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Nierenkrebs
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Nierenzellkarzinom bei Hochrisikopatienten

Gesamtüberleben bei Nierenzellkarzinom mit hohem Risiko

 

Dresden (17. September 2009) - Für Nierenzellkarzinom-Patienten mit hohem Risiko hat Temsirolimus einen signifikanten Überlebensvorteil von 49 Prozent gegenüber der bis-herigen Standardtherapie mit Interferon-alfa gezeigt. Die Patientengruppe, die von dem mTOR-Inhibitor profitiert, ist dabei wesentlich größer als bisher angenommen. Nach einer aktuellen Auswertung unter Berücksichtigung der Hudes-Kriterien aus der Zulassungs-Studie ARCC liegt der Anteil aller Nierenzellkarzinom-Patienten mit hohem Risiko derzeit bei etwa 39 Prozent.1 Über den konkreten Einsatz von Temsirolimus bei Hochrisiko-Patienten sprachen Experten beim gemeinsamen Satelliten-Symposium von Roche und Wyeth auf dem 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Dresden.

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Nierenzellkarzinom 2009

Therapiemanagement: Evidenz und persönliche Erfahrung

PD Dr. Bernhard Brehmer

 

Dresden (17. September 2009) - Zielgerichtete Medikamente wie Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) sind mittlerweile im Behandlungsalltag beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) etabliert; sie sind effektiv und generell gut verträglich. Für Sunitinib (Sutent®) ist im Rahmen einer kontrollierten Multicenterstudie bei Patienten mit mRCC ein mehr als verdoppeltes progressionsfreies Überleben (median 11 vs. 5 Monate, p<0,001) sowie eine etwa viermal höhere objektive Ansprechrate (47 % vs. 1%, p<0,001) im Vergleich zu Interferon-alpha (IFN-α) belegt. Das Gesamtüberleben lag im Sunitinib-Arm median bei 26,4 Monaten. (1)

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Nierenzellkarzinom 2009

Offene Fragen und neue Therapieansätze

Dr. Michael Staehler

Dresden (17. September 2009) - Die umfassende und überzeugende Datenlage zu den Targeted Therapies beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) bestätigen deren aktuellen Status als Standardtherapien bei dieser Tumorentität. Im Fokus stehen nun die Verbesserung von Zweitlinien-Therapien sowie die Festlegung der optimalen Abfolge der Medikamente, um das Wirksamkeitspotenzial der zielgerichteten Substanzen optimal ausschöpfen zu können. Daneben stellt sich die Frage des Einsatzes der Substanzen in besonderen Behandlungssituationen und in Kombination mit anderen Therapieansätzen:

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Nierenzellkarzinom 2009

Evidenzbasierte Therapie des Nierenzellkarzinoms

Prof. Dr. Stefan Siemer

Dresden (17. September 2009) - In diesem und letztem Jahr wurden auf dem Jahrestreffen der American Society for Clinical Oncology (ASCO) eine Reihe neuer Daten und Updates zur Erstlinien-Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) mit Sunitinib (Sutent®) vorgestellt:

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Nierenzellkarzinom 2009

Herausforderungen in der Therapie des mRCC

 

Prof. Dr. Markus Kuczyk

 

Dresden (17. September 2009) - Durch Einführung der zielgerichteten Substanzen in die Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) haben sich Behandlungsziel und Prognose für mRCC-Patienten erheblich verändert: weg von der alleinigen Palliation und hin zur Progressionsverzögerung mit Erhöhung der Langzeit-Lebenserwartung bei gleichzeitig verbesserter Lebensqualität:

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Avastin plus Interferon first line gefolgt von TKI:

3 Jahre Überleben beim Nierenzellkarzinom

 

Dresden (17. September 2009) – Die abschließende Analyse der Phase-III-Studie AVOREN zum Einsatz des Angiogenese-Hemmers Avastin® (Bevacizumab) beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (mRCC) zeigt: Wird in der First-line Bevacizumab plus Interferon-alpha2a (IFN) gegeben, gefolgt von einem Tyrosinkinaseinhibitor (TKI), lässt sich erstmals beim mRCC ein medianes Gesamtüberleben von mehr als 3 Jahren erzielen.

In einer explorativen Analyse des Gesamtüberlebens (OS) in der AVOREN-Studie in Abhängigkeit von den eingesetzten Folgetherapien, erreichten Bevacizumab/IFN-Patienten, die mit einem TKI weiterbehandelt wurden, ein medianes OS von 38,6 Monaten (HR=0,80) (1). In der Studie erhielten 60 % aller Patienten eine Folgetherapie, überwiegend mit TKIs. Ein vergleichbares Ergebnis erzielten auch Patienten in der amerikanischen Zulassungsstudie CALGB 90206, die nach einer First-line-Therapie mit Bevacizumab/IFN noch eine Second-line-Therapie erhalten hatten. Ihr OS betrug 31,4 Monate – versus 26,8 Monate, wenn die Patienten first line nur mit IFN behandelt wurden (2).

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ASCO 2009: Avastin plus Interferon first line beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom

In der Sequenz erstmals Gesamtüberleben von mehr als 3 Jahren erreicht

 

Köln (25. Juni 2009) - Auf der diesjährigen Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Klinische Onkologie (ASCO) wurden die abschließenden Analysen der beiden Phase-III-Studien zum Einsatz des Angiogenesehemmers Avastin® (Bevacizumab) beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom präsentiert. Das wichtigste Ergebnis: Wird in der First-line Bevacizumab plus Interferon-alpha2a (IFN) gegeben, gefolgt von einem Tyrosinkinaseinhibitor (TKI), lässt sich erstmals ein medianes Gesamtüberleben von mehr als 3 Jahren erzielen.

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Post-ASCO 2009: Aktuelle Ergebnisse zum Nierenzellkarzinom

 

Von Prof. Dr. med. Kurt Miller

  

Berlin (17. Juni 2009) - Nierenkrebs gehört zu den eher seltenen Malignomarten. Der prozentuale Anteil einer Nierenlokalisation an allen Malignomen beträgt bei Männern 3,7 % und bei Frauen 2 %. Die Zahl der neuen Nierenkrebs-Patienten in Deutschland beträgt ca. 15.000 pro Jahr und betrifft meist ältere Menschen zwischen (50-)60-70 Jahren [1]. Bei bösartigen Neubildungen der Niere im Erwachsenenalter handelt es sich zu 85 % um Nierenzellkarzinome.

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Die SWITCH‑Studie - prospektive, randomisierte, multinationale Phase III Studie zur sequentiellen Therapie des m‑NZK

 

Von Priv.‑Doz. Dr. Lutz Trojan, Urologische Klinik Universitätsklinikum Mannheim

 

Frankfurt am Main (6. Februar 2009) - Durch die Zulassung der Wirkstoffe Sorafenib und Sunitinib hat sich ein deutlicher Fortschritt bei der Behandlung des metastasierten Nierenzellkarzinoms (NZK) vollzogen, wobei für beide Wirkstoffe eine signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens dokumentiert wurde. Wird ein metastasiertes NZK diagnostiziert, so wird zur Therapie üblicherweise einer der beiden Wirkstoffe eingesetzt und die Behandlung im Falle einer Krankheitsprogression oder bei Auftreten nicht beherrschbarer Nebenwirkungen auf den anderen Wirkstoff umgestellt.

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Aktuelle Datenlage zur Sequenztherapie bei metastasiertem Nierenzellkarzinom

 

Von Dr. Mathias Roßberg, Bayer Vital GmbH Head Scientific Marketing Onkologie

 

Frankfurt am Main (6. Februar 2009) - Etwa 17.000 Menschen ‑ davon 6.500 Frauen und rund 10.500 Männer ‑ erkranken pro Jahr in Deutschland an einem Nierenzellkarzinom. Dieses macht damit rund zwei Prozent aller Krebserkrankungen aus und gehört zu den eher seltenen Tumoren des Menschen. Allerdings steigt die Rate der Neuerkrankungen weltweit an, wobei rund zwei Drittel der Betroffenen Männer sind. Sie entwickeln den Tumor meist früher als Frauen: Das mittlere Alter liegt bei der Diagnose­stellung bei Frauen um das 70., bei Männern um das 65. Lebensjahr.

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Herausforderungen bei der Durchführung einer internationalen Therapieoptimierungs‑Studie

Sichtweise der CRO (Clinical Research Organisation)

 

Von Dr. Norbert Marschner, iOMEDICO AG

 

Frankfurt am Main (6. Februar 2009) - Bei der SWITCH‑Studie handelt es sich um eine „Investigator‑initiierte Studie", die durch die Sponsor GmbH der Deutschen Krebsgesellschaft organisiert und abgewickelt wird. Partner der Sponsor GmbH ist hierbei die Cen Trial GmbH, einer zentrale CRO (Clinical Research Organisation), die für die Einreichung der Studie bei den Ethikkommissionen der einzelnen Länder verantwortlich ist.

Die Sponsor GmbH hat außerdem mit der iOMEDICO AG einen Vertrag zur Projektdurchführung geschlossen. Bei iOMEDICO handelt es sich um eine CRO, die sich ausschließlich mit digitaler Dokumentation beschäftigt und das speziell im Bereich der Onkologie.

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