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Lungenkrebs
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Lungenkrebs:

Atmung erschwert zielgenaue Bestrahlung

 

Hamburg (23. Juli 2008) - Lungenkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Eine der wichtigsten Behandlungsmethoden - neben der Operation und Chemotherapie - ist die Bestrahlung. Dabei müssen die hochenergetischen Strahlen exakt auf die Krebszellen ausgerichtet werden, um diese wirksam zu zerstören. Die Lunge und damit auch der Tumor bleiben aufgrund der Atmung jedoch nicht an einer festen Position, so dass leicht auch gesundes Gewebe durch die Strahlen geschädigt wird. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wollen jetzt konkrete Empfehlungen erarbeiten, wie Lungentumoren trotz der Atembewegung verbessert bestrahlt werden können. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 117.600 Euro.

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ASCO 2008:

VEGF-Hemmer beim NSCLC wirksam und sicher

 

Grenzach-Wyhlen (15. Juli 2008) - Neue Daten aus verschiedenen Studien, die auf dem diesjährigen ASCO vorgestellt wurden, bestätigen die hohe Wirksamkeit und Sicherheit einer First-Line-Therapie mit Bevacizumab beim fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom im Praxisalltag. Die Auswertungen zeigen, dass alle Patienten von der Therapie mit diesem Angiogenese-Hemmer profitieren. Nach seiner Zulassung 2006 in Amerika und 2007 in Europa hat sich der Antikörper Bevacizumab (Avastin®) als Standard in der First-Line-Therapie beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (Non Small Cell Lung Cancer, NSCLC) etabliert.

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Merck: Erbitux verlängert signifikant das Überleben in der Erstlinientherapie des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms

 

  • Neue Daten bilden die Basis für die zukünftige Rolle von Erbitux® (Cetuximab) als Standard in Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie in der Erstlinien-Behandlung von Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom

 

Chicago/Darmstadt (31. Mai 2008) - Die Hinzunahme von Erbitux zu einer Platin-basierten Chemotherapie verlängert signifikant das Gesamtüberleben in der Erstlinienbehandlung des NSCLC (non-small cell lung cancer, NSCLC).(1) Diese Daten werden am 1. Juni während der Plenary Session der 44. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vorgestellt. Damit ist Erbitux die erste zielgerichtete Therapie, die einen signifikanten Überlebensvorteil für NSCLC-Patienten über alle histologischen Subgruppen hinweg zeigte.

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Erstmals individualisierte Therapie nach histologischen Gruppen möglich

Europäische Zulassung für Alimta® in der Erstlinientherapie des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms

Bad Homburg (6. Mai 2008) – Die europäischen Behörden haben am 10. April den Multi-Target-Enzym-Inhibitor Alimta® (Pemetrexed) für die Erstlinientherapie des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Bronchial-Karzinoms (NSCLC) zugelassen. Die Zulassung bezieht sich auf die Kombination von Pemetrexed mit Cisplatin für Patienten mit einem vorwiegend Nicht-Plattenepithelkarzinom (Adeno- und großzellige Karzinome) und basiert auf der bislang größten Untersuchung in dieser Indikation. Es ist die dritte Zulassung für Pemetrexed in Europa; sie folgt auf die Empfehlung des CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use) der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA vom 21. Februar 2008.

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DGP‑Kongress in Lübeck

Avastin® überwindet Therapiestillstand beim fortgeschrittenen NSCLC

 

Lübeck (11. April 2008) - Die zielgerichtete First‑Line­-Therapie mit dem Angiogenese‑Hemmer Bevacizumab  (Avastin®)hat die Prognose beim fortgeschrittenen  nicht‑kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC)  entscheidend verbessert, wie die beim Jahreskongress  der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und  Beatmungsmedizin (DGP) präsentierten Ergebnisse der  zulassungsrelevanten Studien E4599 und AVAiL zeigen.  Bestätigt wird der in diesen Phase-III-Studien belegte  klinische Nutzen durch die Interimsanalyse der  internationalen SAiL‑Studie, in der die Sicherheit und Wirksamkeit des VEGF‑Antikörpers in der täglichen Routine analysiert werden.

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Erstmals individualisierte Therapie nach histologischen Gruppen möglich

Europäische Zulassung für Alimta® in der Erstlinientherapie des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms


Bad Homburg (10. April 2008) - Die europäischen Behörden haben am 10. April den Multi-Target-Enzym-Inhibitor Alimta® (Pemetrexed) für die Erstlinientherapie des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) zugelassen. Die Zulassung bezieht sich auf die Kombination von Pemetrexed mit Cisplatin für Patienten mit einem vorwiegend Nicht-Plattenepithelkarzinom (Adeno- und großzellige Karzinome) und basiert auf der bislang größten Untersuchung in dieser Indikation. Es ist die dritte Zulassung für Pemetrexed in Europa; sie folgt auf die Empfehlung des CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use) der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA vom 21. Februar 2008.
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Lungenkrebs: Der zweite Atem
Eine Informationskampagne für Patienten
Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs

Neue außergewöhnliche Informationsmaterialien ab sofort erhältlich

Essen (14. November 2007) - Unter dem Motto „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“ und der dazugehörigen Website www.lungenkrebszentrale.de können sich Patienten und deren Angehörige über medizinische Hintergründe und mögliche Hilfestellungen bei Lungenkrebs informieren. 

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Die Therapie des NSCLC

Pemetrexed: Wirksamkeitsunterschiede nach der histologischen Differenzierung in Platten‑ versus NichtPlattenepithelkarzinom

 

Bad Homburg / Berlin (21. Februar 2008) ‑ Das Regime Pemetrexed/Cisplatin wurde in der Behandlung des metastasierten nicht‑kleinzeiligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) im Vergleich mit dem Standardregime Gemcitabin plus Cisplatin untersucht: In der bisher größten randomisierten Phase-III‑Studie beim fortgeschrittenen und metastasierten NSCLC wurde geprüft, ob die Kombination mit dem Multi-Target-Enzym-Inhibitor Pemetrexed plus Cisplatin ebenso effektiv ist wie der europäische Standard Gemcitabin plus Cisplatin. Desweiteren wurde ermittelt, ob Patienten mit einem Nicht‑Plattenepithelkarzinom (Adeno‑ und großzellige Karzinome) mit Pemetrexed länger überleben als mit dem Standard. Retrospektive Daten zeigen einen signifikanten Wirksamkeitsvorteil von Pemetrexed beim Nicht‑Plattenepithelkarzinom in der Zweitlinientherapie.

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Den Tumor aushungern

Neues Medikament verlängert Überleben bei Lungenkrebs

 

Bevacizumab verbessert die Therapiechancen von Betroffenen mit fortgeschrittenem Lungenkrebs. Photo: Roche Pharma AG Grenzach-Wyhlen (13. September 2007) - Die Überlebenszeit von Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs lässt sich verlängern, wenn der bösartige Tumor gezielt von der Nährstoffversorgung über die Blutgefäße abgeschnitten, also regelrecht „ausgehungert“ wird. Diesen neuartigen Behandlungsansatz ermöglicht jetzt der Angiogenese-Hemmer Bevacizumab. Das auch bei Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs und Brustkrebs erfolgreich eingesetzte Krebsmedikament wurde daher im August 2007 EU-weit zur Therapie bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs zugelassen.

 

In Deutschland werden jedes Jahr circa 45.000 Betroffene mit der Diagnose „Lungenkrebs“ konfrontiert. In circa 80 % der Fälle handelt es sich um ein so genanntes nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom. Mindestens so besorgniserregend wie die hohe Zahl der Neudiagnosen ist die Tatsache, dass dieses in circa 60 % der Fälle erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium erkannt wird und dann eine besonders schlechte Prognose besteht. „Für Betroffene mit Metastasen haben wir noch keine überzeugenden Therapieoptionen,“ sagte Prof. Dr. Frank Griesinger vom Pius-Hospital in Oldenburg bei einer Pressekonferenz der Roche Pharma AG. Und Dr. Martin Reck vom Krankenhaus Großhansdorf betonte: „Allein mit der bisher üblichen Chemotherapie lassen sich die Therapieergebnisse wahrscheinlich nicht weiter verbessern.“ Nennenswert verlängert werden kann die Überlebenszeit nach Meinung der Experten nur durch den zusätzlichen Einsatz grundsätzlich neuer Arzneimittel.

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Ein AtemZug gegen Lungenkrebs

Deutschlandweite Awarenesskampagne zur Vermeidung und Früherkennung von Lungenkrebs

Atemzug gegen Lungenkrebs Photo: Roche Pharma AG 

Düsseldorf (17. November 2006) - Mehr als 45.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Lungenkrebs. Bei den meisten wird die Diagnose zu spät gestellt. Doch je früher Lungenkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Deswegen sollten gerade bei Rauchern frühe Symptome wie neu auftretender Reizhusten, Atemnot und Schmerzen im Brustkorb ernst genommen werden.

 

Anlässlich des Internationalen Lungenkrebstages am 17. November 2006 findet die bundesweite Awarenesskampagne „Ein AtemZug gegen Lungenkrebs“ statt. Zahlreiche Aktivitäten in ganz Deutschland sollen dabei helfen, das Tabuthema Lungenkrebs in die Öffentlichkeit zu bringen, Hemmschwellen abzubauen und auf Präventionsmaßnahmen bzw. Früherkennungsmöglichkeiten hinzuweisen. „Lungenkrebs ist behandelbar! Das ist sicher eine gute Nachricht. Nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern handeln: vor allem Raucher können mit dem Ausstieg aus dem Tabakkonsum aktiv ihr Lungenkrebsrisiko senken“, weiß Dr. Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft und Unterstützer der Kampagne. Die Kampagne „Ein AtemZug gegen Lungenkrebs“ ist eine Kooperation der Deutschen Krebsgesellschaft e.V., der Global Lung Cancer Coalition und der bundesweiten Informationskampagne „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“. Sie findet mit vielen Aktivitäten am 17. November 2006 – dem Internationalen Lungenkrebstag – statt. Hier die Bausteine:

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