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24 | 01 | 2018
Osteoporose (med)
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Rote-Hand-Brief zu Protelos® (Strontiumranelat)

Einschränkungen der Anwendung

 

Berlin (13. Mai 2013) - Protelos® (Strontiumranelat) wird in der Behandlung der Osteoporose eingesetzt. Der Hersteller informiert in einem Rote-Hand-Brief über die Einschränkung der Indikation sowie neue Kontraindikationen und Warnhinweise, um das Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse zu reduzieren. Daten zur kardialen Sicherheit aus randomisierten klinischen Studien zu Strontiumranelat in der Behandlung der Osteoporose haben ein erhöhtes Risiko für Myokardinfarkte gezeigt, jedoch kein erhöhtes Risiko bezüglich der Mortalität. In den nächsten Monaten wird die Europäische Arzneimittel-Agentur eine umfassende Nutzen-Risiko-Bewertung von Protelos® durchführen.

 

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Neues zu Denosumab

Osteoporosetherapie mit Triple-A-Empfehlung

 

München (12. April 2013) – Denosumab (Prolia®) etabliert sich in der Osteoporose-Therapie von postmenopausalen Frauen immer mehr. Das untermauert auch der Entwurf zur neuen DVO-Leitlinie. Darin erhielt der RANK-Ligand-Inhibitor für die Reduktion des Frakturrisikos an Wirbelkörpern, proximalem Femur und peripheren Skelettlokalisationen jeweils den höchsten Empfehlungsgrad A.

 

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Osteoporosetherapie heute: Das Ziel heisst optimierte Patientenversorgung

Denosumab reduziert das Risiko von vertebralen Frakturen und Hüftfrakturen effektiv und langanhaltend1

 

Weimar (8. März 2013) – Der RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) verbessert die Knochendichte an trabekulären und kortikalen Knochenarealen.1 Wie die Ergebnisse der FREEDOM-Studie, einer Phase-III-Studie bei 7.808 postmenopausalen Frauen mit Osteoporose, belegen, entfaltet Denosumab (60 mg s.c. halbjährlich) sowohl am vertebralen als auch am nicht-vertebralen Knochen – insbesondere an der Hüfte – seine Wirkung. Nach 36 Monaten wurde das relative Risiko für neue Wirbelkörperfrakturen um 68 % und für nicht-vertebrale Frakturen um 20 % gegenüber Placebo reduziert (p < 0,001 bzw. < 0,01). Die Inzidenz von Hüftfrakturen sank in der Denosumab-Gruppe um 40 % (p = 0,04 vs. Placebo).2 Langzeitdaten der offenen FREEDOM-Extension-Studie mit 4.550 Patientinnen bestätigen, dass der Effekt von Denosumab über mindestens sechs Jahre anhält und es gut vertragen wird.3 Die starke Frakturrisikoreduktion an allen relevanten Skelettlokalisationen habe dazu geführt, dass Denosumab in zahlreichen Leitlinien mit höchstem Evidenzgrad (AAA) klassifiziert wurde, berichtete Prof. Dr. Lorenz Hofbauer, Dresden. „Dies verdeutlicht, dass sich Prolia® bereits als wichtige Option in der Osteoporose-Therapie etabliert hat“, hob der Experte hervor.

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Überzeugende Daten und Erkenntnisse zu Denosumab

Osteoporose-Therapie auf der Höhe der Zeit

 

München (19. Dezember 2012) – Der nur halbjährlich subkutan zu injizierende RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) entfaltet seine Wirkung sowohl im trabekulären als auch im kortikalen Knochen.1 „Das erklärt den ausgeprägten Effekt von Denosumab auf die unterschiedlichen Frakturarten – nicht nur auf vertebrale, sondern auch auf nicht-vertebrale Frakturen“, erläuterte Professor Dr. Matthias Schieker, München. Bisphosphonate hingegen seien in Skelettarealen, die einen höheren Anteil an kortikalem Knochen haben, weniger erfolgreich, da sie aufgrund ihres Wirkmechanismus hauptsächlich den Abbau am trabekulären Knochen verhindern.1

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Denosumab bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose

Signifikante Reduktion des Frakturrisikos auch in Hochrisiko-Kollektiven

 

  • Belegte Wirksamkeit und Verträglichkeit in der Langzeitanwendung auch im höheren Lebensalter Vorteile für Patientinnen mit geringer Therapietreue, Vorteile bei Patientinnen mit Nierenfunktionsstörungen

 

Berlin (25. Oktober 2012)* – Untersuchungen zeigen, dass für postmenopausale Frauen mit Osteoporose, die prävalenten Wirbelkörperfrakturen, eine sehr niedrige Knochendichte oder ein Alter über 75 Jahre haben, das Risiko für neue Knochenbrüche besonders hoch ist.1 Allerdings wurden Wirksamkeit und Verträglichkeit spezifischer Osteoporose-Medikamente bei älteren Patientinnen bislang nicht immer geprüft. Mit einer Subanalyse1 der FREEDOM-Studie zu Denosumab (Prolia®) kann diese Lücke nun ein Stück weit geschlossen werden.

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Crash-Test für die Knochen

Modernste Automobiltechnologie für den Knochenschutz

 

  • Finite Elemente Analyse als Therapiekontrolle der Zukunft bei Osteoporose
  • Denosumab zeigt kontinuierlichen Anstieg der Knochenfestigkeit im trabekulären und kortikalen Kompartiment(1)
  • Gute Verträglichkeit in der Langzeitanwendung(2,3)

 

München (21. April 2012) – Was Automobil-Techniker schon seit langem prakti­zieren, hält jetzt auch Einzug in die Osteologie: die Prüfung mit Hilfe der Finite Elemente Analyse (FEA). „Bei diesem rechnergestützten Verfahren wird eine vorge­ge­bene Struktur virtuell in möglichst kleine Elemente zerlegt, die sich in ihren physi­ka­lischen Eigenschaften gut beschreiben lassen. Ausgehend von diesen Elementen kann eine Software die Belastbarkeit des ganzen Bauteils errechnen und Schwach­stellen aufdecken.“, erläuterte Holger Stauch, Abteilungsleiter für Auslegung von Karosseriestrukturen bei BMW München, im Rahmen des Frühlingsforums Osteopo­rose aktuell. Bei Patienten mit Osteoporose lässt sich damit eventuell zukünftig das individuelle Frakturrisiko an verschiedenen Skelettlokalisationen und damit auch der persönliche Erfolg einer Behandlung beurteilen, so sein medizinischer Co-Referent, Prof. Dr. med. Matthias Schieker, München.

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Denosumab festigt trabekuläre und kortikale Knochen(1)

Gute Verträglichkeit in der Langzeitanwendung(2,3)

 

München (21. April 2012) - In der dreijährigen Placebo-kontrollierten FREEDOM-Studie senkte der RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (60 mg subkutan, halbjährlich) das Risiko neuer Frak­turen signifikant an allen untersuchten Skelettlokalisationen.(4) Die auf der Basis quantitativer Computertomografien an Lendenwirbelsäule und Hüfte vorgenommene FEA zeigt, dass Denosumab die Knochenfestigkeit sowohl im trabekulären als auch im kortikalen Kompartiment deutlich verbesserte.(1)

 

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Rote-Hand-Brief zu neuen Kontraindikationen für Strontiumranelat (Protelos®)

 

Berlin (10. April 2012) - Strontiumranelat ist zugelassen zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen, um das Risiko von Wirbelsäulen- und Hüftfrakturen zu reduzieren.

 

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Neue Osteoporose-Therapie setzt bei Knochenbiologie an

 

Dresden (3. Juni 2011) - Wissenschaftler des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, der Mayo Clinic in Rochester, USA, sowie des Centers for Regenerative Therapies Dresden, CRTD, präsentieren in der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ neue und zukunftweisende Therapien bei Osteoporose. Im Mittelpunkt stehen spezielle Antikörper, die eine entscheidende Aufgabe in der Knochenbiologie übernehmen. So setzt die in Dresden erforschte Antikörper-Therapie – bekannt unter dem Namen des Wirkstoffs Denosumab – inzwischen neue Maßstäbe in der Osteoporose-Therapie.

 

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Die Summe der Vorteile für das Plus an Lebensqualität

15 Jahre Bondronat – 15 Jahre Erfolg

 

Grenzach-Wyhlen (11. April 2011) - Seit über 20 Jahren forscht die Roche Pharma AG an der Wirkstoffgruppe der Bisphosphonate zur Therapie maligner Knochenerkrankungen. Ibandronat (Bondronat®), ein stickstoffhaltiges Bisphosphonat der dritten Generation, feiert nun seinen 15. Geburtstag. Ibandronat blickt auf einen wirkungsvollen Einsatz in der Behandlung der tumorinduzierten Hyperkalzämie und der Prävention skeletaler Ereignisse bei Brustkrebs-Patienten mit Knochenmetastasen zurück. Die Wirksamkeit, gemessen an der Reduktion skeletaler Ereignisse, und das günstige Nebenwirkungsprofil von Ibandronat ermöglichen den Patienten seit vielen Jahren ein hohes Maß an Lebensqualität.

 

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15 Jahre Bondronat im Markt

Bewährte Wirksamkeit und Verträglichkeit bei ossär metastasiertem Mammakarzinom

 

Frankfurt am Main (29. November 2010) - Das Bisphosphonat Ibandronat (Bondronat®) blickt auf einen langjährigen Einsatz in der Supportivtherapie des metastasierten Mammakarzinoms zurück. Durch seine hohe analgetische Potenz und das günstige Nebenwirkungsprofil ermöglicht es den Patienten ein Höchstmaß an Lebensqualität. Das bislang größte Phase-III b-Studienprogramm zum Einsatz von Ibandronat mit über 3.500 Patienten bestätigt dies auch für die Praxis (1). Die Vorteile einer Therapie mit Ibandronat und dessen positive Effekte auf den Knochen wurden anlässlich eines Presseworkshops in Frankfurt von vier Experten zusammengefasst.

 

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