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Pulmonale Hypertonie-Therapie soll zielorientiert und individualisiert sein

 

Wiesbaden (1. Mai 2011) - Die Mehrzahl der Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) kann heute gut mit oralen Medikamenten behandelt werden: z. B. mit dem dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Bosentan (Tracleer®), der sich seit mittlerweile zehn Jahren in der PAH-Therapie bewährt hat. In Ver­bindung mit einem Behandlungskonzept, das regelmäßig zu evalu­ierende, patienten­spezifische Therapieziele beinhaltet, bedeutet das einen großen Fort­schritt für die Betroffenen. Maßgeblich für eine adäquate und damit erfolgreiche Behandlung ist laut Kölner Konsensus-Konferenz vom Juni 2010[1] „die korrekte diagnostische Abklärung der Patienten und eine indikationsgerechte Verordnung, die den individuellen Bedürfnissen der Patienten gerecht wird“.

 

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Pulmonale Hypertonie-Therapie soll zielorientiert und individualisiert sein

 

Dresden (8. April 2011) - Die Mehrzahl der Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) kann heute gut mit oralen Medikamenten behandelt werden: z. B. mit dem dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Bosentan (Tracleer®), der sich seit mittlerweile 10 Jahren in der PAH-Therapie bewährt hat. In Ver­bindung mit einem Behandlungskonzept, das regelmäßig zu evalu­ierende, patienten­spezifische Therapieziele beinhaltet, bedeutet das einen großen Fort­schritt für die Betroffenen. Maßgeblich für eine adäquate und damit erfolgreiche Behandlung ist laut Kölner Konsensus-Konferenz vom Juni 2010[1] „die korrekte diagnostische Abklärung der Patienten und eine indikationsgerechte Verordnung, die den individuellen Bedürfnissen der Patienten gerecht wird“.

 

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8. Deutsches P(A)H-Forum

Zielorientiertes Management der pulmo­nalen Hypertonie - das individuelle Patientenziel im Fokus 

 

Dresden (12. Februar 2011) – Zum achten Mal fand am 11. und 12. Februar 2011 das von Actelion Deutschland ausgerichtete P(A)H-Forum statt. In Dresden bot u.a. wieder ein interaktives Workshop-Konzept den Teilnehmern rege Diskussionsrunden und interdisziplinären Gedankenaustausch. Die Themen umfassten die unterschiedlichen Formen der pulmonal (arteriellen) Hypertonie (P(A)H) sowie deren Diagnostik und Behandlung. Im Fokus stand dabei der Patient im Alltag von Klinik und Praxis, insbesondere vor dem Hintergrund der Forderung nach einer patientenspezifischen PAH-Therapie durch die Kölner Konsensus-Konferenz im Juni 2010[1]. „Die vielleicht wichtigste Forderung der Konsensus-Konferenz ist, dass das Therapieziel für jeden einzelnen Patienten individuell bestimmt wird, quasi als Erweiterung des in den europäischen Leitlinien festgelegten „Treat-to-Target“-Prinzips“, waren sich die beiden Tagungsvorsitzenden Prof. A. Ghofrani, Gießen und Prof. M.M. Hoeper, Hannover einig. Ein Höhepunkt der Veranstaltung im Jahre des zehnjährigen Jubiläums der Marktzulassung von Bosentan (Tracleer®) sowie der Gründung von Actelion Deutschland war schließlich die Liveschaltung zu einer Echokardiographie- und Rechtsherzkatheteruntersuchung im Dresdner Universitätsklinikum Carl Gustav Carus.

 

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roteHandRote-Hand-Brief über den Zusammenhang zwischen Thelin® (Sitaxentan) und schwerwiegenden Leberschädigungen

 

Berlin (21. Dezember 2010) - In der AkdÄ Drug Safety Mail 2010-128 vom 13.12.2010 hatten wir darauf hingewiesen, dass der Hersteller beabsichtigt, den Vertrieb des Endothelin-Rezeptorantagonisten Thelin® (Sitaxentan) zur Behandlung von Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) einzustellen.

 

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Abb.: Verleihung des Journalistenpreises 'Gemeinsam gegen Lungenhochdruck'. PD Dr. Stephan Rosenkranz, Gewinner Bert Ostberg, Bruno Kopp (v.l.n.r.) Photo: 'Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie e.v.'13. PH-Patiententreffen mit Angehörigen · pulmonale hypertonie e.v.

Lungenhochdruck: Therapie optimieren

Frankfurt am Main (31. Oktober 2010) - Eine frühzeitige Diagnose, individuell angepasste Behandlungen und weiterführende Forschung sind die wichtigsten Faktoren bei der Bekämpfung der pulmonalen Hypertonie. Zu diesem Schluss kamen die Experten beim 13. Patiententreffen des Selbsthilfever­eins pulmonale hypertonie e.v. (ph e.v.), das vom 29. bis 31. Okto­ber in Frankfurt stattfand. Ein Highlight war auch in diesem Jahr die Verleihung des mit 3.000 Euro dotierten Journalistenpreises für herausragende Beiträge zum Thema „pulmonale Hypertonie“.

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Pulmonal arterielle Hypertonie bei angeborenen Herzfehlern (PAH-CHD) / Eisenmenger-Syndrom:

Spezifische Therapie bei Kindern und Erwachsenen ist entscheidend

 

Weimar (3. Oktober 2010) – Angeborene Herzfehler werden heute früher erkannt und korrigiert, so dass immer mehr Betroffene das Erwachsenenalter erreichen – ein Fortschritt, der seinen Preis hat. Haben Patienten mit angeborenen Herzfehlern doch ein erhöhtes Risiko, an pulmonal arterieller Hypertonie zu erkranken, unabhängig davon, ob der Herzfehler korrigiert wurde oder nicht. Auf der Basis des Euro Heart Surveys [1] gehen Schätzungen davon aus, dass in Deutschland zur Zeit etwa 9.000 Erwachsene mit PAH auf dem Boden eines angeborenen Herzfehlers (PAH-CHD) leben. „Bei den Kindern wird das Risiko noch deutlicher: Etwa die Hälfte aller pädiatrischen PAH-Erkrankungen beruht auf einem angeborenen Herzfehler [2]“, sagte Dr. med. Siegrun Mebus, München auf dem Actelion-Fachsymposium anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Kardiologie in Weimar. Die PAH-CHD besonders in ihrer schwersten Ausprägung, der Eisenmenger-Reaktion, schränkt die Patienten prognostisch und was ihre Lebensqualität betrifft stark ein. Bis vor kurzem galt diese PAH-Form als kaum behandelbar. Heute lehnt sich die Therapie an die der idiopathischen PAH an. Dabei ist der Endothelin-Rezeptor-Antagonist Bosentan (Tracleer®) das einzige PAH-Medikament, das für das Eisenmenger-Syndrom [3,5] zugelassen ist und auch als zugelassene pädiatrische Darreichungsform [4,5] verfügbar ist.

 

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2. Deutsches Forum systemische Sklerose (SSc)

Digitale Ulzerationen und darüber hinaus: sichtbare und unsichtbare Manifestationen der systemischen Sklerose

 

Hamburg (11. September 2010) – Zum zweiten Mal fand am 10. und 11. September das von Actelion Deutschland ausgerichtete SSc-Forum in Hamburg unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. G. Riemekasten, Berlin; Prof. Dr. med. U. Müller-Ladner, Giessen und Prof. Dr. med. C. Sunderkötter, Münster statt. Thematisch drehte sich alles um die unterschied­lichen Aspekte und Manifestationen der systemischen Sklerose (SSc). In einer lebhaften Mischung aus Vorträgen und interaktiven Work­shops diskutierten Teilnehmer verschiedener Fachrichtungen über den aktuellen Kenntnisstand und zukünftige Entwicklungen bei dieser seltenen Kollagenoseform. Inhaltlicher Schwerpunkt der Veranstal­tung waren die digitalen Ulzerationen, eine schwerwiegende Kom­plikation bei SSc. Bislang wird in der Fachwelt noch zu selten thema­tisiert, in welchem Ausmaß diese schmerzhaften Geschwüre an Fin­gern oder Zehen die Lebensqualität der Patienten beeinträchtigen. Zumal den Patienten mittlerweile mit Endothelin-Rezeptor-Antago­nisten wie Bosentan eine zusätzliche Therapieoption zur Verfügung steht. Darüber hinaus sind digitale Ulzerationen wissen­schaftlich interessant, da sie eine mögliche Indikatorfunktion für weitere Komplikationen haben und einen Anhalt für den Therapie­response geben könnten.

 

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7. Deutsches P(A)H-Forum

Optimiertes, zielorientiertes Management der pulmo­nalen Hypertonie – „Treat to Target“

 

Frankfurt am Main (11./12. Juni 2010) – Zum siebten Mal fand am 11. und 12. Juni in Frankfurt das von Actelion Deutschland ausgerichtete P(A)H-Forum statt. Den teilnehmenden Forschern und Klinikern bot das neue interaktive Workshopkonzept viel Raum für Diskussionen und interdisziplinären Gedankenaustausch. „Fachtagungen diesen ho­hen Niveaus sind auch zukünftig unbedingt notwendig, wenn wir die pulmonale Hypertonie (PH) adäquat therapieren wollen. Denn allen Fortschritten zum trotz bleibt die PH eine Herausforderung für Patien­ten und ihre behandelnden Ärzte“, waren sich die beiden Tagungs­vorsitzenden Prof. A. Ghofrani, Gießen und Prof. M. M. Hoeper, Han­nover einig. Thematisch reichte die Bandbreite vom aktuellen Status des Zweitmeinungsverfahrens über die Betrachtung spezieller PH-Formen und einem Blick in die Zukunft der PH-Therapie bis hin zu den wesentlichen Neuerungen und Auswirkungen der aktualisierten euro­päischen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der PH. Dabei wurde das Hauptaugenmerk auf die „vielleicht wichtigste Neuerung der Leitlinien gelegt – der zielgerichteten Therapie nach dem Treat-to-Target-Konzept“, so Hoeper.

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Therapieziele erreichen – praktisches Vorgehen bei PAH-Patienten entsprechend den aktuellen Leitlinien

 

Prof. Dr. med. Ralf Ewert

 

Wiesbaden (11. April 2010) - In den letzten Jahren wurden mehrfach die nicht medikamentösen und medikamentösen Ansätze bei der Behandlung von Patienten mit einer pulmonalen Hypertonie einer umfangreichen Bewertung unterzogen. Für eine Klasse dieser Patienten – nämlich mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) – wurde vor Kurzem ein international akzeptierter Therapiealgorithmus unter Einbeziehung spezifischer medikamentöser Ansätze in aktualisierter Form verabschiedet. Diese Empfehlungen der European Society of Cardiology (ESC) und der European Respiratory Society (ERS) basieren auf den mittlerweile vorliegenden Daten einer Vielzahl randomisierter Studien und Beobachtungsstudien zu verschiedenen Patientengruppen aus der Klasse der PAH-Patienten.1, 2

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Aktualisierte Leitlinien für pulmonal (arterielle) Hypertonie (PAH):

Zielorientierte PAH-Therapie: „Treat to Target“ ist das Gebot der Stunde

 

Freiburg (2. März 2010) – Seit 2009 gelten die neuen Leitlinien für die Diagnostik und Behandlung der pulmonalen Hypertonie (1, 2). Entwickelt wurden die evidenzbasierten Empfehlungen von der European Society of Cardiology (ESC) und der European Respi­ratory Society (ERS). Neben Änderungen an der Klassifikation und der Definition der PAH ist die wichtigste Forderung der Ex­perten die nach einem zielorientierten Behandlungsansatz (Treat to Target). So muss das Therapieziel für Patienten im Krankheitsstadium NYHA-Klasse III die Verbesserung in NYHA-Klasse II mit anschließender Stabilisierung sein. Kann dieses Ziel mit der Monotherapie nicht erreicht werden, sollten mehrere Wirkstoffe kombiniert werden. „Hatten wir bis vor wenigen Jah­ren keine medikamentöse Behandlungsoption zur Verfügung, existiert heute ein Portfolio an Medikamenten, von denen wir fordern, dass sie auf der Grundlage harter wissenschaftlicher Daten die NYHA-Klasse verbessern und die Patienten langfristig stabilisieren helfen“, kommentiert Prof. Dr. med. Marius M. Hoepe­r, Pneumologe, Medizinische Hochschule Hannover, die Expertenempfehlungen.

 

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Europäische Kommission erteilt Zulassung für neue intravenöse Formulierung von Revatio® (Sildenafil) der Firma Pfizer zur Behandlung der pulmonal-arteriellen Hypertonie (PAH)

 

  • Revatio ist die einzige PAH-Behandlung in seiner Klasse mit zugelassener intravenöser Formulierung, mit der Patienten ihre Behandlung fortsetzen können, wenn eine orale Therapie nicht möglich ist.

 

New York, USA (6. Januar 2010) – Pfizer hat heute bekanntgegeben, dass die Europäische Kommission Revatio® (Sildenafil) als Injektionslösung für Patienten zugelassen hat, die derzeit Revatio® als orale Gabe erhalten und zeitweise keine orales Medikament einnehmen können, jedoch klinisch und hämodynamisch stabil sind. Die Zulassung muss jetzt noch vom BfArM bestätigt werden. Diese länderspezifische Zulassung wird in der ersten Jahreshälfte 2010 erwartet.

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Gießener Praxisseminar-Pflege 2009: „PAH im Dialog“

Wie Pflegekräfte Lungenhochdruckpatien­ten bei der Alltags­bewältigung unterstützen können

 

Gießen (7. November 2009) - Giessener Initiative wird fortgesetzt: Nachdem Ende 2008 im Klinikum Gießen das „Praxisseminar – Pflege – PAH im Dialog für Pflegepersonal“ von der Ambulanz für pulmonale Hypertonie durchgeführt wurde, setzte Actelion in Zusammenarbeit mit der Giessener Gruppe diese erfolgreiche Initiative fort. Das diesjährige Praxisseminar Pflege „PAH im Dialog“ bot vom 6. – 7. November 2009 unter der Leitung von Prof. Dr. med. Ardeschir Ghofrani und Dr. med. Frank Reichenberger umfangreiche Fortbildungs­veranstaltungen für Pflege­personal zum Thema Lungen­hochdruck (pulmonale Hypertonie, PH) an. Im Fokus der Veranstaltung, die von Actelion Pharma­ceuticals Deutschland unterstützt wurde, standen die Betreuungsschwerpunkte und Arbeitsabläufe im PH-Zentrum Gießen sowie der Um­gang mit PH-Patienten und die Alltagsbewältigung bei der schwerwiegenden chronischen Erkrankung Lungen­hochdruck. Wissenschaftliche Grundlagen zur Symptomatik, Diagnostik und Therapie bei Lungen­hochdruck, speziell auch bei pulmonal arterieller Hypertonie (PAH), einer Sonderform der PH, wurden erörtert. Es gab nützliche Pra­xistipps zum Umgang mit den Betroffenen und die Teilnehmer konnten in einem Praxisparcours die wichtigsten diagnostischen Methoden und Einrichtungen  im Universitätsklinikum Gießen selbst kennen lernen.

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Therapie der PAH Kindern und Jugendlichen

 

OA Dr. O. Miera

 

Weimar (4. Oktober 2009) - Die pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) führt durch die Entwicklung der Vaskulopathie zu progressivem Rechtsherzversagen bis zum Tode. Die im Kindesalter am häufigsten auftretenden Formen sind die idiopathische bzw. familiäre PAH und die mit angeborenen Herzfehlern assoziierte PAH. Kinder sind im Allgemeinen bei Diagnose kränker als Erwachsene und die mittlere Überlebenszeit von Kindern ist unbehandelt mit nur 10 Monaten deutlich schlechter, als diejenige von Erwachsenen (2,8 Jahre).

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