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Prostata
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Verlängerung des Überlebens mit Abirateron auch im Alter über 75 Jahre

 

Leipzig (27. September 2012) - Von Abirateronacetat, das im September 2011 in Kombination mit Prednison/Prednisolon für die Behandlung von erwachsenen Männern mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) zugelassen wurde, bei denen die Erkrankung während oder nach Docetaxel-haltiger Chemotherapie progredient verläuft, profitieren nach einer aktuellen Auswertung auch Patienten im Alter über 75 Jahre1,2. In der Post-hoc-Analyse der Zulassungsstudie, die auf der EAU Conference 2012 in Paris vorgestellt wurde, hatten Mulders et al. den primären Studienendpunkt – die Verlängerung des Gesamtüberlebens – bei Teilnehmern im Alter < bzw. ≥ 75 Jahre ausgewertet, weil die Diagnose Prostatakarzinom bei nahezu 90% der Betroffenen erst im Alter über 70 Jahre gestellt wird.

 

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Zytiga®: Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms im Wandel

mCRPC nach Docetaxel: Neue Auswertungen zum Gesamtüberleben aus der COU-AA-301-Studie

 

Leipzig (25. September 2012) - Durch die Zulassung von neuen Wirkstoffen und deren sequentiellen Einsatz hat sich die Prognose beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC), die lange Zeit sehr schlecht war, in den letzten Jahren erheblich verbessert. So erzielte zunächst Docetaxel plus Prednison in dessen Zulassungsstudie TAX 327 ein medianes Überleben von 19,2 Monaten1. Im September 2011 wurde dann Abirateronacetet (Zytiga®) in Kombination mit Prednison/Prednisolon für die Therapie des mCRPC zugelassen, wenn die Erkrankung während oder nach einer Docetaxel-haltigen Chemotherapie progredient ist. Eine aktuelle Auswertung der Zulassungsstudie von Abirateron zeigt, dass sich durch den sequentiellen Einsatz von Docetaxel firstline sowie Abirateronacetat mit Prednison/Prednisolon secondline das Überleben der Patienten, gemessen ab der ersten Docetaxelgabe, auf im Median 32,6 Monate verlängerte2.

 

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DEGRO

Metastudie zeigt hohe Effektivität der Strahlenbehandlung bei Prostatakarzinom

 

Berlin (13. März 2012) – Die besten Behandlungsergebnisse beim lokalisierten, also auf die Prostata beschränkten, Prostatakarzinom werden mit einer Strahlentherapie erreicht. Entweder als Brachytherapie (einer Strahlentherapie „von innen“) oder als Kombination von Brachytherapie und externer Strahlentherapie. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich einer kürzlich im British Journal of Urology International (BJUI) publizierten, systematischen Analyse von mehr als 52 000 Erkrankungsfällen hin.

 

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Teva

Entwicklungsprogramm von Custirsen bei fortgeschrittenem Prostatakarzinom

 

Jerusalem und Bothell, Washington und Vancouver (8. März 2012) - Teva Pharmaceutical Industries Ltd. (NASDAQ:TEVA) und OncoGenex Pharmaceuticals, Inc. (NASDAQ: OGXI kündigen eine Aktualisierung ihres Entwicklungsprogramms zu Custirsen an. Custirsen wird in Phase-III-Studien für die Behandlung des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (CRPC) getestet.  

 

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Kongressbericht DKK 2012: Neue Entwicklungen beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom

 

Signifikante Lebensverlängerung und Palliation unter Abirateron

 

Berlin (23. Februar 2012) - Beim Prostatakarzinom konnten in letzter Zeit große Fortschritte erzielt werden. So hat im September 2011 Abirateronacetat (Zytiga®) in Kombination mit Prednison/Prednisolon die europaweite Zulassung für die Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) bei erwachsenen Männern erhalten, deren Erkrankung während oder nach einer Docetaxel-haltigen Chemotherapie progredient verläuft. Aktuelle Daten, die beim diesjährigen Deutschen Krebskongress (DKK) vorgestellt wurden, zeigen nicht nur eine signifikante Verlängerung des Gesamtüberlebens, sondern auch positive Effekte auf den Schmerz, das Frakturrisiko, die Fatigue und die Lebensqualität. Darüber hinaus wirkte sich Abirateronacetat günstig auf die Zahl der zirkulierenden Tumorzellen aus, die womöglich ein neuer Marker für das Ansprechen der Therapie beim mCRPC werden könnten.

 

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IQWiG in Berlin. Photo: IQWiGCabazitaxel kann für bestimmte Patienten einen Vorteil haben

 

Zusatznutzen für Männer mit metastasiertem, hormonrefraktärem Prostatakrebs, für die Docetaxel nicht mehr infrage kommt

 

Berlin (16. Januar 2012) - Cabazitaxel (Handelsname Jevtana®) ist seit März 2011 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen die übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt und die bereits mit dem Zytostatikum Docetaxel vorbehandelt sind. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Cabazitaxel gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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Therapie des Prostatakarzinoms am Klinikum rechts der Isar

Was ist heute möglich – was können wir künftig erwarten?

 

München (18. Mai 2011) - In der Urologischen Klinik am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München werden jedes Jahr etwa 300 Patienten mit primärem Prostatakarzinom operativ versorgt. Sie repräsentieren einen typischen Querschnitt der betroffenen Männer in Deutschland. Weitere 150 Patienten stellen sich mit Rezidiven oder weit fortgeschrittenen Tumoren vor, die oft bereits mehrere Vorbehandlungen hinter sich haben. Bei einem von Janssen-Cilag unterstützten, interaktiven Journalistenworkshop am 18. Mai gab das Team der Klinik in München unter Leitung von Prof. Dr. Jürgen Gschwend einen Überblick über den State-of-the-Art und aktuelle Entwicklungen in Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms. Zudem erlaubten die Urologen einen Blick hinter die Kulissen ihrer Klinik.

 

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Nutzen der Brachytherapie bei Prostatakrebs im Frühstadium ist weiterhin unklar

Aktualisierungs-Recherche des IQWiG bestätigt Ergebnisse des Abschlussberichts von 2007

 

Berlin (11. Januar 2011) - Ob eine interstitielle Brachytherapie für Männer mit lokal begrenztem Prostatakrebs im Vergleich zu anderen Therapieverfahren Vorteile hat, bleibt eine ungeklärte Frage. Auch neuere Studien liefern keine entsprechenden Belege. Zu diesem Ergebnis kommt ein am 11. Januar 2011 veröffentlichter Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Darin haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler überprüft, ob neuere Studien die Befunde einer bereits 2007 abgeschlossenen Untersuchung (link zum Abschlussbericht (www.iqwig.de/interstitielle-brachytherapie-nutzen-bei-lokal.538.html) in Frage stellen. Wie sich jedoch zeigt, lassen sich auch aus den jüngsten Studien keine wesentlichen neuen Erkenntnisse gewinnen. Damit gelten die Schlussfolgerungen des Abschlussberichts von 2007 unverändert weiter.

 

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Denosumab zeigt Überlegenheit gegenüber Zometa(® hinsichtlich der Verzögerung von Komplikationen aufgrund von Knochenmetastasen bei Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs

 

Dies ist die dritte der drei pivotalen Head-to-Head-Studien, die bei der FDA für die Behandlung von Patienten mit Knochenmetastasen eingereicht wurden.

 

Thousand Oaks, Kalifornien, USA (15. Juni 2010) – Amgen gab die detaillierten Ergebnisse einer Head-to-Head-Studie der Phase 3 bekannt, in der die Wirksamkeit und Sicherheit von Denosumab im Vergleich zu Zometa® (Zoledronsäure) bei 1.901 Patienten mit hormonrefraktärem Prostatakrebs und Knochenmetastasen untersucht wurde. Die Studie hat die primären und sekundären Endpunkte erreicht und gezeigt, dass Denosumab Zometa in Bezug auf die zeitliche Verzögerung und die Vorbeugung von skelettalen Ereignissen (SREs) überlegen ist. Die statistisch signifikanten Ergebnisse wurden am 6. Juni 2010 an der diesjährigen Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago in einem Vortrag vorgestellt (Late Breaking Abstract Nr. LBA4507).

 

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Veröffentlichung der Konsultationsfassung

Neue S3-Prostatakarzinom-Leitlinie online

 

Düsseldorf (7. Juli 2009) - Sie wird von Medizinern, Patientenvertretern und Fachmedien gleichermaßen interessiert erwartet: Die neue interdisziplinäre S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom. Seit heute ist die Konsultationsfassung auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) und der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) einzusehen. Bis zum 2. August 2009 haben Interessierte dort die Möglichkeit, die Leitlinie zu lesen und zu kommentieren. Stellungnahmen und Änderungsvorschläge werden berücksichtigt, sofern sie begründet und mit Literatur hinterlegt sind.

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Post-ASCO 2009: Aktuelle Ergebnisse zum Prostatakarzinom

 

Von Prof. Dr. med. Kurt Miller

 

Berlin (17. Juni 2009) - Über 58.000 Männer erkranken jedes Jahr in Deutschland an Prostatakrebs, über 10.000 sterben jährlich daran [1]. Es ist der häufigste Krebs bei Männern, wobei die altersspezifische Inzidenz ab dem 50. Lebensjahr stark zunimmt. Bei der Therapie kommen Operation, Strahlen- und eine Hormontherapie zum Einsatz. Männliche Geschlechtshormone (Androgene), vor allem das Testosteron, fördern das Tumorwachstum, so dass ein „Androgenentzug“ oder eine Androgenblockade meist tumorwachstumshemmend wirkt. Auf dem diesjährigen ASCO wurden folgende wegweisende Studien zur Therapie des Prostatakarzinoms vorgestellt.

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