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18 | 05 | 2012
Osteoporose
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Bondronat. Photo: Roche PharmaIbandronat

Wirksamkeit erneut im klinischen Alltag bestätigt

 

Grenzach-Wyhlen (16. November 2011) - Die Wirksamkeit von Ibandronat in der Therapie des ossär metastasierten Mammkarzinoms wurde erneut unter Alltagsbedingungen nachgewiesen: Ibandronat reduziert – ungeachtet der Vorbehandlung der Patienten – schnell und dauerhaft Schmerzen und zeigt wiederholt ein günstiges renales Verträglichkeitsprofil. Dies belegen die Ergebnisse einer Anwendungsbeobachtung, die nun als Publikation zur Verfügung steht [1].

 

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Behandlung der postmenopausalen Osteoporose: Denosumab (Prolia®) schafft gute Voraussetzungen für Therapieerfolg

 

  • Denosumab erhöht die Knochendichte sowohl im trabekulären als auch im kortikalen Knochen und damit an verschiedenen Skelettlokalisationen
  • Denosumab führt zu einer besseren Therapieadhärenz als orale und intravenöse Bisphosphonate

 

Berlin (26. Oktober 2011) – Die Erfolgsaussichten einer medikamentösen Therapie sind umso größer, je besser das Medikament wirkt und je eher sich Patienten an die ärztliche Verordnung halten. Das gilt auch für die Therapie der postmenopausalen Osteoporose. Der RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) schneidet in beiderlei Hinsicht gut ab, wie Experten auf einer Pressekonferenz bestätigten.

 

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BEST-Studie: Neueste Daten zur Volkskrankheit Osteoporose

Erstmals Zahlen zu jährlichen Neuerkrankungen

 

  • Jedes Jahr erleidet mehr als jeder zehnte Osteoporose-Patient eine Fraktur
  • Tendenz zu Verbesserungen der Arzneimitteltherapie, dennoch weiterhin Versorgungsdefizite

 

Berlin (26.Oktober 2011) – Derzeit sind rund 6,3 Millionen der über 50 Jahre alten Bundes­bürger von der Knochenkrankheit Osteoporose betroffen. Das entspricht rund jedem Fünften dieser Altersgruppe. Die Häufigkeit nimmt erheblich mit dem Alter zu: Bei den über 74-Jährigen ist es bereits mehr als jeder Dritte.

 

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Immer häufiger Osteoporose bei Männern

Urologen empfehlen frühzeitige Risikoabklärung und Prävention

 

Düsseldorf (24. August 2011) - Wer bei Osteoporose immer noch von einer typischen Frauenkrankheit nach der Menopause ausgeht, muss umdenken: Von den mehr als acht Millionen Deutschen, die an Osteoporose leiden, sind etwa ein Drittel Männer - Tendenz zunehmend. Die Volkskrankheit des fortgeschrittenen Lebensalters steht eng in Zusammenhang mit dem sinkenden Spiegel an Sexualhormonen.

 

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Messung der Knochendichte: Hinweis auf Nutzen für Frauen nach den Wechseljahren auch ohne Vorfraktur

 

  • Osteodensitometrie hilft Personen zu identifizieren, die von einer Therapie profitieren können
  • Allerdings ist unklar, ob eine Kontrolle der Knochendichte während der Therapie einen Nutzen hat

 

Berlin (23. August 2010) - Eine stark verminderte Knochendichte (Osteoporose) kann Knochenbrüche begünstigen. Bereits seit Jahrzehnten sind deshalb Medikamente auf dem Markt, die osteoporosebedingten Frakturen vorbeugen sollen, indem sie den Aufbau von Knochen unterstützen oder deren Abbau bremsen. Mit Hilfe einer Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) kann man diejenigen Personen erkennen, die von einer solchen gezielten medikamentösen Therapie profitieren können. Zumindest für Frauen nach den Wechseljahren, die bereits eine für Osteoporose typische Fraktur erlitten haben, ist das seit längerem wissenschaftlich erwiesen. Ein Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) kommt jetzt zu der Schlussfolgerung, dass auch Frauen, die noch keinen Bruch erlitten haben, von der Osteodensitometrie einen Nutzen haben können.

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