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20 | 01 | 2018
Ophthalmologie
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Neue Therapieoption des diabetischen Makulaödems zugelassen

EYLEA® verbessert die Sehschärfe gegenüber einer Lasertherapie signifikant

 

  • Indikation besteht bei Erwachsenen mit Visusbeeinträchtigung aufgrund eines diabetischen Makulaödems.(1)
  • Das diabetische Makulaödem ist die häufigste Erblindungsursache bei Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter.
  • Studien zeigen überlegene Wirksamkeit gegenüber der früheren Standardtherapie.(2)
  • Behandlungsregime ermöglicht gut planbare Therapie.(1)

Leipzig (26. September 2014) - Für Patienten mit einer Sehbeeinträchtigung aufgrund eines diabetischen Makulaödems (DMÖ) steht jetzt mit EYLEA®(Aflibercept) eine neue Erfolg versprechende Therapieoption zur Verfügung. Wie die zulassungsrelevanten Phase-III-Studien VIVID-DME(*) und VISTA-DME(*) mit insgesamt über 860 Patienten zeigten, kann mit Injektionen in den Glaskörper des Auges (intravitreal) die Sehschärfe deutlich verbessert werden.

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Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft

Injektionen ins Auge: Jod statt Antibiotika zum Schutz vor Infektionen

 

Berlin (3. September 2014) – Antibiotika in Augentropfen fördern die Entwicklung von resistenten Bakterien in der Bindehaut. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) rät deshalb zum zurückhaltenden Einsatz. Selbst bei Injektionen in den Augapfel kann eine Jodspülung vor dem operativen Eingriff Patienten besser vor Infektionen schützen als antibiotische Tropfen nach der Operation. Auch bei der Behandlung von akuten Bindehautentzündungen kann meist zunächst auf antibiotische Augentropfen verzichtet werden. Der Gebrauch von Antibiotika unter anderem bei der Injektionstherapie zur Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) ist ein Schwerpunktthema auf dem 112. Kongress der DOG, der vom 25. bis 28. September 2014 in Leipzig stattfindet.

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Office Eye Syndrom: Bio-Malve und Hyaluronsäure – ein starkes Paar. Mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland und zirka 3,2 Millionen Schweizer leiden heute bereits am Sicca-Syndrom, das aufgrund seiner überwiegenden Ätiologie den Namen Office Eye Syndrom oder auch Gamer Eye Syndrom erhalten hat. Die sprunghafte Verbreitung von Bildschirmarbeit und lang andauernder Beschäftigung mit dem Handy, beides oft in klimatisierten Räumen, trägt neben vielen weiteren Ursachen dazu bei, dass sich die typische Symptomatik – wie Augenbrennen, Trockenheitsgefühl, gerötete Bindehaut oder verschwommenes Sehen – rasant weiter ausbreitet. Mit Visiodoron Malva®, einem neuartigen, natürlichen Kombinationspräparat aus Malvenextrakt und Hyaluronsäure steht eine hoffnungsvolle Therapieoption zur Verfügung, um schnelle Besserung bei den Betroffenen herbeizuführen. Photo: Weleda AGOffice Eye Syndrom

Bio-Malve und Hyaluronsäure – ein starkes Paar

 

Schwäbisch Gmünd (9. Juli 2014) - Mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland und zirka 3,2 Millionen Schweizer leiden heute bereits am Sicca-Syndrom, das aufgrund seiner überwiegenden Ätiologie den Namen Office Eye Syndrom oder auch Gamer Eye Syndrom erhalten hat. Die sprunghafte Verbreitung von Bildschirmarbeit und lang andauernder Beschäftigung mit dem Handy, beides oft in klimatisierten Räumen, trägt neben vielen weiteren Ursachen dazu bei, dass sich die typische Symptomatik – wie Augenbrennen, Trockenheitsgefühl, gerötete Bindehaut oder verschwommenes Sehen – rasant weiter ausbreitet. Mit Visiodoron Malva®, einem neuartigen, natürlichen Kombinationspräparat aus Malvenextrakt und Hyaluronsäure steht eine hoffnungsvolle Therapieoption zur Verfügung, um schnelle Besserung bei den Betroffenen herbeizuführen.

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Aflibercept zur Injektion ins Auge:

Bayer erhält Empfehlung zur Zulassung für die Behandlung des Sehschärfenverlustes infolge eines diabetischen Makulaödems in der EU

 

Berlin (27. Juni 2014) - Bayer HealthCare hat vom Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) in Europa die Empfehlung zur Zulassung von Aflibercept zur Injektion ins Auge zur Behandlung des Sehschärfenverlustes infolge eines diabetischen Makula-Ödems (diabetic macular edema, DME) erhalten. Die empfohlene Dosis beträgt 2 Milligramm (mg) und entspricht 50 Mikrolitern Aflibercept-Injektionslösung. Die Behandlung mit Aflibercept zur Injektion ins Auge soll mit einer Injektion pro Monat über fünf Monate beginnen, gefolgt von einer Injektion alle zwei Monate. Zwischen den Injektionen ist kein zusätzlicher Besuch beim Arzt zur Kontrolle des Patienten erforderlich. Je nach Beurteilung der Verbesserung der Sehschärfe und der Netzhautanatomie kann das Behandlungsintervall nach den ersten 12 Monaten verlängert werden. Die Entscheidung der europäischen Kommission wird in den nächsten Monaten erwartet.

 

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Abb. 1: Der LenSx-Femtosekundenlaser. Photo: Universitätsklinikum FrankfurtLenSx-Femtosekundenlaser am Uni-Klinikum Frankfurt

Fehlsichtigkeit und Grauer Star im Fadenkreuz des Lasers

 

Frankfurt am Main (30. Januar 2014) - Die Augenheilkunde am Universitätsklinikum Frankfurt hat den ersten und bisher einzigen LenSx-Femtosekundenlaser in Hessen und der Rhein-Main-Region in Betrieb genommen. Durch das automatische Kontrollsystem kann Fehlsichtigkeit in bisher nicht erreichter Präzision und Sicherheit korrigiert werden.

 

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Abb.: AMD-Diagnostik mittels 3DAnalyse (oben links) und Lasertherapie der Retina (unten rechts). Quelle: CZM"Innovative Imaging & Intervention in early AMD" (I-cube)

Früherkennung und -behandlung altersbedingter Makuladegeneration

 

Lübeck (23. Januar 2014) - Unter der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) leiden derzeit etwa 4,5 Millionen Menschen in Deutschland. Die Netzhauterkrankung tritt typischerweise erst ab dem 50. Lebensjahr auf und kann ohne Therapie zum vollständigen Sehverlust führen. Derzeit sind lediglich ca. 15 Prozent aller Patienten, die an der sogenannten feuchten Form der AMD leiden, überhaupt einer Therapie zugänglich. In dem neuen Verbundprojekt „Innovative Imaging & Intervention in early AMD (I-cube)“ werden Verfahren erforscht und entwickelt, die es ermöglichen sollen, Veränderungen an der Netzhaut frühzeitig zu detektieren und mit neuen Therapieoptionen bereits im Frühstadium zu behandeln, bevor es zu einem Visusverlust kommt.

 

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Weder der neue Wirkstoff noch die Vergleichstherapie wurde in Studien zulassungsgemäß eingesetzt

Aflibercept bei Makulaödem: Zusatznutzen nicht belegt

 

Köln (2. Januar 2014) - Zum dritten Mal innerhalb eines Jahres hat sich das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit dem Wirkstoff Aflibercept befasst. In einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) hat es diesmal überprüft, ob Aflibercept (Markenname Eylea) bei einer Visusbeeinträchtigung wegen eines Makulaödems nach einem retinalen Zentralvenenverschluss gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lässt sich ein Zusatznutzen nicht ableiten, da sowohl Aflibercept als auch die Vergleichstherapie in den Studien, die der Hersteller anführt, nicht zulassungsgemäß angewandt wurden.

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Rote-Hand-Brief zu COSOPT-S® 20 mg/ml und 5 mg/ml Augentropfen im Einzeldosisbehältnis

Risiko der Augenverletzung

 

Bonn (18. November 2013) - Die Firma MSD SHARP & DOHME GMBH informiert über eine Änderung des Produktdesigns und zu beachtende Anwenderhinweise. Es besteht ansonsten das Risiko, das Auge zu verletzen. >>>

 

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Erfahrungen und neue Perspektiven mit Aflibercept

EYLEA® jetzt auch bei Makulaödem infolge von ZVV zugelassen

 

  • Bisher sehr gute klinische Erfahrungen bei der Therapie der nAMD mit EYLEA®
  • Studie zeigt: Verbesserungspotenzial bei bisheriger Versorgung der nAMD-Patienten

 

Berlin (19. September 2013) – Im August 2013 erhielt EYLEA® (Aflibercept) aufgrund der guten Studienresultate von der Europäischen Kommission die Zulassung zur Behandlung einer Visusbeeinträchtigung aufgrund eines Makulaödems infolge eines retinalen Zentralvenenverschlusses (ZVV) bei Erwachsenen. In den 2 Phase-III-Studien „COPERNICUS“ und „GALILEO“ konnte gezeigt werden, dass 24 Wochen nach Beginn einer 4-wöchentlichen intravitrealen Aflibercept-Therapie 56 % bzw. 60 % der Patienten eine signifikante Visusverbesserung um mindestens drei Buchstabenreihen hatten, während dieses nur bei 12 % bzw. 22 % der unbehandelten Patienten der Fall war (primärer Endpunkt der Studien).1,2 „Im gleichen Zeitraum nahm die zentrale Netzhautdicke in den mit Aflibercept behandelten Gruppen signifikant ab“, erklärte Professor Dr. med. Stefan Dithmar, geschäftsführender Oberarzt der Universitäts-Augenklinik Heidelberg, anlässlich einer Fach-Pressekonferenz in Berlin.

 

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Verbesserte Sehschärfe und weniger Operationen bei leichter Symptomatik

Ocriplasmin: Hinweis auf erheblichen Zusatznutzen für bestimmte Patienten

 

Köln (1. August 2013) - Der Wirkstoff Ocriplasmin (Handelsname Jetrea) ist seit März 2013 zugelassen zur Behandlung von Erwachsenen mit vitreomakulärer Traktion (VMT), bei der der Glaskörper des Auges stellenweise mit der Netzhaut verklebt. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat bei einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Ocriplasmin gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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Hersteller-Dossier enthält keine verwertbaren Daten für Vergleich mit Ranibizumab

Aflibercept bei AMD: Keine Belege für Zusatznutzen

 

Köln (15. März 2013) - Der Wirkstoff Aflibercept (Eylea®) ist seit November 2012 zur Behandlung der altersabhängigen feuchten Makuladegeneration (AMD) zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lässt sich ein solcher Zusatznutzen jedoch nicht ableiten, da der Hersteller für diesen Vergleich keine geeigneten Daten vorgelegt hat.

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