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Parkinson
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Moderne Parkinsontherapie

Patientenakademie Neurologie am Universitätsklinikum Jena

 

16. September 2009

 

Jena (11. September 2009) - Die Parkinson'sche Erkrankung ist eine der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen, die allein in Deutschland etwa 300.000 Patienten betrifft. Die Zahl der tatsächlich Betroffenen wird von den Experten allerdings weit höher geschätzt. Das liegt daran, dass die Parkinson-Erkrankung schleichend beginnt und über Jahre unspezifische Symptome aufweisen kann. Treten dann die typischen Symptome wie eine Verlangsamung und Steifigkeit bei den Bewegungsabläufen, das Zittern der Hände und eine Gangstörung auf, wird häufig das erste Mal der Arzt aufgesucht. "Die motorischen Symptome der Parkinson'schen Erkrankung lassen sich mit den modernen Medikamenten und individuell angepassten Therapien zunächst sehr wirkungsvoll behandeln, zum Teil gibt es sogar Hinweise, dass diese Medikamente das Fortschreiten der immer noch nicht heilbaren Erkrankung verzögern", erklärt Prof. Dr. Christoph Redecker, Neurologe am Universitätsklinikum Jena.

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DPG und DGN warnen vor Parkinson-Therapie mit adulten Stammzellen

 

Gemeinsame Presseerklärung der Deutschen Parkinson-Gesellschaft (DPG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

 

Wiesbaden / Berlin (23. Juni 2009) - Von verschiedenen Anbietern weltweit, seit einiger Zeit auch vom Kölner XCell-Center, wird Patienten, die an einem Morbus Parkinson leiden, eine Therapie mit aus ihrem Knochenmark gewonnenen Stammzellen angeboten. Die Stammzellen werden den Patienten direkt in die Gehirnflüssigkeit oder direkt in das Gehirn transplantiert oder intravenös injiziert. Nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft ist ein Nutzen dieser Therapie nicht gegeben.

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Der neue Blick in das Gehirn

Ultraschalldiagnostik ermöglicht Früherkennung der Parkinson-Krankheit

 

Hamburg (23. Juni 2009) - Manchmal hilft der Zufall der Wissenschaft. So hat sich der Ultraschall in jüngster Zeit als Diagnosemethode für die Nervenerkrankung Morbus Parkinson etabliert. Damit lassen sich typische Veränderungen im Hirngewebe frühzeitig erkennen, die mit den bisher verfügbaren Methoden nicht zu sehen waren. Ärzte haben diese Fähigkeit des Ultraschalls bei einer ganz anderen Patientengruppe entdeckt: Jenen, die an Gefäßerkrankungen leiden und bei denen ein Ultraschallbild der Gefäße im Schädel zur Routineuntersuchung zählt. Über die neuen Möglichkeiten des Ultraschalls schreiben Prof. Dr. Christian Arning und sein Team der Asklepios Klinik Hamburg-Wandsbek im Asklepios-Ärztemagazin medtropole.

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European Neurological Society (ENS) 2009: Neurologen tagen in Mailand

Parkinson: Zunehmende Aufmerksamkeit für nicht-motorische Störungen eröffnet neue Therapieoptionen

 

Mailand, Italien (22. Juni 2009) – Nicht-motorischen Beschwerden von Parkinson-Patienten wie Schlafstörungen, Depressionen oder anderen psychiatrischen Problemen widmen Neurologen zunehmende ihre Aufmerksamkeit, berichten Experten bei der Jahrestagung der Europäischen Neurologengesellschaft (ENS) in Mailand. Die neuen Erkenntnisse über diese Probleme eröffnen auch neue therapeutische Möglichkeiten.

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Multisystematrophie (MSA):

Erste Genvariante entdeckt, die das Erkrankungsrisiko für diese schwere Form von Parkinson erhöht

 

Tübingen (24. März 2009) - Die Ursachen der Multisystematrophie (MSA), einer besonders schweren Form des Parkinson Syndroms, waren bislang völlig unbekannt. Forscher am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (Tübingen) haben nun erstmals gezeigt, dass erbliche Genvarianten das Risiko, an einer Multisystematrophie (MSA) zu erkranken, deutlich erhöhen. Die im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) und in Zusammenarbeit mit mehreren europäischen und amerikanischen Arbeitsgruppen durchgeführte Studie verändert die Sichtweise, denn bisher verstand die Forschung die MSA als sporadisch auftretend.

Mit fünf bis zehn Erkrankungen pro 100.000 Menschen ist die MSA die häufigste Form der sogenannten "atypischen" Parkinson-Syndrome. Die meisten Patienten erkranken zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr und versterben nach durchschnittlich neun Jahren an den Folgen dieser schweren Erkrankung.

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Merck: Safinamid verbessert motorische Funktionen bei Patienten mit fortgeschrittener Parkinson-Krankheit in Phase-III-Zulassungsstudie signifikant

 

  • Primärer Wirksamkeitsendpunkt der Studie nach sechs Monaten erreicht: beide Dosierungen der Entwicklungssubstanz Safinamid verlängerten signifikant die „On-Zeit“ bei mit Levodopa behandelten Parkinson-Patienten im mittleren bis späten Krankheitsstadium

  • Bislang ausgewertete sekundäre Wirksamkeitsendpunkte der Studie wurden für beide mit Safinamid behandelten Dosisgruppen erreicht

 

Darmstadt (3. Februar 2009) – Die Merck KGaA und ihre Sparte Merck Serono haben zusammen mit dem Partner Newron Pharmaceuticals SpA (SWX: NWRN) heute bekannt gegeben, dass die erste Phase-III-Studie mit der Entwicklungssubstanz Safinamid als Begleittherapie zu Levodopa (Studie 016) ihren primären Endpunkt erreicht hat: Die „On-Zeit“ bei Patienten mit Parkinson im mittleren bis späten Stadium, die motorische Fluktuationen aufweisen, wurde um 1,3 Stunden verlängert. Als „On-Zeit“ werden die Zeitabschnitte bezeichnet, in denen die motorischen Funktionen der Parkinson-Patienten ihre höchsten Werte erreichen.

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Logopäden verhelfen Parkinson-Patienten zu mehr Lebensqualität

Fortbildung für spezielle Stimmtherapie an der Universität Mainz ist einzigartig in Deutschland

 

Frechen (28. August 2008) - Etwa 240.000 bis 280.000 Menschen leiden in Deutschland an Morbus Parkinson. Meist treten die ersten Symptome im Alter zwischen 50 und 60 Jahren auf, so dass die Zahl der Betroffenen angesichts der Veränderungen der Alterspyramide in Zukunft voraussichtlich noch zunehmen wird. Hauptsymptome sind die Verlangsamung der Bewegungsabläufe (Akinese), Muskelsteifheit (Rigor) und Zittern (Tremor).

 90 Prozent der Parkinson-Patienten haben auch Probleme mit dem Sprechen: Die Lautstärke ist stark reduziert, die Stimme monoton und rau, die Artikulation ungenau oder das Sprechtempo viel zu schnell. Zunehmend wird auch die Mimik eingefroren, was die Kommunikation zusätzlich erschwert. "Diese Symptome schränken die Kommunikationsfähigkeit von Parkinson-Patienten stark ein und können so zu sozialem Rückzug und Depression führen", so Thomas Brauer, Vorstandsmitglied des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl) und fachlicher Leiter der Lehranstalt für Logopäden am Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Deshalb sei eine frühzeitige, gezielte logopädische Therapie außerordentlich wichtig, um die Kommunikationsfähigkeit zu erhalten. "Aufgrund des schleichenden Verlaufs bemerken viele Betroffene ihre leise Stimme selbst nicht", so Brauer. Dies mache die therapeutische Arbeit besonders schwierig.

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Eine ergreifende neue Kampagne über die Parkinson-Krankheit zielt darauf ab, Ungleichheiten bei der Behandlung und Betreuung in ganz Europa auszuschalten

 

Madrid, Spanien (25. August 2008, ots/PRNewswire) - -Die "Bewusstseinskampagne" macht die durch eine europäische Studie offen gelegten Herausforderungen, denen Menschen mit der Parkinson-Krankheit täglich ausgesetzt sind, sichtbar. Die Europäische Parkinson-Vereinigung (European Parkinson's Disease Association - EPDA) forderte europäische Entscheidungsträger und Politiker auf, für Menschen mit der Parkinson-Krankheit die Ungleichheiten beim Zugang zur Betreuung und Behandlung abzuschaffen.

Der Appell erfolgte während des Startschusses zur neuesten Kampagne der EPDA mit dem Titel "Parkinson ist sichtbar, macht es lebenswert". Diese Kampagne zielt darauf ab, die täglichen Herausforderungen, denen Menschen mit Parkinson ausgesetzt sind, sichtbar zu machen, das Wissen und Verständnis der Menschen in Bezug auf diese Krankheit zu erhöhen und Entscheidungsträger zu beeinflussen.

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"Störfeuer" aus dem Gehirn lässt die Patienten zittern

Jülicher Forscher klären Ursache für Parkinson-Tremor auf

 

Jülich (11. Juli 2008) - Typisches Symptom der Parkinson-Erkrankung ist das Zittern der Patienten. Einer Gruppe von Wissenschaftlern, darunter Professor Peter Tass vom Forschungszentrum Jülich, ist nun ein wesentlicher Schritt gelungen, den Mechanismus offenzulegen, der hinter diesem so genannten Tremor steckt: Nervenzellverbände in der Tiefe des Gehirns treiben selbst den Tremor an. Die Entdeckung bestätigt Tass' Forschungsarbeit für eine Therapie von Parkinson. Ein neuer Hirnschrittmacher soll die Zellen nachhaltig aus dem krankhaften Gleichtakt bringen.

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Morbus Parkinson:

Langfristig beweglich mit Pramipexol

Neben den medikamentösen Optionen werden auch übende Behandlungsmethoden wie Krankengymnastik, Sport- oder Ergotherapie für eine bessere Beweglichkeit der Parkinson-Patienten eingesetzt. Photo: Thomas Backe 

Berlin-Beelitz (8. Mai 2008) - Parkinson hat viele Gesichter: bei jedem Patienten zeigen sich die Kardinalsymptome Rigor, Tremor und Akinese in unterschiedlicher Kombination und Ausprägung. Gemeinsam ist allen Verläufen der fortschreitende Verlust willkürlicher Beweglichkeit. In einem Workshop (1) wurden unter dem Vorsitz von PD Dr. Ebersbach, Parkinson-Fachklinik Beelitz-Heilstätten, Therapieansätze vorgestellt und diskutiert, die Parkinson-Patienten langfristig beweglich erhalten können. Mit Dopaminagonisten wie Pramipexol (Sifrol®) lassen sich die klinischen Symptome des Parkinson effektiv kontrollieren und im Vergleich zu L-Dopa können langfristig motorische Spät-Komplikationen minimiert werden.

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Neupro®: Erweiterung der Zulassung jetzt auch zur Kombinationstherapie

 

Parkinson-Pflaster nun auch zugelassen zur Behandlung im fortgeschrittenen Stadium des idiopathischen Morbus Parkinson

 

Frankfurt am Main/Monheim (9. Februar 2007) -  Für das Parkinson-Pflaster Neupro® hat jetzt die Europäische Kommission die Zulassung auch für die Therapie von Parkinson-Patienten im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung in Kombination mit L-Dopa erteilt. Eine statistisch signifikante Reduzierung der Off-Phasen, eine Steigerung der On-Phasen ohne störende Dyskinesien und die einfache Kombinierbarkeit mit L-Dopa und anderen Medikamenten waren die ausschlaggebenden Argumente für die Zulassungserweiterung des innovativen Pflasters.

Die Grundlage für diese Entscheidung bilden u.a. positive Daten aus der doppelblinden Plazebo- und Verum-kontrollierten CLEOPATRA-PD-Studie, in der das Parkinson-Pflaster mit einer Wirkstärke von bis zu 16 mg/24 h Rotigotin gegen Pramipexol getestet wurde. Die Studie mit 506 Patienten zeigte, dass Neupro eine signifikante Reduktion der Off-Zeiten um 2,44±0,20 Stunden erreichte. Unter Plazebo betrug die Reduktion in der Studie 0,88±0,29 Stunden. Im Vergleich zu Pramipexol zeigte sich Rotigotin in vergleichbaren Dosierungen als ähnlich wirksam.. In der Steigerung der On-Zeiten ohne störende Dyskinesien schnitt Rotigotin mit 2,8 Stunden ebenfalls sehr gut ab. Prof. Heinz Reichmann, Dresden, dazu: „Zwei Stunden weniger Off bedeuten zwei Stunden mehr On für jeden Patienten.“ Und somit zwei Stunden mehr gezielte und kontrollierte Bewegung.

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Neurologen untermauern Forderung nach Einschluss der Lebensqualität als Zielparameter von Studien über Parkinson-Therapien

 

Aktuelle Meta-Analyse von Prof. Deuschl und Prof. Martinez-Martin in der aktuellen Ausgabe von „Movement Disorders“ zeigt klare Evidenzlage auf

 

Düsseldorf (8. Mai 2007) - Die Tiefe Hirnstimulation (Activa-Therapie®) erfüllt als eine der wenigen  Therapien der Parkinson-Krankheit den höchsten wissenschaftlichen Anspruch an medizinische Studien in Bezug auf die Verbesserung der Lebensqualität und  besondere Wirksamkeit. Dies haben die Neurologen Prof. Dr. med. Günther Deuschl von der Universitätsklinik Schleswig Holstein und Prof. Pablo Martinez-Martin vom Nationalen Zentrum für Epidemiologie in Madrid festgestellt. Das Ergebnis ihrer aktuellen Recherche ist Ende April 2007 in dem renommierten Fachjournal „Movement Disorders“ erschienen.

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Pflaster ist nicht gleich Pflaster

Wirkstoffpflaster in der Anwendung

 

Hamburg (1. März 2007) - Transdermale Pflaster (Wirkstoffpflaster „durch die Haut“) werden heute in verschiedenen Anwendungsbereichen eingesetzt. Ihr Vorteil ist, dass sie über längere Zeit eine konstante Wirkstoffkonzentration im Blut aufrecht-erhalten. Beispiele sind Östrogenpflaster für Frauen in den Wechseljahren, Nikotinpflaster zur Raucherent-wöhnung oder auch das Pflaster zur Behandlung von Parkinson.

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Neupro®: Fortschritte für fortgeschrittene Parkinson-Patienten

Das Parkinson-Pflaster – eine neue Therapie-Option auch in der Spätphase des idiopathischen Morbus Parkinson

 

Frankfurt am Main / Monheim (9. Februar 2007) - Das Ziel einer medikamentösen Therapie des Morbus Parkinson besteht überwiegend darin, den Dopaminmangel im Gehirn auszugleichen. Nachdem sich Neupro® im vergangenen Jahr als Therapie für Parkinson-Patienten im Frühstadium (d.h. ohne L-Dopa) bewährt hat, erweitert es nun die Optionen für Patienten im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung. Die Europäische Kommission hat die Zulassung zur Anwendung von Neupro in Kombination mit L-Dopa erteilt.

 

Gerade für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium der Parkinson-Krankheit befinden, bietet Neupro® sowohl aufgrund des Wirkstoffs Rotigotin als auch durch die innovative Applikation in Form eines Pflaster, große Vorteile. Patienten im fortgeschrittenen Krankheitsstadium profitieren von der kontinuierlichen transdermalen Wirkstoffzufuhr und der guten Verträglichkeit des non-ergolinen Dopamin-Agonisten. Wie aktuelle Studien zeigten, ist Neupro auch in der Kombination mit L-Dopa wirksam.

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Maßgeschneiderte Parkinson-Therapie im fortgeschrittenen Stadium

Neupro: von der Art der Anwendung profitieren Patienten

 

Frankfurt am Main/Monheim (9. Februar 2007) - Das Parkinson-Pflaster Neupro® ist seit Januar auch für die Behandlung von Parkinson-Patienten im fortgeschrittenen Stadium zugelassen. Entscheidend für die Zulassungs-erweiterung waren nicht nur die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit des non-ergolinen Dopamin-Agonisten Rotigotin in Pflasterform, sondern auch die geringe Interaktion mit L-Dopa und anderen Medikamenten. Neupro® bewährt sich in Deutschland bereits seit März 2006 zur Behandlung von Parkinson-Patienten im frühen Krankheitsstadium.

Neupro® bietet Ärzten aufgrund der speziellen Pharmakokinetik seines Wirkstoffs Rotigotin und der innovativen Applikationsform als transdermales Pflaster auch große Vorteile zur Behandlung von Patienten im fortgeschrittenen Stadium von Morbus Parkinson. Die Therapie von Patienten im fortgeschrittenen Stadium stellt an den behandelnden Arzt viel komplexere Anforderungen als die Behandlung von neu diagnostizierten Parkinson-Patienten. So reicht bei Patienten im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung häufig die Therapie mit Dopamin-Agonisten allein nicht aus und muss z.B. mit L-Dopa unterstützt werden. Bei der Langzeittherapie mit L-Dopa können jedoch starke Nebenwirkungen wie Dyskinesien auftreten. Auch das so genannte Wearing-Off-Syndrom, bei dem das Medikament am Ende des Dosisintervalls seine Wirkung nicht mehr entfaltet, wurde verstärkt beobachtet. Daher empfiehlt die DPG (Deutsche Parkinson Gesellschaft), besonders bei Patienten unter 70 Jahren den Einsatz von L-Dopa so lange wie möglich hinauszuzögern und die Dosis so gering wie möglich zu halten.

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Neues Screeninginstrument für Patienten mit Parkinson-Demenz

PANDA – einfach, objektiv, zeitökonomisch

 

Frankfurt am Main (29. November 2006) - Motorische Symptome stehen zwar auf den ersten Blick im Vordergrund der Par­kinson-Erkrankung, doch bilden sie häufig nur eine Facette ab. Knapp jeder zweite Parkinson-Kranke (ca. 40 Prozent) entwickelt im Ver­lauf der Erkrankung eine Demenz.[i] Bislang blieb diese neuropsychiatrische Beglei­terscheinung der Parkinson-Krankheit oft unentdeckt. Mangels geeigneter Testverfahren gelang es im Rahmen der Routineuntersuchungen oft nicht, diese charakteristischen, für die Alltags­kompetenz der Betroffe­nen sehr relevanten Defizite zu erfassen. Am häufigsten zeigen sich die kog­nitiven Störungen bei den Parkinson-Patienten im Bereich von Auf­merksamkeit, Exekutivfunktionen (u. a. kognitive Flexibilität, Planen und Strategiebildung), Gedächtnis und visuell-räumlichen Fähig­keiten.

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