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Parkinson
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Therapie des Morbus Parkinson

Herausforderungen für Klinik und Praxis

 

Würzburg (15. März 2013) - Das idiopathische Parkinson Syndrom ist weit mehr als nur eine Bewegungsstörung. „Nicht-motorische Symptome können das Krankheitsbild dominieren und die Patienten erheblich belasten“, betonte Prof. Jens Volkmann, Würzburg, bei einem Symposium der UCB Pharma während des 8. Deutschen Parkinson Kongresses. Er erörterte zusammen mit zwei weiteren Experten die unterschiedlichen Facetten der nicht-motorischen Symptomatik. Als eine effektive Therapieoption stellten sie den non-ergolinen Dopaminagonisten Rotigotin vor.

 

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Parkinson kommt selten allein

Herausforderung Komorbiditäten

 

Prof. Dr. Alexander Storch, Dresden

 

Würzburg (14. März 2013) - Durch die Degeneration dopaminerger Neuronen des nigrostriatalen Systems kommt es beim Morbus Parkinson zu der charakteristischen motorischen Symptomatik mit Akinese, Tremor, Rigor und Störung der Stellreflexe. Obwohl nicht-motorische Symptome bereits in der Erstbeschreibung der Erkrankung durch James Parkinson 1817 festgehalten wurden, haben nicht-motorische Störungen erst in den letzten Jahren zunehmende Beachtung gefunden, da sie die Lebensqualität von Parkinson-Patienten maßgeblich beeinträchtigen und sich auch auf die motorische Behinderung negativ auswirken. Zu dieser Gruppe zählen neben den vielfältigen neuropsychiatrischen und sensorischen Symptomen insbesondere auch autonome Störungen mit besonderer Beeinflussung des kardiovaskulären Systems.

 

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Herausforderung Komorbiditäten

Parkinson kommt selten allein

 

Prof. Dr. Jens Volkmann, Würzburg

 

Würzburg (14. März 2013) - Morbus Parkinson ist eine chronisch progrediente Erkrankung, für die noch keine kurative Therapie existiert. Das Ziel der medikamentösen Behandlung besteht überwiegend darin, pharmakologisch den Dopaminmangel auszugleichen, welcher der Erkrankung zugrunde liegt. Bei der Auswahl der geeigneten Präparate ist eine Vielzahl von Faktoren zu beachten, welche die medikamentöse Einstellung des Morbus Parkinson zu einer der schwierigsten Aufgaben in der Neurologie macht.

 

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Firmenzentrale Boehringer Ingelheim. Photo: Boehringer IngelheimParkinson-Therapie – hohe Ansprüche an die Galenik

Sifrol® Retard ermöglicht eine effektive und zuverlässige Symptomkontrolle rund um die Uhr

 

Ingelheim (7. März 2013) – Eine zufriedenstellende Behandlung von Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom bedarf einer zuverlässigen, sicheren und gut verträglichen dopaminergen Therapie. Mit retardiertem Pramipexol (Sifrol® Retardtabletten) können aufgrund der speziellen Galenik über 24 Stunden hinweg stabile Plasmaspiegel aufrechterhalten werden. Motorische und nicht-motorische Symptome lassen sich mit dem Dopaminrezeptoragonisten in retardierter Formulierung rund um die Uhr gut kontrollieren. Doch was kann passieren, wenn ein Wechsel auf ein generisches Retardpräparat stattfinden soll? Dieser für den Praxisalltag relevanten Frage stellte sich Prof. Dr. Jost, Leiter des Fachbereichs Neurologie und Klinische Neurophysiologie an der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden, auf einer Fachpresseveranstaltung in Ingelheim.

 

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Abb.: Parkinson-Patient mit Neurostimulation im Kernspintomografen: Zwei Elektroden wurden bis zum Nucleus subthalamus eingeführt, der elektrisch stimuliert werden kann. Die Motorischen Symptome der Krankheit lassen nach. Die Steuerung erfolgt über einen unter dem Schlüsselbein implantierten Regler. Photo: Universitätsmedizin KielTiefe Hirnstimulation

Verbesserung der  Lebensqualität bei weit mehr Parkinson-Patienten als bisher angenommen

 

Berlin (13. Februar 2013) – Die motorischen Störungen und die Lebensqualität von Parkinson-Patienten können in einem früheren Krankheitsstadium durch die Tiefe Hirnstimulation (THS, Neurostimulation) verbessert werden, berichtet heute die Deutsche Gesellschaft für Neurologie. Das operative Verfahren kommt derzeit lediglich bei medikamentöser Therapieresistenz mit schwersten Symptomen nach mehr als zehnjähriger Krankheitsdauer zum Einsatz. Laut einer lange erwarteten Studie mit 251 Parkinson-Patienten im frühen Krankheitsstadium, die morgen im New England Journal of Medicine veröffentlicht wird, ist die frühe Neurostimulation der alleinigen Gabe von Medikamenten überlegen.

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Neuer Therapieansatz zur Behandlung der Parkinson´schen Erkrankung

Das Nervensterben bei Parkinson aufhalten

 

Göttingen (20. Dezember 2012) - Die Parkinson’sche Erkrankung ist die häufigste neurodegenerative Bewegungserkrankung des Menschen und tritt im höheren Lebensalter zunehmend auf. Aufgrund der stetig steigenden Anzahl älterer Menschen nimmt auch die Anzahl der Parkinson-Patienten stetig zu. Heutige Therapien können nur die motorischen Symptome wie die Bewegungsarmut oder das Muskelzittern lindern, indem sie den Mangel am Botenstoff Dopamin ausgleichen. Die Ursache kann jedoch noch nicht behandelt werden, sodass weiterhin Nervenzellen im Gehirn absterben, die diesen Botenstoff bilden, und die Erkrankung dadurch weiter voranschreitet. Forscher aus der Abteilung Neurologie (Direktor: Prof. Dr. Mathias Bähr) der Universitätsmedizin Göttingen haben nun zeigen können, dass das Absterben von Nervenzellen im Tiermodell deutlich gebremst werden kann. Diese Erkenntnisse könnten einen neuen Ansatz zur Behandlung von Parkinson liefern.

 

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Entschlüsselter Mechanismus

Giftige Pflanzenschutzmittel können Parkinson auslösen

 

Dresden (4. Dezember 2012) - Schon länger vermuten Wissenschaftler auch äußere Faktoren als mögliche Ursache für eine Parkinson-Erkrankung. Forscher der Klinik und Poliklinik für Neurologie (Leiter: Prof. Heinz Reichmann) des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus und des Instituts für Anatomie (Leiter: Prof. Richard Funk) an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus in Dresden haben nun den Mechanismus entschlüsselt, mit dem das Insektizid Rotenon Symptome der Parkinson-Krankheit auslöst und verstärkt. Dabei spielen Nervenverbindungen zwischen Darm und Hirn eine wesentliche Rolle. Diese aktuellen Ergebnisse wurden jetzt in den Nature Scientific Reports veröffentlicht.

 

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Stalevo® - Feineinstellung und Therapieflexibilität verbessern

Nichtmotorische Wearing-off-Symptome bei Parkinson früh behandeln

 

Hamburg (27. September 2012) - Dass sich ein Wearing-off, also das Nachlassen der Medikamentenwirkung gegen Ende des Dosisintervalls, bei Parkinson-Patienten bereits sehr früh entwickelt, zeigen mehrere Untersuchungen: In der Studie ELLDOPA betraf dies nach einer nur neunmonatigen Behandlung mit herkömmlichem Levodopa (600 mg/d) bereits 30 % der Teilnehmer. Dabei stellt ein Wearing-off, das ja mehrmals am Tage auftreten kann, für die Mehrheit der Patienten ein großes Problem ihrer Levodopa-Therapie dar.

 

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Individualisierte Parkinson-Therapie

Potenzial retardierter Dopaminagonisten bestmöglich ausschöpfen

 

  • 24-Stunden-Wirkung als Schlüsselfaktor für Compliance
  • Therapiechancen erkennen: Dosisanpassungen zur Behandlungsoptimierung

 

Hamburg (26. September 2012) - So individuell der Krankheitsverlauf des Morbus Parkinson sich gestaltet, so individuell sollte auch mit therapeutischen Maßnahmen darauf geantwortet werden. „Wir stellen oft fest, dass gerade bei der medikamentösen Behandlung viel Wirksamkeits-Potenzial unausgeschöpft bleibt“, so Prof. Dr. Heinz Reichmann, 2. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Dresden. Im Rahmen einer Veranstaltung von GlaxoSmithKline (GSK) anlässlich des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Hamburg stand daher die Frage im Mittelpunkt, welche häufig vernachlässigten Aspekte für eine moderne Parkinsontherapie mit Dopaminagonisten wie Requip-Modutab® besonders relevant sind und für die Patienten mit einer Verbesserung ihrer Lebensqualität einhergehen können.

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Abb. 2: Der Patient Horst Neumann im Gespräch mit Richard Dano, Parkinson-Pfleger im Kölner Parkinson Netzwerk. MedizinFotoKöln (MFK), Uniklinik KölnParkinson-Pfleger

Start des Kölner Parkinson Netzwerks

 

Köln (15. August 2012) - Nach einer sechsmonatigen Pilotphase geht heute (15.08.2012) das Kölner Parkinson Netzwerk offiziell an den Start. Es wurde an der Uniklinik Köln ins Leben gerufen, um eine nahtlose und schnellere medizinische Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Am Kölner Parkinson Netzwerk können alle Patienten mit der Diagnose eines Morbus Parkinson, gleich welchen Alters und gleich welcher Krankenkassenzugehörigkeit teilnehmen.

 

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Welt-Parkinson-Tag am 11. April

Chinesisches Schattenboxen hilft Parkinson-Patienten

 

Berlin (10. April 2012) – Parkinson-Patientenstürzen seltener und bewältigen alltägliche Erledigungen besser, wenn sie zweimal in der Woche jeweils eine Stunde lang das Schattenboxen Tai-Chi üben. Dies teilt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie heute zum morgigen Welt-Parkinson-Tag am 11. April mit. „Um die Parkinson-Krankheit eines Tages heilen zu können, erfordert es noch intensiver Forschungsbemühungen. Doch mit einer für jeden Patienten maßgeschneiderten Therapie können die Patienten heute deutlich länger als noch vor 15 Jahren ihre Selbstständigkeit bewahren“, berichtet der Parkinson-Spezialist Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang Oertel aus Marburg, erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Neben der individuellen Einstellung mit Medikamenten sind begleitende Maßnahmen wie die Physiotherapie wichtig, um die Alltagskompetenz der Betroffenen so lange wie möglich zu erhalten.

 

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Parkinsontherapie

Rotigotin (Neupro®) bessert motorische und nicht-motorische Symptome

 

Frankfurt am Main (20. März 2012) - Patienten mit idiopathischem Morbus Parkinson leiden unter motorischen und nicht-motorischen Symptomen. Diese wirken sich auf Schlafqualität und Stimmung, morgendliches Befinden und die gesamte Lebensqualität aus. Bei einem von UCB unterstützten Case-Workshop in Frankfurt/Main wurden Studiendaten und Erfahrungen zur Therapie mit dem Dopaminagonisten Rotigotin transdermales System bei Morbus Parkinson präsentiert und Tipps für eine Umstellung auf Rotigotin gegeben.

 

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Reisen mit Parkinson. Photo: UCB PharmaMit Parkinson in den Urlaub

Gute Vorbereitung – Gute Reise

 

Hamburg (16. November 2011) - Eine Ferienreise ins Ausland – trotz Parkinson? Kann man das wagen? Aber ja! Auch als Parkinson-Patient kann man Urlaub genießen. Mit einigen wichtigen Vorkehrungen werden die Ferien auch in fernen Ländern entspannt und erholsam.

 

Wie ist das Klima?

 

35 Grad im Schatten – oder Minusgrade? Hitze wie auch Kälte werden von den meisten Parkinson-Patienten als unangenehm empfunden, da die körpereigene Wärmeregulation gestört ist. Ein Urlaubsziel mit gemäßigtem Klima sollte ausgewählt werden.

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Parkinson. Photo: UCB PharmaMehr als nur ein Zittern

Parkinson-Erkrankung beeinträchtigt das Leben in vielerlei Hinsicht

 

Hamburg (16. November 2011) - Lange Zeit war die Parkinson-Therapie auf die motorischen Symptome ausgerichtet: Zittern, Muskelsteifigkeit und Störungen der Bewegungs-abläufe.  Verdauungs- und Blasenprobleme, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen sind für viele Patienten aber genauso belastend im Alltag.

 

Das, was man nicht sofort sieht

 

Mit der Diagnose Parkinson verbindet man landläufig die Beeinträchtigung von Bewegungsabläufen. Das Zittern der Hand eines Parkinson-Patienten hat nahezu jeder schon einmal im eigenen Umfeld oder im Fernsehen gesehen. Von der Muskelsteifigkeit am Morgen und einem maskenhaften Gesicht hat man auch gehört und es ist ebenfalls bekannt, dass Parkinsonpatienten in späteren Phasen der Erkrankung unter Problemen beim Gehen leiden.

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Prof. Reichmann auf dem DGN-Kongress 2011. Photo: Orion PharmaMorbus Parkinson: Therapie nach dem Honeymoon

 

Flexible Wearing-off-Therapie mit Stalevo®

 

Wiesbaden (29. September 2011) - Aktuelle Fragen zur Therapie des Morbus Parkinson und seiner Komplikationen wurden auf einem Satellitensymposium im Rahmen des DGN-Kongresses 2011 diskutiert.1 Nachdem die motorischen und nicht-motorischen Symptome eines Wearing-off die Patienten in ihrer Alltagsbewältigung und Lebensqualität stark beeinträchtigen können, sollte ihre Erkennung im Behandlungsalltag verbessert werden. Eine wichtige therapeutische Option besteht in der individuellen Anpassung der Medikation durch das Entacapon-optimierte Levodopa/Carbidopa (LCE, Stalevo®), das dem behandelnden Arzt durch sechs Dosisstärken eine hohe Flexibilität für den Einzelfall bietet. Studien und klinische Erfahrungen zeigen, dass LCE die motorischen Funktionen der Patienten, die Aktivitäten des täglichen Lebens und ihre Lebensqualität bessern können.

 

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Erfolgreiche Gentherapie gegen die Parkinson-Krankheit – aber für Patienten noch keine Option

 

Berlin (30. März 2011) - Vor wenigen Tagen hat eine Forschungsarbeit viel Aufmerksamkeit erregt: Erstmals konnten Neurologen gemeinsam mit Neurochirurgen zeigen, dass eine Gentherapie in der Behandlung der Parkinson-Krankheit Wirkung zeigt. Dafür injizierten die US-Wissenschaftler 16 Patienten gentechnisch modifizierte Viren in eine spezielle Gehirnregion. Innerhalb eines halben Jahres waren die Patienten beweglicher als eine Kontrollgruppe, die keine Viren erhalten hatte.

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