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Brustkrebs
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Fortgesetzte Behandlung mit Herceptin hemmt die Krankheitsprogression bei Frauen mit aggressivem metastatischem Brustkrebs

Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs profitieren von fast drei zusätzlichen Monaten ohne Krankheitsfortschritt

Basel, Schweiz (30. Mai 2008, ots/PRNewswire) - Neue Ergebnisse, die während des jährlichen Treffens der Amerikanischen Gesellschaft für Klinische Onkologie (American Society for Clinical Oncology Annual Meeting - ASCO) präsentiert wurden, belegen, dass Herceptin Frauen mit fortgeschrittenem (metastatischem) HER2-positiven Brustkrebs zu einem längeren Leben ohne Krebsprogression verhilft. Die abschliessende Analyse der randomisierten Phase-III-Studie GBG26 zeigte, dass Herceptin auch weiterhin bei den Frauen wirkte, die eine zusätzliche Behandlung benötigten, nachdem der Krebs während einer vorangegangenen Behandlung mit Herceptin fortgeschritten war.

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National Surgical Adjuvant Breast and Bowel Project

Erste Patientin in weltweite Phase-III-Studie zu Bevacizumab und Trastuzumab bei Brustkrebs im Frühstadium aufgenommen

 

Paris (27. Mai 2008, ots/PRNewswire) - Kooperationsgruppen machen sich daran, die möglichen Nutzen von Therapien zur Brustkrebsbehandlung zu bestätigen. Eine neue internationale Studie bietet jetzt Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs die Möglichkeit zur Teilnahme. Bei der zulassungsrelevanten BETH (BEvacizumab and Trastuzumab Adjuvant Therapy in HER2-positive Breast Cancer (adjuvante Therapie mit Bevacizumab und Trastuzumab bei HER2-positivem Brustkrebs)) -Studie handelt es sich um eine klinische Studie der Phase III, die den Nutzen einer Kombination aus zwei monoklonalen Antikörpern, das antiangiogene Medikament Bevacizumab (Avastin(R)) und die gezielte Therapie ("targeted therapy") mit Trastuzumab (Herceptin(R)) zusammen mit Chemotherapie bei der Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium untersucht.

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Femara® schützt wirksam vor Brustkrebsrezidiven,
auch wenn die Behandlung erst Jahre nach Abschluss einer Tamoxifen-Therapie einsetzt

 

  • Analyse der entblindeten MA-17-Studiendaten zeigt Vorteile einer Behandlungsauf­nahme mit Femara bis zu sieben Jahre nach Abschluss einer Tamoxifen-Therapie auf, wie eine aktuelle Publikation im Journal of Clinical Oncology belegt

  • Femara ist der einzige Aromatasehemmer, der Daten mit diesem Vorteil vorweist.

  • Im Rahmen der Analyse konnte das Rezidivrisiko unter Femara signifikant um 63% gesenkt werden, das Fernmetastasenrisiko signifikant um 61 %.
  •  Die Hälfte der Brustkrebsrezidive tritt fünf oder mehr Jahre nach Erstdiagnose auf.

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28. Deutscher Krebskongress:

Mammakarzinom 2008: State of the Art in der endokrinen Therapie

 

Berlin (22. Februar 2008) ‑ Der initiale Einsatz von Anastrozol (Arimidex®) reduziert das Rezidivrisiko (TTR) postmenopausaler, hormonrezeptorpositiver Frauen signifikant und verlängert im Vergleich zu Tamoxifen das krankheitsfreie Überleben (DFS) (1). Dies hat die kürzlich im Rahmen des San Antonio Breast Cancer Symposiums vorgestellte 100‑MonatsAuswertung der ATAC‑Studie erneut bestätigt. Die aktuellen Studiendaten belegen zudem erstmals, dass die Upfront‑Therapie mit Arimidex einen langfristigen Nutzen hat, der weit über den Therapiezeitraum hinaus anhält. Der absolute Vorteil der Anastrozol‑Behandlung im Vergleich zu Tamoxifen steigt unter der Therapie nicht nur stetig an, sondern nimmt auch in den vier Jahren nach Therapieende weiter zu. Auch im Hinblick auf die Entwicklung von Fernmetastasen (TTDR) war Anastrozol nach einem medianen Follow‑up von 8,4 Jahren signifikant überlegen. Dies wird als besonders bedeutsam angesehen, da das Auftreten von Fernmetastasen häufig mit einer schlechten Prognose einhergeht, erläuterte Prof. Dr. Wolfgang Distler aus Dresden im Rahmen einer Pressekonferenz.

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San Antonio Breast Cancer Symposium 2007

100 Monate Follow-Up für ATAC-Studie zeigen Langzeiteffektivität und Verträglichkeit von Anastrozol


Hamburg (18. Januar 2008) ‑ Auf dem weltgrößten Brustkrebskongress, dem San Antonio Breast Cancer Symposium, wurde im Dezember 2007 die 100‑Monatsanalyse der ATAC-Studie (Anastrozole Tamoxifen alone or in Combination) präsentiert. Die aktuelle Auswertung bestätigte die Ergebnisse der vorangegangenen Analysen: Anastrozol (Arimidex®) reduziert das Rezidivrisiko postmenopausaler, Hormonrezeptor-positiver Frauen signifikant und verlängert das krankheitsfreie Überleben (1). Die signifikante Verbesserung des rezidivfreien Überlebens steigt unter der Therapie nicht nur stetig an, sondern bleibt auch vier Jahre nach Therapieende erhalten. Der absolute Vorteil der Anastrozol-Behandlung wächst mit zunehmender Nachbeobachtung sogar weiter.

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Auch das beste Medikament kann nur wirken, wenn es eingenommen wird

Mangelnde Therapietreue bei Brustkrebspatientinnen im Frühstadium: PACT untersucht Auswirkungen und prüft Informationsprogramm

 

Bonn (26. Oktober 2007) – Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland rund 55.000 Frauen an Brustkrebs (1). Nach überstandener Behandlung ist das größte Problem der Patientinnen das Rückfallrisiko. Zwei Drittel aller Brustkrebspatientinnen haben einen hormonabhängigen Tumor und für sie ist die adjuvante Antihormontherapie seit Jahren fester Bestandteil der Nachsorge, um ein Wiederauftreten der Erkrankung zu verhindern. Doch derzeit gibt es im Zusammenhang mit der Antihormontherapie zwei Hürden. So erhalten noch immer nicht alle Patientinnen das wirksamere und verträglichere Medikament, nämlich einen Aromatasehemmer. Neueste klinische Daten belegen eine signifikante Überlegenheit der Aromatasehemmer gegenüber der bisherigen Standardtherapie mit Tamoxifen für Brustkrebspatientinnen nach den Wechseljahren (2-5). Doch selbst wenn die Patientinnen einen Aromatasehemmer erhalten, deutet eine Umfrage darauf hin, dass die Frauen ihr Medikament häufig nicht regelmäßig einnehmen (6). Dabei ist eine gute Therapietreue (englisch „Compliance“) entscheidend für den Behandlungserfolg, da sich bei Wiederauftreten von Brustkrebs das Risiko erhöht, dass die Erkrankung nicht mehr zu heilen ist.

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Erste Zwischenbilanz – PACT-Programm ist mehr als eine Versorgungsstudie:
Benefit für Arzt und Patientin

Bonn (26. Oktober 2007) – „Das vor gut einem Jahr gestartete PACT-Programm sieht schon jetzt nach einem vollen Erfolg aus“, stellte Studienleiter Prof. Dr. Rolf Kreienberg, Ulm, auf einer Pressekonferenz in Bonn direkt zu Beginn klar. Die erste Studie im Bereich der Compliance-Forschung bei Brustkrebspatientinnen unter einer adjuvanten antihormonellen Therapie mit dem Aromatasehemmer Anastrozol (Arimidex®) deckt einen bisher nicht untersuchten Forschungsbereich ab. Und die Patientinnen profitieren ganz unmittelbar von der Studie – vor allem durch eine gezieltere Arzt-Patientinnen-Kommunikation. Seit Oktober 2006 haben sich bereits 1.000 Patientinnen für das PACT-Programm registrieren lassen.

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Moderne Aromatasehemmer-Therapie

Arimidex® überzeugt mit positivem Nutzen-Risiko-Verhältnis


Berlin (7. September 2007) – Aromatasehemmer sind heute unbestritten ein therapeutischer Standard, so ein Ergebnis der St. Gallener Konsensuskonferenz 2007. Doch die Frage, welcher Aromatasehemmer im Einzelfall verordnet werden soll, bleibt nach wie vor häufig unbeantwortet. Hier kommt es auf ein ausgewogenes Verhältnis von Wirksamkeit und Verträglichkeit an. Bereits in der ersten Auswertung der ATAC-Studie (Anastrozol, Tamoxifen Alone or in Combination) im Jahr 2001 konnte gezeigt werden, dass der Aromatasehemmer Anastrozol (Arimidex®) dem alten Standard Tamoxifen überlegen ist – eine Aussage, die durch alle nachfolgenden Analysen bestätigt wurde. Doch Anastrozol ist nicht nur effektiver als Tamoxifen, es ist auch deutlich besser verträglich, wie die 68-Monats-Analyse der ATAC-Studie beweist.

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Ein Meilenstein in der Krebstherapie

Trastuzumab bei Mammakarzinom

 

München (4. Juli 2007) - Mit Trastuzumab (Herceptin®), dem ersten weltweit zugelassenen Antikörper zur Therapie eines soliden Tumors, hat eine neue Ära in der Krebstherapie begonnen. Das Präparat steht in Europa seit dem Jahr 2000 zur Behandlung des metastasierten, HER2‑positiven Mammakarzinoms zur Verfügung. Im Jahr 2006 folgte die Zulassung für die adjuvante Therapie des frühen Mammakarzinoms. Im Mai 2007 wurde Trastuzumab zusammen mit einem Aromatase‑Hemmstoff zugelassen ‑ die erste Kombination zweier zielgerichteter Therapien. Eine Übersicht der klinischen Erfolge gibt Prof. Eiermann, Rotkreuz Klinik, München anlässlich der Pressekonferenz „Innovationen in der Biomedizin".

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EMEA erteilt Zulassung für Angiogenese-Hemmer Avastin® zur First-Line-Therapie von metastasierendem Brustkrebs

 

Frankfurt am Main (18. April 2007) - Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat Avastin® (Wirkstoff Bevacizumab) zusätzlich zur Chemotherapie mit Paclitaxel als Erstlinienbehandlung des lokal rezidivierenden oder metastasierenden Mammakarzinoms zugelassen. Damit ist Bevacizumab die einzige anti-angiogene Substanz in der Behandlung des Mammakarzinoms. Die Zulassungsstudie konnte den klinischen Nutzen überzeugend nachweisen: Durch die Kombinationstherapie werden das progressionsfreie Überleben und die Ansprechrate verdoppelt.

 

Das Mammakarzinom ist in Deutschland mit einer Inzidenz von 55.100 Patientinnen pro Jahr weiterhin die am häufigsten diagnostizierte Krebserkrankung bei Frauen.(1) Wird die Erkrankung erst im fortgeschrittenen oder metastasierten Stadium entdeckt, ist die Prognose nach wie vor ungünstig. Bei diesen Patientinnen sollte vor allem eine systemische medikamentöse Behandlung unter Aufrechterhaltung einer guten Lebensqualität im Vordergrund stehen. Ein entscheidender Fortschritt in der Behandlung dieser Patientinnen kann nun durch das zielgerichtete Wirkprinzip der Angiogenese-Hemmung mit Bevacizumab erzielt

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San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2006

Paradigmenwechsel in der endokrinen Therapie:

 

Arimidex® neuer adjuvanter Goldstandard, Faslodex® schließt Lücke in der Palliation

 

Berlin (17. Januar 2007) - Fünf Jahre nach der Präsentation der ersten Analyse der ATAC-Studie mit Anastrozol (Arimidex®) wurden auf dem 29. San Antonio Breast Cancer Symposium neue Daten vorgestellt, die das positive Nutzen/Risiko-Profil des Aromatasehemmers weiter untermauern. Anastrozol gilt aufgrund der breiten Datenbasis als bestuntersuchte Substanz seiner Klasse und ist weltweit inzwischen in einigen Ländern zu einem neuen Goldstandard in der adjuvanten Antihormontherapie bei postmenopausalen Frauen geworden. Auch auf dem Gebiet der palliativen Therapie gab es Neues zu vermelden: Mit dem modernen Östrogenrezeptorantagonisten Fulvestrant (Faslodex®) lässt sich die therapeutische Lücke, die mit der Etablierung der Aromatsehemmer in frühen Krankheitsstadien einhergeht, effektiv schließen. Das zeigen die mit Spannung erwarteten Ergebnisse der EFECT-Studie (Evaluation of Faslodex vs. Exemestan Clinical Trial).

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Innovation in der Therapie des zweithäufigsten Blutkrebses:

Preisgekröntes Medikament macht Menschen mit multiplem Myelom neuen Mut

 

Düsseldorf (3. Februar 2006) - Viele Menschen mit schwerwiegenden, unheilbaren Erkrankungen hoffen auf neue, innovative Medikamente, die ihre Lebensqualität verbessern. Doch vergeht in der Regel eine lange Zeit, bis schließlich ein solcher Wirkstoff zur Verfügung steht. Ein Beispiel für erfolgreiche Forschung ist ein Medikament zur Behandlung des zweithäufigsten Blutkrebses, dem multiplen Myelom. Es hemmt den Müllabbau in der Krebszelle und kann so das Überleben von vorbehandelten Patienten verlängern, wie Volker Filipp, selbst Betroffener, aus eigener Erfahrung weiß: "Mir und vielen anderen Patienten macht dies neuen Mut." Erst kürzlich wurde der Wirkstoff als herausragendes Medikament im Bereich innovative pharmakologische Forschung mit einer renommierten Fachauszeichnung, dem Galenus-von-Pergamon-Preis, gewürdigt.

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Bortezomib zur Behandlung des multiplen Myeloms erhält Galenus-Preis

 

Düsseldorf (16. November 2005) - Der deutsche Galenus-von-Pergamon-Preis wurde an das Präparat Velcade® des Unternehmens Ortho Biotech, Division of Janssen-Cilag GmbH, verliehen. Die von der Ärzte Zeitung gestiftete Auszeichnung würdigt damit die Substanz zur Therapie des multiplen Myeloms als herausragendes Medikament im Bereich innovative pharmakologische Forschung. Die unabhängige Jury aus Wissenschaftlern hat sich dabei unter zehn Bewerbern einstimmig für Velcade® entschieden. Das Medikament ist der erste Vertreter in der Wirkstoffklasse der Proteasom-Inhibitoren. Aktuelle klinische Daten zeigen bei rezidivierten Patienten einen Überlebensvorteil gegenüber hoch dosiertem Dexamethason. Sie führten im April 2005 zu einer Zulassungserweiterung für die Rezidivtherapie.

 

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