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Onkologie_aktuell
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Highlights aus San Antonio und zur onkologischen Supportivtherapie

Im Fokus neoadjuvante Therapie, Knochenkomplikationen und Antiemese

 

München (13. Januar 2016) - Beim 32. Münchener Fachpresse-Workshop berichtete Prof. Michael Untch, Berlin, unter anderem Neuigkeiten zur neoadjuvanten Chemotherapie vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2015. Die Bedeutung des Erreichens einer pathologischen Komplettremission (pCR) für das krankheitsfreie Überleben wurde bestätigt, Hinweise auf Vorteile einer platinhaltigen Chemotherapie bei Patientinnen mit tripelnegativen Karzinomen erhärteten sich. Positiv überrascht waren die Experten von der Neuauswertung der GeparSepto-Studie, die zeigte, dass die reduzierte Dosis von wöchentlich 125 mg/m² nab-Paclitaxel (Abraxane®) bei vergleichbarer Wirksamkeit verträglicher als die höhere Dosierung von 150 mg/m2 ist. 125 mg/m² nab-Paclitaxel waren dabei auch signifikant wirksamer als 80 mg/m2 konventionelles Paclitaxel wöchentlich.

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ASH 2015

Vielversprechende Studiendaten zu neuen Therapiekombinationen mit Gazyvaro

 

Frankfurt am Main (13. Januar 2016) - Beim 57. Jahreskongress der American Society of Hematology (ASH) wurden wegweisende Studiendaten zur Therapie mit den Anti-CD20-Antikörpern Gazyvaro® (Obinutuzumab) und MabThera® (Rituximab) veröffentlicht. Obinutuzumab stand als zentraler Baustein neuer Therapiekonzepte im Fokus. Gazyvaro zeigte sich im Vergleich zum derzeitigen Therapiestandard Rituximab bei typischen Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) auch nach langer Therapiedauer weiterhin überlegen.1 Studien legen zudem verbesserte Wirksamkeit des Antikörpers bei rezidivierter/refraktärer CLL sowie bei vorbehandelten Patienten mit indolentem Non-Hodgkin Lymphom (iNHL) nahe.2,3

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Fortgeschrittenes, plattenepitheliales, nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)

Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA empfiehlt die Zulassung von Necitumumab (PortrazzaTM) für die Erstlinientherapie

 

Bad Homburg (11. Januar 2016) – Lilly Deutschland gibt bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP, Committee of Medicinal Products for Human Use) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA, European Medicines Agency) sein positives Votum für die Zulassung von Necitumumab (PortrazzaTM) abgegeben hat. Der vollständig humane, monoklonale Immunglobulin (Ig) G1-Antikörper, der sich gegen den epidermalen Wachstumsfaktor (Epidermal Growth Factor Receptor = EGFR) richtet, wird in Kombination mit einer Gemcitabin/Cisplatin-Chemotherapie für die Erstlinienbehandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) und plattenepithelialer Histologie mit aktivierenden EGFR-Mutationen empfohlen.

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ASH 2015

Phase-III-Studie zeigte Vorteil von Ibrutinib gegenüber Temsirolimus beim MCL

Neuss (6. Januar 2016) - Auf dem 57. Treffen der American Society of Hematology (ASH) in Orlando wurden die Daten der klinischen Phase-III-Studie MCL 30011 präsentiert. Die Studie untersuchte mit Ibrutinib (Imbruvica®) von Janssen und Temsirolimus erstmals zwei zielgerichtete Therapien in der Behandlung von Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Mantelzell-Lymphom (MCL). Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Überlegenheit von Ibrutinib gegenüber Temsirolimus in Endpunkten wie progressionsfreies Überleben und Gesamtansprechrate unabhängig von Risikofaktoren.1

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Bei Frauen erheblicher Zusatznutzen wegen Verlängerung des Überlebens

Dabrafenib/Trametinib bei Melanom mit BRAF-V600-Mutation: Hinweis auf Zusatznutzen

 

Köln (5. Januar 2016) - Dabrafenib (Handelsname Tafinlar) ist seit 2013 zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen, und zwar bei Erwachsenen mit metastasiertem oder nicht mehr operablem Melanom mit einer BRAF-V600-Mutation. Seit September 2015 ist Dabrafenib für diese Indikation auch in Kombination mit Trametinib (Handelsname Mekinist) zugelassen, das bereits seit Juni 2014 als Monotherapie eingesetzt werden darf.

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Dossier des Herstellers liefert für die Bewertung keine geeigneten Daten

Pomalidomid bei Multiplem Myelom: Keine Anhaltspunkte für Zusatznutzen

 

Köln (4. Januar 2016) - Pomalidomid (Handelsname Imnovid) ist seit 2013 zur Therapie eines Multiplen Myeloms zugelassen, das erneut aufgetreten ist und sich nur schwer behandeln lässt. Das Medikament kommt für Erwachsene infrage, die bereits zwei oder mehr Therapien erhalten haben, unter anderem mit den Wirkstoffen Lenalidomid und Bortezomib, und bei denen die letzte Therapie nicht ausreichend gewirkt hat. Pomalidomid wird mit dem Wirkstoff Dexamethason kombiniert.

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Amgen stellt auf dem ASH-Kongress 2015 neue Studiendaten zu Blincyto® (Blinatumomab) bei akuter lymphatischer Leukämie vor

Positive Ergebnisse bei schwer therapierbaren Patienten-Untergruppen

 

MÜNCHEN (17. Dezember 2015) – Amgen (NASDAQ:AMGN) gibt im Rahmen der 57. Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) in Orlando (Florida, USA) bekannt, dass neue Studiendaten aus drei Phase II-Studien die Wirksamkeit und Sicherheit von BLINCYTO® (Blinatumomab) zur Behandlung von Erwachsenen mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) bestätigen.

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Amgen stellt neue Daten auf dem ASH 2015 vor: Analysen lassen auf das Potenzial von Carfilzomab (Kyprolis®) als Backbone-Therapie beim Multiplen Myelom schließen

Daten bestätigten die Wirksamkeit und Sicherheit der Carfilzomib-Kombination bei einem breiten Patientenspektrum

 

München (15. Dezember 2015) – Amgen (NASDAQ:AMGN) gab im Rahmen des 57. ASH (Annual Meeting and Exposition of the American Society of Hematology) in Orlando neue Daten zu Carfilzomib-basierten Regimen bei Patienten mit rezidiviertem multiplem Myelom bekannt. Die Daten zeigten, dass Carfilzomib in Kombination mit Dexamethason den Krankheitsprogress im Vergleich zu Bortezomib plus Dexamethason bei schwer zu behandelnden Patienten signifikant verzögerte, insbesondere wenn diese ein hohes Risiko aufwiesen und bereits vorbehandelt waren.

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Anhaltspunkt für geringeren Nutzen

Neoadjuvante Pertuzumab-Gabe bei HER2-positivem Brustkrebs

 

  • Keine positiven Effekte belegt / Mehr Therapieabbrüche wegen Nebenwirkungen

 

Köln (1. Dezember 2015) - Pertuzumab (Handelsname Perjeta) ist für zwei Anwendungsgebiete zugelassen. Die Anwendung in Kombination mit Trastuzumab und Docetaxel bei erwachsenen Patienten mit HER2-positivem metastasiertem oder lokal rezidivierendem, inoperablem Brustkrebs hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bereits 2013 in einer Dossierbewertung untersucht. Dabei ergab sich ein Überlebensvorteil für bestimmte Patientinnen und damit ein Anhaltspunkt für einen erheblichen Zusatznutzen.

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Internationale Studie

Schonendere Krebstherapie durch neuartigen Wirkstoffmix

 

Saarbrücken (18. November 2015) - Um Krebs zu behandeln, setzen Ärzte meist auf Chemotherapie, die mit schweren Nebenwirkungen einhergeht. Bei einigen Krebsarten kommt der Tumor jedoch trotz Therapie zurück. Ein internationales Team aus 180 Forschern und Medizinern hat nun zahlreiche Daten aus Studien ausgewertet und gezeigt, dass eine Mischung bestimmter Wirkstoffe das Wachstum solcher aggressiven Tumore hemmen könnte. Das Besondere: Die Substanzen stammen meist aus Pflanzen und wirken schonender als herkömmliche Chemotherapeutika. An der Arbeit war auch der Homburger Dermatologe Professor Dr. Jörg Reichrath beteiligt. Die Studie wurde nun in der renommierten Fachzeitschrift „Seminars in Cancer Biology“ veröffentlicht.

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Fortgeschrittener schwarzer Hautkrebs

Pembrolizumab bei fortgeschrittenem Melanom: Zusatznutzen bei bestimmten Patienten

 

  • Weniger Nebenwirkungen bei bestimmten Vorbehandelten
  • Nicht Vorbehandelte ohne Tumormutation überleben länger

 

Köln (16. November 2015) - Seit Juli 2015 steht Pembrolizumab (Keytruda) für Erwachsene mit fortgeschrittenem schwarzen Hautkrebs (Melanom) zur Verfügung, der nicht mehr operativ entfernt werden kann oder bereits Metastasen gebildet hat. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob dieser Wirkstoff gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

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Nivolumab bei Lungenkarzinom

Hinweis auf erheblichen Zusatznutzen für unter 75-Jährige

 

  • Unter 75-Jährige mit gutem Allgemeinzustand überleben deutlich länger
  • Bei Älteren Anhaltspunkt für nicht quantifizierbaren Zusatznutzen

 

Köln (16. November 2015) - Nivolumab ist ein antitumoraler Wirkstoff aus der Gruppe der monoklonalen Antikörper. Er ist seit Juni 2015 unter dem Handelsnamen Opdivo für Erwachsene mit fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs und seit Juli 2015 unter dem Handelsnamen Nivolumab BMS auch für Erwachsene mit metastasiertem, nicht kleinzelligem Lungenkarzinom mit plattenepithelialer Histologie zugelassen, die bereits eine Chemotherapie erhalten haben.

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Vor allem Kleinkinder gefährdet

Erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern, die neben Autobahnen wohnen

 

Bern, Schweiz (3. November 2015) - Kinder, die in der Nähe von Autobahnen oder Autostrassen wohnen, haben wahrscheinlich wegen krebserregender Stoffe in den Abgasen ein erhöhtes Risiko, an Leukämie zu erkranken. Berner Sozial- und Präventivmediziner fanden einen Zusammenhang zwischen dem Wohnort und den von 1985 bis 2008 in der Schweiz registrierten Krebserkrankungen bei Kindern.

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Krebs-Diagnostik im Blut

„Liquid Biopsy schon bald Standard“

 

Freiburg (26. Oktober 2015) - Tumordiagnostik anhand von Blutproben ist ein rasant wachsendes Forschungsfeld. Nun veranstaltet das Universitätsklinikum Freiburg am 29. Oktober 2015 von 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr im Historischen Kaufhaus in Freiburg den ersten Kongress in Deutschland zum Thema „Tumor Liquid Biopsy“. Über 200 Ärzte und Forscher, unter anderem aus Deutschland, Frankreich und den USA, diskutieren über neue Forschungsansätze und aktuelle klinische Studien. Therapeutisch besonders relevant ist die kontinuierliche Tumorkontrolle durch Liquid Biopsy, was eine frühzeitige Anpassung der Therapie erlaubt. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Cancérpôle du grand-est in Straßburg statt.

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Hautkrebs

Vorbeugung von Papillomvirus-induzierten Hauttumoren

 

München (20. Oktober 2015) - Humane Papillomviren sind nicht nur Verursacher des Gebärmutterhalskrebses, sondern auch an der Entstehung von gut- und bösartigen Hauttumoren beteiligt. Besonders betroffen davon sind Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, wie Patienten nach einer Organtransplantation. Eine Impfung gegen die Viren könnte das Hautkrebsrisiko der Betroffenen drastisch verringern. Die Arbeitsgruppe um Professor Dr. Frank Rösl am Deutschen Krebsforschungszentrum hat nun einen entsprechenden Impfstoff entwickelt und diesen erfolgreich in einem einzigartigen Tiermodell für Papillomviren im Rahmen einer präklinischen Studie getestet.

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Gemeinsam zum Erfolg

Klinische Krebsregistrierung zur Verbesserung der Krebsversorgung in Deutschland

 

Berlin (19. Oktober 2015) - Auf der Grundlage des Krebsfrüherkennungs- und –registergesetzes (KFRG) vom 9. April 2013 sollen bis 2017 in ganz Deutschland klinische Krebsregister zur Verbesserung der Krebsversorgung eingerichtet werden. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin und Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz Sabine Bätzing-Lichtenthäler und die Mitinitiatoren des Nationalen Krebsplans haben zur Halbzeit zu einer Fachtagung in Mainz eingeladen. Gemeinsam mit Ärztinnen und Ärzten, Patientenvertreterinnen und -vertretern sowie allen an der onkologischen Versorgung Beteiligten wurde über den aktuellen Stand informiert, zudem wurden wichtige Impulse für die zweite Halbzeit gegeben.

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Halaven® (Eribulin)

Erste Behandlung mit Gesamtüberlebensvorteil bei Weichteilsarkom-Subtypen

 

  • Eisai legt auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in Basel fünf Abstracts vor, in denen neue Studiendaten über Eribulin und Lenvatinib vorgestellt werden

 

Hatfield, GB (12. Oktober 2015) – Phase III Daten zeigen, dass Halaven®(Eribulin) im Vergleich zu Dacarbazin einen signifikanten Gesamtüberlebensvorteil für Menschenmit fortgeschrittenem Leiomyosarkom (LMS) und adipozytärem Sarkom (ADI)1 bietet (13,5 bzw.11,5 Monate, HR=0,768, 95% KI 0,618-0,954; P=0,017).1 Eribulin wies ein Toxizitätsprofilauf, das mit bisherigen Erfahrungen in Einklang steht, wobei es keine unerwarteten oder neuen Sicherheitserkenntnisse gab. Diese Daten werden am Montag, den 12. Oktober von 10:00-11:30 Uhr MESZ auf der DGHO in Basel, Schweiz, veröffentlicht.

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