Pankreaskarzinom

1 Jahr ONIVYDE: Wie hat sich die Therapie für Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom verändert?

  • Aktuelle Daten zu Langzeitüberleben, Verträglichkeit und Vortherapie zeigen, dass sich ONIVYDE in Kombination mit 5-FU und LV als einzige zugelassene Therapieoption nach Gemcitabin-Versagen bewährt hat.

Berlin (6. Oktober 2017) - ONIVYDE (pegyliertes liposomales Irinotecan, nal-IRI) in Kombination mit 5-Fluorouracil (5-FU) und Leucovorin (LV) ist das bisher einzige zugelassene Medikament für die Behandlung von Patienten mit metastasiertem Adenokarzinom des Pankreas, deren Erkrankung unter einer Gemcitabin-basierten Therapie fortgeschritten ist (post-Gemcitabin).1 Seit fast einem Jahr ist das Produkt in Deutschland verfügbar – Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Fazit der Experten: „Die praktischen Erfahrungen bestätigen die Studien-Daten: ONIVYDE ist im Therapiealltag angekommen.“


„Liposomal verkapseltes Irinotecan (nal-IRI) ist gut einsetzbar, und der Behandlungsalltag spiegelt die Datenlage wider: Patienten profitieren sowohl nach Vorbehandlung mit einer Gemcitabin-Kombinationstherapie als auch mit Gemcitabin-Monotherapie von dem nal-IRI-haltigen Regime und können nun eine weitere Therapielinie angeboten bekommen“, erklärt Prof. Manfred P. Lutz, Chefarzt der Medizinischen Klinik am Caritas Klinikum Saarbrücken St. Theresia, auf einer Fachpresseveranstaltung während der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie vom 29.09.-03.10.2017 in Stuttgart.

Für die Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms ist eine Gemcitabin-haltige Therapie Standard. Noch bis vor einem Jahr stand keine zugelassene Behandlungsoption für den Fall, dass die Gemcitabin-haltige Therapie versagt hat, zur Verfügung. Dies hat sich mit der Zulassung von ONIVYDE grundlegend geändert. „Für unsere Behandlungspraxis stehen zwei gleichwertige Therapieptionen in der Firstline zur Verfügung. Die Betrachtung einer neuen Therapiesequenz ist aufgrund der Zulassungen möglich: nach Gemcitabin + nab-Paclitaxel kann liposomal verkapseltes Irinotecan eingesetzt werden, gefolgt von OFF. Zusätzlich ermöglicht dieses Vorgehen ein gutes Toxizitäts-Management“, erklärte Prof. Michael Geißler, Chefarzt an der Klinik für Onkologie, Gastroenterologie und Innere Medizin an den Städtischen Kliniken Esslingen.

Das Pankreaskarzinom gehört zu den tödlichsten Krebsarten weltweit und macht etwa 3 Prozent aller Krebsfälle aus2 – mit steigender Tendenz. Allein in Deutschland erkrankten 2016 schätzungsweise 18.600 Personen an einem Pankreaskarzinom, fast genauso viele verstarben daran.3 „Bei der Behandlung von Patientinnen mit metastasiertem Pankreaskarzinom stehen uns nur begrenzte Behandlungsoptionen zur Verfügung. Durch die Zulassung von ONIVYDE haben wir endlich eine überzeugende Substanz mehr. Meine Erfahrungen aus Österreich haben gezeigt, dass liposomal verkapseltes Irinotecan gut einsetzbar ist und die Patienten deutlich davon profitieren“, erläuterte Prof. Armin Gerger, stellv. Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie an der Medizinischen Universitätsklinik Graz/Österreich. „Liposomal verkapseltes Irinotecan erweitert das Behandlungsspektrum und ermöglicht eine sequentielle Therapie über mehrere Linien – und das bei beherrschbaren Nebenwirkungen“, ergänzt Prof. Gerger.


Die Datenlage unterstreicht die hervorragende Wirksamkeit und Lebensqualität

Die Daten der internationalen, multizentrischen, offenen Phase-III-Studie NAPOLI-1 führten zur Zulassung. ONIVYDE in Kombination mit 5-Fluorouracil (5-FU) und Leucovorin (LV) konnte das Gesamtüberleben der Patienten gegenüber einer 5-FU/LV-Monotherapie signifikant von 4,2 auf 6,1 Monate verbessern (HR 0,67; p=0,012), ohne die Lebensqualität zu beeinträchtigen.4 Untersucht wurden randomisiert Pankreaskarzinom-Patienten mit metastasierter Erkrankung bei Progress unter einer Gemcitabin-basierten Therapie im neoadjuvanten, adjuvanten, lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Setting.4

Die Auswertung zum Langzeitüberleben (1-Jahres-OS-Daten) der NAPOLI-1-Studie zeigt einen deutlichen Überlebensvorteil der 117 Patienten der nal-IRI+5-FU/LV-Gruppe (n=29; 26%) gegenüber den 119 Patienten aus der 5-FU/LV-Gruppe (n=17; 16%).5 Aus einer aktuellen Analyse geht hervor, dass die Patienten mit Langzeitüberleben eher jünger (≤ 65 Jahre) waren, einen besseren Allgemeinzustand (Karnofsky PS ≥ 90), ein Neutrophilen-Lymphozyten- Verhältnis ≤ 5, einen CA 19-9-Spiegel < 59 x ULN hatten und weniger Lebermetastasen aufwiesen. Die häufigsten Nebenwirkungen (Grad ≥ 3 TEAEs) waren Neutropenie, verringerte Leukozytenzahl, Diarrhoe, Fatigue, Erbrechen und Anämie.6 Dass der Überlebensvorteil nach Einsatz von nal-IRI + 5-FU/LV unabhängig von der Vortherapie (Gemcitabin-Mono vs. Gemcitabin-Kombi) ist, zeigt eine weitere Auswertung der NAPOLI-1-Daten. Auch Patienten nach Gemcitabin-Monotherapie profitierten von dem nal-IRI-haltigen Regime und sollten eine weitere Therapielinie angeboten bekommen.7

Eine weitere Auswertung der NAPOLI-1-Daten zeigt eine gleichbleibende Lebensqualität unter der nal-IRI-Therapie. Die gesamte gesundheitsbezogene Lebensqualität wie auch alle funktionalen Parameter blieben in beiden Studienarmen von Beginn bis Woche 6 und 12 unverändert (ausgenommen körperliche Funktion). Die körperliche Funktion nahm in beiden Studienarmen geringfügig zwischen Beginn und Woche 6 ab (6,7 Punkte). Lediglich Fatigue nahm um 11 Punkte moderat im nal-IRI + 5-FU/LV-Arm zu. Ansonsten waren die Symptomscores unter beiden Therapien bis Woche 12 gleichbleibend.8

„Jeder Tag, an dem ONIVYDE in der Praxis angewendet wird, ist wertvoll für die Patienten und schenkt den Ärzten eine weitere zugelassene Therapieoption, die es zuvor nicht gab.“, erklärt Dr. Gabriele Kothny, Business Head Oncology, Shire. „Es ist uns als Unternehmen ein besonderes Anliegen, innovative Wirkstoffe herzustellen, die Arzt und Patient Sicherheit und Wirksamkeit in der Anwendung bieten und auf die sie vertrauen können.


Über das Pankreaskarzinom

Das Pankreaskarzinom ist eine Erkrankung mit äußerst schlechter Versorgungssituation in Europa und in den meisten Fällen tödlich.9 Bei etwa 80 % der Patienten wird das metastasierte oder lokal fortgeschrittene Stadium der Erkrankung diagnostiziert, in denen eine Operation nicht mehr möglich ist.10 Wie Daten einer systematischen europäischen Untersuchung zeigen, liegt die 5-Jahres-Überlebensrate beim Pankreaskarzinom bei 5 % und das mediane Gesamtüberleben unter einem Jahr. Die einzige therapeutische Option mit Chance auf Heilung ist die chirurgische Resektion, die das 5-Jahres-Überleben um 10 % verbessert.11

Die ersten Anzeichen und Symptome für das Pankreaskarzinom sind nicht spezifisch und treten häufig erst im metastasierten Stadium auf.10 Daher kommen ca. 80% der Patienten nach Diagnose für eine Operation nicht mehr infrage.10 Zu den typischen Beschwerden gehören Gelbsucht, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Fettstuhl und ein früher Diabetes.12

Obwohl das Pankreaskarzinom nur 3 % aller Krebsfälle ausmacht,2 ist es die siebttödlichste Krebserkrankung13 weltweit und die dritttödlichste in Europa.14 Weltweit erkranken schätzungsweise 337.900 Menschen jährlich an einem Pankreaskarzinom, 330.400 Menschen sterben daran.15 Jedes Jahr wird die Diagnose bei schätzungsweise 18.600 Menschen in Deutschland gestellt, die Zahl der Todesfälle ist ähnlich hoch.3


Über ONIVYDE

ONIVYDE (liposomales Irinotecan, nal-IRI, MM-398) ist ein Orphan-Drug und die erste und einzige zugelassene Therapie zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit metastasiertem Adenokarzinom des Pankreas, deren Erkrankung nach einer Gemcitabin-basierten Therapie fortgeschritten ist.1 ONIVYDE ist die erste verkapselte und lang im Blutkreislauf zirkulierende Form von Irinotecan, die entwickelt wurde, um den Transport des Wirkstoffs im Blutkreislauf zu verbessern und die Tumor-Expositionsdauer von Irinotecan zu verlängern. Studien legen nahe, dass die Verkapselung von Irinotecan den Transport des Wirkstoffs zu Tumoren, wie etwa dem Pankreaskarzinom, verbessert.16

In der pivotalen Phase-III-Studie NAPOLI-1 demonstrierte ONIVYDE eine signifikante Verbesserung des Gesamtüberlebens von erwachsenen Patienten mit metastasiertem Adenokarzinom des Pankreas, deren Erkrankung unter einer vorangegangenen Gemcitabin-basierten Therapie fortgeschritten war.4 Gemcitabin als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen wird in der Erstlinienbehandlung sowie in der adjuvanten oder neo-adjuvanten Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Adenokarzinoms des Pankreas eingesetzt.4

Auf Basis eines exklusiven Lizenzvertrags mit Merrimack Pharmaceuticals, Inc., ist Shire für die Entwicklung und Vermarktung von ONIVYDE außerhalb der Vereinigten Staaten und Taiwans verantwortlich. Merrimack vermarktet ONIVYDE aktuell in den Vereinigten Staaten, nachdem das Unternehmen im Oktober 2015 von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung für die Behandlung von Patienten mit metastasiertem Adenokarzinom des Pankreas, deren Erkrankung nach einer Gemcitabin-basierten Therapie fortgeschritten ist, erhalten hat. Die Produktlizenz für ONIVYDE in Taiwan wurde im Oktober 2015 an den Inhaber der Vermarktungsrechte PharmaEngine gegeben.
ONIVYDE ist eine eingetragene Marke von Merrimack Pharmaceuticals, Inc. (NASDAQ:MACK).


Über Shire

Als ein weltweit führendes Biotechnologie-Unternehmen hat sich Shire dem Ziel verschrieben, Menschen mit seltenen und komplexen Erkrankungen zu unterstützen. Wir stellen in über 100 Ländern führende Produkte in den therapeutischen Schwerpunktgebieten Hämatologie, Immunologie, Neurowissenschaft, lysosomale Speicherkrankheiten, gastrointestinale / innere / endokrine Erkrankungen und dem hereditären Angioödem bereit. Zudem verfügen wir über eine wachsende Zahl an Lizenzen im Bereich Onkologie sowie eine wachsende, innovative Pipeline im Bereich Ophthalmologie.
Unsere Mitarbeiter haben sich einer gemeinsamen Mission verschrieben: Die Entwicklung und Herstellung bahnbrechender Therapien für jene Millionen Menschen weltweit, die von seltenen und komplexen Erkrankungen betroffen sind und die über keine wirkungsvollen Therapien verfügen, die ihnen ein besseres Leben ermöglichen.

Quellen

  1. Fachinformation ONIVYDE, Stand: Oktober 2016.
  2. Worldwide data. World Cancer Research Fund Website. Verfügbar unter: http://www.wcrf.org/int/cancer-facts-figures/data-specific-cancers/pancreatic-cancer-statistics. [Zugriff am 14.09.2017].
  3. Krebs in Deutschland 2011/2012. 10. Ausgabe. Robert Koch-Institut (Hrsg.) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg.). Berlin, 2015. Verfügbar unter: http://www.gekid.de/Doc/krebs_in_deutschland_2015.pdf. [Zugriff am 14.09.2017].
  4. Wang-Gillam A et al. Nanoliposomal irinotecan with fluorouracil and folinic acid in metastatic pancreatic cancer after previous gemcitabine-based therapy (NAPOLI-1): a global, randomised, open-label, phase 3 trial. The Lancet. 2016; 387(10018):545-557.
  5. Chen LT et al. ESMO 2016, Poster #622PD
  6. Wang-Gillam A et al. ASCO GI 2017, Poster #293
  7. Chen LT et al. ASCO GI 2017, Poster #303
  8. Hubner R et al. ESMO WCGC 2016, Vortrag und Poster #O-004
  9. Carrato A, Falcone A, Ducreux M, et al. A Systematic Review of the Burden of Pancreatic Cancer in Europe: Real-World Impact on Survival, Quality of Life and Costs. J Gastrointest Canc. 2015; 46:201–211.
  10. Walker EJ and Ko AH. Beyond first-line chemotherapy for advanced pancreatic cancer: An expanding array of therapeutic options? World J Gastroenterol, 2014; 20(9):2224-36.
  11. 11 Jones OP, Melling JD, and Ghaneh P. Adjuvant therapy in pancreatic cancer. World J Gastroenterol, 2014; 20: 14733-46.
  12. Ducreux M, Cuhna A, Caramella C, et al. Cancer of the pancreas: ESMO Clinical Practice Guidelines for diagnosis, treatment and follow-up. Ann Oncol. 2015; 26(5):56-68.
  13. Pancreatic cancer statistics. World Cancer Research Fund International. Verfügbar unter: http://www.wcrf.org/int/cancer-facts-figures/data-specific-cancers/pancreatic-cancer-statistics. [Zugriff am 14.09.2017].
  14. Sclafani F, Iyer R, Cunningham D, Starling N. Management of metastatic pancreatic cancer: Current treatment options and potential new therapeutic targets. Critical Reviews in Oncology/Hematology. 2015; (95) 318–336.
  15. Ferlay J, Soerjomataram I, Ervik M, Dikshit R, Eser S, Mathers C, Rebelo M, Parkin DM, Forman D, Bray, F. GLOBOCAN 2012 v1.1, Cancer Incidence and Mortality Worldwide: IARC CancerBase No. 11 [Internet]. Lyon, France: International Agency for Research on Cancer; 2014. Verfügbar unter: http://globocan.iarc.fr. [Zugriff am 14.09.2017]
  16. Ko, AH et al. A multinational phase 2 study of nanoliposomal irinotecan sucrosofate (PEP02, MM-398) for patients with gemcitabine-refractory metastatic pancreatic cancer. British Journal of Cancer. 2013; 109, 920–925.

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ONIVYDE 5 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung

ZUSAMMENSETZUNG: Wirkstoff: Eine 10 ml Konzentrat-Durchstechflasche enthält das Äquivalent von 50 mg Irinotecanhydrochlorid x 3 H2O (als Irinotecan Sucrosofat-Salz in pegylierter liposomaler Formulierung) entsprechend 43 mg Irinotecan; d. h. 1 ml Konzentrat enthält das Äquivalent von 5 mg Irinotecanhydrochlorid x 3 H2O (als Irinotecan Sucrosofat-Salz in pegylierter liposomaler Formulierung) entsprechend 4,3 mg Irinotecan.
Sonstige Bestandteile: Vesikelbildende Lipide: Colfoscerilstearat (DSPC), Cholesterol, α-{2-[1,2-Distea-royl-sn-glycero(3)phosphooxy]ethylcarbamoyl}-ω-methoxypoly(oxyethylen)-2000 (MPEG-2000-DSPE); des Weiteren: Sucrosofat, 2-[4-(2-Hydroxyethyl)piperazin-1-yl]ethansulfonsäure (HEPES Puffer), Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke; 1 ml Konzentrat enthält 0,144 mmol (3,31 mg) Natrium; bitte beachten, wenn eine kochsalzarme Diät eingehalten werden muss.
ANWENDUNGSGEBIETE: ONIVYDE dient zur Behandlung des metastasierten Adenokarzinoms des Pankreas in Kombination mit 5-Fluorouracil (5-FU) und Leucovorin (LV) bei erwachsenen Patienten, deren Erkrankung unter einer Gemcitabin-basierten Therapie fortgeschritten ist.
GEGENANZEIGEN: Schwere Überempfindlichkeit gegen Irinotecan oder einen der sonstigen Bestandteile in der Anamnese; Stillen.
NEBENWIRKUNGEN: Sehr häufig: Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Appetitmangel, Neutropenie, Ermüdung, Asthenie, Leukopenie, Anämie, Stomatitis, Fieber, Thrombozytopenie, Hypokaliämie, Hypomagnesiämie, Schwindelgefühl, Abdominalschmerz, Alopezie, peripheres Ödem, Schleimhaut-entzündung, Gewichtsverminderung, Dehydratation, Nierenfunktionsbeeinträchtigungen. Häufig: Sepsis, septischer Schock, Pneumonie, akutes Nierenversagen, Gastroenteritis, orale Candidose, Lymphopenie, Hypoglykämie, Hyponatriämie, Hypophosphatämie, cholinerges Syndrom, Schlaflosigkeit, Geschmacksstörung, Hypotonie, Lungenembolie, Embolie, tiefe Beinvenenthrom-bose, Dyspnoe, Dysphonie, Kolitis, Hämorrhoiden, Hypoalbuminämie, akutes Nierenversagen, Ödeme, Reaktion im Zusammenhang mit der Infusion, erhöhtes Bilirubin, erhöhte Alaninamino-transferase, erhöhte Aspartataminotransferase, International Normalized Ratio erhöht. Gelegentlich: Biliärsepsis, Überempfindlichkeit, Thrombose, Hypoxie, Ösophagitis, Proktitis, makulo-papulöser Ausschlag, Nagelverfärbung, Dosisverzögerungen, Dosisreduktionen, Behandlungsabbrüche, schwere Infektionen.
Verschreibungspflichtig.
PHARMAZEUTISCHER UNTERNEHMER: Baxalta Innovations GmbH; Industriestraße 67; A-1221-Wien/Österreich. Örtlicher Vertreter: Baxalta Deutschland GmbH; Edisonstraße 2; 85716 Unterschleißheim, Stand: Oktober 2016.


Quelle: Shire, 06.10.2017 (tB).