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Darmkrebs
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Vollhumaner Antikörper Panitumumab

Eine wichtige Substanz in der personalisierten Erst- und Zweitlinientherapie

beim metastasierten Kolonkarzinom

 

Berlin (24. Februar 2012). In der Therapie des metastasierten Kolonkarzinoms (mCRC) konnten durch den vollhumanen EGFR-Antikörper Panitumumab (Vectibix®) weitere Fortschritte sowohl in der Erstlinie als auch in der Zweitlinie bei Patienten vom KRAS-Wildtyp erzielt werden. Das vollständige Fehlen eines murinen Anteils bei dieser Substanz bedingt eine bessere Verträglichkeit, besonders im Hinblick auf Infusionsreaktionen. Durch Testung auf den KRAS-Status wird eine personalisierte Therapie mit deutlich höherer Ansprechrate dieser durch hohe Mortalitätsraten gekennzeichneten Tumorerkrankung ermöglicht. Die damit erhöhte Vorhersagewahrscheinlichkeit eines Behandlungserfolgs macht die personalisierte Anti-EGFR-Therapie zu einer modernen und attraktiven Behandlungsoption. Dies verdeutlichten namhafte Experten im Rahmen des deutschen Krebskongresses.

 

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Qualitätssicherung Kolorektales Karzinom

Erste Hürde in der Entwicklung genommen

 

Göttingen (22. Dezember 2011) - Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein sektorenübergreifendes Qualitätssicherungsverfahren für die Behandlung des kolorektalen Karzinoms. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 15.12.2011 vom G-BA abgenommen und ist auf der AQUA-Website unter www.sqg.de veröffentlicht.

 

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IQWiG-Vorbericht zu PET und PET/CT bei erneut auftretendem Darmkrebs veröffentlicht

 

Nutzen der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) lässt sich mangels Studien derzeit nicht beurteilen

 

Berlin (5. September 2011) - Der Stellenwert der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) alleine oder in Kombination mit einer Computertomographie (CT) für Patientinnen und Patienten, bei denen Verdacht auf einen erneut auftretenden Tumor im End- oder Dickdarm (rezidivierendes Kolorektalkarzinom) besteht, ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Blutgerinnung und Darmkrebsrisiko

 

Heidelberg (6. Juni 2011) - Menschen, deren Blut besonders leicht gerinnt, erkranken häufiger an Krebs. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten, dass einige Varianten der Gene für die Gerinnungsfaktoren das Darmkrebsrisiko beeinflussen. So fanden sie für Träger einer bestimmten Genvariante des Gerinnungsfaktors V ein sechsfach höheres Darmkrebsrisiko als bei Menschen, deren Erbgut diese Abweichung nicht aufweist. Die Studie ist eine wichtige Voraussetzung um herauszufinden, ob und bei wem Medikamente, die auf die Blutgerinnung wirken, Darmkrebs vorbeugen können.

 

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Kolorektale Lebermetastasen (mCRC) - Konversionstherapie mit Bevacizumab

Chance auf kurative Resektion und hohe 2-Jahres-Gesamtüberlebensrate

 

München (4. Mai 2011) - Durch die vollständige Resektion kolorektaler Lebermetastasen werden 5-Jahres-Überlebensraten von bis zu 58 % erreicht [1-3]. Bei primär irresektablen Lebermetastasen kann eine Konversionstherapie aus Chemotherapie plus Bevacizumab (Avastin®) die Möglichkeit für eine sekundäre Resektion eröffnen. So konnte in der Phase-II-Studie BOXER bei 40 % der Patienten mit primär irresektablen Lebermetastasen nach einer präoperativen Therapie mit Bevacizumab plus Capecitabin/Oxaliplatin (CAPOX) eine sekundäre Resektabilität erreicht werden [4]. Die Hinzunahme von Bevacizumab zu einer Chemotherapie erhöht zudem die histopathologische Ansprechrate signifikant gegenüber alleiniger Chemotherapie [5, 6]. Ein höhergradiges histopathologisches Ansprechen geht mit einer hohen Überlebensrate einher und stellt einen prädiktiven Parameter für ein langes Gesamtüberleben dar [6, 7].

 

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Darmkrebs – neuer Test zum Metastasenrisiko

 

München (19. Januar 2011) - Am Klinikum rechts der Isar der TU München ist es einer Forschergruppe gelungen, mithilfe des Gen-Signaturtests ColoPrint Patienten mit Darmkrebs zu identifizieren, die ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung von Metastasen haben. Für ihre Untersuchungen kooperierten die Wissenschaftler um PD Dr. Robert Rosenberg mit dem Biotechnologieunternehmen Agendia, das den Test entwickelt hat. Das Ergebnis hat wichtige Konsequenzen für zukünftige Behandlungsempfehlungen. Während ein Großteil der Patienten mit Darmkrebs im Tumorstadium II nach einer erfolgreichen Operation als geheilt gilt, entwickeln 20 bis 30 % der Patienten ein Tumorrezidiv und könnten von einer Chemotherapie profitieren.

 

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Lynch-Syndrom

Wenn Darmkrebs zur Gefahr für die ganze Familie wird

 

Stuttgart (17. Januar 2011) - Darmkrebs kann erblich sein. Auch die blutsverwandten Angehörigen eines Patienten haben dann ein hohes Krebsrisiko. Ein Gentest ist möglich, doch die Bereitschaft zur Früherkennung war unter den Teilnehmern einer Studie in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011) gering. 

 

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Aspirin verbessert Empfindlichkeit von Tests zur Darmkrebsfrüherkennung

 

Heidelberg (8. Dezember 2010) -  Die Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl ist ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung von Darmkrebs. Ärzte hatten bislang jedoch Bedenken, dass niedrig dosiertes Aspirin - häufig verordnet, um Herzinfarkten vorzubeugen - die Testergebnisse verfälschen könnte. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun in einer Studie an 2000 Teilnehmern, dass die Einnahme des Medikaments die Empfindlichkeit immunologischer Stuhltests sogar verbessert.

 

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Krebszellen verteilen sich im Körper - Metastasen entstehen. Photo: Merck Serono GmbHErstlinientherapie des kolorektalen Karzinoms

Herausforderungen in der individualisierten Therapie beim mCRC

 

Berlin (2. Oktober 2010) – Beim metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRCa) mit nicht-mutiertem KRAS-Onkogen stellt der EGFR-Antikörper Cetuximab (Erbitux®) in Kombination mit einer Chemotherapie eine wirksame Erstlinientherapie dar. Entscheidend ist jedoch, gleich zu Beginn der Diagnosestellung den KRAS-Mutationsstatus zu bestimmen. So kann sichergestellt werden, dass die Patienten mit nicht-mutiertem KRAS-Gen, die von einer Therapie mit Cetuximab profitieren können, von Beginn an eine individualisierte und damit eine optimale Behandlung erhalten. Darauf verwiesen Experten bei einem Merck Serono Satelliten-Symposium im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in Berlin.

 

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XELOX jetzt auch in der adjuvanten Therapie des Kolonkarzinoms zugelassen

Erwiesene Wirksamkeit unabhängig vom Alter

 

Frankfurt am Main (14. April 2010) – Die europäische Zulassungsbehörde EMA hat Capecitabin (Xeloda®) in Kombination mit Oxaliplatin (XELOX) aufgrund der überzeugenden Daten der XELOXA-Studie zur adjuvanten Therapie des Kolonkarzinoms im Stadium III zugelassen.

XELOX zeigt — unabhängig vom Alter der Patienten — eine hohe Wirksamkeit im Vergleich zu 5-FU/FS und ist dabei gleichzeitig gut verträglich. Mit der Zulassung von XELOX für die Therapie des Kolonkarzinoms im Stadium III sei es nun auch keine Frage mehr, ob man den Port einsparen kann, sondern man muss begründen, warum man den Port implantiert. Damit hat die XELOXA-Studie einen neuen Maßstab für den Therapiestandard im Stadium III des Kolonkarzinoms gesetzt, so das Fazit der Experten auf einer Pressekonferenz der Roche Pharma AG in Frankfurt am Main [1].

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Deutscher Krebskongress 2010

Erbitux plus FOLFIRI verlängert Gesamtüberleben signifikant bei mCRC-Patienten mit KRAS-Wildtyp-Tumoren

 

Berlin (26. Februar 2010) – Beim 29. Deutschen Krebskongress in Berlin wurden im Rahmen des Symposiums „Herausforderungen in der individualisierten Therapie des mCRC“ der Merck Serono GmbH die neuesten Daten zu Erbitux® (Cetuximab) in der Erstlinientherapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC) vom KRAS-Wildtyp vorgestellt. Im aktuellen Follow-Up der randomisierten Phase-III-Studie CRYSTAL konnte erstmals eine signifikante Überlebensverlängerung in der Erstlinientherapie des mCRC bei KRAS-Wildtyp-Tumoren durch einen EGFR-Antikörper erreicht werden. Ein besonderer Schwerpunkt des Symposiums waren Biomarker in der personalisierten Therapie des mCRC, die Auskunft darüber geben können, ob ein Patient von einer Therapie mit Erbitux profitieren kann oder nicht. Neue Auswertungen der CRYSTAL-Studie zeigen, dass der potenzielle weitere Biomarker BRAF, anders als KRAS, keine Vorhersage über die Wirksamkeit von Erbitux in der mCRC-Therapie erlaubt. Damit ist KRAS derzeit der einzige validierte prädiktive Biomarker für die personalisierte Therapie des mCRC mit Erbitux.

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Praxisdaten bestätigen gutes Gesamtüberleben unter Bevacizumab beim kolorektalen Karzinom

 

Grenzach-Wyhlen (24. Februar 2010) - Neue Studiendaten zum Einsatz von Bevacizumab (Avastinâ) in der klinischen Praxis, die auf dem diesjährigen ASCO GI präsentiert wurden, bestätigen eindrucksvoll die Stellung des Angiogenese-Hemmers als Therapiestandard beim metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC): In zwei großen Beobachtungsstudien mit über 3.200 Patienten wurden hohe Ansprechraten und Gesamtüberlebens-zeiten von mehr als 2 Jahren erzielt, wenn Bevacizumab mit einer Standardchemotherapie kombiniert wurde.

 

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Bevacizumab beim mCRC

Individuelle Therapie bei breitem Anwendungsspektrum

 

Mannheim (2. Oktober 2009) - Neue Studiendaten, die auf dem diesjährigen ESMO/ECCO vorgestellt wurden, zeigen erneut das breite Anwendungsspektrum des Angiogenese-Hemmers Bevacizumab (Avastinâ) beim metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC): In der Phase-III-Studie AGITG MAX hat sich mit Capecitabin plus Bevacizumab eine weitere Therapieoption für Patienten mit mCRC bewährt. Den Nutzen von Bevacizumab auch für ältere Patienten bestätigt eine Subgruppenanalyse der Beobachtungsstudie First BEAT. Des Weiteren wurden erste Ergebnisse der Phase-II-Studie BOXER präsentiert. Sie liefert neue Evidenz für einen Einsatz des Angiogenese-Hemmers bei Patienten mit potenziell resektablen Metastasen.

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