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Parkinson
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Wird der Stellenwert der Parkinson-Demenz unterschätzt?


Prof. Dr. med. Rudolf F. Töpper

 

Frankfurt am Main (29. November 2006) - In den letzten Jahren wird den nicht-motorischen Störungen bei Parkinson-Pa­tienten ver­mehrt Aufmerksamkeit geschenkt, da diese erheblich zur Einschrän­kung deren Lebensqualität beitragen. Neben vegetativen Störungen (z. B. ortho­statische Hypotension und Blasenstörun­gen) und Schlaf­störungen sind es vor allem neuropsychiatrische Symptome, die viele Patienten beeinträchtigen. Ebenso wie für die motorischen Symptome gibt es inzwischen Evidenz-basierte Therapierichtlinien für die Behandlung der nicht-motorischen Symptome.

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Parkinson-Demenz:

Diagnostische und therapeutische Herausforderungen in der Praxis

 

Von Dr. med. Ilona Csoti

 

Frankfurt am Main (29. November 2006) - Zwei von fünf Parkinson-Patienten entwickeln im Verlauf ihrer Grunderkrankung eine Demenz. Und obwohl der damit verbundene Leidensdruck meist sogar grö­ßer ist als jener der motorischen Symptome, standen bislang keine spezifischen Therapieoptionen zur Verfügung. Mit der EXPRESS-Studie gelang erstmals bei einem großen Patientenkollektiv der Nachweis, dass der Cholinesterase­hemmer Rivastigmin (Exelon®) zu einer signifikanten Besserung der kognitiven Funktio­nen und auch des Verhaltens bei Patienten mit Parkinson-Demenz (PDD) führt.

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Parkinson-Pflaster Neupro® - hautnah am Parkinson-Patienten

 

Düsseldorf (10. März 2006) - Die Parkinson-Therapie wird für viele in Zukunft leichter. Schwarz Pharma erhielt die europäische Zulassung für das Parkinson-Pflaster Neupro® für die Monotherapie des idiopathischen Morbus Parkinson. Der nonergoline Dopamin-Agonist Rotigotin wird kontinuierlich aus dem Matrix-Pflaster freigesetzt und über die Haut aufgenommen. Dies führt zu stabilen Plasmaspiegeln und damit zu kontinuierlicher Rezeptor-Stimulation. Parkinson-Patienten im Frühstadium profitieren von dieser konstanten Freisetzung des Wirkstoffs und brauchen sich weniger mit komplizierten Einnahme-Schemata für Tabletten auseinanderzusetzen. Dazu kommt, daß eine Reihe von Parkinson-Patienten Schluck-Beschwerden und eine Verzögerung der gastrointestinale Passage haben, die durch die Applikation des Parkinson-Pflasters umgangen werden.

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