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Palliativ-Pflege
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Logo_Deutsche_Palliativ_StiftungGroßer Erfolg für die Deutsche PalliativStiftung

Änderung am Betäubungsmittelrecht geplant

 

Fulda (23. Januar 2012) - Ein Jahr nachdem die Deutsche PalliativStiftung eine Petition zur Änderung der Rechtslage bei der Betäubungsmittelsabgabe an den Deutschen Bundestag gerichtet hat, ist ein erster Etappensieg geschafft: Die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) soll nach Auskunft eines Sprechers des Bundesgesundheitsministeriums geändert werden. Anfang Februar solle die Verordnung durch das Kabinett, meldete heute die „Ärzte-Zeitung“. Zustimmen müsse dann noch der Bundesrat. In einem weiteren Schritt sei in der Folge eine entsprechende Anpassung des Betäubungsmittelgesetzes geplant, hieß es weiter. „Aus meiner Sicht ist eine verdiente Sensation geschafft“, kommentierte Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung (DPS), die Meldung erfreut.

 

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Hilfe im Angesicht des absehbaren Todes

 

Berlin (26. November 2011) - Palliativmedizin ist Medizin im Angesicht des absehbaren Todes. Sie ist nicht auf Wiederherstellung der Gesundheit, sondern auf Linderung der physischen, psycho-sozialen und auch spirituellen Leiden der Schwerkranken und ihrer Familien ausgerichtet. „Und dennoch können solche Maßnahmen sogar dazu führen, dass Patienten länger leben, wie etwa eine Studie mit Lungenkrebspatienten gezeigt hat. Das könnte einen Perspektivwechsel in der Medizin einleiten!“ Dies erklärte Prof. Dr. Gian Domenico Borasio, Universität Lausanne, beim Symposium „Innovative Therapien in der Palliativmedizin“ am 25. und 26.11. in Berlin.

 

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Pionierleistung auf dem Gebiet der Palliativmedizin

Palliativmedizinischer Versorgungsbedarf für Krankenhäuser erstmals messbar

 

Freiburg (9. November 2011) - Eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg leistet Pionierarbeit auf dem Gebiet der Palliativmedizin. Zum ersten Mal liegen verlässliche Daten vor, mit deren Hilfe Krankenhäuser ihren palliativmedizinischen Versorgungsbedarf errechnen und so beispielsweise die nötige Größe einer Palliativstation planen können.

 

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Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband fordert:

Auch zukünftig keine Hilfe zur Selbsttötung durch Ärzte

 

Berlin (3. Januar 2011) - „Eine Hilfe bei der Selbsttötung durch Ärztinnen und Ärzte darf es auch zukünftig nicht geben. Sie tragen eine besondere Verantwortung dafür, dass schwerstkranke und sterbende Menschen auf eine menschenwürdige Betreuung und Begleitung vertrauen können“, sagte Dr. Birgit Weihrauch, Vorstandsvorsitzende des DHPV. „Ärzte müssen bei der Betreuung Schwerstkranker und Sterbender umdenken, denn es geht dann nicht mehr um Heilung, sondern um fürsorgliche Begleitung, Linderung von Schmerzen und das Zulassen des Sterbens.“

 

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Brief an Bundeskanzlerin Merkel

Medikamente in der Ambulanten Palliativversorgung

 

Fulda (6. Dezember 2010) - Mit drei PalliAktiven der ambulanten Versorgung haben Dr. Eckhard Eichner, Dr. Matthias Thöns und ich  einen Brief an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem offensichtlichen und unbeabsichtigten Mißstand in der Gesetzgebung geschrieben und miteinander abgestimmt. (Leider stehe wohl aus rechtlichen Gründen nun wohl ich alleine darunter.). Er ist nun für vier Wochen online. In dieser Zeit kann jeder abstimmen, ob er von ihrem Büro beantwortet werden sollte oder nicht. Die Briefe mit den meisten pro-Stimmen werden verbindlich beantwortet.

 

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82.Hospizgespräche Photo: Tom Miller82. Aachener Hospizgespräch

Hospizarbeit und Palliative Care in stationären und ambulanten Versorgungsformen

 

Aachener Hospizgespräche widmen sich der Bestandsaufnahme und den Visionen der Palliativversorgung in Deutschland

 

Aachen (20. November 2010) - Der Weg zur Umsetzung der gesetzlich geforderten flächendeckenden Palliativversorgung schwerstkranker Menschen ist ein mühsamer, sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich. Drei Jahre nach der Gesundheitsreform gilt es zu fragen: Was wurde erreicht? Wo geht es nicht weiter? Woran liegt das? Die Servicestelle Hospiz für die StädteRegion Aachen hat sich der Bestandsaufnahme im 82. Hospizgespräch am 20. November angenommen. Dabei wurde nicht nur auf die Bedeutung vorbildlicher Modelle in der ambulanten palliativen und hospizlichen Versorgung hingewiesen. Der Fokus wurde verstärkt auch auf den stationären Sektor gelenkt. Die rund 270 Besucher der Tagung im Aachener Bildungszentrum der Grünenthal GmbH diskutierten mit ca. 30 Experten über tragfähige Modelle der Vernetzung in Deutschland sowie Hürden für eine standardisierte und zugleich individuelle Abschiedskultur.

 

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KBV und BÄK fördern Dialog in der Palliativversorgung

Kooperationstagung – Wie kann die ambulante Versorgung Sterbender verbessert werden?

Berlin (8. November 2010) – „Besonders schutzbedürftige Patienten dürfen nicht vergessen werden. Deshalb hat die Vertragswerkstatt der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) für sterbende Menschen ein neues Vertragskonzept erarbeitet, das einen fließenden Übergang zwischen der kurativen und der palliativen Behandlung garantiert.“ Das sagte Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der KBV, auf der Kooperationstagung Ambulante Palliativversorgung – Vision und Wirklichkeit.

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2. Niedersächsischer Hospizpreis verliehen

Drei ambulante Pflegedienste und Ehrenamtliche für vorbildliches Engagement in der Hospiz- und Palliativarbeit ausgezeichnet

 

Hannover/Celle (30. Oktober 2010) - Zum zweiten Mal wurde der Niedersächsische Hospizpreis am Samstag in Celle verliehen. Ausgezeichnet wurden je drei ambulante Pflegeeinrichtungen sowie ehrenamtlich Engagierte für ihr vorbildliches Engagement in der Hospiz- und Palliativarbeit. Die Niedersächsische Hospiz Stiftung hat diesen Preis in Kooperation mit dem Niedersächsischen Sozialministerium ausgeschrieben. Erstmals wurde der Preis, der in dieser Form bundesweit einmalig ist, im Jahr 2007 vergeben.

 

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Forschungsprojekt "Palliativstation"

 

München (22. Oktober 2010) - Wie kann man Erfahrungen auf einer Palliativstation in ethisch vertretbarer Weise der Forschung zugänglich machen? Dieser Herausforderung stellten sich 20 Studierende des konsekutiven Masterstudiengangs "Soziale Arbeit" an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH) in einem Forschungsprojekt.

 

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Erfahrungen austauschen

Eine interaktive Bestandsaufnahme zur Symptomkontrolle bei Tumorschmerzpatienten

 

Dresden (10. September 2010) - In der palliativmedizinischen Versorgung von Krebspatienten gehören vor allem Schmerzen aber auch zahlreiche weitere Symptome zu den therapeutischen Herausforderungen. Im Fachsymposium „Erfahrungen austauschen – eine interaktive Bestandsaufnahme zur Symptomkontrolle bei Tumorschmerzpatienten“, das im Rahmen des 8. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Dresden stattfand, diskutierten heute zahlreiche Experten verschiedene Therapieoptionen zur Symptomkontrolle in der palliativmedizinischen Behandlung von Krebspatienten.

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Grenzen überwinden, Palliativ-Versorgung verbessern

Palliativexperten kritisieren Strukturdefizite in Deutschland

 

Dresden (9. September 2010) – Menschen mit einer unheilbaren Erkrankung haben einen gesetzlichen Anspruch auf umfassende Palliativ-Versorgung. Dabei sollen weder ihr Alter, noch die Art ihrer Grunderkrankung oder der Ort, an dem sie betreut werden wollen oder müssen, eine Rolle spielen. Fakt ist jedoch, dass dieser Anspruch nicht bundesweit flächendeckend umgesetzt werden kann, weil entsprechende Angebote noch fehlen. Bei der Auftakt- Pressekonferenz des 8. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DPG) in Dresden heute, am 9. September 2010, appellierte Professor Dr. Christof Müller-Busch, Präsident der DGP, die Strukturdefizite rasch zu beheben und die Bemühungen für eine flächendeckende Versorgung zu intensivieren.

 

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Versorgung Sterbender endlich nicht mehr kriminell?


Bundestag legt Gesetzesänderung zum Betäubungsmittelrecht vor

 

Berlin/Bochum/Fulda (17. August 2010) - Die Interessengemeinschaft-SAPV begrüßt die Einigung der Koalitionsfraktionen auf Initiative des Gesundheitsministeriums auf Änderungen des Betäubungsmittelrechts. Durch die geplanten Gesetzesänderungen wird die Versorgung von schwerstkranken Menschen mit notwendigen Schmerzmitteln in der letzten Lebensphase deutlich verbessert.

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Bessere Versorgung schwerstkranker Menschen mit betäubungsmittelhaltigen Schmerzmitteln beschlossen

 

Drogenbeauftragte: Änderungen wichtiger Schritt zur Verbesserung der Versorgung von Schwerstkranken

 

Berlin (17. August 2010) -  Die Koalitionsfraktionen haben sich heute Nachmittag auf Änderungen des Betäubungsmittelrechts geeinigt. Durch die geplanten Gesetzesänderungen können cannabishaltige Fertigarzneimittel zukünftig unter den strengen Voraussetzungen des Arzneimittelgesetzes zugelassen und auf Betäubungsmittelrezept verschrieben werden. Der Handel und die Verwendung von Cannabis zu Rauschzwecken bleibt weiterhin verboten.

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Ambulante Palliativteams stimmen spezialisierte Versorgung ab

 

Fulda (13. August 2010) - Auf Initiative der Interessengemeinschaft Spezialisierte Ambulante PalliativVersorgung (IG-SAPV) trafen sich Vertreter der Ambulanten Palliativversorgung aus Thüringen, Sachsen und Hessen am 12. August in Eisenach. Sie wollen in Zukunft in engem Austausch bleiben, um die Entwicklung der SAPV nachhaltig und positiv gemeinsam zu gestalten.

SAPV hat das Ziel, die Lebensqualität unheilbar kranker Menschen zu erhalten und ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen. Der Palliativmediziner Dr. Knut Kolitsch, Landessprecher Thüringen des Berufsverbandes Schmerztherapie Deutschland betonte, „Gerade jetzt in einer Phase, in der die Umsetzung der ambulanten Palliativversorgung in Deutschland langsam Fahrt aufnimmt, werden enge Abstimmungen der Leistungserbringer immer wichtiger.

 

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Leben bis zuletzt

Wie lässt sich die Qualität der Palliativmedizin messen?

 

Aachen (11. August 2010) – Die Palliativmedizin hat die Aufgabe, Schwerstkranke und Sterbende zu begleiten. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Aachen untersucht, unter welchen Voraussetzungen Patienten und ihre Angehörigen mit der Betreuung in dieser letzten Lebensphase zufrieden sind. Dabei werden sowohl körperliche als auch psychosoziale Gesichtspunkte berücksichtigt. Die Deutsche Krebshilfe fördert dieses Projekt mit 260.000 Euro.

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Deutsche PalliativStiftung

Palliativversorgung statt Tötung auf Verlangen!

 

Fulda (17. Juli 2010) - Töten als „Sterbehilfe“ wird durch gute Palliativversorgung überflüssig! Für die Verbreitung dieses Wissens kämpft die Deutsche PalliativStiftung. Hospizarbeit und Palliativversorgung seien Hilfe im Sterbeprozess, durch sie lindere man Beschwerden und stehe Verzweifelten bei. Dabei werde das Leben verlängert, statt verkürzt.

Laut aktuellem Spiegel-Artikel könne es sich jeder dritte deutsche Arzt vorstellen, einem Patienten beim Suizid zu helfen, für jeden Vierten käme sogar aktive Sterbehilfe in Frage.

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