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29 | 04 | 2017
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Brustkrebs
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Logo Netzwerk Männer mit Brustkrebs.Neues Projekt

Medizinische und psychosoziale Bedürfnisse männlicher Brustkrebspatienten

Berlin (20. April 2016) - Die medizinischen und psychosozialen Bedürfnisse von männlichen Brustkrebspatienten stehen im Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts, das unter dem Namen N-MALE im April 2016 startet. Das Vorhaben findet unter der Leitung der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn statt; als weitere Partner nehmen das Netzwerk Männer mit Brustkrebs e. V., Forscher der Uniklinik Köln, das Brustzentrum des Klinikums der Universität München sowie der Bereich Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) teil.

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Herceptin.Evidenz, Erfahrung, Effektivität

10 Jahre Herceptin in der adjuvanten Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms

Frankfurt am Main (19. April 2016) - Etwa 8 von 10 Frauen, die gegen ihre HER2-positive Brustkrebserkrankung über 1 Jahr adjuvant mit Herceptin® (Trastuzumab, Roche) behandelt wurden, sind nach 10 Jahren am Leben. Zudem sind etwa 7 von 10 Frauen auch nach einem Jahrzehnt weiterhin krankheitsfrei. Diese zentralen Erkenntnisse zur langfristigen Wirksamkeit von Herceptin in der Adjuvanz liefern die aktuellen 10-Jahresdaten der beiden europäischen Zulassungsstudien HERA und BCIRG 006.1,2 Im Rahmen eines Pressegesprächs der Roche Pharma AG stellte PD Dr. Beyhan Ataseven, Essen, die aktuellen Studiendaten vor und erläuterte, wie Herceptin die Behandlung von Frauen mit HER2-positivem Mammakarzinom verändert hat.

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Mehr Heilungschancen für Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom: Zulassung für Perjeta in der Neoadjuvanz. Seit Juli 2015 ist Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Chemotherapie für die neoadju-vante Behandlung von Frauen mit HER2-positivem, lokal fortgeschrittenem, inflammatorischem oder frühem Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko zuge­lassen.1 In der zulassungsrelevanten NeoSphere-Studie bewirkte die Hinzunahme von Pertuzumab zu Trastuzumab plus Docetaxel nahezu eine Verdoppelung der Rate an pathologischen Komplettremissionen in Brust und Axilla (ypT0/is ypN0).2 Anlässlich der Zulassungserweiterung erläuterten PD Dr. Marc Thill, Frankfurt, und Prof. Dr. Andreas Schneeweiss, Heidelberg, die Studiendaten zu Pertuzumab in der Neoadjuvanz sowie den Stellenwert der neuen Therapie für die Patientin­nen. Photo: Tom MillerMehr Heilungschancen für Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom

Zulassung für Perjeta in der Neoadjuvanz

 

Frankfurt am Main (9. September 2015) - Seit Juli 2015 ist Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Chemotherapie für die neoadju-vante Behandlung von Frauen mit HER2-positivem, lokal fortgeschrittenem, inflammatorischem oder frühem Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko zuge­lassen.1 In der zulassungsrelevanten NeoSphere-Studie bewirkte die Hinzunahme von Pertuzumab zu Trastuzumab plus Docetaxel nahezu eine Verdoppelung der Rate an pathologischen Komplettremissionen in Brust und Axilla (ypT0/is ypN0).2 Anlässlich der Zulassungserweiterung erläuterten PD Dr. Marc Thill, Frankfurt, und Prof. Dr. Andreas Schneeweiss, Heidelberg, die Studiendaten zu Pertuzumab in der Neoadjuvanz sowie den Stellenwert der neuen Therapie für die Patientin­nen.

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HER2-positives Mammakarzinom

Perjeta für die neoadjuvante Therapie zugelassen

 

Grenzach-Wyhlen (31. Juli 2015) - Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Chemotherapie für die neoadjuvante Behandlung von Frauen mit HER2-positivem lokal fortgeschrittenem, inflammatorischem oder frühem Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko zugelassen.1 In der zulassungsrelevanten NeoSphere-Studie bewirkte die Hinzunahme von Pertuzumab zu Trastuzumab plus Docetaxel nahezu eine Verdoppelung der Rate an pathologischen Komplettremissionen in Brust und Axilla (ypT0/is ypN0).2 Weitere Studiendaten bestätigen die hohe Wirksamkeit der doppelten Antikörper-Blockade auch in Kombination mit einer Anthrazyklin- oder Carboplatin-basierten Chemotherapie.3

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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie

Neue Ergebnisse zum Mammographiescreening – Wissenschaftliche Bewertung

 

Leipzig (25. Juni 2015) - Kritik am Mammographiescreening hat in den letzten 12 Monaten potentielle Teilnehmerinnen erheblich verunsichert. Angeblich erziele das Mammographiescreening die nach den sieben, vor über 20 Jahren durchgeführten, randomisierten Studien erwartete Mortalitätssenkung nicht. Diese Studien seien zum Teil fehlerhaft durchgeführt und ausgewertet worden. Als Beleg wurde eine dieser Studien, die kanadische randomisierte Studie (CNBSS) angeführt, die keine Reduktion der Brustkrebssterblichkeit gezeigt hatte. Zudem sei mit der Verbesserung der Prognose durch die heute durchgeführte medikamentöse Zusatzbehandlung eine wesentliche Senkung der Brustkrebssterblichkeit durch die Früherkennung nicht mehr zu erwarten.

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HER2-positives, metastasiertes Mammakarzinom

Zeitgemäße Therapie mit Perjeta und Kadcyla unter der Lupe

 

Leipzig (25. Juni 2015) - Innerhalb kürzester Zeit haben sich Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Docetaxel sowie das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Kadcyla® (Trastuzumab Emtansin) als Standards in der First- bzw. Second-Line-Therapie des fortgeschrittenen HER2-positiven Mamma-karzinoms etabliert. Beide Therapien bieten den betroffenen Frauen in der jeweiligen Behandlungssituation die Aussicht auf einen signifikanten Gewinn an Überlebenszeit – das belegen die Resultate der Zulassungsstudien.1,2 Über den Stellenwert der beiden HER2-gerichteten Therapien sowie Erfahrungen aus der klinischen Praxis berichteten Prof. Dr. Achim Rody, Lübeck, und Prof. Dr. Andreas Schneeweiss, Heidelberg, im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf der 35. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) in Leipzig.

 

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ASCO 2015

Neues zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms

 

Bonn (16. Juni 2015) - Ein Schwerpunkt des weltweit größten Krebskongresses, der 51. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO), war auch in diesem Jahr die Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms. Im Fokus standen dabei insbesondere neue Studiendaten zum neoadjuvanten Einsatz von Perjeta® (Pertuzumab): Die vorgestellten Daten weisen darauf hin, dass Pertuzumab in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Docetaxel die Prognose von Frauen mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom langfristig verbessern könnte.1 Präsentiert wurden zudem Daten zu Herceptin® SC (Trastuzumab) subkutan beim frühen Mammakarzinom und zum First-Line-Einsatz des Antikörper-Wirkstoff-Konjugats Kadcyla® (Trastuzumab Emtansin).2,3 Die aktuellen Daten vom ASCO stellte PD Dr. Marc Thill, Frankfurt am Main, im Rahmen einer Pressekonferenz der Roche Pharma AG in Bonn vor.

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Herceptin SC

Ein weiterer Schritt zu mehr Normalität im Alltag von Brustkrebspatientinnen

 

Hamburg (4. Dezember 2014) - Seit über einem Jahr steht der bewährte Antikörper Herceptin® (Trastuzumab Roche) zur Behandlung des HER2-positiven Mamma-karzinoms als subkutane (SC) Formulierung zur Verfügung. Herceptin SCermöglicht eine deutlich schnellere, weniger invasive und damit patientinnen-freundlichere Therapie. Im Rahmen eines Pressegesprächs der Roche Pharma AG in Hamburg erörterte der Gynäkoonkologe Professor Volkmar Müller, Hamburg, zusammen mit einer Patientin und Doris C. Schmitt, Patientinnenvertreterin aus München, wie Herceptin SC die Brustkrebstherapie verbessert.

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Neue Daten vom ESMO

Avastin in der Therapie des HER2-negativen metastasierten Mammakarzinoms

 

Frankfurt am Main (17. Oktober 2014) - Der Angiogenese-Hemmer Avastin® (Bevacizumab), ein etablierter Standard in der Therapie des HER2-negativen metastasierten Mammakarzinoms, zeigte nun auch seine Wirksamkeit in neuen Behandlungskonzepten. Dies belegen die aktuellen Daten der Studien TANIA und IMELDA, die auf der diesjährigen Jahrestagung der European Society of Medical Oncology (ESMO) in Madrid vorgestellt wurden. Im Rahmen eines Pressegesprächs der Roche Pharma AG in Frankfurt am Main stellte Privatdozent Dr. Sherko Kümmel, Essen, die Auswertungen beider Studien vor und gab damit einen Ausblick auf mögliche zukünftige Behandlungskonzepte.

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Neue Daten vom ESMO

Perjeta verlängert das Gesamtüberleben auf fast fünf Jahre

 

Frankfurt am Main (17. Oktober 2014) - Frauen mit HER2-positivem metastasierten Mammakarzinom überleben im Median fast fünf Jahre, wenn sie Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Docetaxel als First-Line-Therapie erhalten.(1) Das zeigt die finale Analyse der CLEOPATRA-Studie, die Ende September 2014 auf der Jahrestagung der European Society of Medical Oncology (ESMO) in Madrid vorgestellt wurde. Die aktuellen Daten untermauern damit erneut den hohen Stellenwert der doppelten Antikörper-Blockade in dieser Therapiesituation. Im Rahmen eines Pressegesprächs der Roche Pharma AG in Frankfurt am Main stellte Professor Andreas Schneeweiss, Heidelberg, die aktuellen Studiendaten vor und zog ein Fazit für die klinische Praxis.

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Roche-Medikament Perjeta verlängert das Leben von Patientinnen mit einer aggressiven Form von metastasierendem Brustkrebs um 15,7 Monate im Vergleich zu einer Behandlung mit Herceptin plus Chemotherapie

 

  • Abschliessende Daten der Phase-III-Studie CLEOPATRA zeigten, dass Patientinnen mit zuvor unbehandeltem HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs, die Perjeta, Herceptin und eine Docetaxel-Chemotherapie erhielten, eine mediane Überlebenszeit von 56,5 Monate erreichten – gegenüber 40,8 Monaten mit Herceptin plus Chemotherapie1
  • Das mediane Gesamtüberleben von fast fünf Jahren ist die längste Zeitspanne, die bis heute bei Patientinnen mit dieser aggressiven Form von Brustkrebs beobachtet werden konnte1

 

Basel, Schweiz (28. September 2014) - Roche (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY) gab heute die definitiven Überlebensdaten der Phase-III-Studie CLEOPATRA bekannt. Diese zeigten, dass die Anwendung von Perjeta (Pertuzumab) zusätzlich zu Herceptin (Trastuzumab) und einer Docetaxel-Chemotherapie die Überlebenszeit (Gesamtüberleben) von Patientinnen mit zuvor unbehandeltem HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs um 15,7 Monate verlängerte im Vergleich zu Herceptin plus Chemotherapie allein (medianes Gesamtüberleben: 56,5 vs. 40,8 Monate).1 In der Studie wurden keine neuen Sicherheitsbedenken beobachtet.1

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Bei einigen Therapieaspekten sind aktuelle Leitlinien ausführlicher

Brustkrebs: DMP stimmt mit Leitlinien weitgehend überein

 

Köln (16. Juli 2014) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 16. Juli 2014 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Brustkrebs vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, in aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) von Bedeutung sein könnten. Demnach muss das DMP an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Allerdings identifizierte das IQWiG einige Aspekte, die ergänzt und spezifiziert werden könnten.

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Brustkrebskongress erfolgreich beendet

Senologen sehen Fortschritte auf hohem Niveau

 

Berlin (27. Juni 2014) – Brustkrebs wird in Deutschland immer frühzeitiger diagnostiziert, die Therapie hat sich in den letzten Jahren weiter verfeinert und die Überlebenschancen liegen im internationalen Vergleich auf einem hohen Niveau. Die von über 2.500 Experten besuchte Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie, die im Juni in Berlin stattfand, ist interdisziplinäres Forum etabliert. In über 450 Vorträgen diskutierte man die neuesten Erkenntnisse des Fachgebietes. Großen Raum nahm dabei auch die aktuelle Debatte um das Mammographie-Screening-Programm (MSP) ein, die mit vielen Fakten kenntnisreich geführt wurde. Die Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) zieht am Ende ihres Jahreskongresses in Berlin eine positive Bilanz für die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Brust und rechnet in den nächsten Jahren mit weiteren Verbesserungen.

 

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