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Nierenkrebs
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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) 2015

Neue S3-Leitlinie Nierenzellkarzinom: Sunitinib, Temsirolimus und Axitinib als Standards mit höchster Evidenz empfohlen

 

Hamburg (24. September 2015) - Die erste deutsche evidenz-und konsensbasierte S3-Leitlinie zum Nierenzellkarzinom „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms“ der federführenden Fachgesellschaften DGU (Deutsche Gesellschaft für Urologie) und DGHO (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie) wurde im Rahmen des diesjährigen DGU-Kongresses in Hamburg veröffentlicht. „Warum ist die Leitlinie so bedeutsam?“ Mit dieser Frage eröffnete Prof. Dr. Jan Roigas, Chefarzt der Vivantes Klinika für Urologie am Urban sowie im Friedrichshain in Berlin und beteiligt an der Erstellung der S3-Leitlinie, das Fachpressegespräch von Pfizer Oncology.

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Axitinib bei Nierenzellkrebs

Anhaltspunkt für beträchtlichen Zusatznutzen

 

Im Vergleich zu Sorafenib haben bestimmte Patienten zum Teil weniger Nebenwirkungen

 

Köln (2. Januar 2013) - Der Wirkstoff Axitinib (Handelsname Inlyta®) ist seit September 2012 zur Behandlung von Menschen mit einem fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom zugelassen, bei denen eine Therapie mit Sunitinib oder einem Zytokin erfolglos war. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Zusatznutzen des Wirkstoffs gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft. Demnach gibt es einen Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen gegenüber dem Wirkstoff Sorafenib, da das Risiko für bestimmte Nebenwirkungen bei Axitinib geringer ist. Für den Vergleich mit Everolimus ist mangels geeigneter Daten ein Zusatznutzen dagegen nicht belegt.

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Ein Fazit aus 5 Jahren Avastin®

IFN bei fortgeschrittenem RCC

 

Leipzig (28. September 2012) - Die antiangiogene Therapie mit Bevacizumab (Avastin) plus Interferon alfa-2a (IFN) hat sich als effektive First-Line-Option beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (RCC) bewährt. Zahlreiche klinische Studien haben die Wirksamkeit und Sicherheit von Bevacizumab/IFN belegt. Seit der Zulassung in 2007 liegen umfangreiche praktische Erfahrungen vor. Auf dem Jubiläumspressegespräch der Roche Pharma AG anlässlich des 64. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Leipzig zogen Professor Dr. Christian Doehn, Lübeck, und Professor Dr. Jan Roigas, Berlin, ein Fazit aus den vergangenen fünf Jahren.

 

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8. AIO-Herbstkongress

Ansprechen auf Sunitinib ist wichtiges Entscheidungskriterium in der Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC)

 

Sunitinib ist ein Erstlinienstandard beim mRCC, als Therapiestandard bei gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) nach Imatinib-Versagen etabliert und wird in der Therapie von pankreatischen neuroendokrinen Tumoren (pNET) eingesetzt.1

 

Berlin (17. November 2011) – Mit Sunitinib wurde eine objektive Ansprechrate von 47% in einer Phase-III-Zulassungsstudie zur Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) erreicht. Bei anderen Substanzen beträgt diese etwa 30%.2-8 Dass dies auch klinisch höchst relevant ist, unterstrich Professor Dr. Kurt Miller**, Berlin, auf einer Presseveranstaltung von Pfizer Oncology9: „Für viele Patienten ist es sehr motivierend, eine Verkleinerung des Tumors zu sehen – also zu sehen, dass ein Medikament das tut, was es tun soll. Zudem können durch Metastasen hervorgerufene Beschwerden gelindert werden.“ Darüber hinaus weisen aktuelle Daten darauf hin, dass beim mRCC zwischen dem Ansprechen eines zielgerichteten Medikaments und dem Gesamtüberleben ein Zusammenhang bestehen könnte.10

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Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom

Das Potenzial von Bevacizumab/IFN first-line für patientenindividuelle Sequenztherapie ausschöpfen

 

Hamburg (15. September 2011) - Bevacizumab (Avastin®) plus Interferon alpha-2a (IFN) hat sich als hochwirksame und verträgliche First-Line-Therapie für Patienten mit fortgeschrittenem klarzelligen RCC bei niedrigem bis mittlerem Risiko bewährt. Aktuelle Zwischenergebnisse der einarmigen Phase-II-Studie BEVLiN zeigten nun, dass die Verträglichkeit weiter verbessert werden kann, indem das IFN als nebenwirkungsträchtiger Therapiepartner in reduzierter Dosis mit Bevacizumab kombiniert wird [1]. Der klinische Nutzen der Therapie blieb dabei erhalten: Die Patienten im BEVLiN-Kollektiv erreichten ein medianes progressionsfreies Überleben (PFS) von 14,8 Monaten.

 

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Annual Meeting of American Society of Clinical Oncology (ASCO 2011)

Therapiesequenz beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC): Sunitinib und Temsirolimus weiterhin Standards in der Erstlinie

 

Berlin (26. August 2011) – „Beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) stehen uns aktuell sechs zielgerichtete Medikamente zur Verfügung, die von nationalen und internationalen Fachgesellschaften in zwei Behandlungslinien empfohlen werden1“, sagte Professor Dr. Jürgen Gschwend* (München) auf einer Presseveranstaltung von Pfizer Oncology Deutschland2. Durch das breite Therapiespektrum hat sich die Prognose der Patienten erheblich verbessert. Zugleich steht damit im Praxisalltag die Frage nach der richtigen Therapiesequenz im Vordergrund. Ein zentrales Entscheidungskriterium, vor allem bei Behandlungsbeginn, sei die Wirksamkeit eines Präparats, ergänzte Professor Dr. Manuela Schmidinger* (Wien).

 

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Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom

Studiendaten bestätigen Wirksamkeit und Verträglichkeit von Bevacizumab plus niedrig dosiertem Interferon

Köln (17. Juni 2011) – Prospektiv erhobene Daten belegen den Nutzen einer Therapie mit Bevacizumab (Avastin®) und niedrig dosiertem Interferon alpha-2a (IFN) beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (RCC)1. Die im Rahmen des ASCO 2011 vorgestellte Interimsanalyse der Phase-II-Studie BEVLiN zeigt, dass sich durch eine Reduktion der IFN-Dosis bei vergleichbarem klinischen Nutzen ein deutlicher Gewinn an Verträglichkeit erzielen lässt. Im Cross-Trial-Vergleich mit einer vergleichbaren Patientensubgruppe der AVOREN-Zulassungsstudiefiel die Rate an IFN-bedingten Nebenwirkungen Grad ≥ 3 unter der reduzierten IFN-Dosis deutlich geringer aus. Die Patienten im BEVLiN-Kollektiv erreichten ein medianes progressionsfreies Überleben (PFS) von 14,8 Monaten. Das PFS in der historischen Kontrollgruppe betrug 10,5 Monate. Die Daten bestätigen damit die Ergebnisse einer früheren retrospektiven Subgruppenanalyse der AVOREN-Studie, die bereits auf einen Verträglichkeitsgewinn durch eine IFN-Dosisreduktion bei Erhalt der Wirksamkeit der Bevacizumab/IFN-Therapie hingewiesen hatte2, 3.

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Metastasiertes Nierenzellkarzinom (mRCC)

Therapiemanagement beim mRCC: Potenziale von Sunitinib und Temsirolimus voll ausschöpfen

 

Hannover (2. Mai 2011) – Auf Basis überzeugender Phase-III-Zulassungsdaten sind die zielgerichteten Medikamente Sunitinib (Sutent®) und Temsirolimus (Torisel®) mittlerweile als Referenzstandards in der Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) etabliert.1,2,3,4 Dabei hat sich im klinischen Alltag gezeigt, dass ein patientenorientiertes Therapiemanagement wichtig ist, um das therapeutische Potenzial der beiden Medikamente voll ausschöpfen zu können. „Denn wenn eine Substanz beim mRCC Wirksamkeit zeigt, ist es therapeutisch angezeigt, die Patienten so lange wie möglich unter dieser Therapie zu halten. Und mit Hilfe eines ganzheitlichen und proaktiven Therapiemanagements kann die Behandlungsdauer unter zielgerichteten Therapien in vielen Fällen entscheidend verlängert werden“, erläuterte Professor Markus Kuczyk (Hannover) auf einem Fachjournalisten-Workshop von Pfizer Oncology. 5 Untermauert wird dieser Zusammenhang zwischen Behandlungsdauer, Therapiemanagement und -erfolg beim mRCC durch eine Reihe von Studien zu Sunitinib. Hier zeigte sich, dass sich eine längere Gabe des Medikaments positiv auf das Ansprechen auswirkte.3,6,7,8,9 Vor diesem Hintergrund lohne es sich, die Therapie sorgfältig zu begleiten, ergänzten Dr. Viktor Grünwald und Privatdozent Dr. Axel Merseburger (beide Hannover). Die drei wesentlichen Säulen eines erfolgreichen Therapiemanagements beim mRCC seien eine möglichst lange Behandlungsdauer, adäquate Dosierung und ein proaktives Nebenwirkungsmanagement.

 

 

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Metastasiertes Nierenzellkarzinom (mRCC)

Neue ASSIST-Internetseite unterstützt Ärzte und Patienten bei der mRCC-Therapie mit Sunitinib

 

Berlin (26. April 2011) – Mit der Internetseite www.rcc-assist.eu/de können behandelnde Ärzte ihre Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC) während der Therapie mit Sunitinib (Sutent®) noch besser unterstützen. Die Website von Pfizer Oncology bietet Sunitinib-Patienten rund um die Uhr Hilfestellung bei Fragen, die beim Arztbesuch vergessen wurden oder sich erst im Laufe der Therapie stellen.

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Nierenzellkarzinom

First-Line-Therapie mit Bevacizumab plus Interferon alfa-2a erhält Lebensqualität und Therapieoptionen

 

Düsseldorf (1.Oktober 2010) - Anlässlich der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Düsseldorf diskutierten Experten die Einflussfaktoren für die Therapieentscheidung beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (mRCC). Patienten mit klarzelligem mRCC und niedrigem bis mittlerem Motzer-Risikoscore können leitliniengerecht first-line mit Bevacizumab (Avastin®) in Kombination mit Interferon alfa-2a (IFN) behandelt werden. Damit kann die maximale Anzahl an Therapieoptionen im weiteren Behandlungsverlauf erhalten werden. Für dieses Vorgehen spricht auch das gut kontrollierbare Nebenwirkungsprofil der Kombinationstherapie. Nebenwirkungen, wie Erbrechen, Übelkeit, Hand-Fuß-Syndrom, Stomatitis und Mukositis, die die Lebensqualität beeinträchtigen können, treten unter Bevacizumab/IFN besonders selten auf [1]. Vor allem Patienten mit Mangelernährung, kardiologischen Vorerkrankungen und Immobilität sollten daher nach Meinung der Experten präferiert mit Bevacizumab/IFN behandelt werden.

 

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Pazopanib: Ausschuss der EMA befürwortet Zulassung

  • Neue Entwicklung für Patienten mit Nierenzellkarzinom
  • Pazopanib kann progressionsfreie Überlebenszeit mehr als verdoppeln

Berlin (25. Februar 2010) - Am 18. Februar 2010 erteilte das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) ein positives Votum für die Zulassung unter Auflagen für den oralen Multi-Target-Tyrosinkinase-Inhibitor Pazopanib. Pazopanib soll zur First-Line-Therapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms indiziert sein sowie für Patienten, die bereits eine Zytokintherapie erhalten hatten. Die Substanz hat sich in einer großen Phase-III-Studie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Nierenzellkarzinom als erfolgreich erwiesen: Der vom Unternehmen GlaxoSmithKline (GSK) entwickelte Wirkstoff konnte die progressionsfreie Überlebenszeit mehr als verdoppeln im Vergleich zu Placebo.2,3

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