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Osteoporose
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Osteoporose: Kalzium und viel Bewegung schützen die Knochen

Wer körperlich aktiv ist und genug Kalzium zu sich nimmt, kann seine Knochen auch im Alter stärken
Neuer Kalziumrechner online

Berlin (12. September 2008) - Älter zu werden bedeutet nicht, zwangsläufig an Osteoporose zu erkranken. Das Osteoporoserisiko wird aber mit zunehmendem Alter höher, und Menschen über 70 haben sehr häufig brüchige Knochen. Ein Sturz führt dann nicht nur zu blauen Flecken, sondern auch leicht zu einem Knochenbruch. Es gibt aber viele Möglichkeiten, die Knochen zu schützen und zu kräftigen - auch dann, wenn man bereits älter ist.

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Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

Früherkennung von Osteoporose verbessern

 

Zürich, Schweiz (2. Juli 2008) - Forscher der ETH Zürich und des IBM Forschungslabors in Rüschlikon haben mit Hilfe eines Blue-Gene-Supercomputers von IBM die bisher umfassendste Simulation von menschlichen Knochenstrukturen durchgeführt. Die Simulation ist wichtig für die Entwicklung von besseren medizinischen Geräten zur Früherkennung und Behandlung von Osteoporose.

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Auf leisen Sohlen auf dem Vormarsch...

Prominentes Engagement gegen Knochenschwund beim 9. Berliner Bundestagslauf

Prominentes_Engagement_gegen_Knochenschwund_beim_9_ Berliner_Bundestagslauf.jpgBerlin (7. Mai 2008) - Rund 300 Parlamentarier und Mitarbeiter des Deutschen Bundestages unterstützen beim diesjährigen 9. Berliner Bundestagslauf das Engagement der Nationalen Initiative gegen Osteoporose (NIO). Osteoporose ("Knochenschwund") ist eine der großen Volkskrankheiten unserer Zeit. Aktuelle Studien sprechen allein in Deutschland von rund 8 Millionen Betroffenen. Doch nur etwa die Hälfte der Betroffenen weiß von ihrer Erkrankung. Denn Knochenschwund kann über lange Zeit hinweg unbemerkt verlaufen und wird häufig erst nach Jahren, zumeist durch das Auftreten eines akuten Wirbel- oder Oberschenkelhalsbruches, erkannt.

"Nach landläufiger Meinung gilt Osteoporose als typisches Leiden älterer Frauen, gegen das man nichts tun kann. Dieser Irrtum begründet das mangelnde Bewusstsein der meisten Menschen für den Knochenschwund", erläutert der Osteoporose-Experte Dr. Hermann Schwarz vom wissenschaftlichen Dachverband Osteologie (DVO). Tatsächlich kann die Krankheit jeden treffen. Derzeit erleiden jährlich 300.000 Menschen in Deutschland Osteoporose-bedingte Knochenbrüche, von denen die meisten durch konsequente Vorbeugung und richtige Behandlung vermeidbar wären.
Die Nationale Initiative gegen Osteoporose (NIO) möchte daher das Bewusstsein für das leise Krankheitsbild in Deutschland stärken.

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Wirksam und patientenfreundlich

Ibandronat kombiniert bei postmenopausaler Osteoporose einen effektiven Frakturschutz mit einem guten Sicherheitsprofil


München (27. November 2007) -  Studien zeigen, dass Ibandronat (BonvivaR) bei der Therapie der postmeno-pausalen Osteoporose mit Bisphosphonaten signifikant das Frakturrisiko reduziert. Dabei ist Ibandronat besonders gut verträglich. „Die reine Fraktursenkung ist nicht der entscheidende Faktor für den Therapieerfolg“, betont Professor Dieter Felsenberg, Leiter des Zentrums für Muskel‑ und Knochenforschung am Universitäts-Klinikum Charite, Berlin. „Eine mindestens ebenso entscheidende Rolle bei der Bisphosphonat-Therapie spielt die Verträglichkeit des Medikaments“, so Felsenberg. Ibandronat ist als einziges Bisphosphonat als Monatstablette und quartalsweise Bolusinjektion zugelassen.  

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Nebenwirkungen der Bisphosphonat-Therapie

 

Von Prof. Dr. med. Ingo J. Diel,
Institut für gynäkologische Onkologie, CGG‑Klinik GmbH, Mannheim

 

München (15. November 2006) - Bisphosphonate (BP) werden heutzutage vielfältig eingesetzt. Insbesondere bei der Osteoporose und anderen metabolischen Knochenerkrankungen werden die Osteoklastenhemmer genutzt. Unverzichtbar sind sie inzwischen bei der Behandlung von Knochenmetastasen und beim Multiplen Myelom. Ziele der Bisphosphonat‑Therapie sind Reduktion des Knochenschmerzes, Verbesserung der Lebensqualität und Reduktion skelettaler Komplikationen (z.B. Frakturen).

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Neue Chancen in der HIV-Therapie

Aktuelle Studienergebnisse mit Fuzeon®

 

Berlin (20. Februar 2006) - Dank der Fortschritte in der Arzneimitteltherapie der HIV-Infektion konnte in den letzten Jahren die Sterblichkeit HIV-infizierter Menschen deutlich gesenkt werden. Aufgrund von Unverträglichkeiten und der Entwicklung von Resistenzen stellt die Therapie vorbehandelter Patienten jedoch immer noch eine große Herausforderung dar. Diese HIV-Patienten können jetzt hoffen. Eine neue Therapiestrategie mit Enfuvirtid (Fuzeon®) bietet ihnen verbesserte Behandlungsmöglichkeiten: Unter dem neuen Therapieregime ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Viruslast unter die Nachweisgrenze gesenkt wird, doppelt so hoch. Aktuelle Studiendaten von mehr als 2.500 therapieerfahrenen HIV-Patienten zeigen das.

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BONE-EVA Studie: Kosten der Osteoporose in Deutschland

Unterversorgung belastet Patientinnen und Patienten sowie das Gesundheitssystem

 

 

Berlin (14. Februar 2006) - Osteoporose-Patienten werden in Deutschland nicht adäquat behandelt. Das ist das Ergebnis der in Berlin vorgestellten BONE-EVA Studie, die zum ersten Mal ein vollständiges Bild der Epidemiologie, Therapie und der Kosten der Osteoporose in Deutschland zeichnet. Danach werden weniger als 10 Prozent der Osteoporose-Patienten mit Bisphosphonaten behandelt, dem geltenden Therapiestandard. Folge der gravierenden Unterversorgung sind mehr als 300.000 Knochenbrüche jährlich und damit verbunden Krankheitskosten in Höhe von 5,4 Mrd. Euro. „Osteoporose gehört damit zu den teuren Volkskrankheiten wie Diabetes oder ischämische Herzkrankheiten, für die jährlich 5,1 bzw. 7 Mrd. Euro ausgegeben werden“, wie Professor Dr. Bertram Häussler, Direktor des IGES im Rahmen der Pressekonferenz in Berlin berichtet.

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