Home Onkologie Brustkrebs
22 | 04 | 2018
Medizin
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Brustkrebs
PDF Drucken

Neue Wege in der 1st- und 2nd-Line-Therapie

mHER Zukunft beim HER2-positiven metastasierten Mammakarzinom

 

Stuttgart (5. Juli 2012) - Für Frauen mit HER2-positivem Mammakarzinom besteht ein dringender Bedarf an neuen, effektiven und verträglichen Therapieoptionen. Denn trotz enormer Fortschritte in den vergangenen Jahren, ist die Erkrankung bei vielen Patientinnen progredient. Zwei ganz neue Strategien für die 1st- und 2nd-Line-Therapie im metastasierten Stadium stellen der HER2-Dimerisierungs-Inhibitor Pertuzumab und das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Trastuzumab-Emtansin (T-DM1) in Aussicht. Aktuelle Studiendaten belegen bereits heute: Beide Wirkstoffe haben ein großes Potenzial, die Prognose und Lebensqualität der betroffenen Frauen entscheidend zu verbessern. Anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) erläuterten Professor Nadia Harbeck, München, und Professor Andreas Schneeweiss, Heidelberg, in einem Pressegespräch der Roche Pharma AG die innovativen Wirkmechanismen beider Substanzen sowie aktuelle Ergebnisse aus den Phase-III-Zulassungsstudien.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

ASCO 2012

T-DM1 beim HER2-positiven Mammakarzinom Erste Phase-III-Daten bestätigen das große Potenzial des innovativen Antikörper-Wirkstoff-Konjugats

 

Frankfurt am Main (15. Juni 2012) - Trotz aller Fortschritte in der Therapie des HER2-positiven metastasierten Mammakarzinoms schreitet die Erkrankung bei etwa der Hälfte aller Patientinnen innerhalb eines Jahres fort [1]. Das innovative Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Trastuzumab-Emtansin (T-DM1) hat das Potenzial, die Prognose der betroffenen Frauen entscheidend zu verbessern: Bei vorbehandelten Patientinnen verlängerte T-DM1 das progressionsfreie Überleben (PFS) gegenüber der Kombination Capecitabin (Xeloda®) plus Lapatinib signifikant um 3,2 Monate – und dies bei erheblich besserer Verträg-lichkeit. Das belegen aktuelle Ergebnisse aus der zulassungs-relevanten Phase-III-Studie EMILIA, die erstmals auf der diesjährigen Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) präsentiert wurden [2].

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Meilenstein in der personalisierten Medizin

FDA-Zulassung für Pertuzumab beim HER2-positiven metastasierten Mammakarzinom

 

Frankfurt am Main (15. Juni 2012) - Die US-amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA hat den innovativen HER2-Dimerisierungs-Inhibitor Pertuzumab für die First-Line-Therapie des HER2-positiven metastasierten Mammakarzinoms zugelassen. Die FDA stützt sich dabei auf die überzeugenden Studienergebnisse aus Phase III: In der Studie CLEOPATRA verlängerte die zusätzliche Gabe von Pertuzumab das progressionsfreie Überleben der Patientinnen im Vergleich zur alleinigen Therapie mit Trastuzumab (Herceptin®) plus Docetaxel signifikant von 12,4 auf 18,5 Monate [1]. Die Kombination mit Pertuzumab dürfte sich damit als neuer Standard in der First-Line-Therapie des HER2-positiven metastasierten Mammakarzinoms etablieren.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neuer DNA-Test zur Vermeidung von Unwirksamkeiten und Unverträglichkeiten

„Therapiesicherheit Tamoxifen“ ermöglicht Brustkrebspatientinnen individuell angepasste adjuvante, antihormonelle Therapie

 

Frankfurt am Main ( 24. April 2012) - Mit „Therapiesicherheit Tamoxifen“ stellt die humatrix AG aus Frankfurt a.M. auf der heutigen Pressekonferenz einen DNA-Test vor, mit dem vor Beginn einer antihormonellen Brustkrebsbehandlung ein individueller Therapieplan erstellt werden kann. Der Patientin bleiben somit mögliche Unwirksamkeiten und Unverträglichkeiten erspart. Sie erhält die für ihren Stoffwechsel optimale Medikation.

70 bis 80 % aller Brusttumore sind auf das körpereigene Hormon Östrogen angewiesen. Hier greift das antihormonelle Medikament Tamoxifen an, das die Östrogen-Rezeptoren blockiert und so das Wachstum des Tumors verhindert. Tamoxifen ist ein Prodrug und muss vom körpereigenen Enzym CYP2D6 in den aktiven Wirkstoff Endoxifen umgewandelt werden. Bei jeder zweiten Frau weist dieses Gen jedoch Variationen auf, die die Aktivität des Enzyms erhöhen oder reduzieren.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Herceptin als subkutane Injektion ebenso wirksam wie Herceptin iv

 

HannaH-Studie bestätigt Wirksamkeit der patientenfreundlichen Verabreichungsform

 

Grenzach-Wyhlen (26. März 2012) - Subkutan appliziertes Herceptin (Trastuzumab) ist ebenso wirksam und sicher wie Herceptin®, das intravenös verabreicht wird. Dies bestätigen die heute im Rahmen der 8. European Breast Cancer Conference (EBCC-8) in Wien erstmals präsentierten Ergebnisse der Studie HannaH. Damit wird die subkutane Applikationsform zukünftig sicherlich zu einer wichtigen und vor allem sehr patientenfreundlichen Alternative zu intravenös verabreichtem Herceptin. In Zukunft wird es für die Patientinnen mit einem HER2-positiven Brustkrebs möglich sein, die über viele Monate dauernde Herceptin-Therapie ohne Infusion, ohne Port und ohne lange Aufenthalte in Klinik oder Praxis zu erhalten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

IQWiG. Phpto: IQWiGZusatznutzen von Eribulin bei Brustkrebs ist nicht belegt

 

Anhaltspunkt für längeres Überleben nur bei bestimmten Patientinnen

Höherer Schaden nicht auszuschließen

 

Berlin (1. Februar 2012) - Eribulin (Handelsname Halaven®) ist seit März 2011 für Frauen mit lokal fortgeschrittenem und metastasiertem Brustkrebs zugelassen, bei denen die Krankheit trotz vorheriger medikamentöser Behandlung weiter fortgeschritten ist. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Eribulin gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Rosa_Schleife. Photo: WikipediaBrustkrebs: Lymphknoten nicht komplett entfernen, sondern bestrahlen

 

Berlin (20. Juli 2011) – Viele Krebserkrankungen bilden zuerst an den Lymphknoten Metastasen. Deshalb entfernen die Chirurgen diese bei vielen Tumoroperationen vorsorglich mit – auch wenn sie nicht erkennbar vom Krebs befallen sind. Eine schonendere Alternative ist eine Strahlentherapie. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich einer aktuellen Studie an Patientinnen mit Brustkrebs hin. Diese zeigt, dass eine Bestrahlung der Lymphknoten nach der Brustoperation die Gefahr eines Tumorrückfalls senken kann.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Hohe Wirksamkeit bei mehr Lebensqualität

Xeloda in der Therapie des metastasierten Mammakarzinoms

 

Frankfurt am Main (6. Juli 2011) - In der Therapie des metastasierten Mammakarzinoms ist Capecitabin (Xeloda®) als Standard etabliert. Die orale Chemotherapie ist eine hochwirksame und zugleich gut verträgliche Therapieoption, die den Patientinnen ein hohes Maß an Lebensqualität erhält. Seit Juni diesen Jahres ist Capecitabin zudem in Kombination mit dem Angiogenesehemmer Bevacizumab (Avastin®) für die First-Line-Therapie des HER2-negativen metastasierten Mammakarzinoms zugelassen. Im Rahmen eines Pressegesprächs der Roche Pharma AG präsentierte PD Dr. Björn-Wieland Lisboa, Chefarzt der Frauenklinik II, Evangelisches Krankenhaus Bethesda zu Duisburg und Leiter des Brustzentrums Rhein-Ruhr, Daten zur Capecitabin-Monotherapie und erläuterte die Vorteile der neuen Kombinationstherapie.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Zulassungserweiterung für Avastin in der Brustkrebstherapie

Neue Kombination in der First-Line-Therapie des metastasierten, HER2-negativen Mammakarzinoms

 

Grenzach-Wyhlen (29. Juni 2011) - Mit der Kombination von Bevacizumab (Avastin®) und Capecitabin (Xeloda®) steht eine neue hochwirksame und gut verträgliche Option in der First-Line-Therapie des metastasierten, HER2-negativen Mammakarzinoms zur Verfügung. Durch die zusätzliche Gabe des Angiogenesehemmers leben die Patientinnnen signifikant länger ohne Tumorprogression. Das belegen die aktuellen Daten der Zulassungsstudie Ribbon-1 [1][2]. Anlässlich der Zulassungserweiterung präsentierten PD Dr. Sherko Kümmel, Direktor der Klinik für Senologie, Kliniken Essen-Mitte, und Dr. Norbert Marschner, Niedergelassener Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Freiburg, im Rahmen einer Pressekonferenz der Roche Pharma AG die Daten der Ribbon-1-Studie sowie die Vorteile der neuen Kombinationstherapie.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neue Therapieoption bei fortgeschrittenem Brustkrebs

Halaven® (Eribulin) - eine neue Substanzklasse in der Chemotherapie

 

Frankfurt am Main (30. Mai 2011) - In der Brustkrebstherapie sind in den letzten Jahren große Erfolge zu verzeichnen: Eine verbesserte Früherkennung durch flächendeckendes Mammographie-Screening in Deutschland, erfolgversprechende Innovationen im Bereich der Antihormontherapie und so genannte „targeted agents“ im Einsatz gegen besonders bösartige Tumoren haben zu einer kontinuierlichen Reduzierung der Mortalitätsrate geführt. Auch die Lebensqualität der Patientinnen konnte entscheidend verbessert werden. Dennoch gibt es im metastasierten Stadium des Brustkrebs nach wie vor erheblichen Innovationsbedarf. Speziell im Bereich der Chemotherapie hat sich die Weiterentwicklung von Wirkstoffen bisher als sehr problematisch erwiesen. Mit Halaven® (Eribulin) ist seit März 2011 ein neues Chemotherapeutikum zugelassen, das auf einen entscheidenden Fortschritt in der Behandlung des fortgeschrittenen Mammakarzinoms hoffen lässt, so Professor Dr. Gunter von Minckwitz aus Frankfurt.

 

Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
 
PDF Drucken

Patientinnen mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom individuell behandeln

Zulassungserweiterung für den adjuvanten Einsatz von Trastuzumab

 

Grenzach-Wyhlen (25. Mai 2011) - Der Einsatz des monoklonalen Antikörpers Trastuzumab (Herceptin®) ist jetzt auch simultan zur adjuvanten Chemotherapie bei Patientinnen mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom zugelassen. Bislang bezog sich die Zulassung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) auf die sequentielle Gabe nach abgeschlossener Chemotherapie. Die Zulassungserweiterung hat das therapeutische Spektrum für Patientinnen mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom um wertvolle Therapieoptionen erweitert und bietet die Basis für eine noch individuellere Therapieentscheidung. Eine wichtige neue Option ist insbesondere das Anthrazyklin-freie TCH-Regime mit Docetaxel, Carboplatin und Trastuzumab.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Brustkrebs

Wann hilft die Magnetresonanztomografie (MRT)?

 

Berlin (3. Mai 2011) - Nachdem die Mammaspezialisten auf dem vergangenen Konsensustreffen 2009 schwerpunktmäßig die Diagnose von Knotenbildungen in der Brust mit Mammographie und Ultraschall diskutierten, widmen sich die Teilnehmer in diesem Jahr ganz der weiterführenden Diagnostik. Hierbei wird es vor allem um den richtigen Diagnoseweg für die sogenannte Hochrisiko-Gruppe gehen – gesunden Frauen also, die aufgrund von Gendefekten und familiärer Vorbelastung ein deutlich erhöhtes Risiko tragen, an Brustkrebs zu erkranken.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

PET-geführte Biopsie bei Brustkrebs-Erstdiagnose und Vorplanung zu Operationen

 

San Diego, Kalifornien, USA (ots/PRNewswire) - Das Breast Journal veröffentlichte kürzlich original zukunftsgerichtete Daten, die die technische Aussagekraft bildgeführter Feinnadelbiopsien bei Verdacht auf Brustkrebsläsionen mit der Positron Emission Mammography (PEM)-Technik bestätigen. Bei der Studie wurde der hochauflösende Brust-PET-Scanner von Naviscan, otherwise known as a auch bekannt als PEM-Scanner verwendet. Zum ersten Mal konnte das sogenannte PET-Imaging alleine die Brustregionen ausmachen, die abnormale FDG-Uptakes aufwiesen und die Extraktion für histopathologische Analysen vornehmen.

 

Weiterlesen...
 
« StartZurück123456WeiterEnde »

Seite 3 von 6
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson