Home PalliativPflege
23 | 09 | 2018
Pflege
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Palliativ-Pflege
PDF Drucken

DHPV und DGP fordern adäquate Hospiz- und Palliativversorgung für hochbetagte schwerstkranke und sterbende Menschen in Pflegeeinrichtungen

Pflegeheime brauchen gesellschaftlichen Rückhalt, um alte Menschen bis zum Ende ihres Lebens angemessen betreuen und begleiten zu können

 

Berlin (28. August 2012) - „Die weiter wachsende Zahl hoch betagter Menschen stellt unsere Gesellschaft vor eine der größten Herausforderungen. Viele von ihnen werden auch zukünftig in Pflegeheimen betreut werden. Sie alle haben ein Recht darauf, in Würde zu leben und zu sterben. Darauf müssen nicht nur die Pflegeheime reagieren, auch Selbstverwaltung, Bund, Länder und Kommunen müssen die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen für die Umsetzung schaffen," so Dr. Birgit Weihrauch, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands, anlässlich der heutigen Pressekonferenz in Berlin, auf der das Grundsatzpapier „Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen im hohen Lebensalter in Pflegeeinrichtungen" der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Repräsentative Bevölkerungsumfrage des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands

„Sterben in Deutschland – Wissen und Einstellungen zum Sterben“

 

Sterben und Tod kein Tabu mehr - Die Bevölkerung fordert eine intensivere Auseinandersetzung mit diesen Themen

 

Berlin (20. August 2012) - „Die Ergebnisse unserer Bevölkerungsumfrage zeigen, dass sich die Menschen eine intensivere Auseinandersetzung mit Sterben und Tod wünschen. Beides ist kein Tabu mehr. Wir sind sehr beeindruckt von den Umfrageergebnissen, sie geben in vielfältiger Weise Aufschluss über Wissen und Einstellungen der Bevölkerung zum Thema Sterben und Tod - wichtige Grundlagen für uns, um gezielter auf die Anforderungen reagieren zu können,“ so Dr. Birgit Weihrauch, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV), auf der heutigen Pressekonferenz in Berlin, auf der die Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsbefragung „Sterben in Deutschland – Wissen und Einstellungen zum Sterben“ vorgestellt wurden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Deutscher Kinderhospizverein e.V.

Sterben, Tod und Trauer gehört in den Lehrplan

 

Olpe (20. August 2012) - Die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod gehört in die Lehrpläne der Schulen. Das fordert der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (Olpe) nach der Veröffentlichung der Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes. Die Untersuchung hatte unter anderem ergeben, dass die Bevölkerung den Tod nicht mehr als Tabu empfindet und eine intensivere Auseinandersetzung mit diesem Thema möchte.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neue Projektphase zur Umsetzung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

Palliativversorgung in Deutschland weiter ausbauen


Berlin (4. Mai 2012) - „Wir brauchen in Deutschland dringend mehr Palliativstationen und Hospize für die Versorgung sterbenskranker Menschen. In den vergangenen Jahren hat es in diesem Bereich zwar große Fortschritte gegeben, doch noch immer werden viele der schwerstkranken und sterbenden Menschen von den Angeboten nicht erreicht.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Frank Ulrich Montgomery am Donnerstag bei dem Treffen der Steuerungsgruppe der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland in Berlin. Die Palliativmedizin könne dazu beitragen, das Vertrauen der Menschen in eine fürsorgliche Medizin am Lebensende zu stärken, so der BÄK-Präsident.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Deutscher Hospiz- und PalliativVerband zum 3. Pflege-Qualitätsbericht

Hospizhaltung und Palliativkompetenz müssen in Pflegeeinrichtungen selbstverständlich werden

 

Berlin (25. April 2012) - „Die Tendenz stimmt: Die Qualität in den Pflegeeinrichtungen hat sich verbessert. Der Bericht macht aber auch deutlich, dass noch viel zu tun ist. Eine hospizliche Haltung und eine gute Palliativkompetenz gehören noch immer nicht zum Selbstverständnis jeder Pflegeeinrichtung. Nur so aber können alle Bewohnerinnen und Bewohner bis zum Lebensende würdevoll begleitet werden. Wir werden uns weiterhin

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

DKK 2012: Schwieriges Thema – die Palliativmedizin

Frühe Einbeziehung und Interdisziplinarität sind gefragt

 

Berlin (23. Februar 2012) - Bedingt durch steigende Betroffenenzahlen bei Krebserkrankungen ist die Palliativmedizin in der Onkologie von wachsender Bedeutung – denn häufig ist Krebs in vielen Fällen leider nach wie vor nicht heilbar. Bei betroffenen Menschen kann gegen ihre Leiden am Lebensende jedoch viel getan werden. Ziel der Palliativmedizin ist es, die Lebensqualität und Selbstbestimmung des Patienten durch lindernde Maßnahmen weitgehend zu erhalten.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Logo_Deutsche_Palliativ_StiftungGroßer Erfolg für die Deutsche PalliativStiftung

Änderung am Betäubungsmittelrecht geplant

 

Fulda (23. Januar 2012) - Ein Jahr nachdem die Deutsche PalliativStiftung eine Petition zur Änderung der Rechtslage bei der Betäubungsmittelsabgabe an den Deutschen Bundestag gerichtet hat, ist ein erster Etappensieg geschafft: Die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) soll nach Auskunft eines Sprechers des Bundesgesundheitsministeriums geändert werden. Anfang Februar solle die Verordnung durch das Kabinett, meldete heute die „Ärzte-Zeitung“. Zustimmen müsse dann noch der Bundesrat. In einem weiteren Schritt sei in der Folge eine entsprechende Anpassung des Betäubungsmittelgesetzes geplant, hieß es weiter. „Aus meiner Sicht ist eine verdiente Sensation geschafft“, kommentierte Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung (DPS), die Meldung erfreut.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Hilfe im Angesicht des absehbaren Todes

 

Berlin (26. November 2011) - Palliativmedizin ist Medizin im Angesicht des absehbaren Todes. Sie ist nicht auf Wiederherstellung der Gesundheit, sondern auf Linderung der physischen, psycho-sozialen und auch spirituellen Leiden der Schwerkranken und ihrer Familien ausgerichtet. „Und dennoch können solche Maßnahmen sogar dazu führen, dass Patienten länger leben, wie etwa eine Studie mit Lungenkrebspatienten gezeigt hat. Das könnte einen Perspektivwechsel in der Medizin einleiten!“ Dies erklärte Prof. Dr. Gian Domenico Borasio, Universität Lausanne, beim Symposium „Innovative Therapien in der Palliativmedizin“ am 25. und 26.11. in Berlin.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Pionierleistung auf dem Gebiet der Palliativmedizin

Palliativmedizinischer Versorgungsbedarf für Krankenhäuser erstmals messbar

 

Freiburg (9. November 2011) - Eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg leistet Pionierarbeit auf dem Gebiet der Palliativmedizin. Zum ersten Mal liegen verlässliche Daten vor, mit deren Hilfe Krankenhäuser ihren palliativmedizinischen Versorgungsbedarf errechnen und so beispielsweise die nötige Größe einer Palliativstation planen können.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband fordert:

Auch zukünftig keine Hilfe zur Selbsttötung durch Ärzte

 

Berlin (3. Januar 2011) - „Eine Hilfe bei der Selbsttötung durch Ärztinnen und Ärzte darf es auch zukünftig nicht geben. Sie tragen eine besondere Verantwortung dafür, dass schwerstkranke und sterbende Menschen auf eine menschenwürdige Betreuung und Begleitung vertrauen können“, sagte Dr. Birgit Weihrauch, Vorstandsvorsitzende des DHPV. „Ärzte müssen bei der Betreuung Schwerstkranker und Sterbender umdenken, denn es geht dann nicht mehr um Heilung, sondern um fürsorgliche Begleitung, Linderung von Schmerzen und das Zulassen des Sterbens.“

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Brief an Bundeskanzlerin Merkel

Medikamente in der Ambulanten Palliativversorgung

 

Fulda (6. Dezember 2010) - Mit drei PalliAktiven der ambulanten Versorgung haben Dr. Eckhard Eichner, Dr. Matthias Thöns und ich  einen Brief an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem offensichtlichen und unbeabsichtigten Mißstand in der Gesetzgebung geschrieben und miteinander abgestimmt. (Leider stehe wohl aus rechtlichen Gründen nun wohl ich alleine darunter.). Er ist nun für vier Wochen online. In dieser Zeit kann jeder abstimmen, ob er von ihrem Büro beantwortet werden sollte oder nicht. Die Briefe mit den meisten pro-Stimmen werden verbindlich beantwortet.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

82.Hospizgespräche Photo: Tom Miller82. Aachener Hospizgespräch

Hospizarbeit und Palliative Care in stationären und ambulanten Versorgungsformen

 

Aachener Hospizgespräche widmen sich der Bestandsaufnahme und den Visionen der Palliativversorgung in Deutschland

 

Aachen (20. November 2010) - Der Weg zur Umsetzung der gesetzlich geforderten flächendeckenden Palliativversorgung schwerstkranker Menschen ist ein mühsamer, sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich. Drei Jahre nach der Gesundheitsreform gilt es zu fragen: Was wurde erreicht? Wo geht es nicht weiter? Woran liegt das? Die Servicestelle Hospiz für die StädteRegion Aachen hat sich der Bestandsaufnahme im 82. Hospizgespräch am 20. November angenommen. Dabei wurde nicht nur auf die Bedeutung vorbildlicher Modelle in der ambulanten palliativen und hospizlichen Versorgung hingewiesen. Der Fokus wurde verstärkt auch auf den stationären Sektor gelenkt. Die rund 270 Besucher der Tagung im Aachener Bildungszentrum der Grünenthal GmbH diskutierten mit ca. 30 Experten über tragfähige Modelle der Vernetzung in Deutschland sowie Hürden für eine standardisierte und zugleich individuelle Abschiedskultur.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

KBV und BÄK fördern Dialog in der Palliativversorgung

Kooperationstagung – Wie kann die ambulante Versorgung Sterbender verbessert werden?

Berlin (8. November 2010) – „Besonders schutzbedürftige Patienten dürfen nicht vergessen werden. Deshalb hat die Vertragswerkstatt der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) für sterbende Menschen ein neues Vertragskonzept erarbeitet, das einen fließenden Übergang zwischen der kurativen und der palliativen Behandlung garantiert.“ Das sagte Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der KBV, auf der Kooperationstagung Ambulante Palliativversorgung – Vision und Wirklichkeit.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

2. Niedersächsischer Hospizpreis verliehen

Drei ambulante Pflegedienste und Ehrenamtliche für vorbildliches Engagement in der Hospiz- und Palliativarbeit ausgezeichnet

 

Hannover/Celle (30. Oktober 2010) - Zum zweiten Mal wurde der Niedersächsische Hospizpreis am Samstag in Celle verliehen. Ausgezeichnet wurden je drei ambulante Pflegeeinrichtungen sowie ehrenamtlich Engagierte für ihr vorbildliches Engagement in der Hospiz- und Palliativarbeit. Die Niedersächsische Hospiz Stiftung hat diesen Preis in Kooperation mit dem Niedersächsischen Sozialministerium ausgeschrieben. Erstmals wurde der Preis, der in dieser Form bundesweit einmalig ist, im Jahr 2007 vergeben.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Forschungsprojekt "Palliativstation"

 

München (22. Oktober 2010) - Wie kann man Erfahrungen auf einer Palliativstation in ethisch vertretbarer Weise der Forschung zugänglich machen? Dieser Herausforderung stellten sich 20 Studierende des konsekutiven Masterstudiengangs "Soziale Arbeit" an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH) in einem Forschungsprojekt.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Erfahrungen austauschen

Eine interaktive Bestandsaufnahme zur Symptomkontrolle bei Tumorschmerzpatienten

 

Dresden (10. September 2010) - In der palliativmedizinischen Versorgung von Krebspatienten gehören vor allem Schmerzen aber auch zahlreiche weitere Symptome zu den therapeutischen Herausforderungen. Im Fachsymposium „Erfahrungen austauschen – eine interaktive Bestandsaufnahme zur Symptomkontrolle bei Tumorschmerzpatienten“, das im Rahmen des 8. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Dresden stattfand, diskutierten heute zahlreiche Experten verschiedene Therapieoptionen zur Symptomkontrolle in der palliativmedizinischen Behandlung von Krebspatienten.

Weiterlesen...
 
« StartZurück123456WeiterEnde »

Seite 3 von 6
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson