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Prostata
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Abirateronacetat

mCRPC-Patienten können von Zytiga® und niedrig dosierten Kortikoiden profitieren

 

Neuss (1. Oktober 2015) - Kortikoide haben eine Reihe von positiven Effekten, die für Krebspatienten von Nutzen sind. Auch in der Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) kommen sie zum Einsatz, beispielsweise Prednison oder Prednisolon in Kombination mit Abirateronacetat (Zytiga®). Die Wirksamkeit und Verträglichkeit von niedrig dosierten Kortikoiden beim mCRPC standen im Mittelpunkt einer Pressekonferenz im Rahmen des 67. Kongresses der Gesellschaft für Urologie (DGU) in Hamburg.

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Kastrationsresistentes Prostatakarzinom mit symptomatischen Knochenmetastasen

Alphastrahler verlängert das Überleben und erhält die Lebensqualität

 

  • Radium-223 - der erste Vertreter in der Klasse der Alphastrahler zur Behandlung des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms mit symptomatischen Knochenmetastasen ohne bekannte viszerale Metastasen
  • Radium-223 verlängert das Überleben bei Erhalt der Lebensqualität
  • Urologe oder Onkologe und der Nuklearmediziner behandeln den Patienten im Team

 

Leverkusen (7. August 2015) - Der Knochen ist der häufigste Ort der Metastasierung des Prostatakarzinoms bei Patienten, bei denen die klassische Hormontherapie nicht mehr wirkt (kastrationsresistentes Prostatakarzinom).(1) Der Urologe Professor Dr. med. Jürgen E. Gschwend und der Nuklearmediziner Professor Dr. med. Klemens Scheidhauer stellten im Rahmen eines Klinikworkshops im Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München neuere Behandlungs- und Diagnoseoptionen und aktuelle Studiendaten für dieses Krankheitsstadium vor und lieferten praxisnahe Einblicke in die Zusammenarbeit der beiden Fachrichtungen.*

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Prostatakrebs

mCRPC-Erstlinientherapie: Zytiga® kann Lebensqualität verbessern

 

München (7. Juli 2015) - In der Krebstherapie tritt neben der Wirksamkeit des Präparats auch die Lebensqualität während der Behandlung zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses. Beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom stehen oft Knochenschmerzen durch Metastasen oder Erschöpfungszustände, die Fatigue, im Vordergrund. Für Abirateronacetat (Zytiga®) ließ sich beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) nicht nur eine signifikante Verlängerung des Gesamtüberlebens, sondern auch eine signifikante Besserung von mehreren Lebensqualitätsparametern zeigen.

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Männer mit metastasiertem Prostatakrebs leben länger und Symptome treten später auf als bei abwartendem Vorgehen

Enzalutamid: Hinweis auf erheblichen Zusatznutzen für über 75jährige

 

Köln (1. April 2015) - Enzalutamid (Handelsname Xtandi) ist seit Dezember 2014 für Männer mit metastasiertem, durch eine Hormonblockade nicht beeinflussbaren Prostatakrebs zugelassen, die noch keine oder nur leichte Beschwerden haben und bei denen noch keine Chemotherapie angezeigt ist. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

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Fortschritte für mCRPC-Patienten

Abirateronacetat bewährt sich im klinischen Alltag

 

Berlin (21. Februar 2014) - Abirateronacetat (Zytiga®) war eines der ersten Medikamente, die die Prognose von Männern mit metastasiertem, kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) in letzter Zeit deutlich verbessern konnten. Seine Erstzulassung erfolgte vor rund 2,5 Jahren.* Seither ist der Androgen-Biosynthese-Hemmer weltweit bereits bei mehr als 80.000 Patienten zum Einsatz gekommen. Daher waren sich Experten auf einer Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Krebskongresses 2014 einig, dass Abirateronacetat inzwischen ein bewährtes Präparat im Praxisalltag ist, für den Effektivität und Verträglichkeit der Phase-III-Studien in einer breiten Patientenpopulation bestätigt wurden. Von diesen Fortschritten profitieren im Behandlungsalltag allerdings noch längst nicht alle Patienten.1

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G-BA

LDR-Brachytherapie im Krankenhaus zulasten der GKV künftig nur noch unter qualitätsgesicherten Bedingungen möglich

 

Berlin (19. Dezember 2013) – Die interstitielle Low-Dose-Rate-Brachytherapie (LDR-Brachytherapie) zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms kann im Krankenhaus künftig nur noch unter qualitätsgesicherten Bedingungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erbracht werden. Entsprechende Vorgaben hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin beschlossen.

 

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xofigo-logoInnovation aus der Bayer Onkologie-Entwicklung

Xofigo® – Eine neue Therapieoption für Patienten mit symptomatischen Knochenmetastasen beim CRPC

 

  • - Xofigo® ist das erste Radionuklid mit Überlebensvorteil in der zugelassenen Indikation
  • - Verzögerung skelettbezogener Ereignisse und Erhalt der Lebensqualität
  • - Zur Behandlung von Erwachsenen mit symptomatischen Knochenmetastasen beim kastrationsresistenten Prostatakarzinom ohne bekannte viszerale Metastasen

 

Berlin (11. Dezember 2013) – Xofigo® (Radium-223-dichlorid) wurde am 13. November 2013 zur Behandlung von Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom (castration resistant prostate cancer, CRPC) und symptomatischen Knochenmetastasen ohne viszerale Metastasen in der Europäischen Union zugelassen. Damit steht ab sofort auch in Deutschland die erste und einzige auf Knochenmetastasen fokussierte Therapie mit Gesamtüberlebensvorteil zur Verfügung.1 Knochenmetastasen treten bei 90% der CRPC-Patienten mit Metastasen auf und verschlechtern die Lebensqualität und Überlebenszeit der Betroffenen. Die Metastasen am Knochen sind dabei maßgeblicher Treiber von Krankheitsprogression und verantwortlich für starke Schmerzen.

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Enzalutamid bei Prostatakrebs: Anhaltpunkte für Zusatznutzen

 

  • Längeres Gesamtüberleben bei Patienten ohne viszerale Metastasen
  • Komplikationen an Knochen sowie Schmerzprogression verzögert

 

Köln (2. Dezember 2013) - Enzalutamid (Handelsname Xtandi) ist seit Juni 2013 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen die übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt und die bereits mit dem Zytostatikum Docetaxel behandelt wurden. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) festgelegten zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

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Stiftung Männergesundheit schafft neues Informationsangebot

Strategie der Aktiven Überwachung bei Prostatakrebs noch immer nicht genügend bekannt

 

Berlin (25. November 2013) - Die Diagnose Prostatakrebs ist für viele Männer ein Schock, der häufig zu einem blinden Aktionismus führt. „Möglichst schnell und radikal das Problem lösen, dabei auch Folgebeschwerden in Kauf nehmen, nur um schnell wieder als gesund zu gelten und sich nicht weiter mit der Thematik auseinandersetzen zu müssen. Das ist eine typische Reaktion auf diese Diagnose. Dazu tragen auch die vereinzelten Berichte über den Prostatakrebs-Tod Prominenter bei“, berichtet Prof. Dr. Lothar Weißbach, wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Männergesundheit.

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Neue Impulse für die mCRPC-Therapie

Zwei Jahre Erfahrungen mit Abirateronacetat

 

Berlin (6. September 2013) - Die Zulassung von Abirateronacetat (Zytiga®) vor zwei Jahren stellte einen deutlichen Fortschritt in der Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) dar. Ende 2012 hat der steroidale Androgen-Biosynthese-Hemmer zudem eine Indikationserweiterung erhalten. Seither kann er in Kombination mit Prednison/Prednisolon beim mCRPC – nach Versagen der Androgendeprivation – sowohl vor als auch nach einer Chemotherapie mit Docetaxel zum Einsatz kommen.1* Aktuelle Daten sprechen dafür, dass chemonaive Patienten Abirateronacetat unter Umständen möglichst früh im Rahmen der zugelassenen Indikation erhalten sollten.2

 

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Prostatakarzinom

Risikoadaptierte Vorsorge und individuelle medikamentöse Behandlung sind wesentlich

 

Magdeburg (21. August 2013) - Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung und dritthäufigste Krebstodesursache bei Männern in Deutschland, betonte Dr. Wolfgang Lessel, Magdeburg, im Rahmen eines Pressegesprächs.1 Aus diesem Grund sind die risikoadaptierte Vorsorge und individuelle medikamentöse Behandlung von Patienten mit hormonsensiblem fortgeschrittenen Prostatakarzinom (PCa) wichtige Aspekte und daher Hauptbestandteile des modernen Versorgungskonzeptes.

 

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