Home Onkologie Darmkrebs
22 | 03 | 2017
Medizin
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Darmkrebs
PDF Drucken

G-BA

Darmkrebs-Screening wird auf neuem Testverfahren basieren

Berlin (21. April 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin beschlossen, dass bei der Früherkennung von Darmkrebs zukünftig neue Testverfahren anzuwenden sind. Quantitative immunologische Tests zum Nachweis von nicht sichtbarem Blut im Stuhl (iFOBT) lösen den derzeit verwendeten Gujak-basierten Test (gFOBT) ab. Die beiden Testverfahren sind im Hinblick auf die gesetzlich vorgesehene Weiterentwicklung der Früherkennungsmaßnahmen zu einem organisierten Screening-Programm verglichen worden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Hersteller legt keine besseren Daten vor

Regorafenib bei metastasiertem Darmkrebs: Weiterhin Anhaltspunkt für geringen Zusatznutzen

 

Köln (4. Januar 2016) - Regorafenib (Handelsname Stivarga) ist seit August 2013 für Erwachsene mit metastasiertem Darmkrebs zugelassen, bei denen die bisherigen Behandlungsalternativen nicht mehr wirken oder für die diese Alternativen nicht geeignet sind. Nach einer ersten frühen Nutzenbewertung im Januar 2014 hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun erneut überprüft, ob der Wirkstoff gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Grund dafür war eine Befristung des entsprechenden Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), die im Juli 2015 auslief.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Vorteil beim Gesamtüberleben, aber Nachteil bei schweren Nebenwirkungen

Regorafenib: Anhaltspunkt für geringen Zusatznutzen

 

Köln (2. Januar 2014) - Regorafenib (Handelsname Stivarga) ist seit August 2013 für Erwachsene mit metastasiertem Darmkrebs zugelassen, bei denen die bisherigen Behandlungsalternativen nicht mehr wirken oder für die diese Alternativen nicht geeignet sind. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) festgelegten zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach gibt es einen Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen von Regorafenib. Zwar haben die Patientinnen und Patienten einen Überlebensvorteil, allerdings treten bei ihnen auch bestimmte schwere Nebenwirkungen häufiger auf.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Nutzen für unter 55-Jährige ist unklar

Darmkrebs-Früherkennung bei familiärem Risiko

 

  • Geeignete Studien fehlen
  • Änderung des bisherigen Screenings sorgfältig abwägen

 

Köln (26. Juli 2013) - Ob Menschen, die jünger als 55 Jahre sind und in deren Familien bereits ein Mitglied an Darmkrebs erkrankt ist, von einer Früherkennungsuntersuchung profitieren können, ist unklar. Denn geeignete Studien liegen derzeit nicht vor. Zu diesem Ergebnis kommt der am 26.07.2013 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Stivarga

Bayer erhält Zulassungsempfehlung für Regorafenib zur Behandlung von metastasiertem Darmkrebs in der EU

 

  • Ergebnisse zulassungsrelevanter Phase-III-Studie belegen längere Überlebenszeit von Patienten, die mit Stivarga behandelt wurden, nachdem ihre Erkrankung trotz vorheriger Behandlungen weiter fortgeschritten war

 

Berlin (28. Juni 2013) - Das European Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der europäischen Zulassungsbehörde EMA hat die Zulassung des Bayer-Wirkstoffs Regorafenib zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom empfohlen. Die Empfehlung bezieht sich auf die Behandlung von Patienten, deren Krankheit trotz Behandlung mit den zugelassenen Standardmedikamenten weiter fortschreitet oder für die eine Behandlung mit zugelassenen Standardmedikamenten (Fluoropyrimidin- basierte Chemotherapie, Anti-VEGF-Therapie und Anti-EGFR-Therapie) nicht in Betracht kommt. Die Entscheidung der EU-Kommission über den Zulassungsantrag wird im 3. Quartal 2013 erwartet.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Hinweis auf geringen Zusatznutzen

Aflibercept bei kolorektalem Karzinom

 

  • Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen für Gesamtüberleben
  • Hinweise auf größeren Schaden durch Nebenwirkungen

 

Köln (3. Juni 2013) - Der Wirkstoff Aflibercept (Zaltrap®) ist seit Februar 2013 in Kombination mit einer bestimmten Chemotherapie für Erwachsene mit metastasiertem Krebs des Dick- oder Enddarms zugelassen, bei denen eine Chemotherapie mit Oxaliplatin die Erkrankung nicht aufhalten konnte. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach stehen beträchtliche Vorteile in Bezug auf das Gesamtüberleben einem erheblichen Schadenspotenzial in Form von Nebenwirkungen gegenüber. In der Gesamtschau ergibt sich deshalb ein Hinweis auf einen geringen Zusatznutzen von Aflibercept.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neuer Therapiealgorithmus beim metastasierten Kolorektalkarzinom

Avastin® (Bevacizumab) kontinuierlich in First- und Second-Line verlängert das Gesamtüberleben

 

Berlin (17. Januar 2013) - Wird der Angiogenese-Hemmer Bevacizumab bei Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) kontinuierlich in der Erst- und in der Zweitlinientherapie gegeben, jeweils kombiniert mit einer 5-FU-basierten Chemotherapie, so verlängert dies das Gesamtüberleben signifikant. Der Arzt ist künftig in der Lage, seinen Patienten eine weitere Therapielinie mit Bevacizumab anzubieten.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

IQWiG

Nutzen von PET oder PET/CT bei erneut auftretendem Darmkrebs ist nicht belegt

 

  • Studien zum Nutzen fehlen
  • Auswirkungen höherer Testgüte bleiben unklar

 

Köln (24. Oktober 2012) - Bei Patientinnen und Patienten, bei denen ein Verdacht auf einen erneut auftretenden Darmkrebs besteht, lassen die derzeit verfügbaren Studiendaten keine belastbaren Schlussfolgerungen zu Vor- und Nachteilen der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) alleine oder in Kombination mit einer Computertomographie (CT) zu. Denn es gibt keine Studien, die beim rezidivierenden Kolorektalkarzinom den Nutzen im direkten Vergleich zu einer konventionellen Diagnostik untersuchen. Zwar weisen PET oder PET/CT eine höhere Testgüte auf, d.h. man kann Rezidive in bestimmten Fällen zuverlässiger erkennen. Wie sich dies auf die patientenrelevanten Endpunkte wie etwa die Lebensqualität auswirkt, bleibt jedoch unklar. Zu diesem Ergebnis kommt der am 24. Oktober 2012 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Nutzen und Schaden eines Screenings für unter 55-Jährige ist unklar

Vorbericht zur Darmkrebs-Früherkennung bei familiärem Risiko publiziert

 

Köln (19. September 2012) - Ob Menschen, die jünger als 55 Jahre sind und in deren Familien bereits ein Mitglied an Darmkrebs erkrankt ist, von einer Früherkennungsuntersuchung profitieren können, ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die vorläufigen Ergebnisse hat das Institut am 19. September 2012 veröffentlicht. Demnach bleiben Nutzen und Schaden eines solchen Screenings unklar, weil entsprechende Studien fehlen. Bis zum 17. Oktober 2012 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

„Neues und Wissenswertes aus der Onkologie“

Optimierung der Therapie des kolorektalen Karzinoms durch Panitumumab

 

München (26. Juli 2012) - Deutliche Fortschritte in der Tumortherapie haben in den letzten Jahren zu besseren individualisierten Therapien geführt. So berücksichtigt die personalisierte Medizin krankheitsrelevante, individuelle molekularbiologische Patientencharakteristika bei der Behandlung. Die neuesten Erkenntnisse wurden im Rahmen des Münchener Fachpresseworkshops „Onkologie“ diskutiert. Mittlerweile haben sich an Biomarker angepasste Therapien etabliert. Eines der wichtigsten Beispiele für diese Entwicklung ist das kolorektale Karzinom, bei dem die Entdeckung, dass das KRAS-Gen ein prädiktiver Marker für das Therapieansprechen ist, zum gezielten Einsatz von EGFR-Inhibitoren wie Panitumumab (Vectibix®) bei Patienten mit KRAS-Wildtyp geführt hat.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Rote-Hand-Brief zu Vectibix® (Panitumumab)

Lebensbedrohliche entzündliche und infektiöse Komplikationen mit tödlichem Ausgang bei schweren Hautreaktionen einschließlich nekrotisierender Fasziitis

 

Berlin (10. Juli 2012) - Vectibix® (Panitumumab) ist ein rekombinanter, vollständig humaner monoklonaler Antikörper gegen den humanen EGF-Rezeptor (epidermal growth factor) und indiziert zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom mit Wildtyp-KRAS in der Erstlinientherapie in Kombination mit FOLFOX, in der Zweitlinientherapie in Kombination mit FOLFIRI bei Patienten, die in der Erstlinientherapie eine Fluoropyrimidin-haltige Chemotherapie erhalten haben (ausgenommen Irinotecan) und als Monotherapie nach Versagen von Fluoropyrimidin-, Oxaliplatin- und Irinotecan-haltigen Chemotherapieregimen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Avastin® - ASCO 2012

Fortgesetzte Bevacizumab-Gabe, kombiniert mit einer Zweitlinien-Chemotherapie, verlängert das Gesamtüberleben beim metastasierten kolorektalen Karzinom

 

Frankfurt am Main (15. Juni 2012) - Ergebnisse einer großen Phase-III-Studie zeigen: Wenn der Angiogenese-Hemmer Avastin® (Bevacizumab) nach der Erstlinien- auch in der Zweitlinientherapie verabreicht wird, verlängert dies das Gesamtüberleben. Der bislang bis zur Progression zugelassene Antikörper ist somit auch über die Tumorprogression hinaus wirksam und verlängert bei fortgesetzter Gabe das Überleben. 

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Betablocker senken das Darmkrebsrisiko nicht

 

Heidelberg (15. Mai 2012) - Seit Jahren haben Krebsforscher Hinweise darauf, dass die millionenfach gegen Bluthochdruck verschriebenen Betablocker das Krebsrisiko beeinflussen können. Zum Welt-Hypertonietag am 17. Mai erscheint nun eine detaillierte Studie aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, die diese Hypothese für Darmkrebs widerlegt.

 

Weiterlesen...
 
« StartZurück12345WeiterEnde »

Seite 1 von 5
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson