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Weltweit größte Meta-Analyse identifiziert sechs neue Risikofaktoren

 

Tübingen (25. September 2014) - Tübinger Neurowissenschaftler haben gemeinsam mit internationalen Kollegen sechs bisher unbekannte genetische Risikofaktoren für die Parkinson-Erkrankung identifiziert. Die Basis der in „Nature Genetics“ veröffentlichten weltweit größten Meta-Analyse bildeten sieben Millionen genetische Variationen auf dem gesamten menschlichen Chromosomensatz. Dafür untersuchten die Forscher DNA-Proben von 19.061 Parkinson-Patienten und 100.833 gesunden Personen europäischer Abstammung. Die Ergebnisse zeigen, dass sich das Risiko, an Parkinson zu erkranken, bei Vorhandensein mehrerer ungünstiger Genvarianten bis auf ein Dreifaches erhöhen kann.

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DGN-Kongress 2014: Rasagilin verlässlicher Therapiepartner im Krankheitsverlauf

Individuelle Konzepte in der Parkinson-Therapie: Bedeutung von MAO-B-Hemmern

 

München (17. September 2014) - Wie kann der individuelle Verlauf einer Parkinson-Erkrankung mehr Berücksichtigung auf dem Weg zur „personalisierten“ Pharmakotherapie finden? Welche Rolle können Monoaminooxidase (MAO)-B-Hemmer, wie zum Beispiel Rasagilin (Azilect®), hierbei spielen? Anhand von aktuellen Studiendaten und Falldarstellungen gingen Prof. Dr. Lars Timmermann, Köln, und Prof. Dr. Jens Volkmann, Würzburg, diesen Fragen im Rahmen des 87. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) nach. MAO-B-Hemmer erlauben im Vergleich mit L-Dopa und Dopamin-Agonisten einen langfristig klinisch sinnvollen und für den Patienten gut verträglichen Start der Parkinson-Medikation, so das Fazit der Experten. Zudem könne am Beispiel von Rasagilin gezeigt werden, dass MAO-B-Hemmer auch im weiteren Therapieverlauf effektive und unkomplizierte Kombinationspartner sind.

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Clarium_Packshot_60_200_Retardtabletten.jpgMorbus Parkinson: Der Patient im Fokus

Mehr Tagesfrische, mehr Lebensqualität

 

München (17. September 2014) - Parkinsonpatienten, vor allem wenn sie noch berufstätig sind oder im Rentenalter einen aktiven Lebensstil pflegen, ist der Erhalt der Tagesfrische (Vigilanz) besonders wichtig. Mit Piribedil (Clarium®) steht ein Dopaminagonist zur Verfügung, der sich nicht nur positiv auf die Motorik, sondern auch auf die Tagesfrische auswirken kann. Dies trägt erheblich zur Lebensqualität der Betroffenen bei.(1)

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Parkinson: Tiefe Hirnstimulation. Photo: Medtronic„Wie erstarrt – Chancen durch frühe Therapie bei Parkinson“

Mit der Tiefen Hirnstimulation die Uhr anhalten

 

Düsseldorf (17. Mai 2014) - Der Mann steht mit dem Schlüssel in der Hand vor seiner Haustür. Seine Hand zittert so stark, dass er mit dem Schlüssel unmöglich das Schloss treffen kann – dies ist eine der typischen Erfahrungen der von der Parkinson-Erkrankung betroffenen Menschen. Es ist der verzweifelte Verlust der Kontrolle über einfachste Handgriffe wie Schuhe zubinden, Kaffee einschenken oder Mails schreiben. Parkinson ist keine typische Alterserkrankung: Rund 250.000 Menschen in Deutschland sind betroffen, ungefähr fünf Prozent von ihnen trifft die Diagnose vor dem Alter von 40 Jahren. „Viele Patienten haben nicht nur mit diesem plötzlichen Erstarren, dem Zittern und der verwaschenen Aussprache zu kämpfen, sondern ganz erheblich mit Vorurteilen“, weiß Dr. Michael Lorrain, Neurologe der Nervenarztpraxis Gerresheim. Über viele Betroffene wird auf der Arbeit getuschelt, oftmals werden sie des Alkoholmissbrauchs verdächtigt und immer kommt mit der schockierenden Diagnose das bewusste Miterleben der Krankheitssymptome. Vielfach helfen Medikamente, den Verlauf zu verlangsamen. Auch die Tiefe Hirnstimulation kann die Uhr anhalten. „Eine sehr bedeutende, aktuelle Studie zeigte, was wir Behandler bereits länger an unseren Patienten beobachtet haben: Die Tiefe Hirnstimulation kann in frühen Stadien der Erkrankung die sich verschlimmernden Symptome noch um Jahre hinauszögern“, berichtet Dr. Michael Lorrain. „Die EARLYSTIM-Studie hat zu einer Umkehr in der Behandlung von Parkinson geführt“, sagt er.

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teva_logoFrühe und individuelle Behandlung von Fluktuationen

Europäischer Experten-Dialog: Unterschiede und Parallelen in der Parkinson-Therapie

 

Berlin (9. Mai 2014) - Auch wenn die symptomatische Therapie des Morbus Parkinson in Europa landesspezifische Besonderheiten aufweist: Die Behandlung sollte frühzeitig beginnen und individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Hierbei seien im Verlauf vor allem Fluktuationen die besondere Herausforderung, erörterten Prof. M.D. Ph.D. Fabrizio Stocchi, Rom, und Prof. Dr. Alexander Storch, Dresden, bei einem europäischen Experten-Dialog der Teva Specialty Medicines im Rahmen des 8th World Congress on CONTROVERSIES IN NEUROLOGY (CONy). Zwar hat sich die Parkinson-Therapie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immens entwickelt, doch sei es für Parkinson-Erkrankte in Europa nicht überall gewährleistet, von einem spezialisierten Arzt behandelt zu werden. Nicht zuletzt aufgrund der alternden Gesellschaft ist es in der vielschichtigen Erhaltungstherapie bei der Wahl der Medikamente entscheidend, dass sie sich ergänzen und damit auch in Kombination wirksam und zudem gut verträglich sind. „Die Behandlung mit Rasagilin in Europa ist unter Parkinson-Spezialisten etabliert. In einigen Ländern kommt Selegilin häufig zum Einsatz, obwohl die wissenschaftliche Evidenz für Rasagilin stärker ist. Zudem ist es noch nicht überall bekannt, dass Rasagilin auch eine effektive Therapieoption bei Wirkfluktuationen sein kann“, resümierte Stocchi zum Einsatz von Rasagilin.

 

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Sehstörungen bei Parkinson-Patienten besser erklärt

“Blind für blindes Sehen”

 

Luxemburg, Luxembourg (8. Mai 2014) - Neurowissenschaftlern des Centre Hospitalier de Luxembourg, der Universität Luxemburg und des Rush University Medical Center in Chicago/USA ist es erstmals gelungen, die geschädigten Nervenbahnen zu identifizieren, die den häufig vorkommenden Sehstörungen bei Parkinson-Kranken zugrunde liegen. Ihr neuartiges Konzept “Blind für blindes Sehen” wurde in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Brain veröffentlicht.

 

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Früherkennung von M. Parkinson

Die Haut als Fenster zum Gehirn

 

Würzburg (5. Mai 2014) - Eine Parkinsonerkrankung zu diagnostizieren ist vor allem im Frühstadium der Krankheit schwer. Jetzt haben Neurologen der Uniklinik Würzburg einen Weg aufgezeigt, der sowohl der Früherkennung als auch der Forschung dienen könnte. Fündig wurden sie dafür in der Haut der Betroffenen. Eine 100-prozentige Sicherheit ist erst nach dem Tod möglich. Erst dann können Pathologen bei einer Untersuchung des Gehirns die typischen Ablagerungen des Proteins Alpha-Synuclein in Nervenzellen bestimmter Hirnregionen nachweisen und damit die eindeutige Diagnose treffen: Morbus Parkinson.

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Familiäre Parkinson-Variante

„Molekularer Schalter“ bei Parkinson-Protein entdeckt

 

Kassel (21. Januar 2014) - Bei einer Variante von Parkinson spielt das Enzym LRRK2 eine zentrale Rolle. Wissenschaftler der Universität Kassel haben nun einen Mechanismus entdeckt, der die Aktivität von LRRK2 steuert. Das eröffnet neue Ansatzpunkte für die Entwicklung von Medikamenten gegen die bislang unheilbare Krankheit.

 

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Fortgeschrittener Morbus Parkinson: das Leben geht weiter. Morbus Parkinson – Behandlung im frühen und fortgeschrittenen Stadium. Etwa 250.000 Menschen leiden aktuell in Deutschland an Morbus Parkinson, einer der häufigsten Krankheiten, die das Nervensystem betreffen. Ungefähr 20 Prozent der Betroffenen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, in dem die übliche medikamentöse Behandlung keinen ausreichenden Erfolg mehr erzielt. Meist tritt das Leiden im Alter von 55 bis 65 Jahren auf, manchmal auch bereits in jüngeren Jahren. Photo: AbbvieFortgeschrittener Morbus Parkinson: das Leben geht weiter

Morbus Parkinson – Behandlung im frühen und fortgeschrittenen Stadium

 

München (13. November 2013) - Etwa 250.000 Menschen leiden aktuell in Deutschland an Morbus Parkinson, einer der häufigsten Krankheiten, die das Nervensystem betreffen. Ungefähr 20 Prozent der Betroffenen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, in dem die übliche medikamentöse Behandlung keinen ausreichenden Erfolg mehr erzielt. Meist tritt das Leiden im Alter von 55 bis 65 Jahren auf, manchmal auch bereits in jüngeren Jahren.

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PD-Map

Die Puzzlesteine der Parkinson-Krankheit verbinden

 

Luxemburg, Luxemburg (23. Oktober 2013) - Die Parkinson-Krankheit ist nach wie vor ein Rätsel: Zwar ist klar, dass viele Symptome durch das Absterben bestimmter Gehirnzellen, der so genannten dopaminergen Neuronen, ausgelöst werden. Die Ursache für diesen Zelltod besteht aus einem komplexen Zusammenwirken genetisch-molekularer Prozesse sowie äußerer Einflüsse. Wie die zahlreichen Faktoren sich gegenseitig beeinflussen, ist jedoch noch weitgehend unbekannt. Forscher des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg haben jetzt erstmals eine interaktive Darstellung des gesamten Wissens zu den genetischen und molekularen Ursachen der Parkinson-Krankheit veröffentlicht: eine „Parkinson-Landkarte“.

 

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Arzt-Patienten-Gespräch. Photo: Deutsche Parkinson VereinigungDiagnose Morbus Parkinson

„Ich konnte meine Kaffeetasse nicht mehr halten“

 

Wie Betroffene ihre Krankheit und die Therapie erleben

 

Bonn (21. September 2013) - Es begann mit einem Zittern in der rechten Hand, das mit der Zeit immer schlimmer wurde. Doch Timo Lehmann vermochte es weitgehend zu ignorieren. Erst ein Freund öffnete ihm die Augen: „Merkst Du nicht, wie sehr Du zitterst? Du kannst doch kaum eine Kaffeetasse halten. Gehe endlich zum Arzt!“ Der Appell war so eindringlich, dass der 37-jährige gelernte Zerspannungstechniker tatsächlich seinen Hausarzt aufsuchte. Der überwies ihn an einen Neurologen. Der wiederum schickte ihn zu einem sogenannten DaTSCAN, einer speziellen Szintigraphie des Gehirns. Die Diagnose war eindeutig: Morbus Parkinson.

 

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86. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Rasagilin add on zu L-Dopa: Wearing-Off gezielt behandeln

 

Dresden (20. September 2013) - Wirkungsschwankungen erkennen und erfolgreich behandeln ist eine besondere Herausforderung – vor allem in mittleren bis fortgeschrittenen Stadien der Parkinson-Erkrankung. Bei älteren und/oder multi-morbiden Patienten mit Wearing-Off, die bislang mit L-Dopa behandelt wurden, empfiehlt die aktuelle DGN-Leitlinie1 die Ergänzung des COMT-Hemmers Entacapon oder eines MAO-B-Hemmers wie Rasagilin (Azilect®). Durch seinen Wirkmechanismus verlängert Rasagilin die Dopaminwirkung, trägt zu einer kontinuierlicheren Rezeptorstimulation bei und gleicht damit Wirkfluktuationen aus, schilderten PD Dr. Karla Eggert, Marburg, und Prof. Dr. Wolfgang Jost, Wolfach, im Rahmen des diesjährigen DGN-Kongresses. Hierbei punktet der MAO-B-Hemmer neben seiner über 24 Stunden anhaltenden Wirksamkeit auch durch die einfache und gut verträgliche Kombinierbarkeit mit L-Dopa und weiteren Parkinson-Medikamenten – so die Experten. Dies wird unter anderem durch eine aktuelle Post-Hoc-Analyse2 der Studien PRESTO und LARGO untermauert.

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Die Vorteile von Rotigotin transdermales System - bei Morbus Parkinson und RLS

Lebensqualität im Blick

 

Dresden (19. September 2013) – Morbus Parkinson und Restless-Legs-Syndrom: Bei beiden chronischen Erkrankungen wird die individuelle Therapie im Sinne einer personalisierten Medizin immer wichtiger, hob Professor Dr. Lars Timmermann, Köln, hervor. Für diese beiden neurologischen Indikationen ist der non-ergoline Dopaminagonist Rotigotin transdermales System zugelassen. Und in beiden Indikationen kann er auf ein besonderes, für die Lebensqualität des Patienten entscheidendes Wirkprofil verweisen. Dies legten die Experten auf dem Satelliten-Symposium von UCB Pharma überzeugend dar.

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„Hirnschrittmacher“

Tiefe Hirnstimulation mit Rückkoppelung bei Bewegungsstörungen

 

München (8. August 2013) - Im Universitätsklinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) sind bereits 280 Patienten mit der Methode der Tiefen Hirnstimulation behandelt worden. Dabei werden Elektroden in das Bewegungszentrum des Gehirns implantiert, die über einen kleinen, ebenfalls implantierten Stimulator kontinuierlich mit Strom versorgt werden. Im Volksmund ist diese Methode als „Hirnschrittmacher“ bekannt.

 

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Der Parkinson-Erkrankung auf der Spur

 

Erlangen (22. Juli 2013) - Den Ursachen der Parkinson-Krankheit wollen Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gemeinsam mit Forscherkollegen aus ganz Bayern auf die Spur kommen. Dazu nutzen die Wissenschaftler eine der innovativsten Biotechnologien der jüngeren Zeit: Sie programmieren die Körperzellen Erwachsener zurück ins Stammzellenstadium und züchten daraus dann Nervenzellen. Die Bayerische Staatsregierung fördert dieses Forschungsvorhaben im interdisziplinären Forschungsverbund ForIPS – „Humane induzierte pluripotente Stammzellen“ in den kommenden vier Jahren mit rund vier Millionen Euro.

 

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ENS 2013: Neurologen tagen in Barcelona

Parkinson häufig von Depression und Demenz begleitet

 

Barcelona, Spanien (9. Juni 2013) - Morbus Parkinson ist im fortgeschrittenen Stadium oft von Demenz oder Depression begleitet, aber auch von Leiden wie Verstopfung, exzessivem Schwitzen oder Harninkontinenz. Ärzte/-innen dürfen diese nicht übersehen und müssen sie entsprechend mitbehandeln, forderten Experten/-innen auf dem Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona: Denn diese Begleitkrankheiten sind manchmal belastender als Parkinson selbst, andererseits stehen teils gute Therapien zur Verfügung.

 

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