Home Onkologie Onkologie aktuell
26 | 04 | 2018
Medizin
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Onkologie_aktuell
PDF Drucken

janssen_logo.jpgProteasom-Inhibition

Bortezomib - Eine zentrale Säule der Myelomtherapie

Neuss (4. Mai 2016) - Bortezomib (Velcade®) von Janssen war der erste Vertreter des Wirkprinzips der Proteasom-Inhibition und ist seit über 10 Jahren zur Behandlung des multiplen Myeloms zugelassen. In dieser Zeit hat sich Bortezomib als Kombinationspartner in der Myelomtherapie bewährt. Studien zeigten, dass mit Bortezomib bei Patienten mit multiplem Myelom in der Induktions-, Primär- wie auch der Rezidivtherapie hohe Ansprechraten erreicht werden können – beispielsweise 30 % komplette Remissionen in der Primärtherapie mit VMP.1,2,3,4,5,6 Die VMP-Primärtherapie kann Patienten, die für eine Hochdosis-Chemotherapie mit hämatopoetischer Stammzelltransplantation nicht geeignet sind, darüber hinaus einen nachhaltigen Überlebensvorteil (median 56,4 vs. 43,1 Monate mit MP; HR=0,695; p<0,001) sowie lange Therapiepausen (median 19,4 Monate) und damit einen Gewinn an Lebensqualität bieten.4

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

IQWiG

Ibrutinib: In einem von drei Anwendungsgebieten Hinweis auf Zusatznutzen

  • Chronische lymphatische Leukämie und M. Waldens tröm: kein Zusatznutzen belegt
  • Mantelzell-Lymphom: Zusatznutzen für bestimmte Patienten

Köln (2. Mai 2016) - Ibrutinib ist ein Arzneimittel zur Behandlung seltener Leiden. Seit 2014 ist es zur Behandlung Erwachsener mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) oder mit rezidiviertem oder refraktärem Mantelzell-Lymphom (MCL) zugelassen, seit 2015 auch zur Behandlung Erwachsener mit Morbus Waldenström. Für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit CLL und solchen mit MCL hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bereits eine Nutzenbewertung durchgeführt und 2015 einen Beschluss gefasst.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Marktrücknahme von Regorafenib

Politischer Streit auf dem Rücken der Krebspatienten

Berlin (19. April 2016) – BAYER hat das Krebsmedikament Regorafenib (Stivarga®) mit sofortiger Wirkung vom deutschen Markt genommen. Regorafenib war zugelassen zur Behandlung von fortgeschrittenem Darmkrebs, nach Versagen anderer Medikamente. Hier wird ein Streit um Preise und Nutzenbewertung auf dem Rücken von Krebspatienten ausgetragen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Highlights zur onkologischen Therapie und Supportivtherapie

Im Fokus Antiemese, leptomeningeale Metastasen und neuroendokrine Tumoren

München (13. April 2016) - Praxisrelevante Neuigkeiten zu einem zentralen Bestandteil der onkologischen Supportivtherapie, der Antiemese, erläuterte Prof. Petra Feyer, Berlin. Sie stellte die wichtigsten Neuerungen der gemeinsamen Antiemese-Leitlinien von MASCC und ESMO vor, die im März 2016 publiziert worden waren(1): Dazu gehört, dass die moderat emetogene Substanz Carboplatin eine Sonderstellung erhält und einer Dreifachantiemese unter Einschluss eines NK1-Rezeptorantagonisten bedarf. Eine leitliniengerechte Antiemese kann z.B. mit dem intravenösen NK1-Rezeptorantagonisten Fosaprepitant (IVEMEND®) in Kombination mit einem 5-HT3-Rezeptorantagonisten und Dexamethason erfolgen. An den Folgetagen ist dann keine weitere Antiemese mehr erforderlich. Ein Update zur Diagnostik und Therapie leptomeningealer Metastasen (LM) gab PD Dr. Agnieszka Korfel, Berlin. Die Diagnostik dieser seltenen, aber zumeist aggressiv verlaufenden und lebensbedrohlichen Komplikation fortgeschrittener solider oder hämatologischer Malignome erfolgt anhand der Klinik, eines kontrastmittelgestützten MRT und der Liquoruntersuchung. Ein neu entwickelter diagnostischer Index soll zukünftig die Diagnose im klinischen Alltag erleichtern. Die Behandlung von LM stützt sich auf intrathekale Therapie – von Vorteil kann hier ein Zytostatikum mit langer Halbwertszeit wie das liposomale Cytarabin (DepoCyte®) sein –, systemische Therapie mit vorzugsweise liquorgängigen Zytostatika und ggf. eine lokale Bestrahlung. Einen aktuellen Überblick über die Behandlung von neuroendokrinen Neoplasien (NEN) des Gastrointestinaltraktes und der Lunge gab Prof. Dr. Thomas Knösel, München. Diese seltenen Erkrankungen werden anhand ihrer Morphologie, Histologie und durch Bestimmung der Wachstumsfraktion klassifiziert. Gut differenzierte Tumoren mit moderatem Ki-67-Proliferationsindex profitieren meist nicht von einer aggressiven platinbasierten Chemotherapie, sondern von zielgerichteten Therapien wie einer mTOR–Inhibition, etwa mit Everolimus (Afinitor®). Während Everolimus bei NEN des Gastrointestinaltraktes zu den Standardtherapien gehört, zeigen aktuelle Studiendaten erstmals auch eine Wirksamkeit bei gut differenzierten NEN der Lunge.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

HER2-positives metastasiertes Mammakarzinom

Erfahrungen mit Kadcyla in der Second-Line: Überlebensvorteil bei hoher Lebensqualität

Frankfurt am Main (5. April 2016) - Kadcyla® (Trastuzumab Emtansin) ist die derzeit wirksamste Second-Line-Therapie für Frauen mit HER2-positivem metastasiertem Mammakarzinom. Das belegen die Daten der EMILIA-Studie: In der Zulassungsstudie lebten die Patientinnen median 5,8 Monate länger, wenn sie Trastuzumab Emtansin anstelle der Kombination Capecitabin plus Lapatinib erhielten.1 Im Rahmen eines Pressegesprächs berichteten Prof. Dr. Diana Lüftner, Berlin, und Prof. Dr. Jens Huober, Ulm, anhand konkreter Patientinnen-Beispiele von ihren Erfahrungen aus der klinischen Praxis.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Bronchialkarzinom

Zusatznutzen von Crizotinib zur Erstbehandlung nicht belegt

 

  • Kontrollarm der einzigen Studie bildet zweckmäßige Vergleichstherapie nicht adäquat ab

 

Köln (1. April 2016) - Seit 2012 steht der Wirkstoff Crizotinib (Handelsname Xalkori) Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem nicht kleinzelligem Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) zur Verfügung, die eine hohe Aktivität des Enzyms anaplastische Lymphomkinase (ALK) aufweisen und bereits mit einer anderen Therapie vorbehandelt sind. Im November 2015 wurde die Zulassung auf die Erstlinienbehandlung erweitert.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

32. Kongress der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe 2016

10 Jahre zielgerichtete Therapie des mRCC: Erfahrungen und Perspektiven

Berlin (17. März 2016) - Die Einführung zielgerichteter Therapien vor rund zehn Jahren1 hat die Behandlung des fortgeschrittenen, metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) grundlegend verändert. Damit konnte das Überleben der Patienten deutlich verlängert werden.2,3 „Inzwischen ist der Wirkmechanismus der Tyrosinkinase-Inhibition (TKI) entscheidender therapeutischer Angriffspunkt einer zielgerichteten Therapie des mRCC und unverzichtbare Basis einer effektiven Behandlung dieses anspruchsvoll zu therapierenden Tumors“, so Professor Gerald Mickisch, Leiter des Centrums für Operative Urologie Bremen (C.O.U.B.), auf dem Pfizer Oncology Expertengespräch im Rahmen des 32. Deutschen Krebskongresses in Berlin. Die TKI-Therapie greift genau an der Stelle an, die für Entstehung und Wachstum des Tumors entscheidend ist: die durch den vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF) vermittelte Signaltransduktion.1,4

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Schmerzmedizin meets Onkologie

Interdisziplinärer Austausch im Sinne der Patientenversorgung

 

Frankfurt am Main (5. März 2016) – In fortgeschrittenen Stadien leiden zwischen 62 und 86 Prozent der Tumorpatienten – abhängig von der Tumorentität – unter starken Schmerzen.(1) Tumorschmerzen sind daher schon immer ein Teilbereich, mit dem sich Schmerzmediziner intensiv befassen. Im Sinne der Patientenversorgung geht es der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) auch darum, den interdisziplinären Austausch zu fördern. Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag widmete daher diesem Thema einen speziellen Veranstaltungsschwerpunkt: „Onkologie meets Schmerzmedizin & Schmerzmedizin meets Onkologie“. Die zentrale Fragestellung innerhalb der verschiedenen Vorträge: Wie arbeiten Onkologen und Schmerzmediziner im Sinne einer optimalen Patientenversorgung zusammen?

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Deutscher Krebskongress 2016

Ponatinib (Iclusig®) in der Drittlinie bei CP-CMLPatienten besonders wirksam – Neue Analysen aus der PACE-Studie

 

Berlin (26. Februar 2016) – Auf dem diesjährigen Deutschen Krebskongress in Berlin wurden aktuelle auf der Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) vorgestellte Daten zu Ponatinib (Iclusig®) diskutiert. Die Auswertungen der PACE-Studie von Levy et al. und Hochhaus et al. [1,2] zeigen, dass es bei CML-Patienten in der chronischen Phase (CP-CML) mit Intoleranz oder Versagen einer vorherigen Therapie unter einem Zweitgenerations-Tyrosinkinaseinhibitor (TKI) sinnvoll ist, Ponatinib aufgrund seiner überzeugenden antileukämischen Wirkung bereits früher einzusetzen und nicht für spätere Therapielinien aufzusparen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Therapeutische Herausforderung Ovarialkarzinom

Hoher Stellenwert der zielgerichteten Behandlung mit Avastin im klinischen Alltag

 

Berlin (25. Februar 2016) - Avastin® (Bevacizumab) hat die Prognose von Frauen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom entscheidend verbessert: So verlängerte die First-Line-Therapie mit Bevacizumab in Kombination mit Carboplatin/Paclitaxel in der Zulassungsstudie GOG-0218 das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) der Patientinnen gegenüber der alleinigen Chemotherapie signifikant um 6,2 Monate.1,2 Dass sich die hohe Wirksamkeit auch unter Alltagsbedingungen bestätigt, zeigen aktuelle Daten aus dem Versorgungsalltag,3,4 die im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem 32. Deutschen Krebskongress (DKK) in Berlin diskutiert wurden. Gleichzeitig betonten die teilnehmenden Experten den hohen Stellenwert von Bevacizumab in der Rezidivtherapie.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Kombinationstherapie Cobimetinib plus Vemurafenib

Duale Strategie beim fortgeschrittenen Melanom: Überzeugende Langzeitwirkung in allen Patientengruppen

 

Berlin (25. Februar 2016) - Mit der Kombination aus dem MEK-Inhibitor Cotellic® (Cobimetinib) und dem BRAF-Inhibitor Zelboraf® (Vemurafenib) steht seit November 2015 eine Weiterentwicklung für die Therapie des BRAFV600-Mutation-positiven fortgeschrittenen Melanoms zur Verfügung. Prof. Dr. Axel Hauschild, Kiel, Prof. Dr. Stephan Grabbe, Mainz, und Dr. Michael Fluck, Hornheide, zogen auf dem 32. Deutschen Krebskongresses (DKK) in Berlin nun eine erste Bilanz und erläuterten den Stellenwert der neuen Kombinationstherapie.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Halaven® (Eribulin) zeigt als einzige Monochemotherapie einen signifikanten Überlebensvorteil beim metastasierten Brustkrebs (nach Anthrazyklin- und Taxan-haltiger Vortherapie)

 

  • Eisai stellt anlässlich des DKK 2016 in Berlin konsistente Daten zur Überlebensverlängerung durch Halaven® über mehrere Indikationen vor. Der Endpunkt Gesamtüberleben (OS) ist auch im fortgeschrittenen Stadium von Krebserkrankungen für Ärzte und Patienten relevant

 

Berlin (25. Februar 2016) – Halaven® als eine innovative zytostatische Therapiemöglichkeit bei der Behandlung des metastasierten Brustkrebses stand im Fokus eines Eisai-Satellitensymposiums anlässlich des Deutschen Krebskongresses (DKK) 2016 in Berlin. Die Frage nach den individuell wichtigsten Therapiezielen und patientenrelevanten klinischen Endpunkten rückt dabei immer stärker in den Vordergrund. Wie Dr. med. Rachel Würstlein, Geschäftsführende Oberärztin am Brustzentrum der Universitätsklinik München (LMU), im Rahmen einer Pressekonferenz anlässlich des DKK darstellte, wird das Gesamtüberleben (OS) von Ärzten und Patienten als klinisch relevantestes Ziel wahrgenommen. [1-3]

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Prostatakrebs

Deutlich kürzere Behandlung durch hochpräzise Bestrahlung

 

  • Erste klinische Studie in Deutschland zur hypofraktionierten Strahlenchirurgie bei lokal begrenztem Prostatakarzinom

 

Lübeck (20. Januar 2016) - Bei Frühfällen von Prostatakrebs kommen oft mehrere Therapiemöglichkeiten in Frage: Bestrahlung, Operation oder auch zunächst nur „aktive Überwachung“. Diese Methoden werden derzeit in Deutschlands größter klinischer Studie, der PREFERE Studie, gegeneinander geprüft. Jedoch ist diese Studie nur für Patienten unter 70 Jahren geeignet.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Krebspatienten

Einblicke in Behandlung während der letzten Lebensmonate

 

Hamburg (20. Januar 2016) - Ob Krebspatienten im Krankenhaus oder zu Hause versterben, welche Behandlungen in den letzten Lebensmonaten durchgeführt und welche Kosten dadurch verursacht werden, hängt von strukturellen und kulturellen Besonderheiten in einem Land ab. Dies zeigt eine internationale Studie unter Beteiligung des Hamburg Center for Health Economics (HCHE), die die Inanspruchnahme und Kosten von Gesundheitsleistungen in den letzten Lebensmonaten in sieben Ländern untersucht hat.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gefährlicher triple-negativer Brustkrebs

Neue Zielmoleküle für die Behandlung

 

München (18. Januar 2016) - Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen, und es gibt zahlreiche Unterarten, die nicht gut behandelbar sind. Oft bildet Brustkrebs Metastasen in der Lunge, Gehirn und Leber. Verfügen die Tumorzellen über bestimmte Rezeptoren, können spezifische Medikamente zur Therapie eingesetzt werden. Doch für eine bestimmte Brustkrebsform, den triple-negativen Brustkrebs, steht bisher nur die ungerichtete Chemotherapie zur Verfügung. Sie schädigt auch gesunde Zellen und ist daher für die Patientinnen sehr belastend. Wissenschaftler und Ärzte an der TU München haben daher nach neuen Angriffspunkten in den Zellen des triple-negativen Brustkrebses gesucht – und sind fündig geworden.  

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Rote-Hand-Brief zu Tarceva® (Erlotinib)

Einschränkung des Anwendungsgebiets

 

Bonn (14. Januar 2016) - Das Anwendungsgebiet von Tarceva® wurde in der Erhaltungstherapie des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) beschränkt auf Patienten mit Tumoren, die eine aktivierende EGFR-(epidermaler Wachstumsfaktorrezeptor)-Mutation aufweisen. Die vom CHMP verabschiedeten Vorgaben sind auf nationaler Ebene übernommen worden. Die Roche Pharma AG informiert in einem Rote-Hand-Brief über diese wichtige Änderung.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Highlights aus San Antonio und zur onkologischen Supportivtherapie

Im Fokus neoadjuvante Therapie, Knochenkomplikationen und Antiemese

 

München (13. Januar 2016) - Beim 32. Münchener Fachpresse-Workshop berichtete Prof. Michael Untch, Berlin, unter anderem Neuigkeiten zur neoadjuvanten Chemotherapie vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2015. Die Bedeutung des Erreichens einer pathologischen Komplettremission (pCR) für das krankheitsfreie Überleben wurde bestätigt, Hinweise auf Vorteile einer platinhaltigen Chemotherapie bei Patientinnen mit tripelnegativen Karzinomen erhärteten sich. Positiv überrascht waren die Experten von der Neuauswertung der GeparSepto-Studie, die zeigte, dass die reduzierte Dosis von wöchentlich 125 mg/m² nab-Paclitaxel (Abraxane®) bei vergleichbarer Wirksamkeit verträglicher als die höhere Dosierung von 150 mg/m2 ist. 125 mg/m² nab-Paclitaxel waren dabei auch signifikant wirksamer als 80 mg/m2 konventionelles Paclitaxel wöchentlich.

Weiterlesen...
 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 7 von 25
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson