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Onkologie_aktuell
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Abb. oben: Deutliche Zeitersparnis bei Gabe von MabThera SC: Applikation in nur etwa 5 Minuten. Photo: Roche PharmaB-Zell-Lymphome

Patienten bevorzugen subkutanes MabThera

 

München (5. November 2014) - MabThera® (Rituximab, Roche) ist seit vielen Jahren fest etablierter Standard in der Therapie des follikulären (FL) und des diffusgroßzelligen B-Zell-Lymphoms (DLBCL). Eine innovative Weiterentwicklung dieses Standards ist die im März 2014 zugelassene neue subkutane (SC) Formulierung des bewährten CD20-Antikörpers. Im Vergleich zur intravenösen Applikation bietet Rituximab subkutan den Patienten eine erheblich kürzere und einfachere Therapie – und dies bei gleicher Wirksamkeit und Sicherheit. Erste Daten der PrefMab-Studie zeigen, wie wichtig diese Vorteile für die Patienten sind: Mehr als acht von zehn Patienten gaben an, die neue subkutane Darreichungsform der intravenösen Applikation vorzuziehen. Welchen Stellenwert MabThera SC für die klinische Praxis hat, wurde im Rahmen eines Pressegesprächs der Roche Pharma AG im Klinikum München-Schwabing erläutert.

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Tumorart spielt wichtige Rolle auch bei psychoonkologischer Behandlung

Jeder dritte Krebspatient braucht seelische Hilfe

 

Hamburg/Leipzig (13. Oktober 2014) – Angst, Anpassungsschwierigkeiten und Depressivität: Das sind die drei häufigsten psychischen Probleme, mit denen Krebspatienten zu kämpfen haben. Jeder Dritte ist davon betroffen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler im Rahmen einer Studie, für die sie bundesweit mehr als 4.000 Patienten zwischen 18 und 75 Jahren befragt haben. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher jetzt in dem Fachmagazin „Journal of Clinical Oncology“. Die Deutsche Krebshilfe hat die Studie mit 648.000 Euro gefördert.

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DGHO-Kongress 2014

Immuntherapie: auf dem Weg in eine neue Ära?

 

Hamburg (11. Oktober 2014) - Immuntherapie wird die Krebsbehandlung in den kommenden Jahren deutlich verändern. Neue und sehr unterschiedliche Ansätze wie bispezifische oder immunregulatorische Antikörper, die Tumorvakzine oder genmodifizierte T-Lymphozyten u.a. werden allein oder in Kombination mit bewährten Medikamenten eingesetzt werden. Dabei sind die Potenziale genauso groß wie der Forschungsbedarf. Auch für die Immuntherapie steht die Frage nach der Personalisierung im Raum. Diese und weitere Themen diskutieren 5.500 Krebsexperten auf der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Hamburg.

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Onkologische Biotechnologie: Fortschritte und Perspektiven

Es geht um mehr!

 

Hamburg (10. Oktober 2014) - Die Biologie des Tumors zu verstehen und ihn maßgeschneidert zu bekämpfen ist ein Anspruch, der im Zeitalter der personalisierten Medizin schon fast selbstverständlich an neue Therapieansätze in der Onkologie gestellt wird. Als Pionier der Biotechnologie setzt Amgen bei der Entwicklung innovativer Wirkstoffe seit nunmehr knapp 35 Jahren auf das Verständnis der menschlichen Biologie und die Entschlüsselung komplexer Erkrankungen mit Hilfe der modernen Humangenetik. Bislang primär bekannt durch onkologische Supportivtherapien, widmet das Unternehmen sich nun unter anderem der Entwicklung potenter Therapeutika basierend auf neuen Wirkprinzipien.

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Schilddrüsen-Karzinom

Biomarker verrät Tumorursache

 

Neuherberg (7. Oktober 2014) - Die Expression des Proteins CLIP2* gibt Auskunft darüber, ob ein papilläres Schilddrüsen-Karziom strahleninduziert oder sporadisch entstanden ist. Damit haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München einen neuen Biomarker für die Ursachendiagnostik dieser bösartigen Tumorerkrankung identifiziert. Ihre Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift ‚Oncogene‘ veröffentlicht.

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Kombination aus Prüfmedikament Cobimetinib plus Zelboraf (Vemurafenib) von Roche zeigt signifikanten Nutzen für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom im Vergleich zu Zelboraf allein

 

  • Cobimetinib plus Zelboraf konnte das Risiko einer Verschlechterung der Krankheit um die Hälfte senken im Vergleich zu Zelboraf allein
  • Ergebnisse der Phase-III-Studie coBRIM werden heute am Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2014 im Rahmen des Presidential Symposium vorgestellt und im New England Journal of Medicine publiziert
  • Roche hat in der EU ein Zulassungsgesuch für die kombinierte Anwendung zur Behandlung von Patienten mit BRAF-V600-Mutation-positivem fortgeschrittenem Melanom eingereicht

 

Basel, Schweiz (29. September 2014) - Roche (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY) hat heute positive Daten aus der coBRIM-Phase-III-Studie bekannt gegeben. Die Ergebnisse zeigen, dass Patienten mit zuvor unbehandeltem BRAF-V600-Mutation-positivem fortgeschrittenem Melanom, die den MEK-Hemmer Cobimetinib plus Zelboraf (Vemurafenib) erhielten, signifikant länger lebten bis zum Fortschreiten der Krankheit oder Eintritt des Todes (progressionsfreies Überleben) im Vergleich zu einer Therapie mit Zelboraf allein.1

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ESMO 2014

Studie untersucht ungleichen Zugang zu neuen Krebsmedikamenten

 

Madrid (26. September 2014) – Zwei neue Studien zeigen, dass der Zugang zu innovativen Krebsmedikamenten zwischen Kanada, Europa und den USA, aber auch innerhalb der EU sehr unterschiedlich ist, nicht zuletzt wegen stark ungleicher Zulassungsdauer. Das hat Auswirkung auf den Behandlungserfolg, die Lebensqualität und die Überlebensrate von Menschen mit Krebs. Onkologe Prof. Christoph Zielinski: „Es bedarf eines europaweit gleichen Zugangs zu diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen für Menschen mit Krebs. Sie haben ein Recht auf die zügige Zulassung innovativer Medikamente, und sie haben einen Anspruch darauf, dass diese Medikamente für sie leistbar sind. Europa muss auch zu einer Sozial- und Gesundheitsunion werden.“

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Neuroonkologie

Mit neuen Methoden gegen Glioblastome

 

München (17. September 2014) – Jedes Jahr wird bei 7000 Menschen in Deutschland ein bösartiger primärer Hirntumor diagnostiziert, Tendenz steigend. Diese Glioblastome sind äußerst aggressiv. Trotz intensiver Strahlen- und Chemotherapie sowie operativer Tumorentfernung sterben die meisten Patienten innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Diagnose. Die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) stellt auf der Neurowoche in München aktuelle Ergebnisse aus der Glioblastom-Forschung vor und berichtet über zwei neue Therapieansätze, die jetzt in öffentlich geförderten Studien untersucht werden sollen.

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Durchbruch in der CLL-Therapie

EU-Zulassung für Gazyvaro (Obinutuzumab)

 

Grenzach-Wyhlen (15. September 2014) - Die europäische Zulassungsbehörde EMA (European Medicines Agency) hat den monoklonalen Anti-CD20-Antikörper GazyvaroTM (Obinutuzumab) zur Erstlinientherapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) bei typischen Patienten mit Begleiterkrankungen zugelassen. Gazyvaro ist ein neuer Typ-II-Antikörper, der von Roche in der Phase-III-Studie CLL11 in Zusammenarbeit mit der Deutschen CLL-Studiengruppe (DCLLSG) geprüft wurde. In Kombination mit Chlorambucil erzielte Gazyvaro erstmals eine hochsignifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) im Vergleich zu MabThera (Rituximab), dem bisherigen Therapiestandard für Non-Hodgkin-Lymphome und CLL1. Der Typ-II-Antikörper ist ein Medikament „Made in Germany“. Die klinische Erprobung wurde von der Universitätsklinik Köln geleitet. Gazyvaro wird im Roche Biotechnologie-Zentrum im bayerischen Penzberg entwickelt und produziert.

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Strahlentherapie

Krafttraining lindert krebsbedingte Erschöpfung

 

Heidelberg (9. September 2014) - Ein zwölfwöchiges Krafttraining während der Strahlentherapie verbessert die Lebensqualität und lindert die Fatigue-Symptome von Brustkrebs-Patientinnen. Dies zeigten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Universitätsklinikum Heidelberg in einer großen Studie mit 160 Teilnehmerinnen.

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Stivarga® (Regorafenib) in der EU zur Behandlung von gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) zugelassen

 

Berlin (29. Juli 2014) - Das Onkologie-Präparat Stivarga® (Regorafenib) von Bayer ist von der Europäischen Kommission zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit inoperablen oder metastasierten gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) zugelassen worden, deren Tumor unter der Behandlung mit Imatinib oder Sunitinib weiter fortgeschritten ist oder die diese Medikamente nicht vertragen haben. Die Zulassung für Stivarga in dieser Indikation beruht auf den Ergebnissen der Phase-III-Studie GRID, in der eine statistisch signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS, progression-free survival) unter Stivarga im Vergleich zu Placebo gezeigt werden konnte, wenn die Krankheit trotz einer früheren Behandlung mit Imatinib und Sunitinib weiter fortgeschritten war. Stivarga ist in der Europäischen Union bereits zur Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC) zugelassen.

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Neue Leitlinien der DGEM

Supportive Ernährungskonzepte in der Onkologie

 

Berlin (18. Juli 2014) - Viele Patienten mit einer Krebserkrankung leiden auch an einer Mangelernährung. Schon vor der Diagnose des Krebsleidens weist mehr als die Hälfte der Tumorpatienten einen Gewichtsverlust auf. Mangelernährung ist ein völlig unabhängiger Risikofaktor für einen ungünstigen Krankheitsverlauf. Sie mindert die Lebensqualität der Patienten, verschlechtert ihre Prognose und reduziert die Therapietoleranz (Ansprechen auf Chemo- und Strahlentherapie). Mehr als 25 Prozent der Krebspatienten versterben an den Folgen ihrer körperlichen Auszehrung. „Wir müssen deshalb bei Onkologen und Ärzten sowie bei den Patienten das Bewusstsein für die Risiken einer Mangelernährung, die nicht erkannt und behandelt wird, deutlich schärfen“, sagt Prof. Dr. Stephan C. Bischoff, Kongresspräsident und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin, anlässlich der Dreiländertagung „Ernährung 2014“ in Ludwigsburg.

 

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Belastungsprobe Krebs

Funktionierende Familienbande schützen Kinder

 

  • Gut funktionierende Familienbande können Kinder von Krebspatienten vor emotionalen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten schützen

 

Münster (30. Juni 2014) – Schwere Krankheiten belasten Angehörige, doch enger Zusammenhalt hilft: Eine neue Studie weist darauf hin, dass gut funktionierende Familienbande Kinder von Krebspatienten vor emotionalen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten schützen können. Die Studie wurde von Dr. Birgit Möller geleitet, die in der münsterschen Uniklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie arbeitet.

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Neue Leitlinien der DGEM

Supportive Ernährungskonzepte in der Onkologie

 

Berlin (30. Juni 2014) - Viele Patienten mit einer Krebserkrankung leiden auch an einer Mangelernährung. Mehr als die Hälfte der Tumorpatienten weist schon vor Diagnose des Krebsleidens einen Gewichtsverlust auf, der häufig auf einer Mangelernährung beruht. Mangelernährung ist ein völlig unabhängiger Risikofaktor für einen ungünstigen Krankheitsverlauf. Sie mindert die Lebensqualität, verschlechtert die Prognose und reduziert die Therapietoleranz (Ansprechen auf Chemo- und Strahlentherapie).

 

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Bayer erhält Zulassungsempfehlung für Regorafenib zur Behandlung von gastrointestinalen Stromatumoren in der EU

 

  • Endgültige Entscheidung der Europäischen Kommission im dritten Quartal 2014 erwartet

Berlin (27. Juni 2014) - Bayer HealthCare hat vom europäischen Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP, Committee for Medicinal Products for Human Use) für das Onkologiepräparat Regorafenib (Stivarga®) die Empfehlung zur Zulassung in einer weiteren Indikation erhalten. Die Empfehlung bezieht sich auf die Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenen, inoperablen oder metastasierten gastrointestinalen Stromatumoren (GIST), die vorher bereits erfolglos mit Imatinib und Sunitinib behandelt worden sind. Die Entscheidung der Europäischen Kommission über die Zulassung wird für das dritte Quartal 2014 erwartet. Stivarga ist in der Europäischen Union bereits zur Behandlung von Patienten mit metastasierten kolorektalen Karzinomen (mCRC) zugelassen.

 

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Positives CHMP-Votum für GA101

Zulassungsempfehlung bei CLL-Patienten mit Begleiterkrankungen

 

Grenzach-Wyhlen (23. Juni 2014) - Der neue Typ-II-Anti-CD20-Antikörper GA101 (Gazyvaro, Obinutuzumab) hat vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der europäischen Arzneimittelagentur EMA die Empfehlung zur EU-weiten Zulassung erhalten. Diese gilt für die Erstlinientherapie von älteren Patienten mit chronisch-lymphatischer Leukämie (CLL) und Begleiterkrankungen – die typischen CLL-Patienten im klinischen Alltag. Grundlage des positiven Votums sind die Ergebnisse der von Roche in Zusammenarbeit mit der Deutschen CLL-Studiengruppe (DCLLSG) durchgeführten dreiarmigen Phase III-Studie CLL11. Darin hatte sich mit GA101 erstmals ein Typ-II-Antikörper wirksamer gezeigt als MabThera (Rituximab, Roche), der aktuelle Therapiestandard bei B-Zell-Lymphomen. Im direkten Vergleich erreichten mit GA101 behandelte Patienten eine herausragende Qualität des Ansprechens mit länger anhaltenden und tieferen Remissionen (1). Das progressionsfreie Überleben (PFS) wurde nahezu verdoppelt.

 

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Fortschritte in der Onkologie. Forschung zum Wohle der Patienten.

 

Köln (11. Juni 2014) - Der Rückgang der Sterberate ist ein deutliches Zeichen für den Fortschritt in der Krebstherapie. Seit 1998 ist die Sterberate in Deutschland bei Frauen und noch mehr bei Männern zurückgegangen. Die 5-Jahres-Überlebensraten steigen in Europa bei verschiedenen Tumoren wie beispielsweise dem Mamma- und dem Kolonkarzinom stetig an.1 Durch zukünftige Innovationen besteht zudem berechtigte Hoffnung, dass sich dieser Trend weiter fortsetzt. Professor Dr. Christof von Kalle, Sprecher des Direktoriums des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) und Leiter der Abteilung Translationale Onkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum, Heidelberg, erläuterte die vergangene und aktuelle Entwicklung in der Krebstherapie kürzlich bei einem Pressegespräch der Roche Pharma AG in Köln.

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