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Brustkrebs
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ASCO 2009: Neue Entwicklungen beim Mammakarzinom


Von Prof. Dr. med.
Nadia Harbeck

 

Köln (25. Juni 2009) - Der ASCO 2009 in Orlando, Florida, stand unter dem Motto „Personalizing Cancer Care“. Die Beiträge zum Mammakarzinom auf dem diesjährigen ASCO Meeting lassen sich in Beiträge zur frühen („loco-regional and adjuvant therapy“) und zur fortgeschrittenen Erkrankung („metastatic breast cancer“) unterteilen. Die Originalbeiträge können im Virtual Meeting ( www.asco.org ) eingesehen werden.

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Post-ASCO 2009:

Highlights Mammakarzinom-ASCO

 

Von Prof. Dr. med. Werner Lichtenegger

 

Berlin (17. Juni 2009) - Der diesjährige ASCO stand unter dem Leitthema der zugeschnittenen, individualisierten Therapiestrategien. Gerade die Behandlung des Brustkrebses hat sich in den letzten 10 Jahren erheblich verändert. Frühere Therapiestrategien gingen davon aus, dass sich Brustkrebs fast immer gleich behandeln lässt. Aufgrund der neuen molekularbiologischen Möglichkeiten konnte der Brustkrebs erheblich besser charakterisiert werden. So konnten verschiedene neue Merkmale als Grundlage eines multimodalen Therapiemanagement etabliert werden. Die Behandlung mit Herceptin gilt als einer der grössten Errungenschaften auf dem Weg einer individualisierten Therapiestrategie, die konsequent in der klinischen Forschung weiter verfolgt wird.

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Vorbericht zu autologer Stammzelltransplantation bei Brustkrebs veröffentlicht

IQWiG findet Belege für längeres krankheitsfreies Überleben – aber auch Hinweise auf schwerwiegende Komplikationen

 

IQWiGBerlin (17. Juni 2009) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht derzeit, ob Patientinnen mit Brustkrebs (Mammakarzinom) von einer autologen Stammzelltransplantation profitieren können. Bei dieser Therapievariante werden den Erkrankten zu einem geeigneten Zeitpunkt während der Therapie autologe (eigene) Stammzellen entnommen und nach einer Hochdosis-Chemotherapie zurück übertragen. Die vorläufigen Ergebnisse dieser vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beauftragten Nutzenbewertung hat das Institut am 17. Juni 2009 publiziert. Bis zum 15. Juli können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben.

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Wichtige Ergebnisse beim Senologie-Kongress 2009

Diät und Bewegung können Brustkrebs verhindern helfen

 

Deutsche Gesellschaft für SenologieBerlin (16. Juni 2009) - Frauen, die schlank und körperlich aktiv sind, erkranken seltener an Brustkrebs. Und bereits erkrankte Frauen, die auf ihr Gewicht achten und sich regelmäßig bewegen, haben größere Chancen, wieder gesund zu werden. Das sind zwei der wesentlichen Botschaften, die von der 29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Düsseldorf ausgehen. Bei dem Kongress diskutierten rund 3.000 Experten verschiedener Fachrichtungen die neuesten Erkenntnisse rund ums Thema Brustkrebs.

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Hochaufgelöste Bilder verbessern Brustkrebsdiagnose

Forschungsergebnisse auf World of Photonics

 

Links: konventionelle Röntgenaufnahme eines Hühnerflügels; rechts: Bild mittels eines neuen Verfahrens, das im Vortrag vorgestellt wird. (Bild: Franz Pfeiffer)München (9. Juni 2009) - Wie sie die medizinische Diagnose revolutionieren wollen, zeigen Wissenschaftler des Exzellenzclusters "Munich-Centre for Advanced Photonics" während der Laser World of Photonics in München. Unter dem Titel "Laser-basierte Licht- und Teilchenstrahlen für medizinische Anwendungen" präsentieren sie am 15. Juni ab 14 Uhr im Forum in Halle B1 der Neuen Messe München erste Ergebnisse. Die Vorträge sind für Messebesucher kostenlos.

Je kleiner ein Tumor ist, wenn er bei der Mammographie entdeckt wird, desto größer sind die Chancen einer vollständigen Heilung. Dazu sind neue Strahlen nötig, die Wissenschaftler des Münchner Photonikzentrums mit Hilfe von Lasern erzeugen. Die Physiker erreichen in enger Zusammenarbeit mit Medizinern und Informatikern mit diesen Teilchenquellen eine neue Dimension der Bildqualität für die Diagnose.

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Orale Chemotherapie mit Capecitabin (Xeloda®):

Auch in der adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms viel versprechende Ergebnisse

 

San Antonio, USA, (Dezember 2008) - In der Therapie des metastasierten Mammakarzinoms hat sich Capecitabin als Referenztherapie etabliert. Die Wirksamkeit dieses oralen Chemotherapeutikums ist durch zahlreiche klinische Studien belegt. Neue Studiendaten in der aduvanten Situation zur Kombination einer Standardchemotherapie mit Capecitabin (FinXX-Studie) zeigen, dass die Hinzunahme des oralen Zytostatikums Patientinnen ein längeres krankheitsfreies Überleben ermöglicht. Eine erste Datenpräsentation anlässlich des San Antonio Breast Cancer Symposium veranschaulichte, dass Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium, die Capecitabin zusätzlich zur in nordeuropäischen genutzten Standardtherapie erhielten, ein 34 Prozent geringeres Risiko hatten, ein Rezidiv zu erleiden.

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Gesenktes Brustkrebsrisiko:

Körperliche Aktivität nach den Wechseljahren zahlt sich aus

 

Heidelberg (14. Januar 2009) - Das Brustkrebsrisiko von Frauen, die nach den Wechseljahren regelmäßig körperlich aktiv sind, ist um etwa ein Drittel niedriger als das ihrer eher inaktiven Geschlechtsgenossinnen. Dies ergab eine Untersuchung des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.

Mehrere Studien deuteten bereits darauf hin, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Brustkrebsrisiko von Frauen senkt. Unbekannt war jedoch bislang, wie viel Sport die Frauen in welcher Lebensphase treiben müssen, um von dem Schutzeffekt zu profitieren. Außerdem war wenig erforscht, welche Art von Brusttumoren durch die körperliche Aktivität beeinflusst wird.

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Studienergebnisse zum Mammographie-Screening vorgelegt

Brustkrebs-Früherkennung wird intensiv genutzt

 

Berlin (19. Dezember 2008) - Das Mammographie-Screening, eine Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung. Die Women's Health Coalition (WHC) und die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) haben in einer wissenschaftlich begleiteten Studie das Meinungsbild der Frauen zu diesem Früherkennungsangebot untersucht. "Zwei Drittel der eingeladenen Frauen haben bereits am Mammographie-Screening teilgenommen, und 90 Prozent von ihnen würden auch wieder daran teilnehmen. Das spricht für eine hohe Akzeptanz des neuen Angebotes", sagte Irmgard Naß-Griegoleit, Präsidentin der WHC, anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse.

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Celecoxib in der Onkologie:

Die REACT-Studie beim Mammakarzinom ‑ Hintergründe und Hoffnungen

 

Von PD Dr. med. Sibylle Loibl, Frankfurt/Main

 

Berlin 9. Oktober 2008) - Entzündungsprozesse spielen sowohl bei der Entstehung als auch der Progression maligner Erkrankungen eine begünstigende Rolle. Cyclooxygenasen sind neben anderen Mediatoren der Entzündungsreaktion daran beteiligt und stellen wichtige Therapieansatzpunkte dar. Cyclooxygenasen (COX) sind zusammen mit der Phospholipase A2 für die Synthese von Prostaglandinen (PG) aus Phospholipiden verantwortlich. COX-2 wird im Gewebe von einer Vielzahl von Onkogenen und Wachstumsfaktoren induziert und führt so zur Prostaglandin-Synthese.

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Rexrodt von Fircks Stiftung veröffentlicht erste Ergebnisse des Modellprojekts „gemeinsam gesund werden“

Familienorientierte Reha für Brustkrebs-Patientinnen und ihre Kinder

Gemeinsam gesund werden! So heißt das Motto der familienorientierten Rehamaßnahme für Brustkrebs-Patientinnen und ihre Angehörigen. Denn nicht nur die erkrankte Mutter, sondern auch deren Kinder und Partner leiden in dieser Zeit und brauchen besondere Unterstützung. Das Projekt integriert Kinder und Partner in die Rehabilitation und bietet gerade für die kleinen Angehörigen einen Raum, in dem sie die seelische Belastung der schweren Erkrankung innerhalb der Familie aufarbeiten können. © Rexrodt von Fircks StiftungRatingen (11. August 2008) - Etwa 300 an Brustkrebs erkrankte Mütter haben im Jahr 2007 zusammen mit ihren Kindern am Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“ in der Klinik Ostseedeich in Grömitz teilgenommen. In diesem Projekt wird die „mitleidende“ Familie der erkrankten Mutter voll in die Rehabilitation integriert, um eine heilsame Kommunikation mit Kindern und dem Partner zu fördern. Ziel ist, die Selbstheilungskräfte der Frauen zu aktivieren und Kinder vor psychischen Spätschäden als Folge der ernsten Erkrankung in der Familie zu schützen. Ein Team der Philipps-Universität Marburg begleitet das Projekt und stellt jetzt schon die überraschend positiven Zwischenergebnisse vor. Über 90 Prozent der Mütter, Kinder und Partner gaben dem Projekt gute und sehr gute Noten und zeigten sich außerdem auch mit einzelnen Angeboten der Rehamaßnahme überaus zufrieden.

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Neo-adjuvante Brustkrebs-Therapie

Phase-III-Studie „Neo-ALTTO“ mit Tyverb® zur neo-adjuvanten Therapie von Brustkrebs gestartet

 

München (5. August 2008) - Am 12. Juni 2008 wurde das von GlaxoSmithKline (GSK) entwickelte Medikament Tyverb® (Wirkstoff Lapatinib) zur Behandlung bestimmter Formen von Brustkrebs auch in Europa zugelassen. In der klinischen Phase-III-Studie Neo-ALTTO (Neo-Adjuvant Lapatinib and/or Trastuzumab Treatment Optimisation) soll nun geprüft werden, ob Lapatinib auch im Frühstadium der Erkrankung, vor einer Operation, den Patientinnen einen Vorteil bieten könnte.

„Für die Betroffenen ist es von großer Bedeutung, dass Brustkrebs bereits so früh wie möglich wirksam und gezielt behandelt wird - mit der richtigen Kombination und Abfolge von Therapieformen“, sagt Professor Torsten Strohmeyer, Leiter Forschung und Medizin von GSK Deutschland. „Die Studie Neo-ALTTO hat bereits innerhalb eines Jahres nach der Zulassung von Tyverb® durch die FDA begonnen. Dies zeigt das Vertrauen, das die onkologische Gemeinschaft in Lapatinib setzt.“

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Novartis Oncology - Post ASCO 2008

Große unabhängige Studie zeigt signifikante Anti-Tumor-Wirkung von Zometa® bei Frauen mit frühem Brustkrebs

 

  • Die Einnahme von Zometa zusätzlich zur postoperativen Hormontherapie führt zu einer signifikanten Risikoreduktion von Krebsrezidiven und -todesfällen um 36% im Vergleich zu einer alleinigen hormonellen Therapie1
  • Ergebnisse ermöglichen Ärzten eine Verbesserung des Therapiestandards für prämenopausale Frauen mit diagnostiziertem, hormonsensitivem, frühem Brustkrebs
  • Dies sind die ersten Daten eines umfangreichen klinischen Programms, das die direkte Anti-Tumor-Wirkung von Zometa bei Brust-, Lungen- und Prostatakrebs untersucht

 

Basel, Schweiz (31. Mai 2008) - Die neuen Daten, die heute präsentiert wurden, zeigen eine signifikante Anti-Tumor-Wirkung von Zometa (Zoledronsäure) für prämenopausale Frauen mit hormonsensitivem, frühem Brustkrebs. Die Studie ergab, dass die Einnahme von Zometa zusätzlich zur postoperativen Hormontherapie das Risiko von Krebsrezidiven oder -todesfällen um 36% im Vergleich zu einer alleinigen hormonellen Therapie signifikant reduziert.

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Meilenstein bei Studie zur Therapietreue

2.500ste Brustkrebs-Patientin in nationale Versorgungsstudie mit einem Aromatasehemmer aufgenommen

 

Bonn/Wedel (6. Juni 2008) - Die Zahl der Teilnehmerinnen an der PACT-Studie (Patient's Anastrozole Compliance to Therapy) zur Therapietreue von postmenopausalen Patientinnen mit frühem Brustkrebs, die für eine Antihormontherapie in Frage kommen, hat sich auf 2.500 erhöht. "Durch diese große Zahl von Teilnehmerinnen haben wir die Möglichkeit, erstmals auf wissenschaftlicher Basis die Frage zu beantworten, wo die Ursachen für einen Mangel an Compliance bei der adjuvanten Antihormontherapie mit einem Aromatasehemmer liegen und in welchem Ausmaß dies das Wiederauftreten von Brustkrebserkrankungen beeinflusst", so Prof. Dr. Rolf Kreienberg, ärztlicher Direktor der Ulmer Universitätsfrauenklinik und Leiter des von Brustkrebsexperten, Brustkrebs-Selbsthilfegruppen und AstraZeneca entwickelten Projekts.

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