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18 | 05 | 2012
Osteoporose (med)
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Crash-Test für die Knochen

Modernste Automobiltechnologie für den Knochenschutz

 

  • Finite Elemente Analyse als Therapiekontrolle der Zukunft bei Osteoporose
  • Denosumab zeigt kontinuierlichen Anstieg der Knochenfestigkeit im trabekulären und kortikalen Kompartiment(1)
  • Gute Verträglichkeit in der Langzeitanwendung(2,3)

 

München (21. April 2012) – Was Automobil-Techniker schon seit langem prakti­zieren, hält jetzt auch Einzug in die Osteologie: die Prüfung mit Hilfe der Finite Elemente Analyse (FEA). „Bei diesem rechnergestützten Verfahren wird eine vorge­ge­bene Struktur virtuell in möglichst kleine Elemente zerlegt, die sich in ihren physi­ka­lischen Eigenschaften gut beschreiben lassen. Ausgehend von diesen Elementen kann eine Software die Belastbarkeit des ganzen Bauteils errechnen und Schwach­stellen aufdecken.“, erläuterte Holger Stauch, Abteilungsleiter für Auslegung von Karosseriestrukturen bei BMW München, im Rahmen des Frühlingsforums Osteopo­rose aktuell. Bei Patienten mit Osteoporose lässt sich damit eventuell zukünftig das individuelle Frakturrisiko an verschiedenen Skelettlokalisationen und damit auch der persönliche Erfolg einer Behandlung beurteilen, so sein medizinischer Co-Referent, Prof. Dr. med. Matthias Schieker, München.

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Denosumab festigt trabekuläre und kortikale Knochen(1)

Gute Verträglichkeit in der Langzeitanwendung(2,3)

 

München (21. April 2012) - In der dreijährigen Placebo-kontrollierten FREEDOM-Studie senkte der RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (60 mg subkutan, halbjährlich) das Risiko neuer Frak­turen signifikant an allen untersuchten Skelettlokalisationen.(4) Die auf der Basis quantitativer Computertomografien an Lendenwirbelsäule und Hüfte vorgenommene FEA zeigt, dass Denosumab die Knochenfestigkeit sowohl im trabekulären als auch im kortikalen Kompartiment deutlich verbesserte.(1)

 

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Rote-Hand-Brief zu neuen Kontraindikationen für Strontiumranelat (Protelos®)

 

Berlin (10. April 2012) - Strontiumranelat ist zugelassen zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen, um das Risiko von Wirbelsäulen- und Hüftfrakturen zu reduzieren.

 

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Neue Osteoporose-Therapie setzt bei Knochenbiologie an

 

Dresden (3. Juni 2011) - Wissenschaftler des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, der Mayo Clinic in Rochester, USA, sowie des Centers for Regenerative Therapies Dresden, CRTD, präsentieren in der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ neue und zukunftweisende Therapien bei Osteoporose. Im Mittelpunkt stehen spezielle Antikörper, die eine entscheidende Aufgabe in der Knochenbiologie übernehmen. So setzt die in Dresden erforschte Antikörper-Therapie – bekannt unter dem Namen des Wirkstoffs Denosumab – inzwischen neue Maßstäbe in der Osteoporose-Therapie.

 

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Die Summe der Vorteile für das Plus an Lebensqualität

15 Jahre Bondronat – 15 Jahre Erfolg

 

Grenzach-Wyhlen (11. April 2011) - Seit über 20 Jahren forscht die Roche Pharma AG an der Wirkstoffgruppe der Bisphosphonate zur Therapie maligner Knochenerkrankungen. Ibandronat (Bondronat®), ein stickstoffhaltiges Bisphosphonat der dritten Generation, feiert nun seinen 15. Geburtstag. Ibandronat blickt auf einen wirkungsvollen Einsatz in der Behandlung der tumorinduzierten Hyperkalzämie und der Prävention skeletaler Ereignisse bei Brustkrebs-Patienten mit Knochenmetastasen zurück. Die Wirksamkeit, gemessen an der Reduktion skeletaler Ereignisse, und das günstige Nebenwirkungsprofil von Ibandronat ermöglichen den Patienten seit vielen Jahren ein hohes Maß an Lebensqualität.

 

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15 Jahre Bondronat im Markt

Bewährte Wirksamkeit und Verträglichkeit bei ossär metastasiertem Mammakarzinom

 

Frankfurt am Main (29. November 2010) - Das Bisphosphonat Ibandronat (Bondronat®) blickt auf einen langjährigen Einsatz in der Supportivtherapie des metastasierten Mammakarzinoms zurück. Durch seine hohe analgetische Potenz und das günstige Nebenwirkungsprofil ermöglicht es den Patienten ein Höchstmaß an Lebensqualität. Das bislang größte Phase-III b-Studienprogramm zum Einsatz von Ibandronat mit über 3.500 Patienten bestätigt dies auch für die Praxis (1). Die Vorteile einer Therapie mit Ibandronat und dessen positive Effekte auf den Knochen wurden anlässlich eines Presseworkshops in Frankfurt von vier Experten zusammengefasst.

 

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Osteoporoseforschung im All

Astronauten im Dienst der Wissenschaft

 

Hamburg (26. August 2010) - Es ist bekannt, dass in der Schwerelosigkeit die Knochendichte eines Menschen vier bis sechs Mal stärker abnimmt als auf der Erde. Daher ist für die Raumfahrer eine Supplementierung mit dem knochenstärkenden Mineral Calcium unabdingbar. Was bislang kaum jemand wusste: Auch in der Raumfahrt dient Calcium-Sandoz® als wichtiger Baustein bei der Osteoporose-Prophylaxe und zum Wiederaufbau der Knochenmasse nach ihrer Rückkehr. Dies berichteten Kosmonauten um Langzeitkosmonaut Dr. Poljakow kürzlich bei der Landung einer Sojus-Kapsel in Kasachstan, bei der erstmals westliche Journalisten anwesend waren. An Bord befand sich auch Charles Simony, der einzige Weltraumtourist, der zwei Mal auf der ISS war. Während seiner Aufenthalte auf der ISS forschte er an Möglichkeiten der Osteoporose-Vorbeugung. Mit seinem Flug endet die kurze Ära des Weltraumtourismus auf der ISS. Anlässlich des 80. Jubiläums der Markteinführung des Minerals hatte sich Sandoz an einer Forschungsmission auf der ISS beteiligt.

 

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Schlüsselvitamine für starke Knochen

 

Mit einer neuartigen Nährstoffkombination unterstützt das neue Diätetikum Vitamin D-Sandoz® 1000 I.E. Osteo Complex die Behandlung von Osteoporose bei Vitamin D-Mangel

 

Hamburg (26. August 2010) - Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist die häufigste Knochenerkrankung im Alter: Allein in Deutschland sind rund acht Millionen Menschen betroffen. Bei Osteoporose-Patienten wird die Knochensubstanz verstärkt abgebaut und die Knochen werden so immer anfälliger für Brüche. Für Betroffene hat das oft ernste Folgen: So geht das Robert-Koch-Institut von mehr als 100.000 Oberschenkelhalsbrüchen jährlich aus. Experten empfehlen die Einnahme von ausreichend dosiertem Vitamin D. Genau dafür geeignet ist zum Beispiel das neue Vitamin D-Sandoz® 1000 I.E. Osteo Complex zur diätetischen Behandlung von Osteoporose bei Vitamin D-Mangel. Die Dosierung des Diätetikums ist an den Empfehlungen des Dachverbandes Osteologie e.V. (DVO) ausgerichtet: In ihrer neuesten Leitlinie empfiehlt die DVO allen Osteoporose-Patienten die Einnahme von 800-2.000 I.E. Vitamin D täglich.

 

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Senta Berger und Ralf Zacherl bei der Vorstellung des neuen Kochbuchs 'Calciumreich kochen leicht gemacht' Photo: SandozKochen für gesunde Knochen

 

Hamburg (26. August 2010) – Sich unbeschwert bewegen, das ist nicht für jeden von uns selbstverständlich. Fast jeder zehnte Deutsche leidet unter Osteoporose, also Knochenschwund. Dabei können wir alle dazu beitragen, die Kraft in den Knochen zu erhalten – mit einer calciumreichen Ernährung. Denn Calcium ist der wichtigste Baustein des Skeletts und macht unsere Knochen doppelt so stark wie Granit. Um zu zeigen, wie man knochengesund und zugleich köstlich kochen kann, gibt Sandoz Pharmaceuticals im September das Kochbuch „Calciumreich Kochen leicht gemacht“ heraus. Das Besondere daran: Die Schlemmer-Rezepte sind Kreationen von Apothekenexperten – ausgewählt unter anderem von TV-Starkoch Ralf Zacherl.

 

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Mehr Kraft in den Knochen

Eine calciumreiche Ernährung beugt Knochenerkrankungen vor

 

Hamburg (26. August 2010) - Unser Knochengerüst stützt uns ein Leben lang. Doch ohne regelmäßige Bewegung und ausgewogene Ernährung wird selbst der stärkste Knochen „schwach“, d.h. brüchig: Aufgrund von Osteoporose (Knochenschwund) ereignet sich in der Europäischen Union alle 30 Sekunden ein Knochenbruch. Unter dem Motto „Mit Osteoporose das Leben gestalten“ informieren deshalb der Dachverband International Osteoporosis Foundation (IOF) und zahlreiche Mitgliederorganisationen am Welt-Osteoporosetag am 20. Oktober 2010 weltweit über die Volkskrankheit. Doch zu Osteoporose muss es nicht kommen, denn der Erkrankung kann man wirksam vorbeugen – mit einer calciumreichen Ernährung. Mit dem neuen Kochbuch „Calciumreich Kochen leicht gemacht“ zeigen Sandoz Pharmaceuticals und Experten aus der Apotheke, wie sich jeder knochengesund und zugleich lecker ernähren kann.

 

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Innovation in der Osteoporosetherapie

Neue Daten aus Forschung, Studien und praktischer Anwendung

 

Berlin (4. März 2010) - Lichtblick: Die innovative Kombination der Wirkstoffe Alendronat und Alfacalcidol (Tevabone®) bewirkt bei Osteoporosepatienten eine deutliche Reduktion von Frakturen, eine Zunahme der Knochendichte und eine effektive Abnahme der individuellen Sturzneigung. Zudem profitieren diese Patienten mit meist chronischen Schmerzen von einer signifikanten Schmerzlinderung durch Flupirtin (Katadolon® S long).

In Deutschland sind etwa 10 % der Bevölkerung, d. h. mehr als 8 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt, vorwiegend Frauen über 50 Jahre. Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine niedrige Knochenmasse und Reduktion der Mikroarchitektur des Knochengewebes charakterisiert ist. Daraus resultierende Frakturen stellen das Hauptproblem dar.

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