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Leukämie
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ARIAD präsentiert neue Langzeit-Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von Ponatinib (Iclusig®) bei CP-CML-Patienten aus der klinischen Phase-II-Studie „PACE“

 

München (2. Juli 2015) – ARIAD Pharmaceuticals Inc. hat Nachbeobachtungsdaten aus der zulassungsrelevanten Phase-II-Studie „PACE“ zu Ponatinib (Iclusig®), dem zugelassenen BCR-ABL-Inhibitor, erhoben. Die Daten wurden jetzt im Rahmen der 20. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Hämatologie (EHA) in Wien vorgestellt. Inkludiert waren stark vorbehandelte Patienten mit behandlungsresistenter oder -intoleranter chronischer myeloischer Leukämie (CML) oder Philadelphia-Chromosom-positiver akuter lymphatischer Leukämie (Ph+ ALL). Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von rund 3,5 Jahren bei Studienteilnehmern mit CML in der chronischen Phase (CP-CML) und einer medianen Nachbeobachtungszeit von 2,9 Jahren bei allen Studienteilnehmern zeigte Iclusig®weiterhin eine überzeugende antileukämische Wirkung – diese Patienten, für die insgesamt nur begrenzt Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen, sprechen langfristig auf das Arzneimittel an. Rund 83% der CP-CMLPatienten, die ein gutes zytogenetisches Ansprechen (MCyR) erzielten, profitierten auch noch nach drei Jahren.

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ICLUSIG® erweitert die Therapieoptionen der Chronischen Myeloischen Leukämie und der Philadelphia-Chromosom positiven akuten lymphatischen Leukämie

 

Berlin (21. Februar 2014) - In die Zulassungsstudie  wurden Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) und Philadelphia-Chromosom positiver akuter lymphatischer Leukämie (Ph+ALL) eingeschlossen, bei denen entweder eine T315I-Mutation vorlag oder die resistent bzw. intolerant gegenüber Dasatinib oder Nilotinib* waren. Im Falle der Unverträglichkeit gegenüber den genannten Tyrosinkinase-inhibitoren durfte eine nachfolgende Therapie mit Imatinib keine geeignete Option für die Patienten sein. Bei diesen zum großen Teil stark vorbehandelten Patienten wurden folgende Ergebnisse erzielt:

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Neuer Typ-II-Antikörper GA101 erzielt eindrucksvollen Therapieerfolg bei typischen CLL-Patienten

 

Grenzach-Wyhlen (15. Januar 2014) - Mit GA101 (Obinutuzumab) erreicht erstmals ein neuer Typ-II-Anti-CD20-Antikörper eine signifikante Überlegenheit gegenüber MabThera (Rituximab). In der multizentrischen Phase III-Studie CLL11 führte die Gabe von GA101 in Kombination mit Chlorambucil in der Erstlinientherapie bei typischen, d. h. älteren und komorbiden Patienten mit chronisch-lymphatischer Leukämie (CLL), zu einem um 61% reduzierten Risiko für Krankheitsprogression oder Tod gegenüber der Kombination von MabThera, dem bisherigen Therapiestandard für B-Zell-Lymphome, und Chlorambucil. Präsentiert wurden die Daten der CLL11-Studie in der Plenary Scientific Session der 55. Jahres-tagung der American Society of Hematology (ASH), die Anfang Dezember 2013 in New Orleans stattfand [1].

 

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Rote-Hand-Brief zu Iclusig® (Ponatinib)

Risiko für das Auftreten von Gefäßverschlüssen

 

Berlin (2. Dezember 2013) - Ponatinib ist ein Proteinkinase-Inhibitor und wird in bestimmten Situationen angewendet bei erwachsenen Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) oder Philadelphia-Chromosom-positiver akuter Lymphoblastenleukämie (Ph+ ALL) (nähere Angaben zur Indikation siehe Fachinformation).

 

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Roche-Medikament Gazyva verzögert bei Patienten mit einer der häufigsten Formen von Blutkrebs das Fortschreiten der Erkrankung signifikant länger als MabThera/Rituxan

 

  • Zweite Stufe der Phase-III-Studie CLL11 zeigte, dass Gazyva plus Chlorambucil bei Patienten mit nicht vorbehandelter chronischer lymphatischer Leukämie das Risiko für das Fortschreiten der Erkrankung oder den Tod um 61 % reduzierte verglichen mit MabThera/Rituxan plus Chlorambucil
  • Neue Daten aus Teil 1a der CLL11-Studie zeigen, dass Gazyva plus Chlorambucil im Vergleich zu Chlorambucil allein das Gesamtüberleben verbesserte
  • Vollständige CLL11-Studienresultate werden in der Plenary Scientific Session der 55. Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) vorgestellt

 

Basel, Schweiz (7. November 2013) - Roche gab heute neue positive Daten der zweiten Stufe der Studie CLL11 bekannt. Diese Phase-III-Studie wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen CLL-Studiengruppe durchgeführt. Die Studie vergleicht Gazyva (Obinutuzumab), auch unter der Bezeichnung GA101 bekannt, in Kombination mit Chlorambucil und MabThera/Rituxan (Rituximab) in Kombination mit Chlorambucil bei Patienten mit nicht vorbehandelter chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) und Begleiterkrankungen. Die Daten zeigen, dass die Personen in der Gazyva-Gruppe fast ein Jahr länger lebten, ohne dass ihre Erkrankung weiter fortschritt (progressionsfreies Überleben, PFS).

 

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DGHO

Versorgung der Bevölkerung mit essenziellen Krebsmedikamenten

 

Berlin (22. August 2012) - Am 14. August 2012 meldete die Europäische Zulassungsbehörde EMA, dass Genzyme, eine Tochterfirma von Sanofi-Aventis, das Krebsmittel Alemtuzumab aus kommerziellen Gründen vom Markt nimmt. Der monoklonale Antikörper Alemtuzumab (Mabcampath®) ist eines der wirksamsten Medikamente für Patienten mit chronischer lympha­tischer Leukämie (CLL), der häufigsten Leukämieform in Deutschland. Alemtuzumab gehört zum aktuellen Therapiestandard und ist essenziell für Patienten mit einer besonders aggressiven Verlaufsform dieser Leukämie.

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Akute myeloische Leukämie

Decitabin erhält Zulassungsempfehlung des CHMP 

 

Neuss (25. Juli 2012) Janssen-Cilag International NV gab bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medical Products for Human Use, CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur, EMA, eine positive Zulassungsempfehlung für die Anwendung des hypomethylierenden Wirkstoffs Decitabin bei der akuten myeloischen Leukämie erteilt hat. Die vom CHMP empfohlene Indikation lautet: Decitabin ist indiziert zur Behandlung erwachsener Patienten ab einem Alter von 65 Jahren mit neu diagnostizierter de novo oder sekundärer akuter myeloischer Leukämie (AML) gemäß der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO), für die eine Standard-Induktionstherapie nicht in Frage kommt1.

 

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Ceplene®: Neue Kombination als Therapieoption bei AML

 

Berlin (1. Oktober 2010) - Mit Histamindihydrochlorid (Ceplene® Injektionslösung, MEDA Pharma, EpiCept) gibt es seit Mai 2010 das erste zugelassene Medikament zur Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML). Zum Einsatz kommt der Wirkstoff in Kombination mit Interleukin-2 (IL-2) während der ersten Remission. Empfohlen wird eine Dosis von zweimal täglich 0,5 mg Histamindihydrochlorid plus sehr niedrig dosiertes IL-2 subkutan über zehn Zyklen1. Die Therapie kann ambulant durchgeführt werden.

 

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Leukämiezellen mit FLT3-Mutation in Knochenmark (A) und in zirkulierendem Blut. Photo: Universitätsklinikum HeidelbergNeue gezielte Therapie für spezielle Form der Leukämie

 

Patienten mit akuter myeloischer Leukämie haben Grund zur Hoffnung

Teilnehmer für multinationale, individualisierte Studie gesucht

 

Heidelberg (1. Juni 2010) - Ein neuer Wirkstoff (AC220) verspricht eine deutlich verbesserte Therapie für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML). Erste klinische Studien wurden an Patienten mit einem AML-Rückfall und einer speziellen Genveränderung, der FLT3-ITD-Mutation, durchgeführt. Die bisherigen Ergebnisse bei kleineren Patientenzahlen sind für Patienten mit FLT3-Mutationen ermutigend. Nun soll das neue Medikament in einer weltweiten Studie an einem größeren Patientenkollektiv überprüft werden. Studienleiter in Deutschland ist Professor Dr. Anthony Ho, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik V am Universitätsklinikum Heidelberg. Seit dem 31. Mai 2010 können die ersten Patienten rekrutiert werden.

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Ofatumumab:

Viel versprechende Ergebnisse bei chronischer lymphatischer Leukämie

  • Neuer monoklonaler CD20-Antikörper mit hohen Ansprech-raten
  • CHMP empfiehlt Zulassung für Patienten mit refraktärer CLL

 

Berlin (25. Februar 2010) - Der von den Unternehmen GlaxoSmithKline und Genmab gemeinsam entwickelte monoklonale CD20-Antikörper Ofatumumab (geplanter Handelsname Arzerra®) erwies sich bei Patienten mit stark vorbehandelter, refraktärer chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) als erstaunlich wirksam. Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde EMA hat auf Grundlage der entsprechenden Studiendaten im Januar 2010 die EU-weite Zulassung des Präparats zur Behandlung von Patienten mit CLL, die refraktär auf Fludarabin und Alemtuzumab sind, mit Auflagen empfohlen (Positive Opinion).

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Weniger ist mehr

Marburger Krebsforscher erproben neue Leukämie-Behandlung

 

Marburg (10. Februar 2010) - Heilungserfolge bei Leukämie lassen sich verstetigen, wenn ein neues Therapiekonzept zum Einsatz kommt, das Resistenzen gegen Krebsmedikamente verhindert. Krebsforscher aus Marburg, Mannheim und Jena schildern das von ihnen getestete Verfahren vorab in der aktuellen Online-Ausgabe des Fachblatts "Journal of Clinical Oncology": Die Mediziner verabreichten zunächst das Standardmedikament Imatinib in Kombination mit dem Protein Interferon, das das Immunsystem stimuliert. Nach der Genesung reichte die Einnahme von Interferon alleine aus, um einen Rückfall zu verhindern.

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