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23 | 01 | 2018
Osteoporose (med)
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Schlüsselvitamine für starke Knochen

 

Mit einer neuartigen Nährstoffkombination unterstützt das neue Diätetikum Vitamin D-Sandoz® 1000 I.E. Osteo Complex die Behandlung von Osteoporose bei Vitamin D-Mangel

 

Hamburg (26. August 2010) - Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist die häufigste Knochenerkrankung im Alter: Allein in Deutschland sind rund acht Millionen Menschen betroffen. Bei Osteoporose-Patienten wird die Knochensubstanz verstärkt abgebaut und die Knochen werden so immer anfälliger für Brüche. Für Betroffene hat das oft ernste Folgen: So geht das Robert-Koch-Institut von mehr als 100.000 Oberschenkelhalsbrüchen jährlich aus. Experten empfehlen die Einnahme von ausreichend dosiertem Vitamin D. Genau dafür geeignet ist zum Beispiel das neue Vitamin D-Sandoz® 1000 I.E. Osteo Complex zur diätetischen Behandlung von Osteoporose bei Vitamin D-Mangel. Die Dosierung des Diätetikums ist an den Empfehlungen des Dachverbandes Osteologie e.V. (DVO) ausgerichtet: In ihrer neuesten Leitlinie empfiehlt die DVO allen Osteoporose-Patienten die Einnahme von 800-2.000 I.E. Vitamin D täglich.

 

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Senta Berger und Ralf Zacherl bei der Vorstellung des neuen Kochbuchs 'Calciumreich kochen leicht gemacht' Photo: SandozKochen für gesunde Knochen

 

Hamburg (26. August 2010) – Sich unbeschwert bewegen, das ist nicht für jeden von uns selbstverständlich. Fast jeder zehnte Deutsche leidet unter Osteoporose, also Knochenschwund. Dabei können wir alle dazu beitragen, die Kraft in den Knochen zu erhalten – mit einer calciumreichen Ernährung. Denn Calcium ist der wichtigste Baustein des Skeletts und macht unsere Knochen doppelt so stark wie Granit. Um zu zeigen, wie man knochengesund und zugleich köstlich kochen kann, gibt Sandoz Pharmaceuticals im September das Kochbuch „Calciumreich Kochen leicht gemacht“ heraus. Das Besondere daran: Die Schlemmer-Rezepte sind Kreationen von Apothekenexperten – ausgewählt unter anderem von TV-Starkoch Ralf Zacherl.

 

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Mehr Kraft in den Knochen

Eine calciumreiche Ernährung beugt Knochenerkrankungen vor

 

Hamburg (26. August 2010) - Unser Knochengerüst stützt uns ein Leben lang. Doch ohne regelmäßige Bewegung und ausgewogene Ernährung wird selbst der stärkste Knochen „schwach“, d.h. brüchig: Aufgrund von Osteoporose (Knochenschwund) ereignet sich in der Europäischen Union alle 30 Sekunden ein Knochenbruch. Unter dem Motto „Mit Osteoporose das Leben gestalten“ informieren deshalb der Dachverband International Osteoporosis Foundation (IOF) und zahlreiche Mitgliederorganisationen am Welt-Osteoporosetag am 20. Oktober 2010 weltweit über die Volkskrankheit. Doch zu Osteoporose muss es nicht kommen, denn der Erkrankung kann man wirksam vorbeugen – mit einer calciumreichen Ernährung. Mit dem neuen Kochbuch „Calciumreich Kochen leicht gemacht“ zeigen Sandoz Pharmaceuticals und Experten aus der Apotheke, wie sich jeder knochengesund und zugleich lecker ernähren kann.

 

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Innovation in der Osteoporosetherapie

Neue Daten aus Forschung, Studien und praktischer Anwendung

 

Berlin (4. März 2010) - Lichtblick: Die innovative Kombination der Wirkstoffe Alendronat und Alfacalcidol (Tevabone®) bewirkt bei Osteoporosepatienten eine deutliche Reduktion von Frakturen, eine Zunahme der Knochendichte und eine effektive Abnahme der individuellen Sturzneigung. Zudem profitieren diese Patienten mit meist chronischen Schmerzen von einer signifikanten Schmerzlinderung durch Flupirtin (Katadolon® S long).

In Deutschland sind etwa 10 % der Bevölkerung, d. h. mehr als 8 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt, vorwiegend Frauen über 50 Jahre. Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine niedrige Knochenmasse und Reduktion der Mikroarchitektur des Knochengewebes charakterisiert ist. Daraus resultierende Frakturen stellen das Hauptproblem dar.

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Messung der Knochendichte bei Osteoporose: IQWiG veröffentlicht vorläufige Ergebnisse

Hinweis auf Nutzen für über 65-jährige Frauen auch ohne Vorfraktur/ Messung kann Frauen erkennen, die durch eine gezielte Therapie Knochenbrüchen vorbeugen können

Berlin (22. Dezember 2009) - Ob eine Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) dabei hilft, bestimmte Personen zu identifizieren, die von einer auf die Erhöhung der Knochendichte ausgerichteten Therapie profitieren können, ist Hauptgegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Am 22.12.2009 hat das Institut seine vorläufigen Ergebnisse publiziert. Demnach liefern Studien an Frauen über 65 Jahren Hinweise, dass die Knochendichtemessung Frauen erkennt, die durch eine Behandlung ihr Risiko für bestimmte Knochenbrüche senken können.

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Vorteile des Therapieprinzips der RANK-Ligand-Hemmung:

Einfache Anwendung – starke Fraktursenkung

 

Berlin (22. Oktober 2009) – Beim Knochenschutz durch Blockade von RANK-Ligand handelt es sich um ein fundamental neues Wirkprinzip zur Behandlung von Osteoporose. Nachdem der Antikörper Denosumab seine Wirksamkeit in der in diesem Jahr publizierten Phase-III-Studie „FREEDOM“ unter Beweis stellen konnte, wird im nächsten Jahr mit der Zulassung gerechnet.

Ein besonderer Vorteil ist die Möglichkeit der subkutanen Injektion, da sich dadurch die Compliance verbessern lässt, so die Ansicht der Experten beim Symposium „Zukünftiger Stellenwert der RANK-Ligand-Hemmung in der Osteoporose-Therapie“ im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2009 in Berlin.

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Metabolische Osteopathie – Neue Targets, neue Therapien?

 

Prof. Markus Ketteler

 

Göttingen (27. September 2009) - Nach 5.000 Jahren auf Eis ins CT: Moderne bildgebende Verfahren konnten bei der Gletschermumie „Ötzi“ deutliche Verkalkungen der Aorta nachweisen [1] – obwohl er vermutlich noch nicht einmal 40 Jahre alt gewesen sein und kaum typische verkalkungsfördernde Risikofaktoren wie Rauchen, Adipositas, Diabetes oder Dialyse aufgewiesen haben dürfte. Die Aorta erschien sogar kalkdichter als der darunter sichtbare Wirbelkörper. Das legt nahe, dass hier spezielle, endogene Pathomechanismen, so etwas wie eine „Knochen-Gefäß-Achse“, eine Rolle spielen.

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Überzeugende Ergebnisse der FREEDOM-Studie

Antikörper Denosumab senkt vertebrale Frakturen um mehr als zwei Drittel

 

Köln (24. September 2009) – Mit dem Antikörper Denosumab wird ein innovatives Wirkprinzip in der Therapie der Osteoporose erwartet – Knochenschutz durch Blockade von RANK-Ligand. In der in diesem Jahr publizierten Phase-III-Studie „FREEDOM“ bewährte sich dieses Therapieprinzip an über 7.800 Frauen mit postmenopausaler Osteoporose: Denosumab senkte im Vergleich zu Placebo das Risiko vertebraler Frakturen um 68 %, das von Hüftfrakturen um 40 % und das von nichtvertebralen Frakturen um 20 %. Mit der Markteinführung wird im nächsten Jahr gerechnet.

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„New England Journal of Medicine“ publiziert Studien über einen neuen Therapieansatz zur Behandlung der Osteoporose

 

  • Halbjährliche Verabreichung von Denosumab bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose verringert das Risiko für Wirbelkörperbrüche um 68 Prozent und für Hüftfrakturen um 40 Prozent

  • Halbjährliche Verabreichung von Denosumab bei Männern mit nicht metastasiertem Prostatakarzinom unter Androgendeprivationstherapie verringert die Inzidenz neuer Wirbelkörperbrüche um 62 Prozent

 

Thousand Oaks, Kalifornien, USA (11. August 2009) – Amgen Inc. (NASDAQ:AMGN) gab heute die Veröffentlichung von Ergebnissen aus zwei Zulassungsstudien (Phase III) über die Sicherheit und Effektivität von Denosumab zur Reduzierung des Frakturrisikos bekannt. Die Studien umfassten mehr als 7.800 Frauen mit postmenopausaler Osteoporose und mehr als 1.400 Männer mit nicht metastasiertem Prostatakarzinom, die sich einer mit einem Kochendichteverlust assoziierten Androgendeprivationstherapie (ADT) unterzogen hatten. In beiden Studien, die heute im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht werden, zeigte sich bei Patienten, denen zweimal jährlich Denosumab verabreicht wurde, eine Steigerung der Knochendichte im Vergleich zu Placebo. Dies wiederum führte zu einer mehr als 60-prozentigen Reduktion der Wirbelkörper¬frakturen bei beiden Patientengruppen.1,2 Diese Daten waren bereits vorab von Amgen auf medizinischen Kongressen bekannt gegeben worden.

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Versorgungsstatus der postmenopausalen Osteoporose

Konzepte zur Behandlungsoptimierung

 

Frankfurt am Main (6. März 2009) - Die Versorgungslage von Patienten mit Osteoporose ist desolat. Ein klares Zeichen dafür ist die hohe Rate osteoporotischer Frakturen. Viele davon sind unnötig und ließen sich bei rechtzeitiger Diagnose und adäquater Therapie verhindern. Unter dem Vorsitz des „Osteologie 2009“-Kongresspräsidenten Professor Dr. Peyman Hadji, Universitätsklinikum Gießen-Marburg, diskutierten Experten Konzepte zur Optimierung der Versorgungslage von Patienten mit Osteoporose. (1)

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Erfahrungsaustausch von Osteoporose-Patienten und ihren Ärzten

Aclasta® - Eindrucksvolle Studiendaten im Praxisalltag bestätigt

 

  • Aclasta (Zoledronsäure 5 mg) im Praxisalltag hoch wirksam und gut verträglich
  • Die einmal jährliche Therapie stößt bei Patienten auf sehr positive Resonanz
  • Die drei Säulen der Osteoporosetherapie: Bewegung, Ernährung und Medikamente 

 

Neckarsulm (28. Januar 2009) – Papier ist im Allgemeinen geduldig und Aussagen belastbar – belastbarer als so mancher Knochen. Treffen dann Theorie und Praxis aufeinander, kommt es oft zum Bruch. Anders bei Aclasta® (Zoledronsäure 5 mg), das in Deutschland seit Oktober 2007 zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen zugelassen ist. Denn die Daten der klinischen Forschung werden eindrucksvoll in der täglichen Praxis bestätigt. Gleichzeitig erhielt Aclasta im September 2008 die Zulassungserweiterung zur Behandlung der Osteoporose bei Männern sowie für Patientinnen und Patienten mit kürzlich erlittener niedrig-traumatischer Hüftfraktur.

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