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Osteoporose (med)
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Erfahrungsaustausch von Osteoporose-Patienten und ihren Ärzten

Aclasta® - Eindrucksvolle Studiendaten im Praxisalltag bestätigt

 

  • Aclasta (Zoledronsäure 5 mg) im Praxisalltag hoch wirksam und gut verträglich
  • Die einmal jährliche Therapie stößt bei Patienten auf sehr positive Resonanz
  • Die drei Säulen der Osteoporosetherapie: Bewegung, Ernährung und Medikamente 

 

Neckarsulm (28. Januar 2009) – Papier ist im Allgemeinen geduldig und Aussagen belastbar – belastbarer als so mancher Knochen. Treffen dann Theorie und Praxis aufeinander, kommt es oft zum Bruch. Anders bei Aclasta® (Zoledronsäure 5 mg), das in Deutschland seit Oktober 2007 zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen zugelassen ist. Denn die Daten der klinischen Forschung werden eindrucksvoll in der täglichen Praxis bestätigt. Gleichzeitig erhielt Aclasta im September 2008 die Zulassungserweiterung zur Behandlung der Osteoporose bei Männern sowie für Patientinnen und Patienten mit kürzlich erlittener niedrig-traumatischer Hüftfraktur.

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Originalpräparate punkten in der Osteoporose-Therapie mit Bisphosphonaten

 

Falkenstein (23. Januar 2009) – Bisphosphonate gehören bei der Behandlung der postmenopausalen Osteoporose zum Standard. Doch nicht alle Bisphosphonate sind gleich, wie Osteoporose-Experten bei einer Veranstaltung in Königstein im Taunus erläuterten: So ist ein Originalpräparat wie Risedronat (Actonel®) in Bezug auf Wirksamkeit und Verträglichkeit im Vorteil gegenüber einem generischen Alendronat-Produkt, wie eine Vergleichsanalyse1 gezeigt hat. Wer deshalb auf die Therapie mit einem bewährten Original-Bisphosphonat setzt, muss dafür nicht zwangsläufig viel mehr Geld ausgeben – so ist der Preis für das Komplettpaket aus Risedronat plus Calcium und Vitamin D (Actonel® plus Calcium D) vergleichbar mit dem eines separat einzunehmenden Bisphophonat-Generikums, das leitliniengerecht mit Calcium/ Vitamin D3-Brausetabletten zu ergänzen ist. Zudem kann die Kombinationspackung wesentlich zu einer verbesserten Compliance beitragen und somit den Erfolg der Osteoporose-Therapie auch langfristig sicherstellen.

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Wirksamkeit und Sicherheit von generischen und originalen wöchentlichen Bisphosphonaten

 

Von Prof. Dr. med. Johann D. Ringe, Leverkusen

 

Falkenstein (23. Januar 2009) - Die Osteoporose gehört nach Angaben der WHO zu den zehn bedeutendsten und häufigsten chronischen Erkrankungen und entwickelt sich in einer immer älter werdenden Gesellschaft zu einer immensen Last für das Gesundheitswesen. Über fünf Milliarden Euro pro Jahr kostet in Deutschland die Versorgung von Osteoporose-Patietenten.1 Hierbei sind Frakturen und die daraus resultierende Pflegebedürftigkeit die größten Kostenfaktoren.

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Optimiertes medikamentöses Therapiemanagement der Osteoporose

Compliance und komplette Therapie

 

Von Dr. med. Ortrun Gröschel, Fachärztin für Orthopädie

 

Falkenstein (23. Januar 2009) - Zu den gefürchteten Komplikationen einer manifesten Osteoporose gehören Schenkelhals- und Hüftfrakturen, die häufig den Verlust der Selbstständigkeit bedeuten und in eine Pflegebedürftigkeit münden. Laut Prognose wird sich die Zahl der osteoporotisch bedingten Schenkelhalsfrakturen in Deutschland bis zum Jahr 2050 verdoppeln, wobei derzeit von mindestens 150.000 derartiger Frakturen pro Jahr (Stand: 2002) auszugehen ist. Eine solche Fraktur schränkt nicht nur die Lebensqualität beträchtlich ein, sondern verkürzt die verbleibende Lebenszeit im Mittel um mehr als zehn Jahre, wie die Auswertung von Patientendaten mit einer Hüftfraktur im Lebensalter von >50 Jahren gezeigt hat.1 Dies verdeutlicht die Notwendigkeit einer Therapie, die das Frakturrisiko schnell und nachhaltig senkt. Der Erfolg der Therapie hängt dabei wesentlich von der Patientencompliance ab, da eine zuverlässige Medikamenteneinnahme (Compliance > 80 Prozent) das Frakturrisiko signifikant senkt.2 Auch die DVO-Leitlinien3 sehen in der Langzeit-Compliance einen der wichtigsten Aspekte der Osteoporose-Therapie.

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Die osteoanabole Chance nutzen

Langkettiges Parathormon bei postmenopausaler Osteoporose

 

Berlin (23. Oktober 2008) - Bei Osteoporose sind der Aufbau und der Erhalt stabiler Knochensubstanz die vordringliche Maßnahme, um Frakturen wirksam zu verhindern. Langkettiges, rekombinantes Parathormon (PTH 1–84) bietet selbst Patienten mit hohem Frakturrisiko eine realistische Chance, ihr Knochenkonto wieder aufzufüllen. PTH (1–84) eröffnet diesen Patienten eine große osteo-anabole Chance, um das Risiko osteoporotischer Frakturen nachhaltig zu senken – so das übereinstimmende Expertenfazit auf dem Nycomed-Fortbildungssymposium „Osteoporose 2008“ und Media Dinner „Therapiekonzept Parathormon - die osteoanabole Chance nutzen“.1

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Osteoporosepatienten: Schmerzfrei mit 4 ml Zement Rasche Linderung durch Verfahren der Vertebroplastie

München (24. September 2008) - Experten schätzen die Zahl Osteoporosekranker in Deutschland auf knapp 8 Millionen* - vor allem Frauen über 50 sind von dem gefährlichen Knochenabbau betroffen. Osteoporosepatienten sind erheblich in ihren Bewegungen eingeschränkt und müssen oft starke Schmerzen ertragen. Im schlimmsten Fall kommt es zu Wirbelbrüchen. Komplizierte Operationen - häufig die letzte Möglichkeit einer Verbesserung des Krankheitsbildes - können nun bei vielen Betroffenen mit der Vertebroplastie vermieden werden: Radiologen bringen dabei mit einer Nadel eine kleine Menge medizinischen Zements in die porösen Wirbelkörper ein und stabilisieren diese von innen. Das von Dr. Tobias Jakobs geleitete Ärzteteam am Institut für Klinische Radiologie des Klinikums der Universität München hat sich auf die Vertebroplastie spezialisiert.

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Positive Opinion des CHMP – Empfehlung zur Zulassungserweiterung

Aclasta® künftig auch für Männer und bei Patienten nach Hüftfraktur

 

  • Daten überzeugen CHMP: Positive Opinion für Aclasta (Zoledronsäure 5 mg) für zwei weitere Indikationen
  • Osteoporose bei Männern, die unterschätzte Indikation - einer von fünf Männern über 50 Jahren könnte eine Osteoporose-bedingte Fraktur erleiden (1)
  • Hüftfraktur zieht Folgebrüche nach sich: Aclasta reduziert Risiko um 35 Prozent

 

Nürnberg (7. August 2008) – „Diese ‚Positive Opinion’ ist ein ermutigender Fortschritt in der Behandlung der Osteoporose – und zwar sowohl bei Männern als auch bei Frauen”, kommentiert Prof. Andreas Kurth, Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim, Frankfurt, die aktuelle Empfehlung, die der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP), getroffen hat. Denn der CHMP empfiehlt eine weitreichende Zulassungserweiterung für Aclasta® (Zoledronsäure 5 mg): Neben der Behandlung der Osteoporose bei Männern kann Aclasta künftig auch dann eingesetzt werden, wenn ein Risiko für neue klinische Frakturen nach einer niedrigtraumatischen Hüftfraktur besteht. Dies ist unabhängig vom Geschlecht der Patienten.

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Bald Hoffnung für Osteoporose-Patienten?

Hamburger Wissenschaftler entschlüsseln wichtige Steuermechanismen des Knochenabbaus

Hamburg-Harburg (11. Juli 2008) - Ein internationales Forscherteam, darunter Prof. Arndt Schilling vom Institut für Biomechanik der TU Hamburg- Harburg, hat herausgefunden, auf welche Weise Knochen abbauende Zellen, die so genannten Osteoklasten, in ihrer Größe und Aktivität beeinflusst werden. Diese Ergebnisse, veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Nature", können dazu beitragen, zukünftig bessere Behandlungsmethoden gegen Osteoporose und Knochentumore zu entwickeln.

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Komplettpaket zur Osteoporose-Therapie

Für mehr Knochenpower

 

Berlin (29. April 2008) – Die erste Kombinationspackung für eine DVO-leitliniengerechte medikamentöse Therapie der postmenopausalen Osteoporose mit Risedronat sowie Calcium und Vitamin D (Actonel® plus Calcium D) erleichtert den Patienten die Ein­nahme der Medikation wesentlich und trägt so zu einer verbesserten Compliance bei (1,2). Jetzt steht dem behandelnden Arzt (Osteologen) zusätzlich ein Servicepaket zur Verfügung, mit dem er Patienten über die Erkrankung, eine knochengesunde Ernährung und die Bedeutung von Bewegung bei der Therapie der Osteoporose informieren und motivieren kann. Dieses von Procter & Gamble Pharmaceuticals in Zusammenarbeit mit Experten entwickelte Komplettpaket wurde auf dem Klinikworkshop „Dreifach stark bei Osteoporose – für mehr Knochenpower!“ vorgestellt, der am 29. April 2008 im Immanuel-Krankenhaus der Rheumaklinik Berlin-Wannsee stattfand.

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Knochenneuaufbau für Patienten mit glukokortikoidinduzierter Osteoporose

Forsteo® zur Behandlung der glukokortikoidinduzierten Osteoporose bei Frauen und Männern zugelassen

Bad Homburg (4. April 2008) - Am 4. April 2008 hat die Europäische Kommission die Zulassung für Forsteo® [Teriparatid, Parathormon-Fragment rhPTH (1-34)] auf die Behandlung der mit einer systemischen Langzeit-Glukokortikoidtherapie assoziierten Osteoporose bei Frauen und Männern mit einem hohen Frakturrisiko erweitert. Damit folgt die Kommission der bereits im Februar ausgesprochenen „Positive Opinion“ des Committees for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde. Somit steht erstmals auch für die Behandlung der glukokortikoidinduzierten Osteoporose von Frauen und Männern ein modernes, osteoanabol wirksames Medikament zur Verfügung.
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Moderne Diagnostik und Therapie

Parathormon als Option in der Osteoporosetherapie


Berlin (26. Oktober 2007) ‑ Wie erkenne ich behandlungsbedürftige Patienten im Praxisalltag und wann ist welche Therapieoption lohnenswert? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Symposiums „Osteoporose Moderne Diagnostik und Therapie", das unter Leitung von Dr. Jutta Semler, Berlin, im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie Ende Oktober in Berlin stattfand (1).

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