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Palliativ-Pflege
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QuinK

Qualitätsindex für die Kinder- und Jugendhospizarbeit

 

Koblenz (7. November 2013) - Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV), Fachgruppe „Hospiz- und Palliativarbeit für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene“, hat gemeinsam mit Prof. Dr. Sven Jennessen vom Institut für Sonderpädagogik der Universität Koblenz-Landau den Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit (QuinK) entwickelt. Dieser soll die Qualität der Arbeit in Kinder- und Jugendhospizen sowie ambulanten Kinderhospizdiensten sichern und verbessern. Durch die kontinuierliche und strukturierte Reflexion von Haltungen, Strukturen und Praktiken können die Einrichtungen nun ihre eigene Arbeit auf den Prüfstand stellen und gezielt weiter entwickeln.

 

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Projekt „TrauErLeben“

Trauerbegleitung kann Wege „zurück ins Leben“ ebnen

 

Berlin (28. August 2013) - „Am schlimmsten ist es, wenn man sich nicht verabschieden kann“, zitierte Prof. Dr. Michael Wissert bei der Präsentation der Ergebnisse in Berlin einen häufig geäußerten Satz aus der schriftlichen Befragung von 680 trauernden Menschen im Rahmen des Forschungsprojekts „TrauErLeben“ (1). Grundsätzlich zeigte sich in der Studie: „Plötzliche Todesfälle durch Unfall, Suizid, Herzversagen oder ein Aneurysma führen zu besonders hohen Belastungen bei den Angehörigen“. Auch Todesfälle unter besonderen Umständen wie das Versterben eines Kindes im Mutterleib, eine Fehlgeburt, der Tod nach Gewalttaten oder einer Naturkatastrophe haben bei den unmittelbar Betroffenen oftmals einen erhöhten Bedarf an Trauerbegleitung zur Folge.

 

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Abb.: Heute hat sich das Forum „Palliativ- und Hospizversorgung in Deutschland“ im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Berlin konstituiert. Quelle: BMGBMG

Neues Forum zur Palliativ- und Hospizversorgung in Deutschland

 

Berlin (4. Juli 2013) - Heute hat sich das Forum „Palliativ- und Hospizversorgung in Deutschland“ im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Berlin konstituiert. Mit der Einrichtung dieses neuen Forums unterstützt das BMG den Ausbau und die Weiterentwicklung der Palliativ- und Hospizversorgung. Grundlage ist die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“. Das Forum wird maßgeblichen Akteuren eine Plattform zur Erörterung aktueller Themen aus der Palliativ- und Hospizversorgung und zur Entwicklung konkreter gemeinsamer Lösungsansätze bieten. Das Forum wird vom BMG geleitet und soll in regelmäßigen Abständen - ca. zweimal im Jahr, bei Bedarf auch häufiger - zusammentreffen.

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HTA-Bericht

Kein klares Ja oder Nein für palliative Musiktherapie

 

Wiesbaden (27. Juni 2013) - Trost spenden, Schmerzen lindern, Angst nehmen - das sind die Erwartungen an die Betreuung unheilbar erkrankter Menschen. Die palliative Versorgung versucht daher, Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu unterstützen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Inwieweit dabei Musik als Therapie die Lebensqualität steigern kann, haben jetzt Wissenschaftler im Auftrag des DIMDI untersucht. Sie fanden dafür jedoch nur schwache Hinweise, da bisher zu wenig verwertbare Studien vorliegen.

 

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Versorgung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Kinder wird weiter verbessert

Empfehlungen zur Ausgestaltung der Versorgungskonzeption der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen verabschiedet

 

Berlin (26. Juni 2013) - Der GKV-Spitzenverband, die Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) haben sich Mitte Juni auf gemeinsame Empfehlungen zur Ausgestaltung der Versorgungskonzeption der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) von Kindern und Jugendlichen verständigt. Die Empfehlungen stellen ein auf die besonderen Belange von Kindern und Jugendlichen gerichtetes konkretisierendes Fachkonzept dar und sollen insoweit den Krankenkassen sowie den SAPV-Teams eine Orientierung zur Versorgungsausrichtung geben.

 

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Deutsche PalliativStiftung

Macht gute Palliativversorgung Sterbehilfe überflüssig?

 

Fulda (5. März 2013) - Weil ein 80-jähriger Mann aus dem hessischen Altenstadt das Leben seiner bettlägerigen und dementen Ehefrau als nicht mehr lebenswert  erachtete, durchtrennte er im Februar 2012 den Schlauch ihrer Nahrungssonde. Zwar konnte am gleichen Tag noch die Sonde wieder angeschlossen werden, aber im März verstarb die Frau. Gestern wurde der Angeklagte wegen versuchten Totschlags zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.

 

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Christine Behrens, Günter Davids, Nina Rödiger, Meike Schwermann, Hans-Bernd Sittig, Cornelia Wichmann: Palliative Care in Pflegeheimen. Wissen und Handeln für Altenpflegekräfte. Herausgegeben von Becker-Ebel, Jochen. Verlag: Schlütersche 2012 . 3., überarb. u. aktualis. Aufl. Ausstattung/Bilder: 222 S. m. Abb. u. Tab. . Seitenzahl: 222 . Pflege Kolleg . ISBN: 9783899932973 . 18,95 Euro .Christine Behrens, Günter Davids, Nina Rödiger, Meike Schwermann, Hans-Bernd Sittig, Cornelia Wichmann 

Palliative Care in Pflegeheimen

 

Wissen und Handeln für Altenpflegekräfte

 

Herausgegeben von Jochen Becker-Ebel

Verlag: Schlütersche 2012

3., überarb. u. aktualis. Aufl.

222 S. m. Abb. u. Tab.

Pflege Kolleg

ISBN: 9783899932973

 

                                      18,95 Euro

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92. Aachener Hospizgespräche

Palliativversorgung muss ins Bewusstsein der Gesellschaft

 

Aachen (17. November 2012) - Die Einbindung der palliativen und hospizlichen Kultur in die Gesellschaft stand im Focus der 92. Aachener Hospizgespräche am 16. und 17. November 2013. Die Servicestelle Hospiz für die StädteRegion Aachen nahm sich der Frage an, wie trotz Kostendruck und Wettbewerb im Gesundheitssystem eine hospizliche Haltung möglich ist. Intensiv wurde in diesem Zusammenhang die Tendenz diskutiert, das bürgerliche Engagement zum Lückenbüßer vorhandener Versorgungsengpässe abzuwerten. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Grünenthal GmbH und der Caritas-Gemeinschaftsstiftung für das Bistum Aachen.

 

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DHPV begrüßt die Änderungen

Änderungen betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften treten heute in Kraft  

 

Berlin (26. Oktober 2012) - “Wir begrüßen ausdrücklich die Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes, die heute in Kraft treten. Durch diese Änderungen wird die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen mit Schmerzmedikamenten deutlich verbessert werden. Wir freuen uns, dass der Erfolg nach langen und intensiven Gesprächen gemeinsam mit unseren Partnern und dem Bundesgesundheitsministerium erreicht werden konnte“, so Marlene Rupprecht, MdB, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV), anlässlich des Inkrafttreten der Änderungen betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften.

 

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Nationales Forschungsprogramm «Lebensende» gestartet

Mehr über das Sterben wissen, um es menschlicher zu gestalten

 

Fribourg, Schweiz (3. Oktober 2012) - In der Schweiz sterben jährlich rund 62‘000 Menschen. Unter welchen Umständen jedoch und wie sie sterben, ist kaum bekannt. Damit die letzte Lebensphase alter wie junger Menschen humaner gestaltet werden kann, startet der Schweizerische Nationalfonds das Nationale Forschungsprogramm «Lebensende» (NFP 67): Es erarbeitet für Politik und Gesellschaft das einschlägige Wissen.

 

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DHPV und DGP fordern adäquate Hospiz- und Palliativversorgung für hochbetagte schwerstkranke und sterbende Menschen in Pflegeeinrichtungen

Pflegeheime brauchen gesellschaftlichen Rückhalt, um alte Menschen bis zum Ende ihres Lebens angemessen betreuen und begleiten zu können

 

Berlin (28. August 2012) - „Die weiter wachsende Zahl hoch betagter Menschen stellt unsere Gesellschaft vor eine der größten Herausforderungen. Viele von ihnen werden auch zukünftig in Pflegeheimen betreut werden. Sie alle haben ein Recht darauf, in Würde zu leben und zu sterben. Darauf müssen nicht nur die Pflegeheime reagieren, auch Selbstverwaltung, Bund, Länder und Kommunen müssen die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen für die Umsetzung schaffen," so Dr. Birgit Weihrauch, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands, anlässlich der heutigen Pressekonferenz in Berlin, auf der das Grundsatzpapier „Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen im hohen Lebensalter in Pflegeeinrichtungen" der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

 

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Repräsentative Bevölkerungsumfrage des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands

„Sterben in Deutschland – Wissen und Einstellungen zum Sterben“

 

Sterben und Tod kein Tabu mehr - Die Bevölkerung fordert eine intensivere Auseinandersetzung mit diesen Themen

 

Berlin (20. August 2012) - „Die Ergebnisse unserer Bevölkerungsumfrage zeigen, dass sich die Menschen eine intensivere Auseinandersetzung mit Sterben und Tod wünschen. Beides ist kein Tabu mehr. Wir sind sehr beeindruckt von den Umfrageergebnissen, sie geben in vielfältiger Weise Aufschluss über Wissen und Einstellungen der Bevölkerung zum Thema Sterben und Tod - wichtige Grundlagen für uns, um gezielter auf die Anforderungen reagieren zu können,“ so Dr. Birgit Weihrauch, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV), auf der heutigen Pressekonferenz in Berlin, auf der die Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsbefragung „Sterben in Deutschland – Wissen und Einstellungen zum Sterben“ vorgestellt wurden.

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Deutscher Kinderhospizverein e.V.

Sterben, Tod und Trauer gehört in den Lehrplan

 

Olpe (20. August 2012) - Die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod gehört in die Lehrpläne der Schulen. Das fordert der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (Olpe) nach der Veröffentlichung der Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes. Die Untersuchung hatte unter anderem ergeben, dass die Bevölkerung den Tod nicht mehr als Tabu empfindet und eine intensivere Auseinandersetzung mit diesem Thema möchte.

 

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Neue Projektphase zur Umsetzung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

Palliativversorgung in Deutschland weiter ausbauen


Berlin (4. Mai 2012) - „Wir brauchen in Deutschland dringend mehr Palliativstationen und Hospize für die Versorgung sterbenskranker Menschen. In den vergangenen Jahren hat es in diesem Bereich zwar große Fortschritte gegeben, doch noch immer werden viele der schwerstkranken und sterbenden Menschen von den Angeboten nicht erreicht.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Frank Ulrich Montgomery am Donnerstag bei dem Treffen der Steuerungsgruppe der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland in Berlin. Die Palliativmedizin könne dazu beitragen, das Vertrauen der Menschen in eine fürsorgliche Medizin am Lebensende zu stärken, so der BÄK-Präsident.

 

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Deutscher Hospiz- und PalliativVerband zum 3. Pflege-Qualitätsbericht

Hospizhaltung und Palliativkompetenz müssen in Pflegeeinrichtungen selbstverständlich werden

 

Berlin (25. April 2012) - „Die Tendenz stimmt: Die Qualität in den Pflegeeinrichtungen hat sich verbessert. Der Bericht macht aber auch deutlich, dass noch viel zu tun ist. Eine hospizliche Haltung und eine gute Palliativkompetenz gehören noch immer nicht zum Selbstverständnis jeder Pflegeeinrichtung. Nur so aber können alle Bewohnerinnen und Bewohner bis zum Lebensende würdevoll begleitet werden. Wir werden uns weiterhin

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DKK 2012: Schwieriges Thema – die Palliativmedizin

Frühe Einbeziehung und Interdisziplinarität sind gefragt

 

Berlin (23. Februar 2012) - Bedingt durch steigende Betroffenenzahlen bei Krebserkrankungen ist die Palliativmedizin in der Onkologie von wachsender Bedeutung – denn häufig ist Krebs in vielen Fällen leider nach wie vor nicht heilbar. Bei betroffenen Menschen kann gegen ihre Leiden am Lebensende jedoch viel getan werden. Ziel der Palliativmedizin ist es, die Lebensqualität und Selbstbestimmung des Patienten durch lindernde Maßnahmen weitgehend zu erhalten.

 

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