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25 | 05 | 2013
Pflege aktuell
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Patientensicherheit Schweiz

Austrittskommunikation und Wiederaufnahme ins Spital

 

Zürich, Schweiz (21. Mai 2013) - Die Kommunikation an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung ist seit einiger Zeit als Risiko für die Patientensicherheit im Fokus. Unerwünschte Ereignisse, die nach dem Spitalaustritt eintreten, sind nicht selten auf die Diskontinuität der Versorgung an den Übergängen zurückzuführen. Neben schriftlichen Austrittsberichten kann auch die direkte Kommunikation (z.B. per Telefon) zwischen den Ärzten im Spital und den ambulanten, nachversorgenden Ärzten eine Massnahme sein, um unerwünschte Ereignisse und Rehospitalisationen zu vermeiden. Diese direkte, mündliche Kommunikation wird gerade von Grundversorgern häufig gewünscht. Oduyebo et al. untersuchten in ihrer Studie, wie häufig eine solche direkte Kommunikation zwischen Spitalärzten und weiterbehandelndem Arzt stattfindet und ob sie das Risiko für eine Wiederaufnahme reduziert.

 

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12. Mai – International Nurses Day: Leistung beruflich Pflegender im Gesundheitssystem . Quelle: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. - Photo: DBfK12. Mai – International Nurses Day

Leistung beruflich Pflegender im Gesundheitssystem

 

Berlin (12. Mai 2013) - Anlässlich des diesjährigen Internationalen Tags der Pflegenden am 12. Mai rückt der Weltverband der Pflegenden ICN die gesundheitsrelevanten Millennium-Entwicklungsziele in den Vordergrund. „Die Gesundheitslücken schließen“ – vor allem im Blick auf Reduktion von Kindersterblichkeit, Verbesserung der Müttergesundheit und den weltweiten Kampf gegen HIV/AIDS, Malaria und andere übertragbare Erkrankungen, das ist das erklärte Ziel und Motto für 2013. Als die mit Abstand größte Berufsgruppe in den Gesundheitssystemen weltweit nehmen Pflegefachpersonen eine Schlüsselrolle ein, damit die gesteckten Ziele erreicht werden können. Vor allem durch ihren direkten Zugang zu Patienten und ihrem Umfeld sind sie prädestiniert, Gesundheitsdienstleistungen zu gestalten, zu koordinieren und effizient zu implementieren. Dies ganz im Sinne von Florence Nightingale, die als Vorreiterin wissensbasierter beruflicher Krankenpflege gilt. Am 12. Mai, ihrem Geburtstag, wird daher der Internationale Tag der Pflegenden begangen.

 

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Deutscher Pflegerat mobilisiert gegen den Pflegenotstand: Kampagne Ich will Pflege! Quelle: Deutscher Pflegerat, 07.05.2013 (tB).Deutscher Pflegerat mobilisiert gegen den Pflegenotstand

Kampagne "Ich will Pflege!" 

 

Berlin (7. Mai 2013) – Der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR), als führende Interessenvertretung der beruflich Pflegenden in Deutschland, fordert vier Monate vor der Bundestagswahl Lösungen für den Pflegenotstand in Deutschland. Dazu hat der DPR eine bundesweite Kampagne unter dem Titel „Ich will Pflege!“ initiiert. Sie soll engagierte Pflegefachpersonen sowie Bürgerinnen und Bürger dazu motivieren, Druck auf die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik auszuüben, damit endlich Lösungen zur Zukunftssicherung der Pflege erarbeitet werden. „Der Pflegenotstand muss als drängendes gesamtgesellschaftliches Problem anerkannt werden, seine Lösung darf nicht länger von Legislaturperiode zu Legislaturperiode verschoben werden“, sagte Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR, beim Auftakt der Kampagne in Berlin. „Deutschland braucht jetzt ein parteiübergreifendes Commitment zur Neustrukturierung der professionellen Pflege – unabhängig von Legislaturperioden, Regierungskoalitionen und Parteiinteressen.“ Die Kampagne setzt darauf, der neuen Bundesregierung bereits vor ihrem Amtsantritt die Forderungen der Berufsangehörigen der Pflege deutlich zu machen.

 

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Vorwärts in die Vergangenheit oder:

Wer bestimmt über die Zukunft der Altenpflege?

 

Berlin (28. April 2013) - Mit ganz wenigen Ausnahmen besteht breiter Konsens für eine Ausbildungsreform mit dem Ziel einer generalistischen Ausbildung und der berufsrechtlichen Schaffung eines zweiten Wegs in die Profession durch ein Bachelorstudium. Die Argumente dafür – und dagegen - sind bekannt und breit diskutiert. Das hat bei den Fachleuten zu dem genannten großen Konsens geführt. Kurz zusammengefasst begründet sich der Reformansatz aus den veränderten und steigenden Anforderungen bei Klienten und Versorgungssystemen, den demographischen Veränderungen und der daraus resultierenden Einsicht, dass wir heute anders und besser qualifizieren müssen, wenn wir Menschen für den Beruf gewinnen und sie dort möglichst ein Arbeitsleben lang halten wollen.  Angesichts immer weiter sinkender Halbwertszeit von Wissen und Know-how ist das ein weiteres starkes Argument für eine generalistische Qualifizierung, die eher lehrt wie Wissen erworben, aktualisiert und in die Praxis umgesetzt wird, als Fakten und Techniken zu vermitteln. Ausbildung durch Einarbeitung hat ausgedient! Wir brauchen Menschen, die ihren Beruf möglichst lange ausüben können und wollen.

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Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung

Online-Befragung zur Arbeitszufriedenheit in der Intensivpflege startet

 

Köln (19. April 2013) - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. startet mit einer Online-Befragung zur Arbeitszufriedenheit von Pflegenden auf Intensivstationen. Im Vordergrund stehen Fragen zur Bewertung der belastenden sowie der positiven Berufsinhalte, um auch den persönlichen Gewinn, der mit der Arbeit verbunden ist, mit erfassen zu können. Teilnehmen können alle Pflegenden, die aktuell auf einer Intensivstation in einem deutschen Krankenhaus arbeiten. Das dip rechnet mit einem großen Interesse und hofft auf eine hohe Beteiligung an der Studie.

 

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Ambulante Pflege

Mehr als jede zweite pflegebedürftige Person ist übergewichtig

 

  • Aktuelle Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) verdeutlicht Mangel  an frühzeitigen Kontrollen bei Gewichtsproblemen 

 

Berlin (15. April 2013) - Mehr als jede zweite ambulant gepflegte Person in Deutschland ist übergewichtig. Jede vierte ist sogar adipös bzw. fettleibig. Dies zeigt eine repräsentative Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP), die das Institut für Medizin-/Pflegepädagogik und Pflegewissenschaften der Berliner Charité im Auftrag der  Stiftung durchgeführt hat. Bundesweit wurden 880 Pflegebedürftige befragt, die ambulant gepflegt werden. Hierbei wurde deutlich, dass Beratung und Prävention künftig gestärkt werden müssen, um etwaige Gesundheitsrisiken Pflegebedürftiger, wie beispielsweise Übergewicht, vorbeugen zu können.

 

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„Erhaltung und Förderung der Mobilität“

Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege erhält Auftrag zur Entwicklung eines neuen Expertenstandards

 

Berlin (26. März 2013) - Die Vertreter von Pflegekassen, Leistungserbringern und Sozialhilfeträgern (Vertragsparteien nach § 113 SGB XI) haben einstimmig beschlossen, den Auftrag des ersten Expertenstandards nach § 113a SGB XI an das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) zu vergeben. Der Expertenstandard befasst sich mit dem Thema „Erhaltung und Förderung der Mobilität“. Viele pflegebedürftige Menschen können sich nicht selbstständig bzw. nur stark eingeschränkt bewegen. Mobil zu sein, trägt für Pflegebedürftige jedoch entscheidend zur Gesundheit und Lebensqualität bei. Daher haben sich die Vertragspartner entschlossen, die Entwicklung des ersten Expertenstandards, der „Erhaltung und Förderung von Mobilität“, zu widmen.

 

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DBfK Nordost zum Equal Pay Day

Entlastungen im Frauenberuf Pflege

 

Potsdam (20. März 2013) - Equal Pay ist im engen Verständnis kein Thema der Pflegeberufe, denn die Grundgehälter sind gleich. Dennoch ist es faktisch so, dass im Frauenberuf Pflege (85 %) die Männer Karriere machen und Frauen in Teilzeit gehen. Anja Kistler, Geschäftsführerin: „Wir fordern Politik, Kassen und Arbeitgeber zum Handeln auf. Wer dafür sorgen will, dass auch morgen noch genügend Pflegende im Beruf sind, muss angemessen bezahlte Vollzeitstellen für beide Geschlechter ermöglichen.“

 

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UDE

Zur Personalentwicklung in der Pflege – zunehmende Engpässe

 

Duisburg-Essen (18. März 2013) - Fast eine Million Menschen arbeiten heute in der Pflege. Seit 1999 konnte ihre Zahl um mehr als die Hälfte gesteigert werden. Trotzdem reißt die Lücke zwischen Bedarf und Personalausstattung weiter auf: Allein bei der Sozialen Pflegeversicherung erhöhte sich im gleichen Zeitraum die Zahl der Menschen, die ambulant oder stationär versorgt werden müssen: von 905.000 auf über 1,3 Millionen. Das ist ein Anstieg von etwa 44,5 Prozent. Zunehmende Personalengpässe bei Pflegediensten und -einrichtungen sind bei diesem Missverhältnis programmiert, zeigt das Informationsportal „Sozialpolitik Aktuell“ des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

 

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Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen diskutiert Wege aus dem Fachkräftemangel

„Wir müssen junge Menschen für die Arbeit mit Patienten begeistern“

 

Berlin (14. März 2013) - Der Fachkräftemangel ist keine Prognose mehr, sondern in deutschen Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Praxen bereits Realität. Es fehlen zunehmend Krankenhausärzte sowie Pflegefachpersonen. Arztpraxen in vielen Regionen können nicht nachbesetzt werden. Auch in anderen Gesundheitsfachberufen wird der Nachwuchs knapp. Arbeitgeber treten zunehmend in Wettbewerb um qualifizierten Nachwuchs. Auch die wachsende Mobilität in Europa bietet keine Lösung für die deutschen Probleme.

 

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Anaphylaktischer Schock

Im Notfall Mittel der Wahl: Adrenalin-Autoinjektion

 

München (14. März 2013) – Die Aufregung war groß als nach dem Abpfiff Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah Anfang Februar in der Kabine zusammenbrach. Die Diagnose: allergischer Schock nach Nusskuchenverzehr. Die Sanitätskräfte vor Ort sorgten dafür, dass es dem Patienten rasch besser ging. Glück gehabt – denn die meisten anaphylaktischen Reaktionen ereignen sich nicht in Gegenwart medizinisch geschulten Personals. Für gefährdete Patienten ist es daher entscheidend, dass sie selbst und Personen in ihrer Umgebung mit den Akutmaßnahmen vertraut sind.

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MDK-Gemeinschaft

Unabhängige Beratung und Begutachtung im Interesse der Patienten sichern

 

Essen/Berlin (12. März 2013) - Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste (MDK und MDS) sieht den Ausbau der Patientensicherheit als wichtiges Aufgabenfeld. Dazu werden die Medizinischen Dienste vor dem Hintergrund des Patientenrechtegesetzes ihre Unterstützung für die Patienten durch medizinische Gutachten bei der Verfolgung von Behandlungsfehlern und in Fällen fehlerhafter Medizinprodukte intensivieren. Gleichzeitig werden sie patientenorientierte Informationen wie das Verbraucherportal IGeL-Monitor, die frei sind von Anbieterinteressen, weiter ausbauen.

 

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Stellvertretende medizinische Entscheidungen

Vertrauensperson oder geteilte Entscheidung bevorzugt

 

Basel, Schweiz (12. März 2013) - Wir wünschen uns alle, wichtige Entscheidungen jederzeit selbstbestimmt und im Vollbesitz der geistigen Kräfte treffen zu können. Doch was, wenn jemand nicht mehr dazu in der Lage ist? Eine Studie der Universität Basel kommt zum Schluss, dass Angehörige und Betroffene eine Entscheidung bevorzugen, die durch einen vorab bestimmten Vertreter oder durch «geteilte» Entscheidungsverfahren getroffen wird. Die Genauigkeit, mit welcher der Wille eines Patienten eingeschätzt wird, ist bei beiden Verfahren gleich.

 

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Heilberufe

BÄK für einheitliche Überprüfung von Sprachkenntnissen

 

Berlin (11. März 2013) - Die Bundesärztekammer (BÄK) hat sich für einheitliche Regelungen bei der Überprüfung des Berufszugangs von Ärztinnen und Ärzten aus dem Ausland ausgesprochen. Im Grundsatz begrüßt die BÄK einen Verordnungsentwurf der Bundesregierung, der unter anderem deutschlandweit mehr Einheitlichkeit bei den Berufszugangsregelungen vorsieht. In einer Stellungnahme zu dem Entwurf fordert sie aber, dass auch Vorgaben zu Sprachkenntnissen und deren Nachweis bundeseinheitlich und rechtsverbindlich festgelegt werden sollten.

 

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Stimmen Sie ab auf www.pflegekammer-befragung-rlp.de

Bekommt Rheinland-Pfalz eine Pflegekammer?

 

Köln (7. März 2013) - Die mögliche Gründung einer Pflegekammer Rheinland-Pfalz ist zurzeit in aller Munde. Voraussetzung für die Gründung einer Landespflegekammer ist die Akzeptanz innerhalb der Pflege. Alle in der Pflege Beschäftigten haben in diesen Tagen und Wochen die Möglichkeit, an einer Befragung zur möglichen Einführung einer Pflegekammer teilzunehmen. Sie können sich für oder gegen eine Pflegekammer aussprechen und so unmittelbaren Einfluss ausüben.

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Krankenpfleger und Altenpfleger tauschen Arbeitsplatz

Bessere Kooperation

 

Jena (7. März 2013) - Von der Klinik direkt in die Pflegeeinrichtung: Angesichts des demographischen Wandels werden in Deutschland viele Patienten nach einem Klinikaufenthalt nicht in die häusliche Umgebung entlassen, sondern im Anschluss an die stationäre Behandlung in einer Pflegeeinrichtung versorgt. Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) hat daher ein Pflege-Hospitationsprogramm ins Leben gerufen. Dabei können Pflegende aus dem UKJ und von regionalen Pflegeanbietern für bis zu zehn Tage den Arbeitsplatz tauschen. „Damit wollen wir die Abläufe bei der Patientenentlassung bzw. -einweisung verbessern und die Pflegeprozesse enger miteinander verzahnen“, erklärt Arne-Veronika Boock, Pflegedirektorin am Thüringer Universitätsklinikum. Im November 2012 startete das Pflege-Hospitationsprogramm. Nach vier Monaten steht fest: Das Interesse ist enorm.

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Photo: BVMED Q-MED GmbHBVMed unterstützt Implantatpass und schlägt Vigilanzbeauftragte im Krankenhaus vor

Mehr Patientensicherheit bei Medizinprodukten  

 

Berlin (5. März 2013) - Zur Erhöhung der Patientensicherheit schlägt der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, die Einführung eines Vigilanz-Beauftragten für Medizinprodukte in größeren medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern vor. Hintergrund ist, dass unter anderem der PIP-Skandal offenbart habe, dass gebotene Vorkommnismeldungen aus den medizinischen Fachkreisen oft unterbleiben. Die Aufgaben des Vigilanz-Beauftragten könnten analog zum Sicherheitsbeauftragten bei den Medizinprodukte-Unternehmen gefasst werden, heißt es in einer BVMed-Stellungnahme zum im Januar 2013 vorgelegten "Entwurf einer Verordnung über die Abgabe von Medizinprodukten und zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften (MPAV)" des Bundesgesundheitsministeriums. In seiner Stellungnahme unterstützt der BVMed die Ministeriumsvorschläge zur Erhöhung der Patientensicherheit, beispielsweise durch die verpflichtende Einführung eines Implantatpasses für Patienten.

 

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