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Bauchspeicheldrüse
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Arzt-Patienten-Kommunikation

Theoretische Grundlagen und Methoden

 

„Das Leben eines Kranken kann nicht nur durch die Handlungen eines Arztes

verkürzt werden, sondern auch durch seine Worte und sein Verhalten.“

Gründungsschrift der American Medical Association, 1847

 

Köln (7. Oktober 2008) - Arztsein ist ein sprechender Beruf. Ein niedergelassener Arzt verbringt 60-80 %, ein Klinikarzt 40-50 % seiner täglichen Arbeitszeit im Gespräch mit seinen Patienten. Die Zahl der Patientengespräche kann sich so im Laufe eines ärztlichen Berufslebens auf bis zu 200.000 summieren. Aber: eine kommunikative Kompetenz wird Medizinern in ihrer Ausbildung nicht gelehrt. Dabei wünschen sich Patienten Umfragen zufolge in erster Linie, dass der Arzt mit ihnen spricht, ihnen zuhört und Interesse für sie zeigt. Medizinische Kompetenz und apparative Ausstattung rangieren dahinter im Mittelfeld, wie internationale Patientenbefragungen zeigten.

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Bauchspeicheldrüsenkrebs. Erkennen – Begreifen – Behandeln

Eine Informationskampagne für Patienten und Angehörige

 

Köln (7. Oktober 2008) - Unter dem Motto „Bauchspeicheldrüsenkrebs. Erkennen – Begreifen – Behandeln“ und der dazugehörigen Website www.bauchspeicheldruesenkrebszentrale.de können sich Patienten und deren Angehörige seit November 2007 über medizinische Hintergründe und mögliche Hilfestellungen bei dieser ernsthaften Erkrankung informieren. Neben einem Informationsfilm mit Broschüre werden bundesweit Veranstaltungen angeboten.

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Broccoli macht Krebsstammzellen schwach

 

Pflanzlicher Wirkstoff im Labor erfolgreich bei Bauchspeicheldrüsenkrebs

 

Heidelberg (2. Oktober 2008) - Broccoli ist nicht nur reich an Mineralstoffen und Vitaminen, sondern auch an einem Wirkstoff gegen Krebsstammzellen des Bauchspeicheldüsenkrebs: Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben entdeckt, dass der Broccoli-Inhaltsstoff Sulforaphan resistente Tumorstammzellen in Pankreastumoren verwundbar macht. Dies wurde im Tierversuch gezeigt, wo keine Nebenwirkungen auftraten. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen online First Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift "GUT" veröffentlicht worden.

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Individuell angepasste Chemotherapie beim Pankreaskarzinom - aktuelle Veröffentlichung im British Journal of Cancer

 

München (1. September 2008) - Für Krebspatienten stellt eine Chemotherapie eine hohe Belastung dar. Ob die Therapie bei einem bestimmten Patienten wirkt, ist allerdings meist erst rückblickend zu beurteilen. Die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Pankreasforschung am Klinikum rechts der Isar der TU München konnten nun zeigen, dass bei Bauchspeicheldrüsenkrebs bereits vor Beginn der Chemotherapie verlässlich vorhergesagt werden kann, wie wirksam bestimmte Chemotherapeutika sein werden. Die Ergebnisse der Studie wurden im aktuellen British Journal of Cancer veröffentlicht.

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Empfehlung für die Kombinationstherapie mit Tarceva® - S3-Leitlinie "Exokrines Pankreaskarzinom"

Hautausschlag: Nebenwirkung mit zwei Gesichtern

 

Von Prof. Dr. med. Axel Hauschild

 

München (20. Mai 2008) - Die Verwendung des niedermolekularen Inhibitors der Tyrosinkinase des humanen epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors 1 / epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors (HER1/EGFR), Erlotinib (Tarceva®), hat sich mittlerweile als Standard beim Pankreaskarzinom in der Kombinationstherapie mit Gemcitabin etabliert. Die Verträglichkeit von Erlotinib wird generell als „gut“ angesehen, lediglich Diarrhöen und Hautreaktionen (Rash) vor allem der Schweregrade 1 und 2 werden bei der Hälfte bzw. 75% aller behandelten Patienten beobachtet. Diese Nebenwirkungen können bei der Kombinationstherapie mit Gemcitabin eindeutig Erlotinib zugeordnet werden, da sie bei der Kombination von Gemcitabin und einem oralen Plazebo signifikant weniger häufig beobachtet werden.

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S3-Leitlinie „Exokrines Pankreaskarzinom“:

Empfehlung für die Kombinationstherapie mit Tarceva®

 

München (20. Mai 2008) - Die Zulassung von Erlotinib (Tarceva®) in der Indikation Pankreaskarzinom gilt als Wendepunkt in der Therapie dieses schnell und aggressiv metastasierenden Tumors. Daher wurde der orale EGFR-Inhibitor bereits vor der Zulassung in die Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie „Exokrines Pankreaskarzinom“ aufgenommen. Welche Patienten besonders von Erlotinib profitieren und wie die typischen Hautreaktionen zu bewerten und gegebenenfalls zu behandeln sind, erläuterten Prof. Dr. Volker Heinemann (München) und Prof. Dr. Axel Hauschild (Kiel) bei einem Pressegespräch der Roche Pharma AG in München.(1)

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Bauchspeicheldrüsenkrebs: Erkennen – Begreifen – Behandeln

Eine Informationskampagne für Patienten und Angehörige


Grenzach-Wyhlen (29. November 2007) -  Unter dem Motto „Bauchspeicheldrüsenkrebs. Erkennen – Begreifen – Behandeln“ und der dazugehörigen Website www.bauchspeicheldruesenkrebszentrale.de  können sich Patienten und deren Angehörige über medizinische Hintergründe und mögliche Hilfestellungen bei dieser ernsthaften Erkrankung informieren. Eine Besonderheit bei Bauchspeicheldrüsenkrebspatienten ist die zumeist kurze Lebensspanne, die den Patienten bei Diagnosestellung bleibt. Daher finden sich auch kaum krankheitsspezifische Netzwerke von Selbsthilfegruppen, die sich die Interessen von Betroffenen zur Aufgabe gemacht hätten und es gibt nur wenig Informationsmaterial. Die Kampagne „Bauchspeicheldrüsenkrebs. Erkennen – Begreifen – Behandeln“, die  von der Roche Pharma AG unterstützt wird, möchte das Krankheitsbild Bauchspeicheldrüsenkrebs in einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen und Patienten eine Möglichkeit geben, sich schnell und umfassend zu informieren. Aber auch die Fragen, die im Hintergrund immer mitschwingen und die Endlichkeit und Überleben thematisieren, sollten Beachtung finden. Dafür setzt sich auch Dagmar Berghoff ein, ehemalige Tagesschau-Sprecherin, die die Kampagne unterstützt.

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Erlotinib (Tarceva®):

EU‑Zulassung für Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms erhalten

 

München (2. Februar 2007) - Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat jetzt den TyrosinkinaseInhibitor Erlotinib (Tarceva®) in Kombination mit dem Chemotherapeutikum Gemcitabin für die First LineTherapie des metastasierten Pankreaskarzinoms zugelassen. Die Kombinationstherapie mit Erlotinib erzielt eine signifikante Verlängerung der Überlebenszeit.

Die Zulassung des EGFR-Inhibitors Erlotinib für die Kombinationstherapie mit dem Chemotherapeutikum Gemcitabin in der First Line-Behandlung von Patienten mit metastasiertem Pankreaskrebs basiert auf den Ergebnissen der Phase III-Studie NCIC-CTG PA.3. An der randomisierten und plazebokontrollierten Studie nahmen 569 Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs teil. Die Studienergebnisse belegen eine signifikante Steigerung des Gesamtüberlebens der Studienteilnehmer, die zusätzlich zum Chemotherapeutikum Erlotinib erhielten, um 22 Prozent gegenüber den Patienten in der Plazebogruppe. Nach einem Jahr lebten noch 24 Prozent der Erkrankten, die das „small molecule" Erlotinib in Kombination mit Gemcitabin erhielten, gegenüber 19 Prozent, die nur mit Gemcitabin behandelt wurden. Ebenso konnte das progressionsfreie Überleben unter der Behandlung mit dem Tyrosinkinase-Hemmer signifikant um 30 Prozent verlängert werden.

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