Home Onkologie Onkologie aktuell
11 | 12 | 2017
Medizin
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Onkologie_aktuell
PDF Drucken

SIRT-Therapie: Mit winzigen Mikrokügelchen gegen den Krebs

Frankfurter Ärzte bekämpfen gezielt Tumoren in der Leber

 

Frankfurt am Main (4. Februar 2009) - Mit bloßem Auge sind sie nicht zu erkennen, jedoch hochwirksam im Kampf gegen den Krebs: Mit kleinsten radioaktiven Kügelchen geht ein interdisziplinäres Ärzteteam am Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main gezielt gegen bösartige Tumoren und Metastasen in der Leber vor. Im Gegensatz zur herkömmlichen Bestrahlung werden bei der Selektiven Internen Radiotherapie (SIRT) die Krebsherde nicht von außen, sondern direkt in der Leber bestrahlt. Das Team um Prof. Dr. Thomas Vogl hat sich darauf spezialisiert, die Therapie ohne Krankenhausaufenthalt des Patienten durchzuführen, und gilt nun als Vorreiter der ambulanten SIRT in Deutschland. Die SIRT-Therapie wird von allen Krankenkassen erstattet.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Weltkrebstag: Zusammenhang zwischen Übergewicht und Krebs

Neue Daten belegen Notwendigkeit höheren Krebsbewusstseins und stärkerer Krebsprävention

 

Genf, Schweiz (4. Februar 2009, ots/PRNewswire) - Heute startet die International Union Against Cancer (UICC, Internationale Vereinigung gegen Krebs) eine Kampagne mit dem Titel "I love my healthy active childhood" (Ich liebe meine gesunde aktive Kindheit), um das Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen zu hohem Körpergewicht und Krebs zu steigern.

"Durch die Vermeidung von Übergewicht und Fettleibigkeit könnten jährlich drei bis vier Millionen neue Krebsfälle verhindert werden", erklärte die Exekutivdirektorin der UICC, Isabel Mortara. "Gute Verhaltensweisen beginnen in der Kindheit, deshalb wollen wir vor allem Kinder ermutigen, gesund zu essen und körperlich aktiv zu sein. Schätzungsweise 22 Millionen Kinder unter 5 sind übergewichtig, und das Problem nimmt zu."

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

International Journal of Cancer, Band 124 (3), neu erschienen

Neue Tests zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

 

Heidelberg (30. Januar 2009) -  In der aktuellen Ausgabe des International Journal of Cancer (IJC) bewerten niederländische Forscher neue Tests zur verbesserten Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Außerdem geht es um neue Ziele für Therapien von Haut- und Magenkrebs. Die neue Ausgabe des IJC erscheint am 01. Februar.

Zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs sind HPV-Tests aussagekräftiger als die herkömmlichen Pap-Abstriche aus der Gebärmutter. Dieser Befund ergibt sich aus zahlreichen vergleichenden Studien, schreiben Forscher vom VU University Medical Center Amsterdam. Die HPV-Tests weisen die Erbsubstanz bestimmter Hochrisiko-Typen der humanen Papillomviren (HPV) in den Zellen der Gebärmutterschleimhaut nach. Sie sollen erkennen helfen, ob Frauen mit bestimmten Hochrisiko-Typen infiziert sind und infolgedessen ein höheres Risiko tragen, an Gebärmutterhalskrebs und seinen Vorstufen zu erkranken. Die Autoren empfehlen verschiedene Richtlinien, die für HPV-Tests bei Frauen ab 30 Jahren gelten sollten. Sie legen detailliert dar, dass diese Tests ausreichend empfindlich und zugleich spezifisch genug sein müssen, um eine differenzierte Aussage über eventuelle krankhafte Veränderungen des Gebärmutterhalses zu erlauben. Die HPV-Tests sind bislang nicht Teil des gesetzlichen Früherkennungsprogramms. Zurzeit wird ihr Einsatz in der Krebsfrüherkennung noch weltweit untersucht. Lediglich bei auffälligen Befunden übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Testkosten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Zwiegespalten auf böser Mission

Wie ein wichtiger Tumorfaktor Krebswachstum fördert

 

München (13. Januar 2009) - Krebszellen stammen von normalen Körperzellen ab und sind deshalb vom Immunsystem wie auch der Medizin so schwer zu bekämpfen. Einige Unterschiede - die als therapeutische Angriffspunkte dienen könnten - gibt es aber. So wird etwa das Transmembranprotein EpCAM, kurz für "Epithelial Cell Adhesion Molecule", besonders häufig und in stark erhöhter Zahl von Tumorzellen produziert. Für die Patienten bedeutet dieser Befund oft eine verminderte Überlebenszeit. Bislang aber war unklar, welche molekularen Funktionen EpCAM in den Tumorzellen übernimmt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Antikörper soll Wachstum von Bauchspeicheldrüsenkrebs hemmen

 

Freiburg (12. Januar 2009) - Monoklonale Antikörper sind in der Lage, das Tumorwachstum zu blockieren, indem sie bestimmte Eiweißmoleküle hemmen und so dafür sorgen, dass Wachstumssignale nicht an Krebszellen weitergeleitet werden. Ein neuer Wirkstoff, der auf der Grundlage dieses Prinzips entwickelt wurde, wird nun in einer klinischen Studie (Phase II) an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg sowie an weiteren Zentren in Deutschland und in anderen europäischen Ländern in Zusammenarbeit mit Zentren in den USA überprüft. An der Studie teilnehmen können Patienten, die an fortgeschrittenem, inoperablem Bauchspeicheldrüsenkrebs leiden und bisher keine medikamentöse Therapie zur Behandlung ihrer Erkrankung erhalten haben. "Ziel ist es, die Wirksamkeit des neuen Medikaments, insbesondere seine Hemmung des Mesothelin, zu überprüfen. Mesothelin ist ein Protein, das unter anderem auf Pankreastumorzellen überaktiv ist", erklärt der Studienkoordinator Privatdozent Dr. med. Klaus Mross, Oberarzt an der Klinik für Tumorbiologie.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Überprüfbare Versorgungsqualität für Krebskranke

Deutsche Krebshilfe fördert bessere Qualitätsmessung

 

Köln (5. Januar 2009) - Im Rahmen einer Initiative des Berufsverbandes der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland (BNHO) e.V. fördert die Deutsche Krebshilfe ein Projekt, das zur besseren Qualität und Transparenz in der Onkologie beitragen und die Patientenperspektive stärker berücksichtigen soll. Dabei wird die Qualität in der Krebsversorgung präzise beobachtet und gemessen. In dem wissenschaftlichen Projekt werden dazu Verfahren und Instrumente erarbeitet, die Patienten und Ärzten zukünftig bessere Informationen über die Versorgungsangebote liefern sollen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gen identifiziert, das erstmals frühe Vorhersage von Metastasenbildung bei Dickdarmkrebs erlaubt

 

Berlin-Buch (21. Dezember 2008) - Krebsforscher des Max-Delbrück-Centrums und der Charité haben ein Gen identifiziert, mit dem sie erstmals bei Dickdarmkrebs mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen können, ob der Tumor zur Metastasenbildung neigt. Wie PD Dr. Ulrike Stein, Prof. Peter M. Schlag und Prof. Walter Birchmeier zeigen konnten, fördert MACC1 (Metastasis-Associated in Colon Cancer 1) nicht nur das Krebswachstum sondern auch die Metastasenbildung. Patienten mit Dickdarmkrebs haben danach eine günstigere Lebenserwartung, wenn die Aktivität von MACC1 niedrig ist, als Dickdarmkrebspatienten mit hohen MACC1-Werten. (Nature Med., doi: 10.1038/nm.1889)*.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ernährungstoxikologen der Universität Jena untersuchen krebsvorbeugende Wirkung von Brot

 

Ernährungswissenschaftler Michael Glei und Doktorandin Claudia Miene bereiten Proben unter einer sterilen Werkbank vor, um Bakterien und andere Stoffe zu untersuchen, die bei der Verdauung von ballaststoffreichem Brot gebildet werden. Photo: Peter Scheere/FSUJena (21. Oktober 2008) - Etwa 70.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Darmkrebs. Für knapp die Hälfte der Patienten endet die Krankheit tödlich. Dabei wäre ein Großteil der Tumorfälle vermeidbar, wenn die Risikofaktoren Alkohol, Übergewicht und falsche Ernährung vermieden werden würden. "Mit ein paar einfachen Anpassungen des Lebensstils kann das Erkrankungsrisiko massiv eingeschränkt werden", sagt Privatdozent Dr. Michael Glei. Neben täglicher Bewegung spiele auch die Ernährung eine wichtige Rolle, so der Wissenschaftler von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Besonders die reichliche Aufnahme von Ballaststoffen könne einer Erkrankung vorbeugen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ästhetik und Onkologie - Chancen und Grenzen künstlerischer Therapieformen in der Arbeit mit krebskranken Menschen

 

Kunsttherapie-Symposium am 11. Oktober 2008

 

Freiburg (6. Oktober 2008) - Die Internationale Hochschule Calw - staatlich anerkannte Fachhochschule für Interdisziplinäre künstlerische Therapien - veranstaltet am Samstag, den 11. Oktober 2008, von 10.00 bis 15.00 Uhr ein Symposium zum Einsatz künstlerischer Therapieformen in der Onkologie. Die Veranstaltung steht unter dem Titel "Ästhetik und Onkologie - Chancen und Grenzen künstlerischer Therapieformen in der Arbeit mit krebskranken Menschen". Unter Mitwirkung des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer - Comprehensive Cancer Center Freiburg, der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und der privaten Tumorklinik SanaFontis polarisiert das Symposium bewusst zwischen den Folgen der Krankheit Krebs und den Möglichkeiten der künstlerischen Therapieformen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ästhetik und Onkologie - Chancen und Grenzen künstlerischer Therapieformen in der Arbeit mit krebskranken Menschen

 

Kunsttherapie-Symposium am 11. Oktober 2008

 

Freiburg (6. Oktober 2008) - Die Internationale Hochschule Calw - staatlich anerkannte Fachhochschule für Interdisziplinäre künstlerische Therapien - veranstaltet am Samstag, den 11. Oktober 2008, von 10.00 bis 15.00 Uhr ein Symposium zum Einsatz künstlerischer Therapieformen in der Onkologie. Die Veranstaltung steht unter dem Titel "Ästhetik und Onkologie - Chancen und Grenzen künstlerischer Therapieformen in der Arbeit mit krebskranken Menschen". Unter Mitwirkung des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer - Comprehensive Cancer Center Freiburg, der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und der privaten Tumorklinik SanaFontis polarisiert das Symposium bewusst zwischen den Folgen der Krankheit Krebs und den Möglichkeiten der künstlerischen Therapieformen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Aktivierung neuer Zelltod-Signalwege in chemotherapieresistenten Tumoren

  

München (2. Oktober 2008) - Die größte Herausforderung der Tumortherapie besteht in Behandlung von radio- und chemotherapieresistenten Tumoren. Hierzu ist die Entwicklung neuartiger Zytostatika unumgänglich. An der Universität Tübingen arbeiten daher Forscher an der Aktivierung neuartiger Zelltod-Signalwege mithilfe derer sich chemotherapieresistente Tumorzellen zerstören lassen. Die Ergebnisse dieses von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekts könnten einen wesentlichen Beitrag zur Überwindung der Therapieresistenz von Tumoren liefern.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Novartis Oncology schreibt den Best Practice Award: „Mehr Dialog bei Krebs” 2008/2009 aus

 

  • Der Preis honoriert innovative Konzepte, die den Dialog zwischen Arzt und Patient in der onkologischen Praxis fördern
  • Auch in diesem Jahr wird der Best Practice Award von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. unterstützt
  • Der Ausschreibungskreis für den Best Practice Award wird erweitert: Teilnehmen können Bewerber aus dem gesamten deutschsprachigen Raum sowie Pflegefachkräfte und Patienteninitiativen

 

Nürnberg (29. September 2008) – Novartis Oncology schreibt erneut den Best Practice Award „Mehr Dialog bei Krebs“ aus. Unterstützt wird der Preis auch in diesem Jahr von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG). „Das große Interesse vom Vorjahr hat uns gezeigt, wie wichtig das Thema „Mehr Dialog bei Krebs“ in der onkologischen Praxis tatsächlich ist. Daher wird die Deutsche Krebsgesellschaft auch in diesem Jahr den Best Practice Award unterstützen“, so Professor Michael Bamberg von der DKG. Ausgezeichnet werden Aktivitäten, Maßnahmen und innovative Konzepte, die den Dialog zwischen Arzt und Patient in der onkologischen Praxis und Klinik fördern. Damit setzt Novartis Oncology sein Engagement zur Stärkung des Dialogs in der Krebstherapie konsequent fort.

Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
 
PDF Drucken

Neue Angebote zur Krebsvorbeugung:

UKE etabliert bundesweit einmaliges Netzwerk zur Krebsprävention

 

Hamburg (17. September 2008) - Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) baut seinen onkologischen Schwerpunkt weiter aus: Ab sofort bietet das Hubertus Wald Tumorzentrum, Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH), eine neue Krebspräventionssprechstunde für alle Menschen an, die ihr persönliches Krankheitsrisiko einschätzen lassen möchten. Zudem können sich hier bereits erkrankte Menschen und insbesondere auch deren Angehörige beraten lassen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Rexrodt von Fircks Stiftung veröffentlicht erste Ergebnisse des Modellprojekts „gemeinsam gesund werden“

 

Familienorientierte Reha für Brustkrebs-Patientinnen und ihre Kinder

 

In Modellprojekten lernen: Die Rehabilitationsmaßnahme „gemeinsam gesund werden“ hat zum Ziel, Brustkrebs-Patientinnen und ihren Kindern trotz der Erkrankung eine normale Mutter-Kind-Beziehung zu erhalten oder wieder aufzubauen. Durch gezielte therapeutische Unterstützung wird eine Verbesserung der Kommunikation in der Familie angestrebt. Aktivitäten, wie das gemeinsame Kochen mit Ernährungsexperten, oder erlebnispädagogisch orientierte Ausflüge, wie ein Tag auf dem Bauernhof, sind gute Beispiele für Maßnahmen, bei denen die ganze Familie wieder zueinander finden lernt. Photo: Rexrodt von Fircks StiftungRatingen (10. September 2008) - Etwa 300 an Brustkrebs erkrankte Mütter haben im Jahr 2007 zusammen mit ihren Kindern am Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“ in der Klinik Ostseedeich in Grömitz teilgenommen. In diesem Projekt wird die „mitleidende“ Familie der erkrankten Mutter voll in die Rehabilitation integriert, um eine heilsame Kommunikation mit Kindern und dem Partner zu fördern. Ziel ist, die Selbstheilungskräfte der Frauen zu aktivieren und Kinder vor psychischen Spätschäden als Folge der ernsten Erkrankung in der Familie zu schützen. Ein Team der Philipps-Universität Marburg begleitet das Projekt und stellt jetzt schon die überraschend positiven Zwischenergebnisse vor. Über 90 Prozent der Mütter, Kinder und Partner gaben dem Projekt gute und sehr gute Noten und zeigten sich außerdem auch mit einzelnen Angeboten der Rehamaßnahme überaus zufrieden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Maligne Lymphome:

Aktualisierte Broschüre informiert über laufende Studien zur Therapieoptimierung

 

Informtionsbroschüre Maligne LymphomeKöln (25. August 2008) - Das Kompetenznetzes Maligne Lymphome (KML) hat zum vierten Mal seine Broschüre "Aktuelle Studien" in einer aktualisierten Auflage veröffentlicht. Die inzwischen 36 Seiten umfassende Broschüre informiert Lymphom-Patienten und ihre Angehörigen über die aktuellen Therapieoptimierungs-Studien, die von den Studiengruppen des KML durchgeführt werden. Gegliedert nach den verschiedenen Lymphom-Erkrankungen werden die Studien vorgestellt und Kontaktdaten zu den Studiengruppen aufgeführt. Am Rande werden in allgemeiner Form das Krankheitsbild "Maligne Lymphome" sowie die Bedeutung klinischer Studien erläutert. Hinweise auf ausführliche Patienteninformationen, in denen gängige Diagnose- und Therapieverfahren beschrieben werden, runden die Broschüre ab. Sie kann ab sofort beim Kompetenznetz Maligne Lymphome angefordert werden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Magenkrebs früher erkennen

Neue Ausgabe des International Journal of Cancer, Band 123 (4), erschienen

 

Heidelberg (15. August 2008) -  Japanische Forscher untersuchen, ob eine Früherkennung von Magenkrebs durch den Nachweis von Helicobacter pylori und Pepsinogen möglich ist. Nach Beobachtungen der Autoren ist eine niedrige Konzentration von Pepsinogen und ein hoher H. pylori-Antikörperspiegel ein Hinweis auf ein erhöhtes Magenkrebsrisiko. Ein weiterer Bericht in der neuen Ausgabe des International Journal of Cancer beschreibt, wie der Tumorsuppressor p53 die Wirkung von Chemotherapeutika hemmt. Außerdem ist ein bestimmtes Monozyten-Antigen auf der Oberfläche von Brustkrebszellen mit kürzerem Überleben der Patientinnen assoziiert. Die neue Ausgabe des IJC erscheint am 15. August 2008.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Velcade® (Bortezomib) erhält Zulassungsempfehlung zur Primärtherapie des multiplen Myeloms

Zulassungsempfehlung des CHMP der EMEA

 

Neuss (14. August 2008) - Das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der European Medicines Agency (EMEA) hat eine Empfehlung für die Zulassung von Velcade® für die Primärtherapie des multiplen Myeloms in Kombination mit Melphalan und Prednison (VMP) abgegeben. Demnach können zukünftig auch unvorbehandelte Patienten, die nicht für eine Hochdosis-Chemotherapie mit anschließender Stammzelltransplantation geeignet sind, von einer Therapie mit dem Proteasominhibitor profitieren.

Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
 
« StartZurück21222324WeiterEnde »

Seite 22 von 24
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson