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25 | 04 | 2018
Orthopädie
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Abb.: Mithilfe des FDM-Verfahrens können individuelle Prothesen und Orthesen kostengünstig gedruckt werden. Quelle: Fraunhofer IPA

Orthopädie

Kostengünstige Prothesenherstellung durch FDM-Druck

 

Stuttgart (1. Oktober 2014) - Der 3D-Druck kommt in zahlreichen Branchen zum Einsatz. Da die Technologien individuelle Produktanforderungen berücksichtigen, werden sie vor allem bei der Herstellung einzelner Bauteile und Prototypen verwendet. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Kosten in den letzten Jahren stark gesenkt wurden. Von beiden Faktoren profitiert auch die Medizin- und Orthopädietechnik. Hier ermöglicht die generative Fertigung passgenaue Prothesen und Orthesen zu niedrigen Preisen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung arbeitet daran, günstige Druckmethoden für die Herstellung von Prothesen zu entwickeln.

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Abb.: Bewegungstraining mit dem Roboteranzug HAL. Photo: Jan PaulsTraining mit dem HAL Exoskelett verbessert Gehfähigkeit von Rückenmarkverletzten

 

Bochum (20. August 2014) - Rückenmarkverletzte, die ein regelmäßiges Bewegungstraining mit dem japanischen Exoskelettsystem HAL (Hybrid assistive limb) durchführen, können ihre autonome Bewegungsfähigkeit im Trainingsverlauf zum Teil deutlich verbessern. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil unter Leitung der Chirurgischen Universitätsklinik (Direktor: Prof. Dr. Thomas A. Schildhauer) in Kooperation mit der Abteilung für Rückenmarkverletzte (Leitende Ärztin: Dr. Renate Meindl) und der Neurologischen Universitätsklinik (Direktor: Prof. Dr. Martin Tegenthoff). Über eine aktuelle Fallstudie berichten die Forscher jetzt in der Fachpublikation „Neurology“.

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Abb.: KIT-Videoclip: Bewegungsanalyse im BioMotion Center des KIT. www.kit.edu/videos/bewegungsanalyse. Quelle: Karlsruher Institut für TechnologieBewegungsanalyse soll Arthrose sichtbar machen

 

Karlsruhe (19. August 2014) - Bei Arthrose verschleißen Gelenke stärker als altersbedingt üblich. Rund 150.000 Deutsche im Jahr erhalten deswegen ein künstliches Kniegelenk. Dabei ließen sich mit einer frühzeitigen Diagnose und entsprechenden Therapien viele Operationen hinauszögern oder ganz vermeiden. Gelenke nutzen sich allerdings ganz allmählich über mehrere Jahre hinweg ab, bevor sie zu schmerzen beginnen und die Betroffenen einen Arzt aufsuchen. An einem System, das bereits erste Anzeichen für Arthrose am veränderten Bewegungsmuster eines Menschen erkennt, arbeiten derzeit Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Kooperation mit dem Sana Gelenk- und Rheumazentrum Bad Wildbad.

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Einbezug neuer Studiendaten ändert nichts am Ergebnis des IQWiG-Vorberichts

Arthroskopie des Kniegelenks bei Arthrose: kein Nutzen erkennbar

 

Köln (12. Mai 2014) - Der Nutzen der therapeutischen Arthroskopie mit Lavage und gegebenenfalls Debridement zur Behandlung einer Arthrose des Kniegelenks (Gonarthrose) ist nicht belegt. Für keinen patientenrelevanten Endpunkt zeigte sich gegenüber nicht aktiven Vergleichsinterventionen, beispielsweise Scheinoperationen, ein Anhaltspunkt, Hinweis oder Beleg für einen Nutzen der therapeutischen Arthroskopie. Unter den aktiven Vergleichstherapien schnitt lediglich die Injektion von Glukokortikoiden in das Kniegelenk beim Endpunkt „globale Bewertung der Symptomatik der Gonarthrose“ schlechter ab als die Arthroskopie.

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Schmerzsyndrom Fersensporn I

Was ist ein Fersensporn?

 

Der Fersensporn ist von der Entstehungsgeschichte her eine Exostose. Übersetzt heißt das „Herausziehung aus dem Knochen“. Die Ursache dafür ist ein dauernder Reiz, z.B. in Form von übermäßigem, sich ständig wiederholendem Zug einer Sehne am Knochen. Das führt zur langsamen Umwandlung des weicheren Ausgangsgewebes in eine knöcherne Struktur. Knochenaufbauende Zellen, Osteoblasten, wandern ein und verfestigen sich zum Knochen. Exostosen können überall im Körper auftreten. Am bekanntesten ist der Fersensporn. Der Fersensporn an sich ist kein Krankheitsbild. Erst Beschwerden und Funktionseinbußen in seinem Umfeld machen die krankheitsbedeutenden Umstände aus. Auch beschwerdefreie Fersensporne sind nicht selten.

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Homöopathie bei Fersensporn: Mit der Heilkraft aus dem Vulkan: Wie kann Hekla lava helfen? Pathogenese und Klinik des Fersensporns zeigen, dass die entzündlichen Beschwerden in der bindegewebigen Umgebung des Herdes entstehen und unterhalten werden. Entzündliche Flüssigkeit (Exsudat) sammelt sich in der Umgebung der Plantarfaszie an (viel mehr allerdings bei der Entzündung der Achillessehne). Photo: Deutsche Homöopathie-UnionSchmerzsyndrom Fersensporn II

Mit der Heilkraft aus dem Vulkan: Wie kann Hekla lava helfen?

 

Hamburg (9. April 2014) - Pathogenese und Klinik des Fersensporns zeigen, dass die entzündlichen Beschwerden in der bindegewebigen Umgebung des Herdes entstehen und unterhalten werden. Entzündliche Flüssigkeit (Exsudat) sammelt sich in der Umgebung der Plantarfaszie an (viel mehr allerdings bei der Entzündung der Achillessehne). Das weiche Bindegewebe, das den Raum zwischen allen Zellen füllt, stellt in der Bioregulation das wichtigste Gewebe dar. Es wird Grundgewebe oder Grundregulationssystem oder auch Matrix genannt. Seine Bedeutung für die Funktion des Organismus wurde von Alfred Pischinger in „Das System der Grundregulation“ (Hartmut Heine (Hrsg.), Haug Verlag, 11. Auflage, 2010) beschrieben. Das Grundgewebe ist das gemeinsame Zielsystem für ganz unterschiedliche regulative Methoden wie Homöopathie, Neuraltherapie oder auch Akupunktur.

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Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie

Weltweit erstes Knorpelregister wertet Daten von Gelenkoperationen aus

 

Berlin (3. Dezember 2013) - Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) startet das weltweit erste Knorpelregister (KnorpelRegister DGOU). Das Register erfasst deutschlandweit die Daten von operativ behandelten Knorpelschäden. Die Auswertungsergebnisse ermöglichen zukünftig neben der Abbildung der Versorgungsrealität auch die Überprüfung der Wirksamkeit knorpelchirurgischer Therapien.

 

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Abb.: Orthopädischer OP mit digital lightbox. Photo: M. Stobrawe, Klinikum rechts der IsarZertifizierung für Knie- und Hüftgelenkersatz im Rahmen der bundesweiten Qualitätsoffensive

Neues Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung am Klinikum rechts der Isar

 

München (6. November 2013) - Mit dem Ziel, die Patientensicherheit und Qualität weiter zu optimieren, haben sich unter der Leitung der Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie zwölf Disziplinen des Klinikums rechts der Isar der TU München zum Endoprothetikzentrum EndoTUM zusammengeschlossen. Dieses Zentrum wurde von „EndoCert“ als Zentrum der Maximalversorgung zertifiziert und deckt die gesamte Bandbreite des Gelenkersatzes ab. Der Schwerpunkt liegt insbesondere auf der Behandlung komplexer Fälle sowie auf Wechseloperationen. Durch die zertifizierten Abläufe bei der Zusammenarbeit aller beteiligten medizinischen Bereiche kann eine bestmögliche Behandlung und umfassende Betreuung gewährleistet werden.

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„Menschen bewegen – Erfolge erleben“

FLEXISEQ TM - Die innovative neue Behandlungsoption für Arthrose-Patienten

 

Berlin (25. Oktober 2013) - „Menschen bewegen – Erfolge erleben“ – dieses Motto des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie galt auch für das Symposium der Firma Pro Bono Bio, auf dem über eine neue, innovative und bereits preisgekrönte Therapieoption für Arthrosepatienten berichtet wurde. Vorgestellt wurden einerseits Studien, die die Wirksamkeit des topischen Gels gegen Schmerzen und Gelenksteifigkeit bei Arthrose belegen und andererseits die persönlichen Erfahrungen der Referenten mit FLEXISEQ anhand von Fallbeispielen.

 

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Abb.: Eine Entlastungsfeder für das Kniegelenk - KineSpring® System reduziert die Schmerzen von Arthrosepatienten und stellt die normale Kniefunktion wieder her. Graphik: Moximed Neue Optionen in der Behandlung von Arthrose mit dem KineSpring® System

Arthrose auf dem Vormarsch

 

Berlin (17. Oktober 2013) - In Deutschland leiden mehr als acht Millionen Menschen an Arthrose. Mit dem KineSpring® System gibt es eine neue Behandlungsmethode, die Patienten mit Kniearthrose erlaubt, wieder ihrem normalen Alltag nachgehen zu können. In Deutschland wird das Verfahren bereits an verschiedenen orthopädischen Fachkliniken getestet und eingesetzt, wie auf einer Pressekonferenz der Firma Moximed am 17.10.2013 in Berlin erläutert wurde.

 

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Weltweit einzigartig

Marianowicz Medizin bietet in München revolutionäre 4-D-Bewegungs- und Ganganalyse von Fatmir Langmeier

 

  • Exklusives Verfahren verbindet Wirbelsäulenanalyse mit dynamischem Bewegungs-und Statik-Check in der Vorsorge und zur Behandlung von Schmerzleiden
  • Haltungsmängel, Fehlstellungen und Balanceschwierigkeiten bleiben oft unentdeckt und können schmerzhafte Folgen haben

 

München (10. September 2013) - Beckenschiefstände, Beinlängendifferenz, Statikdefizite, Haltungsdefizite, Wirbelsäulenkrümmungen – nahezu jeder Mensch, ob jung oder alt, weist Statik- und Dynamikmängel auf, die bereits heute Schmerzen verursachen oder dies langfristig tun. Die Gründe hierfür können vielschichtig sein, vom angeborenen Mangel über degenerative Verformungen bis hin zu Ursachen kleinerer Verletzungen wie dem klassischen Umknicken. Dass quasi jeder kleinere oder größere Unregelmäßigkeiten in sich trägt, wissen die wenigsten. Erkannt wird es meist erst, wenn Schmerzen auftreten.

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