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Onkologie_aktuell
Überprüfbare Versorgungsqualität für Krebskranke
Deutsche Krebshilfe fördert bessere Qualitätsmessung
Köln (5. Januar 2009) - Im Rahmen einer Initiative des Berufsverbandes der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland (BNHO) e.V. fördert die Deutsche Krebshilfe ein Projekt, das zur besseren Qualität und Transparenz in der Onkologie beitragen und die Patientenperspektive stärker berücksichtigen soll. Dabei wird die Qualität in der Krebsversorgung präzise beobachtet und gemessen. In dem wissenschaftlichen Projekt werden dazu Verfahren und Instrumente erarbeitet, die Patienten und Ärzten zukünftig bessere Informationen über die Versorgungsangebote liefern sollen.
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Gen identifiziert, das erstmals frühe Vorhersage von Metastasenbildung bei Dickdarmkrebs erlaubt
Berlin-Buch (21. Dezember 2008) - Krebsforscher des Max-Delbrück-Centrums und der Charité haben ein Gen identifiziert, mit dem sie erstmals bei Dickdarmkrebs mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen können, ob der Tumor zur Metastasenbildung neigt. Wie PD Dr. Ulrike Stein, Prof. Peter M. Schlag und Prof. Walter Birchmeier zeigen konnten, fördert MACC1 (Metastasis-Associated in Colon Cancer 1) nicht nur das Krebswachstum sondern auch die Metastasenbildung. Patienten mit Dickdarmkrebs haben danach eine günstigere Lebenserwartung, wenn die Aktivität von MACC1 niedrig ist, als Dickdarmkrebspatienten mit hohen MACC1-Werten. (Nature Med., doi: 10.1038/nm.1889)*.
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Ernährungstoxikologen der Universität Jena untersuchen krebsvorbeugende Wirkung von Brot
Jena (21. Oktober 2008) - Etwa 70.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Darmkrebs. Für knapp die Hälfte der Patienten endet die Krankheit tödlich. Dabei wäre ein Großteil der Tumorfälle vermeidbar, wenn die Risikofaktoren Alkohol, Übergewicht und falsche Ernährung vermieden werden würden. "Mit ein paar einfachen Anpassungen des Lebensstils kann das Erkrankungsrisiko massiv eingeschränkt werden", sagt Privatdozent Dr. Michael Glei. Neben täglicher Bewegung spiele auch die Ernährung eine wichtige Rolle, so der Wissenschaftler von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Besonders die reichliche Aufnahme von Ballaststoffen könne einer Erkrankung vorbeugen.
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Ästhetik und Onkologie - Chancen und Grenzen künstlerischer Therapieformen in der Arbeit mit krebskranken Menschen
Kunsttherapie-Symposium am 11. Oktober 2008
Freiburg (6. Oktober 2008) - Die Internationale Hochschule Calw - staatlich anerkannte Fachhochschule für Interdisziplinäre künstlerische Therapien - veranstaltet am Samstag, den 11. Oktober 2008, von 10.00 bis 15.00 Uhr ein Symposium zum Einsatz künstlerischer Therapieformen in der Onkologie. Die Veranstaltung steht unter dem Titel "Ästhetik und Onkologie - Chancen und Grenzen künstlerischer Therapieformen in der Arbeit mit krebskranken Menschen". Unter Mitwirkung des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer - Comprehensive Cancer Center Freiburg, der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und der privaten Tumorklinik SanaFontis polarisiert das Symposium bewusst zwischen den Folgen der Krankheit Krebs und den Möglichkeiten der künstlerischen Therapieformen.
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Ästhetik und Onkologie - Chancen und Grenzen künstlerischer Therapieformen in der Arbeit mit krebskranken Menschen
Kunsttherapie-Symposium am 11. Oktober 2008
Freiburg (6. Oktober 2008) - Die Internationale Hochschule Calw - staatlich anerkannte Fachhochschule für Interdisziplinäre künstlerische Therapien - veranstaltet am Samstag, den 11. Oktober 2008, von 10.00 bis 15.00 Uhr ein Symposium zum Einsatz künstlerischer Therapieformen in der Onkologie. Die Veranstaltung steht unter dem Titel "Ästhetik und Onkologie - Chancen und Grenzen künstlerischer Therapieformen in der Arbeit mit krebskranken Menschen". Unter Mitwirkung des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer - Comprehensive Cancer Center Freiburg, der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und der privaten Tumorklinik SanaFontis polarisiert das Symposium bewusst zwischen den Folgen der Krankheit Krebs und den Möglichkeiten der künstlerischen Therapieformen.
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Aktivierung neuer Zelltod-Signalwege in chemotherapieresistenten Tumoren
München (2. Oktober 2008) - Die größte Herausforderung der Tumortherapie besteht in Behandlung von radio- und chemotherapieresistenten Tumoren. Hierzu ist die Entwicklung neuartiger Zytostatika unumgänglich. An der Universität Tübingen arbeiten daher Forscher an der Aktivierung neuartiger Zelltod-Signalwege mithilfe derer sich chemotherapieresistente Tumorzellen zerstören lassen. Die Ergebnisse dieses von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekts könnten einen wesentlichen Beitrag zur Überwindung der Therapieresistenz von Tumoren liefern.
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Novartis Oncology schreibt den Best Practice Award: „Mehr Dialog bei Krebs” 2008/2009 aus
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Der Preis honoriert innovative Konzepte, die den Dialog zwischen Arzt und Patient in der onkologischen Praxis fördern
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Auch in diesem Jahr wird der Best Practice Award von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. unterstützt
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Der Ausschreibungskreis für den Best Practice Award wird erweitert: Teilnehmen können Bewerber aus dem gesamten deutschsprachigen Raum sowie Pflegefachkräfte und Patienteninitiativen
Nürnberg (29. September 2008) – Novartis Oncology schreibt erneut den Best Practice Award „Mehr Dialog bei Krebs“ aus. Unterstützt wird der Preis auch in diesem Jahr von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG). „Das große Interesse vom Vorjahr hat uns gezeigt, wie wichtig das Thema „Mehr Dialog bei Krebs“ in der onkologischen Praxis tatsächlich ist. Daher wird die Deutsche Krebsgesellschaft auch in diesem Jahr den Best Practice Award unterstützen“, so Professor Michael Bamberg von der DKG. Ausgezeichnet werden Aktivitäten, Maßnahmen und innovative Konzepte, die den Dialog zwischen Arzt und Patient in der onkologischen Praxis und Klinik fördern. Damit setzt Novartis Oncology sein Engagement zur Stärkung des Dialogs in der Krebstherapie konsequent fort.
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Neue Angebote zur Krebsvorbeugung:
UKE etabliert bundesweit einmaliges Netzwerk zur Krebsprävention
Hamburg (17. September 2008) - Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) baut seinen onkologischen Schwerpunkt weiter aus: Ab sofort bietet das Hubertus Wald Tumorzentrum, Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH), eine neue Krebspräventionssprechstunde für alle Menschen an, die ihr persönliches Krankheitsrisiko einschätzen lassen möchten. Zudem können sich hier bereits erkrankte Menschen und insbesondere auch deren Angehörige beraten lassen.
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Rexrodt von Fircks Stiftung veröffentlicht erste Ergebnisse des Modellprojekts „gemeinsam gesund werden“
Familienorientierte Reha für Brustkrebs-Patientinnen und ihre Kinder
Ratingen (10. September 2008) - Etwa 300 an Brustkrebs erkrankte Mütter haben im Jahr 2007 zusammen mit ihren Kindern am Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“ in der Klinik Ostseedeich in Grömitz teilgenommen. In diesem Projekt wird die „mitleidende“ Familie der erkrankten Mutter voll in die Rehabilitation integriert, um eine heilsame Kommunikation mit Kindern und dem Partner zu fördern. Ziel ist, die Selbstheilungskräfte der Frauen zu aktivieren und Kinder vor psychischen Spätschäden als Folge der ernsten Erkrankung in der Familie zu schützen. Ein Team der Philipps-Universität Marburg begleitet das Projekt und stellt jetzt schon die überraschend positiven Zwischenergebnisse vor. Über 90 Prozent der Mütter, Kinder und Partner gaben dem Projekt gute und sehr gute Noten und zeigten sich außerdem auch mit einzelnen Angeboten der Rehamaßnahme überaus zufrieden.
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Maligne Lymphome:
Aktualisierte Broschüre informiert über laufende Studien zur Therapieoptimierung
Köln (25. August 2008) - Das Kompetenznetzes Maligne Lymphome (KML) hat zum vierten Mal seine Broschüre "Aktuelle Studien" in einer aktualisierten Auflage veröffentlicht. Die inzwischen 36 Seiten umfassende Broschüre informiert Lymphom-Patienten und ihre Angehörigen über die aktuellen Therapieoptimierungs-Studien, die von den Studiengruppen des KML durchgeführt werden. Gegliedert nach den verschiedenen Lymphom-Erkrankungen werden die Studien vorgestellt und Kontaktdaten zu den Studiengruppen aufgeführt. Am Rande werden in allgemeiner Form das Krankheitsbild "Maligne Lymphome" sowie die Bedeutung klinischer Studien erläutert. Hinweise auf ausführliche Patienteninformationen, in denen gängige Diagnose- und Therapieverfahren beschrieben werden, runden die Broschüre ab. Sie kann ab sofort beim Kompetenznetz Maligne Lymphome angefordert werden.
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Magenkrebs früher erkennen
Neue Ausgabe des International Journal of Cancer, Band 123 (4), erschienen
Heidelberg (15. August 2008) - Japanische Forscher untersuchen, ob eine Früherkennung von Magenkrebs durch den Nachweis von Helicobacter pylori und Pepsinogen möglich ist. Nach Beobachtungen der Autoren ist eine niedrige Konzentration von Pepsinogen und ein hoher H. pylori-Antikörperspiegel ein Hinweis auf ein erhöhtes Magenkrebsrisiko. Ein weiterer Bericht in der neuen Ausgabe des International Journal of Cancer beschreibt, wie der Tumorsuppressor p53 die Wirkung von Chemotherapeutika hemmt. Außerdem ist ein bestimmtes Monozyten-Antigen auf der Oberfläche von Brustkrebszellen mit kürzerem Überleben der Patientinnen assoziiert. Die neue Ausgabe des IJC erscheint am 15. August 2008.
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Velcade® (Bortezomib) erhält Zulassungsempfehlung zur Primärtherapie des multiplen Myeloms
Zulassungsempfehlung des CHMP der EMEA
Neuss (14. August 2008) - Das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der European Medicines Agency (EMEA) hat eine Empfehlung für die Zulassung von Velcade® für die Primärtherapie des multiplen Myeloms in Kombination mit Melphalan und Prednison (VMP) abgegeben. Demnach können zukünftig auch unvorbehandelte Patienten, die nicht für eine Hochdosis-Chemotherapie mit anschließender Stammzelltransplantation geeignet sind, von einer Therapie mit dem Proteasominhibitor profitieren.
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Resistenzen bei der Chemotherapie von Krebs
München (13. August 2008) - Viele Krebsarten können nur schlecht mit Medikamenten (Chemotherapeutika) bekämpft werden, da sie gegenüber diesen Wirkstoffen entweder resistent sind oder im Laufe der Therapie resistent werden. Dabei besteht die Resistenz meist gegenüber einer großen Vielzahl von Chemotherapeutika (sogenannte Multidrug-Resistenz). Die Arbeitsgruppe um Johanna Weiß am Universitätsklinikum Heidelberg untersucht molekulare Grundlagen dieser Multidrug-Resistenz mit dem Ziel, die Chemotherapie von Krebspatienten zu optimieren bzw. zu individualisieren.
Die Multidrug-Resistenz von Tumoren stellt ein gravierendes Problem bei der Chemotherapie von Krebspatienten dar und ist mit einer schlechten Prognose der betroffenen Patienten assoziiert. Inzwischen weiß man, dass bestimmte Proteine (Arzneistofftransporter) wesentlich an diesem Phänomen beteiligt sind. Diese Transporter befinden sich in der Zellmembran und können die Chemotherapeutika aus den Tumorzellen pumpen. Sie verhindern so, dass die Arzneistoffe die Krebszellen abtöten. Zwei der wichtigsten Arzneistofftransporter, die zur Multidrug-Resistenz führen können, sind das P-Glykoprotein (Pgp) und das Breast Cancer Resistance Protein (BCRP).
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Methadon tötet Leukämiezellen - Ulmer Wissenschaftler finden neuen Ansatz in der Krebstherapie
Das Team um Dr. Claudia Friesen vom Institut für Rechtsmedizin (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Erich Miltner) des Universitätsklinikums Ulm konnte zeigen, dass Methadon, eigentlich ein Mittel gegen körperliche Entzugserscheinungen bei Heroinabhängigkeit, zum Absterben von Leukämiezellen führt. Das Medikament wirkte auch bei Leukämiezellen, die sich gegen Chemotherapien und Bestrahlung resistent gezeigt hatten. Die Ulmer Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Cancer Research veröffentlicht.
"Die Studienergebnisse eröffnen Chancen auf neue Therapien für Leukämiepatienten, bei denen Behandlungen durch Chemotherapie und Bestrahlung nicht erfolgreich waren", erklärt Studienleiterin Dr. Claudia Friesen. Die Ulmer Studie ist die erste, die die Wirkung von Methadon auf Leukämiezellen untersucht hat. Dabei wurden im Labor Leukämiezellen mit verschiedenen Konzentrationen von Methadon behandelt. Die positive Wirkung des Medikaments war bei kurzfristig hoher Dosierung ähnlich wie bei einer längerfristigen, dafür aber niedrigen Dosierung.
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Gamma-delta T-Zellen:
Eine neue Waffe gegen Krebs
München (30. Juli 2008) - Das menschliche Abwehrsystem übt eine wirkungsvolle Schutzfunktion gegenüber Infektionen aus. Obwohl bösartige Tumoren für den Körper nicht weniger gefährlich sind als Infektionskrankheiten, entgehen Krebszellen in aller Regel der Kontrolle durch die Zellen des Abwehrsystems. Ein neuer Therapieansatz in der Krebstherapie beruht auf der Manipulation körpereigener Abwehrzellen mit dem Ziel, Tumorzellen als fremd zu erkennen und abzustoßen. Immuntherapien könnten eine wichtige Ergänzung zu klassischen Verfahren der Chemotherapie und Bestrahlung darstellen, indem sie durch Aufbau eines wirksamen Immunschutzes tödlichen Rückfällen der Erkrankung vorbeugen.
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Weißer Hautkrebs: fast 100 Prozent Heilungserfolg durch Operation
Studie der Tübinger Hautklinik aktuell in Lancet Oncology veröffentlicht
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| Weisser Hautkrebs. Photo: Universitäts-Hautklinik Tübingen |
Tübingen (21. Juli 2008) - Weißer Hautkrebs ist der häufigste Krebs beim Menschen: Auf 100.000 Einwohner in Deutschland bezogen treten Basalzell-Karzinom und Plattenenpithel-Karzinom jedes Jahr fast 200-mal neu auf. Ausgelöst wird der Krebs durch die Sonne. Starke UV-Strahlung wie in den Bergen, am Wasser oder einfach beim Cabriofahren ist ein hoher Risikofaktor.
Aktuell hat die Tübinger Universitäts-Hautklinik eine neue Studie zum weißen Hautkrebs in der Zeitschrift "Lancet Oncology" veröffentlicht. Gegenstand der Untersuchung war das sogenannte Plattenepithel-Karzinom der Haut, auch Spinaliom genannt. Es ist - neben dem Basalzellkarzinom oder Basaliom - der zweithäufigste weiße Hautkrebs. Das Spinaliom kann sich in die Lymphknoten und im Körper absiedeln (Metastasierung) und gilt daher als gefährlich. Erstmals gelang es der Tübinger Arbeitsgruppe um Prof. Helmut Breuninger das Risiko für eine Metastasierung abzuschätzen und eine schonende Therapie zu entwickeln. Der Dermatologe fasst die Ergebnisse seiner Studie zusammen: "Mit einer operativen Frühtherapie sind also praktisch 100 Prozent aller weißen Hautkrebse auf Dauer heilbar."
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Berlin (21. September 2006) - Wird heute Brustkrebs im Frühstadium entdeckt, bestehen gute Heilungschancen – vorausgesetzt, die Patientin bekommt das beste Medikament und nimmt es auch zuverlässig und regelmäßig ein. Welche Auswirkungen eine mangelnde Therapietreue in der adjuvanten Antihormontherapie hat und wie sie sich verbessern lässt, untersucht das PACT-Programm. Start ist der 21. September 2006.
Eine mehrjährige adjuvante Antihormontherapie wird heute standardmäßig nach der erfolgreichen Brustkrebsoperation bei Frauen nach den Wechseljahren durchgeführt. Die internationalen und nationalen Leitlinien empfehlen dabei für hormonsensible Tumoren den Einsatz eines Aromatasehemmers, mit dem am wirksamsten die Gefahr eines Rückfalls gesenkt werden kann. Er ist zudem besser verträglich als der alte Standard Tamoxifen, wie Professor Christian Jackisch vom Klinikum Offenbach auf einer Pressekonferenz der Firma AstraZeneca in Berlin berichtete. Allerdings erhalten derzeit noch immer viele Patientinnen den bisherigen Standard Tamoxifen. Jackisch plädierte dafür, von Anfang an einen Aromatasehemmer risikoadaptiert einzusetzen und somit den Betroffenen die größtmögliche Chance auf Heilung zu bieten.
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