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Hautkrebs
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Beträchtlicher Zusatznutzen von Ipilimumab bei fortgeschrittenem Melanom

Vorteile beim Gesamtüberleben, aber auch Nachteile in Form von Nebenwirkungen

Köln (2. Mai 2012) - Der humanisierte Antikörper Ipilimumab (Handelsname Yervoy®) ist seit August 2011 zugelassen zur Behandlung von erwachsenen Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Melanom (schwarzer Hautkrebs), die bereits zuvor eine Behandlung erhalten haben. Fortgeschritten bedeutet hier, dass das Melanom nicht mehr operativ entfernt werden kann oder Metastasen gebildet hat. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Zusatznutzen des Wirkstoffs gemäß AMNOG überprüft. Demnach stehen erhebliche Vorteile des Wirkstoffs in Bezug auf das Gesamtüberleben einem erheblichen Schadenspotential in Form von Nebenwirkungen gegenüber. In der Gesamtschau ergibt sich ein beträchtlicher Zusatznutzen von Ipilimumab.

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Zulassung des Medikaments Vemurafenib

Hoffnung für Patienten mit fortgeschrittenem schwarzen Hautkrebs

 

Berlin (23. Februar 2012) - Der Roche Pharma AG ist in der Therapie des schwarzen Hautkrebs ein Durchbruch gelungen. Das Unternehmen entwickelte mit Vemurafenib (Zelboraf™) ein Medikament, das gezielt in die Abläufe der Krebszellen eingreift. Als Folge kann der Tumor nicht mehr wachsen und schrumpft. Alle Patienten, bei denen eine BRAF-V600-Mutation im Tumor nachgewiesen wird, können im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit von dem neuen Medikament profitieren.

 

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PET-Scanner. Photo: WikipediaNutzen der PET bei malignem Melanom ist unklar

Belastbare Studien fehlen / IQWiG fordert methodisch hochwertige Vergleiche

 

Berlin (20. Juli 2011) - Der Stellenwert der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) alleine oder in Kombination mit einer Computertomographie (CT) für Patientinnen und Patienten mit malignem Melanom lässt sich mangels aussagekräftiger Studien derzeit nicht beurteilen. Zu diesem Ergebnis kommt der am 20. Juli 2011 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Malignes Melanom

Vemurafenib verlängert das Gesamtüberleben von Patienten mit BRAF-Mutation

Köln (17. Juni 2011) - Der BRAF-Inhibitor Vemurafenib verlängert das Gesamtüberleben von Patienten mit nicht vorbehandeltem, metastasiertem Melanom und einer BRAF-V600-Mutation gegenüber einer Standard-Chemotherapie signifikant. [1, 2] Dies belegen Daten der Phase-III-Studie BRIM3, die jetzt auf dem amerikanischen Krebskongress vorgestellt wurden. Eine personalisierte Therapie des metastasierten Melanoms rückt damit in greifbare Nähe.

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Im Verbund gegen den Hautkrebs

 

Würzburg (4. November 2008) - Jedes Jahr erkranken etwa 22.000 Menschen in Deutschland am schwarzen Hautkrebs; rund 3.000 sterben daran. Ärzte stehen dem Tumor häufig machtlos gegenüber. Ein Forschungsverbund soll nun neue Therapien entwickeln. Wenn der schwarze Hautkrebs nicht rechtzeitig erkannt wird, ist es oft schon zu spät: Das so genannte maligne Melanom bildet bereits zu einem frühen Zeitpunkt Tochtergeschwülste - Metastasen. Insbesondere für das metastasierte Melanom fehlen bislang effektive Behandlungsmöglichkeiten, da diese Metastasen oft unempfindlich gegenüber Chemo- oder Strahlentherapie sind. Zahlreiche Wissenschaftler aus ganz Deutschland wollen nun in einem nationalen Forschungsverbund neue Therapieverfahren gegen den schwarzen Hautkrebs entwickeln. Die Deutsche Krebshilfe fördert diesen Verbund mit 2,8 Millionen Euro. Von Seiten der Universität Würzburg beteiligen sich zwei Arbeitsgruppen an dem Verbund mit Untersuchungen an relevanten präklinischen Modellen.

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