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Osteoporose (med)
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Therapie der postmenopausalen Osteoporose:

Studie bestätigt verbesserte Therapietreue dank Monatstablette 

 

Philadelphia, USA (15. September 2006) - Die einmal monatliche Einnahme des oralen Bisphosphonats Ibandronat wird von Frauen mit postmenopausaler Osteoporose deutlich besser umgesetzt als eine wöchentliche Therapie mit oralen Bisphosphonaten. Das bestätigen erstmalig Daten aus einer US-amerikanischen Studie, die beim 28. Jahrestreffen der American Society of Bone Mineral Research (ASBMR) in Philadelphia vorgestellt wurden. Neueste Ergebnisse der MOBILE LTE Studie zeigen zudem, dass die Therapie mit Ibandronat auch im dritten Behandlungsjahr eine hochwirksame und gut verträgliche Therapieoption darstellt.

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Osteoporose-Studie belegt:

Monatliche Tabletteneinnahme kommt Patientenwünschen entgegen

 

Hamburg (14. Juni 2006) - Beim Weltkongress für Osteoporose in Toronto waren sich Experten einig: Bei der Wahl der Therapie sollten Ärzte neben medizinischen Aspekten, die Wünsche und Bedürfnisse von Patienten stärker berücksichtigen. Wie eine aktuelle Studie zeigt, favorisiert die Mehrzahl der befragten Patientinnen ein monatliches Einnahmeintervall.

„Wir haben gute Medikamente, aber die Therapie ist nicht optimal", klagte Prof. Dr. Jean Yves Reginster, Universität von Lüttich, Belgien, Generalsekretär der Internationalen Osteoporose Foundation (IOF) in Toronto. „Wir brauchen wirksame und gut verträgliche Medikamente, die den Präferenzen der Patienten gerecht werden!" so seine Forderung.

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Osteoporosetherapie: Preotact® jetzt in Deutschland erhältlich

Erstes naturidentisches Parathormon fördert Aufbau von strukturell gesundem Knochen

 

München (24. August 2006) ‑ Am 28. August 2006 wird unter dem Handelsnamen Preotact® das erste rekombinante, langkettige und naturidentische Parathyroidhormon (Parathormon/PTH 1‑84) zur Behandlung von Osteoporosepatientinnen mit hohem Frakturrisiko im deutschen Markt eingeführt. Das neue Präparat der Nycomed Pharma GmbH (Unterschleißheim) hat potente osteoanabole Effekte und reduziert signifikant das Risiko für osteoporosebedingte Frakturen bei Hochrisikopatientinnen. PTH 1‑84 stimuliert die Knochenneubildung und führt zu einem Anstieg der Knochenmineraldichte (KMD). Aufgrund seiner Thermostabilität und der einfachen Anwendung mit einem speziell für ältere Osteoporosepatientinnen entwickelten Injektions‑Pen ist das Parathormon der zweiten Generation besonders patientenfreundlich.

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Stark gegen Osteoporose

„Weckruf-Aktionen" gegen Unterversorgung der Osteoporose in Deutschland

 

Hamburg (26. April 2006) - Osteoporose ist kein Schicksal ‑ Dies zeigen bundesweite Informations-Veranstaltungen über die Volkskrankheit Osteoporose, die mit einer Auftaktpressekonferenz in Hamburg starten. Die Erkrankung ist in Deutschland unterversorgt, obwohl ausreichende Therapiemöglichkeiten vorhanden sind.

Um über die Krankheit und deren Therapiemöglichkeiten zu informieren, wird vom 8. bis zum 27. Mai das lila‑schwarze Mobil „Weckruf Osteoporose" in 17 deutschen Städten und Kurorten an prominenten Plätzen Halt machen. Auftakt ist in Aachen, und über das Ruhrgebiet geht es in den Norden nach Hamburg. Auf dem Weg zu Städten in Bayern und Baden‑Württemberg macht das Mobil unter anderem in Potsdam, Leipzig und Erfurt Halt. Jeweils von 11 bis 18 Uhr können sich Patienten und Betroffene über die Hintergründe, Symptome und Therapiemöglichkeiten der Osteoporose informieren. Für die Besucher steht umfangreiches Informations­material zur Verfügung. Dazu kann im Mobil ein persönliches Gespräch mit einem in der Behandlung der Osteoporose erfahrenen Arzt geführt werden.

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Bonviva® i. v.

Erweiterte Chancen für eine bedarfsgerechte Osteoporosetherapie

 

Berlin (7. April 2006) - Neue Darreichungsform erhältlich: GIaxo-Smith-Kline und die Hoffmann-La Roche AG haben die Zulassung für Bonviva i. v. in Europa erhalten. Mit der Einführung der intravenösen Formulierung steht dann erstmalig ein Bisphosphonat in zwei Applikationsformen für die Therapie der postmenopausalen Osteoporose zur Verfügung ‑als Monatstablette und als Fertigspritze (3 mg/3 mL Lösung). Sie wird vom behandelnden Arzt alle drei Monate als intravenöse Injektion über 15 bis 30 Sekunden Dauer appliziert. So profitieren auch die Patientinnen von einer wirksamen Therapie, die aus medizinischen oder persönlichen Gründen kein orales Bisphosphonat einnehmen können.

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