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Onkologie_aktuell
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Daten und Erfahrungen

Afatinib* (GIOTRIF® ) bei bestimmten Formen des fortgeschrittenen NSCLC mit EGFR-Mutation 

 

Ingelheim (4. Februar 2015) - Mit der Zulassung von GIOTRIF® (Afatinib*) erfolgte ein wichtiger Schritt in der Erstlinientherapie von bestimmten Formen des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) mit EGFRA -Mutation. Auf Grundlage der Daten von zwei randomisierten Phase-III-Studien wird der irreversible ErbB-Family-Blocker inzwischen seit rund einem Jahr in der klinischen Praxis eingesetzt.

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Erste Studienergebnisse beim ASH vorgestellt

CATCH-Studie bestätigt Wirksamkeit von Tinzaparin zur VTE-Rezidivprophylaxe bei Tumorpatienten

 

Neu-Isenburg (2. Februar 2015) - Im Rahmen des Kongresses der American Society of Hematolgy (ASH) im Dezember 2014 in San Francisco wurden erste Ergebnisse der CATCH Studie* vorgestellt. Untersucht wurde die Wirksamkeit des niedermolekularen Heparins Tinzaparin (innohep®) zur Vorbeugung rezidivierender venöser Thromboembolien bei Patienten mit aktiver Tumorerkrankung. Wie die Ergebnisse zeigen, reduzierte die Behandlung mit Tinzaparin das kumulative Risiko für ein VTE-Rezidiv, ohne das Blutungsrisiko zu erhöhen.

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Mykobakterien

Unbekannte Gefahr für Krebspatienten

 

Jena (21. Januar 2015) - Die meisten Bakterien, die uns täglich umgeben, machen dem gesunden Körper nichts aus. Erkrankt dieser kann sich das jedoch ändern. Das Immunsystem von Krebspatienten beispielsweise wird im Laufe der stark belastenden Therapie geschwächt. So sehr, dass selbst Bakterien aus dem Leitungswasser zur Gefahr werden können. Mit solcher Art Infektionen beschäftigt sich Beate Hermann von der Forschungsgruppe Infektionen in der Hämatologie/Onkologie. Für einen Vortrag darüber hat sie den Vortragspreis der Thüringer Gesellschaft für Innere Medizin erhalten.

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Multiples Myelom in der täglichen klinischen Praxis

Krebszellen lahmlegen und attackieren

 

Dresden (20. Januar 2015) - Die Blutkrebsspezialisten der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus (TU Dresden), Professor Martin Bornhäuser und Privatdozent Christoph Röllig, haben ihre langjährige Erfahrung in der Behandlung des Multiplen Myeloms in der täglichen klinischen Praxis wie auch in zahlreichen Studien dazu genutzt, in eine Behandlungsanleitung für Blutspezialisten und andere Mediziner zusammenzustellen. Jetzt veröffentlichte das hochangesehene Fachblatt „THE LANCET“ diese Arbeit vorab online.

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ASH 2014

Neuer Therapiestandard und Behandlungsperspektiven für Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie

 

Frankfurt am Main (14. Januar 2015) - In der Behandlung von Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) werden aktuell kontinuierlich Fortschritte erzielt. So steht für typische CLL-Erstlinien-Patienten mit GazyvaroTM (Obinutuzumab) in Kombination mit Chlorambucil ein neuer Therapiestandard zur Verfügung, der bei über einem Drittel der in der CLL11-Studie behandelten Patienten einen negativen Status der minimalen Resterkrankung (MRD) erzielt.1 Welchen enormen Stellenwert dies für die Prognose der Patienten hat, belegen aktuelle Studiendaten, die im Dezember 2014 auf der Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) in San Francisco präsentiert wurden.2 Darüber hinaus lassen erste Daten zur Therapie mit Gazyvaro und dem Bcl-2-Inhibitor GDC 0199 hoffen, CLLPatienten zukünftig mit einem chemotherapiefreien Regime behandeln zu können. 2 Zeitvorteile für Patienten bietet MabThera® SC (Rituximab), das analog zu dem erfolgreichen Einsatz bei B-Zell-Lymphomen auch bei der CLL der intravenösen Gabe nicht unterlegen ist.

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Chronisch Lymphatischen Leukämie (CLL)

Zusatznutzen von Idelalisib ist nicht belegt

 

  • Dossier enthält weder für CLL noch für follikuläres Lymphom geeignete Daten

 

Köln (2. Januar 2015) - Idelalisib (Handelsname Zydelig) steht seit September 2014 Patientinnen und Patienten mit einem follikulären Lymphom oder einer Chronisch Lymphatischen Leukämie (CLL) zur Verfügung. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob dieser Wirkstoff gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach ist ein solcher Zusatznutzen für keine der beiden Indikationen belegt, da der Hersteller jeweils keine geeigneten Daten vorgelegt hat.

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Sipuleucel-T bei Prostatakrebs

Zusatznutzen ist nicht belegt

 

  • Daten zur Sterblichkeit sind nicht sinnvoll interpretierbar
  • Bestimmte Nebenwirkungen treten häufiger auf

 

Köln (2. Januar 2015) - Sipuleucel-T (Handelsname Provenge) ist seit September 2014 für Männer mit metastasierendem Prostatakrebs zugelassen, die keine oder nur wenig Beschwerden haben und noch keine Chemotherapie benötigen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob der Wirkstoff den Patienten einen Zusatznutzen gegenüber einer der zweckmäßigen Vergleichstherapien bietet. Demnach ist ein Zusatznutzen nicht belegt: Die Daten zur Sterblichkeit sind nicht verwertbar, da Unterschiede zwischen den Behandlungsgruppen auf den Umständen der Folgetherapien basieren könnten. Zugleich treten bestimmte Nebenwirkungen wie etwa Fieber häufiger auf.

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Nintedanib* (Vargatef™) erhält EU-Zulassung für NSCLC-Patienten mit fortgeschrittenem Adenokarzinom nach Erstlinien-Chemotherapie

 

Ingelheim (27. November 2014) - Die Europäische Kommission hat die Zulassung von Nintedanib* (Vargatef™) in Kombination mit Docetaxel zur Behandlung erwachsener Patienten mit lokal fortgeschrittenem, metastasiertem oder lokal rezidiviertem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) mit Adenokarzinom-Histologie nach Erstlinien-Chemotherapie bekannt gegeben.

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Signalweg ImbruvicaIbrutinib: erster oraler Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitor zur Therapie von CLL und MCL

 

Frankfurt am Main (21. November 2014) - Ibrutinib (Imbruvica®) von Janssen ist der erste Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitor. Mit seinem neuartigen Wirkprinzip stellt er eine wichtige Therapieoption für erwachsene Patienten mit Chronischer Lymphatischer Leukämie (CLL) oder mit Mantelzell-Lymphom (MCL) dar. Der Inhibitor richtet sich gegen die Bruton-Tyrosinkinase (BTK), einem Bestandteil des B-Zell-Rezeptor-Signalweges, der bei CLL und MCL pathologisch aktiviert ist.1,2,3,4 Ibrutinib hat seine Wirksamkeit als Einzelsubstanz in mehreren klinischen Studien eindrucksvoll gezeigt. Grundlage für die Zulassung für die Behandlung von CLL waren eine Phase III- und eine Ib/II-Studie sowie für die Behandlung des MCL eine einarmige Phase-II-Studie.5,6,7

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Neues zu Thrombosen bei Tumorpatienten und zur Antiemese

Lebensqualität erhalten – aktuelle Entwicklungen in der onkologischen Supportivtherapie

 

München (6. November 2014) - Die therapeutische Kunst bestehe in der Onkologie darin, die Balance zwischen Wirkung und Nebenwirkung zu halten, konstatierte Prof. Dr. Petra Feyer, Berlin, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Suppportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin (ASORS) der Deutschen Krebsgesellschaft. Moderne Supportive Maßnahmen ermöglichen die heutigen onkologischen Therapiekonzepte und tragen entscheidend dazu bei, die Lebensqualität von Tumorpatienten zu erhalten. Thromboembolische Komplikationen, insbesondere Lungenembolien sind eine häufige Komplikation, die durch die Tumorerkrankung selbst oder die Therapie verursacht sein können. Patienten mit einer venösen Thrombembolie (VTE) bei aktiver Tumorerkrankung sollten gemäß der aktuellen ASCO-Leitlinien mit einem niedermolekularen Heparin (NMH) wie Tinzaparin (Innohep®) behandelt werden. Chemotherapie-induziertes Erbrechen und Übelkeit (CINV) können heute durch wirksame Antiemetika und Leitlinien bei vielen Patienten verhindert oder stark abgemindert werden. Hierzu leistet der Neurokinin-1-Rezeptorantagonist (NK1-RA) Aprepitant (Emend®) einen wichtigen Beitrag. Dennoch gibt es immer noch Problemkonstellationen, die in den Leitlinien nur ungenügend abgebildet werden. Neue Studiendaten zeigen, dass auch Patienten, die Carboplatin oder eine Hochdosischemotherapie mit Melphalan erhalten, von der antiemetischen Prophylaxe unter Einschluss der NK1-RA profitieren. 

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Neues zum Melanom, Nierenzellkarzinom und Pankreaskarzinom

Innovative Anti-Tumortherapien in Forschung und Anwendung

 

München (6. November 2014) - Die Überlebenswahrscheinlichkeiten von Krebspatienten haben sich in den letzten Jahren bei einer ganzen Reihe von Tumorentitäten erheblich verbessert. In Deutschland überleben nahezu 90% der Melanompatienten in Stadium 1 wenigstens 5 Jahre. Mit Checkpoint-Inhibitoren wie dem Anti-PD-1-Antikörper Pembrolizumab rückt die Aussicht auf Langzeitüberleben auch für Patienten in fortgeschrittenen Stadien in greifbare Nähe. Für Patienten über 65 Jahre, die an einem fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom erkrankt sind, liefert eine nachträgliche, exploratorische Hypothesen generierende Subgruppenanalyse (ohne Korrektur für multiples Testen) Hinweise darauf, dass sie einen Vorteil von der Therapiesequenz Sorafenib gefolgt von Sunitinib haben. Denn die Ergebnisse zeigen ein signifikant verlängertes Gesamtüberleben bei dieser älteren Patientengruppe im Vergleich zur Therapiesequenz Sunitinib gefolgt von Sorafenib. Nach vielen Jahren der Stagnation steht nun mit der Zulassung der Kombination nab-Paclitaxel plus Gemcitabin eine neue Therapieoption für Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom zur Verfügung. Die Kombination verlängerte in der MPACT-Studie das Gesamtüberleben von Patienten mit fortgeschrittenem Adenokarzinom signifikant gegenüber der Gemcitabin-Monotherapie.

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Abb. oben: Deutliche Zeitersparnis bei Gabe von MabThera SC: Applikation in nur etwa 5 Minuten. Photo: Roche PharmaB-Zell-Lymphome

Patienten bevorzugen subkutanes MabThera

 

München (5. November 2014) - MabThera® (Rituximab, Roche) ist seit vielen Jahren fest etablierter Standard in der Therapie des follikulären (FL) und des diffusgroßzelligen B-Zell-Lymphoms (DLBCL). Eine innovative Weiterentwicklung dieses Standards ist die im März 2014 zugelassene neue subkutane (SC) Formulierung des bewährten CD20-Antikörpers. Im Vergleich zur intravenösen Applikation bietet Rituximab subkutan den Patienten eine erheblich kürzere und einfachere Therapie – und dies bei gleicher Wirksamkeit und Sicherheit. Erste Daten der PrefMab-Studie zeigen, wie wichtig diese Vorteile für die Patienten sind: Mehr als acht von zehn Patienten gaben an, die neue subkutane Darreichungsform der intravenösen Applikation vorzuziehen. Welchen Stellenwert MabThera SC für die klinische Praxis hat, wurde im Rahmen eines Pressegesprächs der Roche Pharma AG im Klinikum München-Schwabing erläutert.

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Tumorart spielt wichtige Rolle auch bei psychoonkologischer Behandlung

Jeder dritte Krebspatient braucht seelische Hilfe

 

Hamburg/Leipzig (13. Oktober 2014) – Angst, Anpassungsschwierigkeiten und Depressivität: Das sind die drei häufigsten psychischen Probleme, mit denen Krebspatienten zu kämpfen haben. Jeder Dritte ist davon betroffen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler im Rahmen einer Studie, für die sie bundesweit mehr als 4.000 Patienten zwischen 18 und 75 Jahren befragt haben. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher jetzt in dem Fachmagazin „Journal of Clinical Oncology“. Die Deutsche Krebshilfe hat die Studie mit 648.000 Euro gefördert.

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DGHO-Kongress 2014

Immuntherapie: auf dem Weg in eine neue Ära?

 

Hamburg (11. Oktober 2014) - Immuntherapie wird die Krebsbehandlung in den kommenden Jahren deutlich verändern. Neue und sehr unterschiedliche Ansätze wie bispezifische oder immunregulatorische Antikörper, die Tumorvakzine oder genmodifizierte T-Lymphozyten u.a. werden allein oder in Kombination mit bewährten Medikamenten eingesetzt werden. Dabei sind die Potenziale genauso groß wie der Forschungsbedarf. Auch für die Immuntherapie steht die Frage nach der Personalisierung im Raum. Diese und weitere Themen diskutieren 5.500 Krebsexperten auf der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Hamburg.

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Onkologische Biotechnologie: Fortschritte und Perspektiven

Es geht um mehr!

 

Hamburg (10. Oktober 2014) - Die Biologie des Tumors zu verstehen und ihn maßgeschneidert zu bekämpfen ist ein Anspruch, der im Zeitalter der personalisierten Medizin schon fast selbstverständlich an neue Therapieansätze in der Onkologie gestellt wird. Als Pionier der Biotechnologie setzt Amgen bei der Entwicklung innovativer Wirkstoffe seit nunmehr knapp 35 Jahren auf das Verständnis der menschlichen Biologie und die Entschlüsselung komplexer Erkrankungen mit Hilfe der modernen Humangenetik. Bislang primär bekannt durch onkologische Supportivtherapien, widmet das Unternehmen sich nun unter anderem der Entwicklung potenter Therapeutika basierend auf neuen Wirkprinzipien.

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Schilddrüsen-Karzinom

Biomarker verrät Tumorursache

 

Neuherberg (7. Oktober 2014) - Die Expression des Proteins CLIP2* gibt Auskunft darüber, ob ein papilläres Schilddrüsen-Karziom strahleninduziert oder sporadisch entstanden ist. Damit haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München einen neuen Biomarker für die Ursachendiagnostik dieser bösartigen Tumorerkrankung identifiziert. Ihre Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift ‚Oncogene‘ veröffentlicht.

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Kombination aus Prüfmedikament Cobimetinib plus Zelboraf (Vemurafenib) von Roche zeigt signifikanten Nutzen für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom im Vergleich zu Zelboraf allein

 

  • Cobimetinib plus Zelboraf konnte das Risiko einer Verschlechterung der Krankheit um die Hälfte senken im Vergleich zu Zelboraf allein
  • Ergebnisse der Phase-III-Studie coBRIM werden heute am Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2014 im Rahmen des Presidential Symposium vorgestellt und im New England Journal of Medicine publiziert
  • Roche hat in der EU ein Zulassungsgesuch für die kombinierte Anwendung zur Behandlung von Patienten mit BRAF-V600-Mutation-positivem fortgeschrittenem Melanom eingereicht

 

Basel, Schweiz (29. September 2014) - Roche (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY) hat heute positive Daten aus der coBRIM-Phase-III-Studie bekannt gegeben. Die Ergebnisse zeigen, dass Patienten mit zuvor unbehandeltem BRAF-V600-Mutation-positivem fortgeschrittenem Melanom, die den MEK-Hemmer Cobimetinib plus Zelboraf (Vemurafenib) erhielten, signifikant länger lebten bis zum Fortschreiten der Krankheit oder Eintritt des Todes (progressionsfreies Überleben) im Vergleich zu einer Therapie mit Zelboraf allein.1

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