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20 | 02 | 2017
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Paradigmenwechsel in der Brustkrebstypisierung: MammaTyper®. Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 57.000 Frauen und weltweit mehr als eine Million neu mit Brustkrebs diagnostiziert.7,8 Um das individuelle Risiko einer Patientin einzustufen und Therapieerfolge bei dieser heterogenen Erkrankung zu erzielen, spielt die präzise Bestimmung der Biomarker ER, PR, HER2 und Ki-67 neben anderen klinisch-pathologischen Parametern wie Tumorgröße und Nodalstatus eine zentrale Rolle. Sie bilden die Grundlage für die Wahl einer individuell geeigneten Therapie. „Die etablierten semi-quantitativen Methoden zur Bestimmung dieser Biomarker unterliegen jedoch einer hohen Variabilität und werden in Fachkreisen häufig kontrovers diskutiert 9,10“, erklärte Prof. Dr. Michael Untch, Helios Kliniken Berlin, bei einer Veranstaltung von BioNTech Diagnostics.Paradigmenwechsel in der Brustkrebstypisierung

MammaTyper®

  • MammaTyper® (CE markiertes IVD) bestimmt quantitativ die mRNA-Expression der vier Biomarker ERBB2 (HER2), ESR1 (ER), PGR (PR) und MKI67 (Ki-67)1 mittels RT-qPCR.
  • MammaTyper® zeigt in mehreren Studien eine hohe Präzision und Reproduzierbarkeit sowie eine signifikante Überlegenheit im Vergleich zur Immunhistochemie (IHC) bei der Bestimmung des Proliferationsmarkers Ki-67 (MKI67).1-3
  • MammaTyper® hat das Potenzial, die etablierten Nachweismethoden zu ersetzen und prognostische Aussagen zum Krankheitsverlauf zu liefern.2,3

Frankfurt a. Main (26. Januar 2017) - Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 57.000 Frauen und weltweit mehr als eine Million neu mit Brustkrebs diagnostiziert.7,8 Um das individuelle Risiko einer Patientin einzustufen und Therapieerfolge bei dieser heterogenen Erkrankung zu erzielen, spielt die präzise Bestimmung der Biomarker ER, PR, HER2 und Ki-67 neben anderen klinisch-pathologischen Parametern wie Tumorgröße und Nodalstatus eine zentrale Rolle. Sie bilden die Grundlage für die Wahl einer individuell geeigneten Therapie. „Die etablierten semi-quantitativen Methoden zur Bestimmung dieser Biomarker unterliegen jedoch einer hohen Variabilität und werden in Fachkreisen häufig kontrovers diskutiert 9,10“, erklärte Prof. Dr. Michael Untch, Helios Kliniken Berlin, bei einer Veranstaltung von BioNTech Diagnostics.

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Internationale Studie belegt Wirksamkeit eines neuen Medikaments

Neue Therapiemöglichkeit für Patienten mit Morbus Waldenström

Ulm (16. Januar 2017) - Hinter der Bezeichnung „Morbus Waldenström“ verbirgt sich eine seltene Erkrankung. Der Morbus Waldenström gehört zur Gruppe der langsam wachsenden sogenannten indolenten Lymphome. Die Patienten leiden häufig unter Blutarmut, aber auch Nervenschmerzen oder Blutungsneigungen, da das Lymphom immer das Knochenmark befällt und zudem einen Antikörper produziert, der sich gegen Thrombozyten oder Gerinnungsfaktoren und gesunde Nervenzellen richten kann. Eine internationale Studie am Universitätsklinikum Ulm belegt nun die Wirksamkeit eines neuen Medikaments für Patienten mit Morbus Waldenström.

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Mundipharma

BREMISTAL® - neuer Mistelextrakt für die begleitende onkologische Therapie

Limburg (16. Januar 2017) - Mundipharma Deutschland gab heute die Markteinführung von BREMISTAL® bekannt, einem Mistelextrakt, der begleitend zur onkologischen Therapie eingesetzt wird. BREMISTAL® unterstützt die Lebensqualität von Patienten, die unter einer antitumoralen Therapie stehen und wirkt effektiv gegen Fatigue.1 2 3 Die Therapie wird vor allem bei Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom empfohlen.4 Mit BREMISTAL® erweitert Mundipharma Deutschland sein Portfolio im Bereich der onkologischen und supportiven Therapie um ein weiteres Präparat.

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Broschüre informiert Patienten: Hautkrebs und Ernährung. Patienten mit Hautkrebs möchten häufig selbst etwas tun, um sich besser zu fühlen. Die Ernährung kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Ärzte und Ernährungsexperten haben deshalb die Broschüre „Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für den Alltag“ mit zahlreichen praktischen Tipps herausgegeben. Sie entstand anlässlich der ADO-Jahrestagung im Rahmen eines Workshops in Zusammenarbeit mit der Roche Pharma AG. Die Experten geben Antworten auf konkrete Fragen von Patienten: Was ist gesunde Ernährung? Was hilft bei Therapie-Nebenwirkungen? Was ist von Krebsdiäten zu halten? Wie gelingt die Ernährungsumstellung im Alltag?Broschüre informiert Patienten

Hautkrebs und Ernährung

 

Grenzach-Wyhlen (12. Januar 2017) -  Patienten mit Hautkrebs möchten häufig selbst etwas tun, um sich besser zu fühlen. Die Ernährung kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Ärzte und Ernährungsexperten haben deshalb die Broschüre „Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für den Alltag“ mit zahlreichen praktischen Tipps herausgegeben. Sie entstand anlässlich der ADO-Jahrestagung im Rahmen eines Workshops in Zusammenarbeit mit der Roche Pharma AG. Die Experten geben Antworten auf konkrete Fragen von Patienten: Was ist gesunde Ernährung? Was hilft bei Therapie-Nebenwirkungen? Was ist von Krebsdiäten zu halten? Wie gelingt die Ernährungsumstellung im Alltag?

 

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ASH 2016

Gazyvaro beim FL und CLL:
Aktuelle Studiendaten bestätigen hohes klinisches Potenzial

Frankfurt am Main (11. Januar 2017) - Der glykomodifizierte Typ-II-Anti-CD20-Antikörper Gazyvaro® ▼ (Obinutuzumab) ist zentraler Baustein in der Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) und beim follikulären Lymphom (FL). Das untermauern aktuelle Studiendaten, die kürzlich auf der Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) vorgestellt wurden. So bestätigt eine aktuelle Analyse der GADOLIN-Studie, dass vorbehandelte FL-Patienten mit Gazyvaro einen signifikanten Überlebensvorteil haben im Vergleich zu Patienten unter einer Bendamustin-Monotherapie.1 Erste Resultate der GALLIUM-Studie belegen zudem, dass Gazyvaro das Rezidivrisiko von therapienaiven FL-Patienten gegenüber dem bisherigen Therapiestandard signifikant reduziert.2 Darüber hinaus wurden Daten zu verschiedenen Gazyvaro-Kombinationen vorgestellt, die CLL-Patienten hoch wirksame Chemotherapie-freie Regime in Aussicht stellen.3-5

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Abb.: Illustration der Anti-Krebs-Wirkung der Arzneimittelkombination, Evi Bieler, NanoImaging Lab, Universität BaselKrebsbekämpfung mit Diabetes- und Bluthochdruckmedikamenten

Basel, Schweiz (27. Dezember 2016) - Mit einer Kombination aus einem Diabetesmedikament und einem Blutdrucksenker können Krebszellen effektiv bekämpft werden. Wie das Forscherteam unter der Leitung von Prof. Michael Hall vom Biozentrum der Universität Basel im Fachjournal «Science Advances» zudem berichtet, sprechen spezifisch Krebszellen auf diese Wirkstoffkombination an.

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Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms

Leitlinienprogramm Onkologie aktualisiert Empfehlungen zur Diagnostik und Behandlung des Prostatakarzinoms

Berlin (23. Dezember 2016) - Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im Dezember 2016 eine Aktualisierung der S3-Leitlinie zur „Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms“ vorgelegt. Die neue Version entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie; die Evidenzaufbereitung wurde durch das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) durchgeführt. Beim Update wurden unter anderem Neuerungen in der Primär- und Rezidivdiagnostik sowie aktuelle Erkenntnisse in der Strahlentherapie und der medikamentösen Behandlung des Prostatakarzinoms berücksichtigt.

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Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE)

Ehemalige Krebspatienten sollten ungesunde Lebensmittel meiden

Potsdam-Rehbrücke (16. Dezember 2016) - Wie eine systematische Auswertung und Analyse von 117 Beobachtungsstudien mit Daten von insgesamt 209.597 Menschen zeigen, haben ehemalige Krebspatienten ein um etwa 50 Prozent erhöhtes Risiko vorzeitig zu sterben, wenn sie sich ungesund ernähren. Das Wissenschaftlerteam unter Führung von Lukas Schwingshackl, Carolina Schwedhelm und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) veröffentlichte seine Daten kürzlich in der Fachzeitschrift Nutrition Reviews (Schwedhelm et al., 2016, doi:10.1093/nutrit/nuw045; http://nutritionreviews.oxfordjournals.org/content/74/12/737.long ).

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SABCS 2016: Studienupdate TRYPHAENA

Aktuelle Daten untermauern Stellenwert von Perjeta + Herceptin beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom

Grenzach-Wyhlen/San Antonio (12. Dezember 2016) - Die Zulassung von Perjeta®▼ (Pertuzumab) für die neoadjuvante Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms hat die Prognose der Patientinnen entscheidend verbessert: In der zulassungsrelevanten NeoSphere-Studie wurde die Rate pathologischer Komplettremissionen in Brust und Axilla (pCR; ypT0/is ypN0) durch die Hinzunahme von Perjeta zu Herceptin® (Trastuzumab) und Chemotherapie nahezu verdoppelt.1 Auf dem diesjährigen San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) wurden Langzeitdaten der Sicherheitsstudie TRYPHAENA präsentiert, die die bisherigen Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit von Perjeta beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom unterstützen.2

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Biomarker-Tests bei Brustkrebs

Entscheidung über Chemotherapie bleibt schwierig

  • Vorläufige MINDACT-Ergebnisse ermöglichen Abschätzung der Nachteile eines Therapieverzichts
  • Kaum Konkretes zu Vorteilen

Köln (5. Dezember) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Nutzen untersucht, den bestimmte Brustkrebs-Patientinnen von Biomarker-Tests zur Entscheidung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie haben. Dabei handelt es sich um Frauen mit primärem Hormonrezeptor-positivem, HER2/neu-negativem Mammakarzinom und bis zu drei befallenen Lymphknoten.

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Bessere Versorgung und Beratung von Pflegebedürftigen vor Ort

Bundestag verabschiedet das Dritte Pflegestärkungsgesetz

Berlin (1. Dezember 2016) - Der Deutsche Bundestag hat heute in zweiter und dritter Lesung den Entwurf eines "Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften" (Drittes Pflegestärkungsgesetz – PSG III) beschlossen. Das PSG III ist im Bundesrat zustimmungspflichtig. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.

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Abb.v.l.n.r: Lothar Wiehler (Präsident RKI), Hermann Gröhe (Bundesminister für Gesundheit), Andreas Stang (Vorsitzender des Beirates des Zentrums für Krebsregisterdaten). Photo und Copyright: BMG/SchinkelRKI

Krebsgeschehen in Deutschland

Berlin (29. November 2016) - Der „Bericht zum Krebs­ge­schehen in Deutsch­land“ gibt erst­mals eine Über­sicht zu allen wich­ti­gen Aspekten des Krank­heits­ge­schehens in Deutsch­land, den Fort­schritten bei der Be­kämp­fung und den Pers­pek­tiven. Der Be­richt be­leuch­tet wich­tige Aspekte: Zah­len und Fakten zur Häufig­keit von Krebs­er­kran­kungen, zu Pa­tien­ten­ver­sor­gung, Prä­ven­tion, Früh­er­ken­nung und For­schungs­be­darf. Die Ver­öf­fent­li­chung hat Bundes­ge­sund­heits­minister Hermann Gröhe ge­mein­sam mit Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Insti­tuts, und Andreas Stang, Vor­sit­zen­der des Bei­rats des Zentrums für Krebs­register­daten, am 29.11.2016 in Berlin vor­ge­stellt. Der vom Robert Koch-Institut er­stellte Be­richt wird ent­sprechend einer Vor­gabe im Bundes­krebs­register­daten­gesetz zukünftig alle fünf Jahre erscheinen.

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Krebsimmuntherapie – Roche startet das weltweite Forschungsnetzwerk imCORE™

 

Grenzach-Wyhlen (18. November 2016) - Mitte November 2016 hat Roche das globale Forschungsnetzwerk imCORE™ ins Leben gerufen. Das Netzwerk führt 21 weltweit führende Wissenschaftszentren im Bereich der Krebsimmuntherapie zusammen. Ziel ist es, Technologien, Daten und Expertise breiter zugänglich zu machen sowie den wissenschaftlichen Austausch zu fördern, um so den Fortschritt in der Krebsimmuntherapie voranzutreiben. Im Rahmen von imCORE™ investiert Roche bis zu 100 Millionen Schweizer Franken in Grundlagen- und klinische Forschung.

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Darmkrebs

Trifluridin-Tipiracil-Kombination bei Darmkrebs: Zusatznutzen nur für manche Patienten
 

  • Geringer Zusatznutzen f ür Patienten mit KRAS-Wildtyp
  • Überlebensvorteile, aber beträchtliche Nebenwirkungen
  • Daten zur Lebensqualität fehlen

Köln (16. November 2016) - Die Fixkombination Trifluridin/Tipiracil (Handelsname Lonsurf) ist seit April 2016 zur Behandlung von metastasiertem Darmkrebs zugelassen. Die Wirkstoffe kommen für erwachsene Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Krebs des Dick- oder Enddarms infrage, bei denen die Erkrankung trotz Behandlung fortschreitet oder für die andere Therapien nicht infrage kommen.

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Pembrolizumab bei Lungenkrebs: Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen
 

  • Gegenüber Docetaxel überwiegen Vorteile deutlich
  • Gegenüber Best supportive Care Zusatznutzen nicht belegt

Köln (16. November 2016) - Pembrolizumab (Handelsname Keytruda) wurde zunächst für die Behandlung von schwarzem Hautkrebs eingeführt. Seit Juli 2016 steht der monoklonale Antikörper auch für Erwachsene mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem nicht kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) zur Verfügung, deren Tumoren den T-Zell-Rezeptor-Liganden PD-L1 exprimieren und die bereits eine Chemotherapie erhalten haben. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob der Wirkstoff auch diesen Patientinnen und Patienten einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

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Aktualisierung der S3-Leitlinie zum Ovarialkarzinom

Berlin (2. November 2016) - Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im Oktober 2016 eine Aktualisierung der 2013 erschienenen S3-Leitlinie zur „Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialtumoren“ veröffentlich. Die neue Version, die unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe entstand, ist der erste Schritt hin zu einem „Living-Guideline-Konzept“, das eine jährliche Leitlinien-Aktualisierung vorsieht. Die Überarbeitung der S3-Leitlinie war insbesondere durch die Einführung neuer Medikamente beim Ovarialkarzinom und eine neue pathologische Klassifikation dieser Tumorart notwendig geworden. Berücksichtigt wurden außerdem neue Studien zur Früherkennung und zur Therapie von Patientinnen, die nach einem Rückfall nicht auf eine platinhaltige Chemotherapie ansprechen.

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Radioonkologen empfehlen unter anderem Sport und Entspannungstechniken

Krebsassoziierte Fatigue: Chronische Erschöpfung kann behandelt werden

Berlin (26. Oktober 2016) – Sport, aber auch Yoga, Tai Chi, Qigong und Entspannungsübungen können Krebspatienten helfen, die Strapazen einer Strahlentherapie besser zu überstehen. Damit können Patienten einer Fatigue vorbeugen. Unter dieser quälenden Müdigkeit und Erschöpfung leiden viele Krebskranke während und nach der Krebsbehandlung – auch nach einer Strahlentherapie. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) rät den Patienten, bereits zu Beginn der Strahlentherapie körperlich und mental aktiv zu werden.

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