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Ein AtemZug gegen Lungenkrebs

Deutschlandweite Awarenesskampagne zur Vermeidung und Früherkennung von Lungenkrebs

Atemzug gegen Lungenkrebs Photo: Roche Pharma AG 

Düsseldorf (17. November 2006) - Mehr als 45.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Lungenkrebs. Bei den meisten wird die Diagnose zu spät gestellt. Doch je früher Lungenkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Deswegen sollten gerade bei Rauchern frühe Symptome wie neu auftretender Reizhusten, Atemnot und Schmerzen im Brustkorb ernst genommen werden.

 

Anlässlich des Internationalen Lungenkrebstages am 17. November 2006 findet die bundesweite Awarenesskampagne „Ein AtemZug gegen Lungenkrebs“ statt. Zahlreiche Aktivitäten in ganz Deutschland sollen dabei helfen, das Tabuthema Lungenkrebs in die Öffentlichkeit zu bringen, Hemmschwellen abzubauen und auf Präventionsmaßnahmen bzw. Früherkennungsmöglichkeiten hinzuweisen. „Lungenkrebs ist behandelbar! Das ist sicher eine gute Nachricht. Nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern handeln: vor allem Raucher können mit dem Ausstieg aus dem Tabakkonsum aktiv ihr Lungenkrebsrisiko senken“, weiß Dr. Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft und Unterstützer der Kampagne. Die Kampagne „Ein AtemZug gegen Lungenkrebs“ ist eine Kooperation der Deutschen Krebsgesellschaft e.V., der Global Lung Cancer Coalition und der bundesweiten Informationskampagne „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“. Sie findet mit vielen Aktivitäten am 17. November 2006 – dem Internationalen Lungenkrebstag – statt. Hier die Bausteine:

 

 

Aktionszelt auf dem Bahnhofsvorplatz Düsseldorf

 

Im Aktionszelt können sich die Besucher von 8 bis 20 Uhr rund um das Thema Lungenkrebs informieren. Ein Bühnenprogramm bietet unterhaltsame Highlights, durch das Programm führen der ehemalige Moderator des Aktuellen Sportstudios Dieter Kürten und die WDR-Journalistin Susanne Wieseler. Zusammen mit einigen prominenten Sportlern, wie beispielsweise Toni Schumacher, Jörg Berger und Heiko Herrlich, sprechen sie mit Experten, nehmen die Gefahren des Rauchens unter die Lupe und fordern zum gemeinsamen Torwandschießen auf – als Symbol für eine gemeinsame Kampfansage an Lungenkrebs.

 

An Computerterminals, die mit einem Touch-Screen ausgestattet sind, können Interessierte ihr Wissen über die Lunge testen und ein Aktions-Shirt der Kampagne gewinnen. Weitere interessante Fakten über Lungenkrebs bieten Informationsständen mit Materialien der Kampagne und der Deutschen Krebsgesellschaft e. V.

 

Aktionsstände in deutschen Städten

 

Die Awarenesskampagne „Ein AtemZug gegen Lungenkrebs“ umfasst auch Aktionsstände in den Bahnhofshallen fünf deutscher Städte. In den Hauptbahnhöfen von Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Hannover und Stuttgart können sich Interessierte von 8 bis 20 Uhr an Vertreter lokaler Beratungsstellen sowie Lungenexperten aus der Region mit ihrem Anliegen wenden. Auch Broschüren, Kampagnen-Flyer und andere Informationsmaterialien stehen den Passanten kostenlos zur Verfügung.

 

 

AtemZug gegen Lungenkreba Photo: Roche Pharma AG 

 

 

Promotion auf ICE-Stecken

 

Promotion-Teams mit medizinischem Hintergrundswissen verteilen auf ausgewählten ICE-Strecken Info-Flyer, Kugelschreiber und Gewinn-spielkarten. So sollen Reisende auf die laufende Kampagne und das Thema Lungenkrebs aufmerksam werden. Zusätzlich liefern über 100 Infoscreens in deutschen Bahnhöfen und U-Bahnstationen deutschlandweit 20-sekündige Informations-Schleifen mit den wichtigsten Botschaften der Kampagne. Weiterführende Informationen gibt es unter:


www.krebsgesellschaft.de und www.lungenkrebszentrale.de

 


Quelle: Pressekonferenz der Firma Roche Pharma zum Thema „Ein AtemZug gegen Lungenkrebs“ am 17.11.2006 in Düsseldorf (art tempi).
 
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