherapie profitieren.

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Zulassungserweiterung für Avastin zur Behandlung von EGFR-positivem NSCLC

Avastin plus Tarceva verlängert signifikant das PFS

Berlin (21. Juli 2016) – Die Europäische Kommission hat am 2. Juni 2016 die Zulassungserweiterung für Avastin® (Bevacizumab) in Kombination mit Tarceva® (Erlotinib) erteilt. Die Kombination ist zugelassen zur First-Line-Therapie von inoperablem, fortgeschrittenem, metastasiertem oder rezidivierendem EGFRMutations-positivem nicht-kleinzelligem, Nicht-Plattenepithel-Lungenkarzinom (nsNSCLC).1 In der zulassungsrelevanten Studie JO25567 konnte eine signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) auf 16,0 Monate gezeigt werden.2 Zudem ging das erreichte PFS mit gleichbleibender Lebensqualität und bekanntem Sicherheitsprofil einher.

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Abb.: Computertomographie eines Nebennieren-Zufalltumors auf der linken Seite. UKWErstmalig Leitlinien für Nebennieren „Zufallstumoren“

Würzburg (11. Juli 2016) - Zufällig entdeckte Tumoren der Nebenniere, die bei Routineuntersuchungen mit bildgebenden Verfahren im Klinikalltag entdeckt werden, gehören zu den am häufigsten auftretenden Tumoren des Menschen. Forscher des Universitätsklinikum Würzburg (UKW) haben jetzt für die Behandlung dieser sogenannten Nebennieren-Zufallstumoren federführend eine neue europäische Leitlinie herausgebracht. Leitlinien sind zentrale Hilfen für Ärzte bei der Entscheidungsfindung welcher Diagnose- und Therapieweg eingeschlagen werden soll.

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