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Parkinson
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Studie zur Parkinson-Krankheit:

Wissenschaftler auf der Spur von Biomarkern

 

Tübingen (9. März 2011) - Am Universitätsklinikum Tübingen (UKT) und am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) startet die PPMI-Studie (Parkinson’s Progression Markers Initiative) der Michael J. Fox Foundation, die nach Biomarkern für die Parkinson-Erkrankung forscht und für die noch Studienteilnehmer gesucht werden.

 

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Parkinson 

Einmalgabe von Anfang an – Ein Prädiktor für mehr Therapieerfolg

 

Ingelheim (3. Februar 2011) – Psychologische Faktoren spielen bei Parkinson-Patienten eine große Rolle und dies nicht erst, wenn motorische Symptome auftreten. Bereits bei der Diagnosestellung sollte den psychologischen Aspekten der Erkrankung im Hinblick auf die initiale Therapieentscheidung verstärkt Aufmerksamkeit geschenkt werden, so das Fazit der Experten im Rahmen eines Presse-Round-Tables von Boehringer Ingelheim in Ingelheim. Vor diesem Hintergrund diskutierten die Experten anhand von Studiendaten und Fallbeispielen den Stellenwert einer Einmalgabe im Therapieregime von de novo Parkinson-Patienten.

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Mögliche Mitschuldige der Parkinson-Krankheit entdeckt

Heidelberg (1. Februar 2011) - Bei Parkinson gehen die Dopamin-produzierenden Nervenzellen im Gehirn zugrunde. Das führt zu den charakteristischen Symptomen der Krankheit. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten, dass genau diese Nervenzellen bei Parkinsonpatienten defekte Kernkörperchen enthalten.

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Parkinson Krankheit: Diagnose – kommt sie zu spät?

 

Prof. Dr. med. Claudia Trenkwalder

 

Mannheim (23. September 2010) - Die Frage, ob derzeit die Diagnosestellung einer Parkinson-Erkrankung zu spät kommt, kann eindeutig mit „nein“ beantwortet werden. Warum nicht? Um dies ausreichend erklären zu können, müssen wir Folgendes beachten: Wie wird derzeit die Parkinson-Erkrankung definiert und diagnostiziert? Wie sehen Frühsymptome oder vielleicht prämotorische Symptome der Parkinson-Erkrankung aus? Welche Möglichkeiten können wir einem Patienten bieten, der sog. prämotorische Symptome aufweist?

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Was sollte eine erfolgreiche medikamentöse Therapie des Morbus Parkinson in der Frühphase leisten können?

Therapie: wann und womit?

 

Prof. Dr. med. Günther Deuschl

 

Mannheim (23. September 2010) - Mit zunehmender Krankheitsdauer verschlechtern sich bei der Parkinson-Krankheit die motorischen Symptome und zahlreiche nicht-motorische Symptome kommen hinzu. Die Lebensqualität nimmt mit jedem Krankheitsstadium ab und man kann annehmen, dass dies ein kontinuierlicher Abbau ist.

 

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Multisystemerkrankung Morbus Parkinson

Kombinationstherapie: nur Problem oder auch Lösung?

Prof. Dr. med. Wolfgang Jost

Mannheim (23. September 2010) - Das optimale Parkinsonmedikament würde gegen alle Symptome helfen, hätte wenig Nebenwirkungen und müsste nur einmal täglich gegeben werden. Leider steht uns kein entsprechendes Präparat zur Verfügung. Als medikamentöser Goldstandard galt lange L-Dopa, mit dem Problem der kurzen Halbwertzeit und der motorischen Spät­komplikationen. Außerdem hilft L-Dopa kaum gegen nicht-motorische Störungen. Ein weiteres großes Problem in der Therapie sind die medikamentösen Interaktionen. Einerseits bei den Parkinsonmedikamenten, andererseits mit anderen Medikamen­ten, von denen die Patienten meist schon mehrere bekommen.

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Früherkennung Parkinson: Und was kommt dann?

 

Ingelheim (23. September 2010) - Ein Rückblick zeigt die Bereicherung der medikamentösen Parkinsontherapie in den letzten zwölf Jahren, insbesondere durch Dopaminagonisten.* „Pramipexol ist der am häufigsten verordnete Dopaminagonist in Deutschland", so PD Dr. Georg Ebersbach, Beelitz-Heilstätten, im Rahmen eines Symposiums von Boehringer Ingelheim auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Die etablierte Substanz ist mittlerweile auch in retardierter Galenik erhältlich. Doch trotz enormer therapeutischer Fortschritte zeigt der Rückblick auch, dass die Früherkennung weiter optimiert werden muss. Eine neue Studie soll nun helfen, Marker zu identifizieren, um nicht zuletzt die Lebensqualität Betroffener möglichst lange aufrechterhalten zu können.

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Sifrol® Retard bei Morbus Parkinson:

Therapievorteile durch Einmalgabe

Berlin (21. Juni 2010) - Knapp ein Jahr nach der Einführung der neu entwickelten Darreichungsform Sifrol® Retard (Pramipexol Retard) werten Parkinson-Experten aus Klinik und Praxis die Einmalgabe als Fortschritt in der medikamentösen Therapie.* Denn um die Compliance von Parkinson-Patienten zu unterstützen und die Behandlungsergebnisse langfristig zu optimieren, sollte die Therapie nach ihrer Ansicht so unkompliziert wie möglich sein. Pramipexol Retard muss statt dreimal nur einmal täglich eingenommen werden.1

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Schützt Rauchen vor Parkinson?

 

Bozen, Italien (19. Mai 2010) - Rauchen verursacht Krebs – es könnte möglicherweise jedoch auch vor einer Parkinson-Erkrankung schützen. Zu diesem Ergebnis kommen verschiedene epidemiologische Studien. Dieser Zusammenhang ist bislang noch nicht eindeutig bewiesen worden, da einige Raucher dennoch erkranken.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass es eine genetische Veranlagung gibt, die – zusätzlich beeinflusst von bestimmten Umweltfaktoren – für den Ausbruch der Krankheit verantwortlich ist.

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Zeichnung zeigt Zittern

Spiralometrie: Einfacher Parkinson-Test für zu Hause

 

Abb.: Untersuchungsbogen mit Patientenzeichnung.Bochum (27. April 2010) - Das Zittern der Hände ist eines der Hauptsymptome der Parkinson-Krankheit; auch die Wirksamkeit von Medikamenten schlägt sich direkt in dieser Symptomatik nieder. Mediziner der Ruhr-Universität machen sich das zunutze: Anhand von Spiralzeichnungen, die per Computer standardisiert ausgewertet werden, können sie den Verlauf der Krankheit und die Medikamentenwirkung genau beobachten. Nachdem sie in den letzten Jahren Zehntausende Spiralzeichnungen ausgewertet haben, die in Arztpraxen angefertigt und nach Bochum gefaxt worden sind, testen sie jetzt den ersten Parkinson-Test für zu Hause. Interessierte Patienten können die Unterlagen beim Parkinson-Informations-Telefon unter der Nummer 01805/191909 anfordern.

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Erblicher Risikofaktor für Parkinson identifiziert

Genvariante wirkt sich auf Vitamin B6-Stoffwechsel aus

 

München (11. Januar 2010) - Ein internationales Team von Ärzten und Humangenetikern hat einen neuen genetischen Risikofaktor für Morbus Parkinson identifiziert. Beteiligt waren das Institut für Humangenetik des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München, die Neurologische Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die Mitochondrial Research Group der University of Newcastle upon Tyne, England.

"Unsere Studie zeigt das Zusammenspiel von erblichen Faktoren und Umwelteinflüssen wie etwa Nahrungsgewohnheiten bei der Entstehung des Morbus Parkinson," erklärt der Erstautor der Studie, Dr. Matthias Elstner von der Neurologischen Klinik der LMU und dem Helmholtz Zentrum. Die genomweite Expressions- und Assoziationsstudie bestätigt zudem, dass Vitamin B6-Status und -Stoffwechsel einen weitreichenden Einfluss sowohl auf das Krankheitsrisiko wie auch die Therapie der Erkrankung haben. (Annals of Neurology, Dezember 2009)

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Boehringer Ingelheim erhält Marktzulassung von der Europäischen Kommission

Jetzt einmal täglich: Sifrol® Retardtablette bei Morbus Parkinson

 

Ingelheim (14. Oktober 2009) - Die Europäische Kommission hat die Marktzulassung für Sifrol® Retardtabletten zur symptomatischen Behandlung der idiopathischen Parkinson-Krankheit im frühen und fortgeschrittenen Krankheitsstadium in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Norwegen und Island erteilt. Die neue Formulierung bietet durch die verzögerte Wirkstofffreisetzung die Vorteile einer einmal täglichen Anwendung.

Die Marktzulassung beruht auf den eingereichten Ergebnissen klinischer Studien, nach denen das Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil der neuen Retardtablette mit dem der bewährten, dreimal täglich einzunehmenden Tablette mit sofortiger Freisetzung vergleichbar ist.(1-4)

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Moderne Behandlungskonzepte bei psychiatrischen Störungen

 

Priv.-Doz. Dr. Georg Ebersbach

 

Nürnberg (24. September 2009) - Unter den im Rahmen der Parkinson-Erkrankung auftretenden psychiatrischen Störungen haben depressive Syndrome, dementielle Prozesse und psychotische Störungen die größte Bedeutung. In letzter Zeit wurde außerdem mehr Aufmerksamkeit auf durch die Parkinson-Erkrankung oder die dopaminerge Medikation induzierte Impulskontrollstörungen gerichtet.

 

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Moderne Handlungskonzepte bei Wirkungsfluktuation und Freezing

 

Prof. Dr. Heinz Reichmann

 

Nürnberg (24. September 2009) - Spätkomplikationen des idiopathischen Parkinsonsyndromes sind von Seiten der Motorik Dyskinesien und Wirkfluktuationen im Sinne von Wearing-off und On-Off-Phänomenen. Es wird generell davon ausgegangen, dass diese Wirkfluktuationen durch das Absterben der dopaminergen Neurone und der dann fehlenden endogenen Dopamin-Produktion und Dopamin-Lagerung in den dopaminergen Nervenzellen zu erklären ist.

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Autonome Störungen beim Parkinson–Syndrom

 

Prof. Dr. Wolfgang Jost

 

Nürnberg (24. September 2009) - Autonome Regulationsstörungen gehören zu den häufigsten Symptomen beim Parkinson-Syndrom. Dies gilt sowohl für die Frühphase, als auch den Verlauf der Erkrankung. Durch neuropathologische Untersuchungen wurde auch bestätigt, dass die Degeneration beim Parkinson-Syndrom nicht in der Substantia nigra sondern distal davon beginnt, wodurch die vegetativen Störungen in der Frühphase teilweise erklärt sind. Daneben kommt es auch zu degenerativen Veränderungen des peripheren, postganglionären autonomen Nervensystems, was mittlerweile auch diagnostisch genutzt wird.

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Neurologen warnen vor Stammzellentherapie für Parkinson-Patienten

 

Nürnberg (23. September 2009) - Der Behandlung von Parkinson-Patienten mit so genannten adulten Stammzellen fehlt nach dem aktuellen Kenntnisstand jegliche wissenschaftliche Grundlage. Parkinson-Experten warnten am Mittwoch auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Nürnberg daher eindringlich vor Therapieangeboten, die für mehrere Tausend Euro vom XCell-Center in Köln und Düsseldorf angeboten werden.

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