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Kopf-Hals-Tumore
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Aktuelle Daten zu Bevacizumab im Überblick

Initialtherapie von Patienten mit Glioblastom

 

Frankfurt am Main (17. Juli 2013) - Trotz intensiver Forschung hat das Glioblastom – der häufigste, hirneigene Tumor im Erwachsenenalter – eine sehr schlechte Prognose [1]. Nach zwei Jahren sind nur noch 8 % aller Patienten am Leben [2]. Bevacizumab (Avastin®) ist ein humanisierter Antikörper, der die Bioeffekte von VEGF spezifisch blockiert [3]. In zwei Phase-III-Studien und einer Phase-II-Studie wurde die Wirksamkeit von Bevacizumab bei Patienten mit neu diagnostiziertem Glioblastom untersucht. Die Ergebnisse der Studien wurden kürzlich auf dem amerikanischen Krebskongress in Chicago vorgestellt. Sowohl die Studie AVAglio als auch die deutsche Studie Glarius geben deutliche Hinweise auf die Wirksamkeit von Bevacizumab in dieser Indikation.

 

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Neue Operationstechnik

Speicheldrüsentransplantation bei Tumorpatienten

 

Würzburg (16. August 2012) - Eine neue Operationstechnik erspart Patienten mit Tumoren im Kopf- und Halsbereich die unangenehme Mundtrockenheit nach einer Bestrahlung. Bei der weltweit erstmals durchgeführten Methode wird vor der Bestrahlung eine Speicheldrüse in den Unterarm der Patienten und später wieder zurückverpflanzt.

Wenn im Mund zu wenig Speichel fließt, ist das unangenehm und problematisch. „Ohne eine ausreichende Speichelproduktion sind Mund und Rachen stets trocken und infektionsanfällig. Die Zunge brennt und klebt am Gaumen, das Geschmacksempfinden ist stark reduziert und auch das Essen macht keine Freude mehr.“

 

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Hirntumore beeinflussen den Stoffwechsel in gesunden Hirnregionen

 

Studie von Wissenschaftlern belegt: Nicht die Chemo- bzw. Strahlentherapie löst die Veränderung aus, sondern das Gehirn verändert sich durch den Tumor

 

Witten/Herdecke (8. März 2011) - Hirntumore verändern den Stoffwechsel in benachbarten gesunden Hirnregionen: Das hat ein Forscherteam um Dr. Martin Busch am Lehrstuhl für Radiologie und Mikrotherapie von Professor Dr. Dietrich Grönemeyer an der Universität Witten/Herdecke in einer jetzt veröffentlichten Studie (s.u.) nachgewiesen. Mit Hilfe der Magnetresonanz-Spektroskopie konnten die Wissenschaftler zeigen, dass die Biochemie in „nicht tumorösen“ Bereichen des Gehirns bei Hirntumorpatienten von der Norm abweicht. Für die Studie wurden 135 „single voxel“ Spektren an 43 Hirntumor-Patienten und in 129 Spektren an 52 gesunden Probanden erstellt.

 

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Cetuximab bindet spezifisch an den EGFR. Photo: Merck Serono GmbHDGHO: Kopf-Hals-Tumoren

Patienten profitieren von einer zielgerichteten Immuntherapie mit Cetuximab

 

Berlin (1. Oktober 2010) – Die EXTREMEa-Studie belegt den hohen Stellenwert von Cetuximab (Erbitux®) in der Therapie rezidivierter und/oder metastasierter Plattenepithelkarzinome im Kopf-Hals-Bereich (SCCHNb). Sie zeigt, dass die Zugabe dieses monoklonalen Antikörpers zu einer platinbasierten Chemotherapie zu einem signifikanten Überlebensvorteil der Patienten führt – und dies erstmals seit über 30 Jahren. Auch in der Therapie lokal fortgeschrittener SCCHN ist der klinische Nutzen von Cetuximab erwiesen. Um den Behandlungserfolg bei Kopf-Hals-Tumoren weiter zu optimieren, ist die enge Therapieabstimmung der einzelnen Fachdisziplinen unabdingbar, so die übereinstimmende Meinung der Experten beim Satelliten-Symposium der Merck Serono GmbH, das im Rahmen der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in Berlin stattfand.

 

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Vorbericht zu PET und PET/CT bei Kopf- und Halstumoren publiziert

Nutzen der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) lässt sich mangels belastbarer Studien derzeit nicht beurteilen

 

Berlin (9. August 2010) - Welchen Stellenwert die Positronen-Emissionstomographie (PET) allein oder in Kombination mit der Computertomographie (CT) bei der Diagnose von Kopf- und Halstumoren hat, ist Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die vorläufigen Ergebnisse dieser vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beauftragten Nutzenbewertung hat das Institut am 9. August 2010 veröffentlicht. Bis zum 6. September können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben. Wie die Autorinnen und Autoren ausführen, ist es auf Basis der derzeit verfügbaren Studien nicht möglich, belastbare Schlussfolgerungen zu den Vor- oder Nachteilen der PET zu ziehen.

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PET und PET/CT zur Erkennung von Rückfällen nach einem bösartigen Hirntumor

IQWiG veröffentlicht vorläufige Ergebnisse

 

  • Nutzen der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mangels belastbarer Studien nicht beurteilbar
  • Auch Treffsicherheit ist kaum untersucht

 

Berlin (13. Juli 2010) - Maligne Gliome sind schnellwachsende Hirntumore, bei denen die Aussichten auf Heilung je nach Tumorstadium sehr beschränkt sind. Experten hoffen aber seit Jahrzehnten, dass die Untersuchung von Patienten mit Positronen-Emissions-Tomographie (PET) besser als andere Verfahren bei der Auswahl der richtigen Behandlung helfen könnte. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Nutzen der PET in der Erkennung von Rückfällen jetzt in einem Vorbericht untersucht, der am 13. Juli 2010 veröffentlicht wurde. Nach den vorläufigen Ergebnissen des Projekts sind zu den Vor- oder Nachteilen der PET jedoch keine belastbaren Schlussfolgerungen möglich.

 

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Deutscher Krebskongress 2010

Erbitux setzt neue Standards in der Therapie von Kopf-Hals-Tumoren

 

Berlin (25. Februar 2010) – Beim 29. Deutschen Krebskongress in Berlin wurden im Rahmen des Symposiums „Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Therapie von Kopf-Hals-Tumoren“ die gegenwärtigen Fortschritte in der Therapie von Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und des Halses (squamous cell carcinoma of the head and neck, SCCHN) durch den monoklonalen EGFRAntikörper Erbitux® (Cetuximab) erörtert. Die aktuellen Ergebnisse der EXTREME-Studie und der Phase-III-Studie von Bonner et al. belegen den hohen klinischen Nutzen von Erbitux sowohl in der Therapie von rezidivierten und/oder metastasierten als auch von lokal fortgeschrittenen SCCHN. Basierend auf diesen Ergebnissen erteilte die European Society for Medical Oncology (ESMO) in ihrer aktuellen Leitlinie Erbitux in Kombination mit platinbasierter Chemotherapie bzw. in Kombination mit Strahlentherapie den höchsten Empfehlungs- und Evidenzgrad und bestätigt damit die besondere Bedeutung von Erbitux in dieser Indikation.

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Glioblastom:

Patienten mit der aggressivsten Form eines Hirntumors steht eine neue Therapieoption zur Verfügung

Köln (25. Juni 2009) - Beschleunigte FDA-Zulassung von Avastin in den USA für Patienten mit Glioblastom, deren Krankheit nach einer ersten Behandlung fortgeschritten ist.
Das Roche Medikament Avastin erhielt bereits im Mai 2009 von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung zur Behandlung von Glioblastom-Patienten, deren Krankheit nach vorangegangener Behandlung fortgeschritten ist. Die neue Indikation wurde von der FDA im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens geprüft, das die provisorische Zulassung von Präparaten zur Behandlung von Krebs oder anderen lebens-bedrohlichen Krankheiten erlaubt. Die FDA folgt damit der einstimmigen Empfehlung des FDA Oncologic Drugs Advisory Committee (ODAC) vom 31. März 2009.

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Multizentrische Studie zur Behandlung von lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren

 

München (29. Januar 2009) - Die Klinik für Strahlentherapie am Klinikum rechts der Isar (Prof. Dr. Michael Molls) ist Initiator und Koordinator einer Studie zur Strahlentherapie von Kopf-Hals-Tumoren, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert wird. Die multizentrische Studie (17 deutsche und eine schweizerische Universitätsklinik) soll die Effektivität der intensitätsmodulierten Strahlentherapie in Kombination mit Chemotherapie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren, die nicht operabel sind, überprüfen.

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Erbitux® (Cetuximab) erhält Empfehlung des CHMP für den Erstlinieneinsatz in der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren

 

Darmstadt, 29. Oktober 2008 – Die Merck KGaA hat am 24. Oktober 2008 vom Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP), dem wissenschaftlichen Komitee der EMEA (European Medicines Agency), ein positives Votum für die Erstlinienzulassung des monoklonalen Antikörpers Erbitux für die Behandlung von rezidivierten und/oder metastasierten Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (SCCHN) erhalten.

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Erbitux® (Cetuximab):

Neue Maßstäbe in der Behandlung von Kopf- Hals-Tumoren und erste Hinweise in der Therapie des Bronchialkarzinoms

 

Berlin (22. Februar 2008) ‑ Auch auf dem diesjährigen 28. Deutschen Krebskongress in Berlin wurden erneut bemerkenswerte Daten zum monoklonalen lgG1 Antikörper Erbitux vorgestellt: Nachdem Erbitux in Kombination mit Strahlentherapie als ein Standard bei lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren gilt, belegen die Daten einer neuen Phase-III-Studie nun auch die Wirksamkeit von Erbitux in der Erstlinientherapie von metastasierten undloder rezidivierten Kopf-Hals-Tumoren. Neueste Studien legen nun nahe, dass Erbitux auch in der Therapie des nicht‑kleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) wirksam ist.

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