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Pflege aktuell
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Studie untersucht, ob das Gruppenprogramm "Älter werden im Beruf" die Lebensqualität und Zufriedenheit im Beruf verbessern kann

Ältere Pflegekräfte lernen mit den Belastungen des Alltags umzugehen

 

Heidelberg (7. Mai 2014) - Ältere Pflegekräfte zufrieden im Beruf zu halten, ist Ziel eines Projekts des Kompetenzzentrums "Prävention psychischer und psychosomatischer Störungen in der Arbeits- und Ausbildungswelt", das die Baden-Württembergische Landesregierung seit 2013 an den Medizinischen Fakultäten des Landes fördert. Damit soll sicher gestellt werden, dass Pflegekräfte auch in ihren späten Berufsjahren gesund, zufrieden und leistungsfähig sind; zudem soll dem drohenden Mangel an Pflegekräften vorgebeugt werden. Die Pflegekräfte werden geschult, sich ihre Arbeit zu gestalten, persönlich wichtigen Handlungsbereichen Vorrang einzuräumen und Leistungsausfälle zu kompensieren.

 

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DBfK zum Internationalen Tag der Pflegenden 2014: Pflegende – zentrale Ressource im Gesundheitswesen. Quelle: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK), 07.05.2014 (tB)DBfK zum Internationalen Tag der Pflegenden 2014

Pflegende – zentrale Ressource im Gesundheitswesen

 

Berlin (7. Mai 2014) - Anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden am 12. Mai weist der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) auf die zentrale Bedeutung der Ressource Pflegefachpersonal hin. „Wie wichtig die professionelle Pflege für das deutsche Gesundheitswesen ist, zeigt sich jetzt in Zeiten des Mangels immer deutlicher. Pflege ist unverzichtbar für Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. Wenn wir es nicht schaffen, die Tätigkeit in einem Pflegeberuf so zu gestalten, dass sich junge Menschen dafür entscheiden und die bereits Ausgebildeten lange und motiviert im Beruf bleiben, werden Gesundheitsreformbemühungen verpuffen“, sagt dazu DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein.

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DBfK_LogoDBfK zur gestrigen Wallraff-Reportage

Am Menschen statt an der Rendite orientiert pflegen

 

Berlin (6. Mai 2014) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) reagiert auf die gestern von RTL gesendete Reportage „Team Wallraff – Reporter undercover“ über die Machenschaften eines betrügerischen Pflegedienstes:  „RTL hat in dem auf die Reportage folgenden Magazin RTL EXTRA gezeigt, dass gute Pflege in deutschen Heimen und Pflegediensten möglich ist. Den Menschen geht es dort besser, wo ihnen mit Respekt und Wertschätzung begegnet wird. Das gilt sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die Pflegenden.“, sagt dazu DBfK-Präsidentin Christel Bienstein.  

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Behandlungsfehler

Medizinischer Dienst stellt Begutachtungsstatistik 2013 vor

 

Berlin (6. Mai 2014) - Rund 14.600mal haben die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) im Jahr 2013 ein Gutachten bei einem vermuteten Behandlungsfehler erstellt. Das sind gut 2.000 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der bestätigten Fehler ist dagegen etwas gesunken. Das geht aus der aktuellen Statistik zur Behandlungsfehlerbegutachtung hervor, die der Medizinische Dienst heute in Berlin vorgestellt hat.

 

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AWO LogoAWO

Informationen zur Pflege in Leichter Sprache erhältlich

 

Berlin (2. Mai 2014) - „Es ist dringend nötig, dass Informationen zu zentralen sozialen Bereichen für alle verständlich gemacht werden. Deshalb informiert die AWO jetzt auch zur Pflege in Leichter Sprache“, erklärt das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Seit heute sind die entsprechenden Informationsblätter erhältlich. Hier finden sich von den Leistungen der Pflegeversicherung bis zur Hilfe bei ihrer Beantragung zahlreiche unterstützende Informationen. Mit ihrer Hilfe können folgende Fragen leicht beantwortet werden:

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Neue ZQP-Übersicht zur Wirksamkeit von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen in der Pflege 

Pflegerische Interventionen effektiv einsetzen

 

Berlin (29. April 2014) - Gesundheitsförderung und Prävention wird in der Pflege eine hohe Bedeutung beigemessen, um Ressourcen und Selbständigkeit zu erhalten oder zu fördern und Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern. Die Interventionen reichen von Einzelmaßnahmen und Pflegekonzepten bis hin zu umfangreichen Programmen. Allerdings fehlt es vielerorts an ergebnisorientierter Anwendung – Wirksamkeitsnachweise für die Interventionen liegen oftmals nicht vor.

 

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Vitamin-K-Antagonisten und Gerinnungs-Selbstmanagement

Monitoring gibt Sicherheit bei oraler Antikoagulation

 

Wiesbaden (26. April 2014) - Das Spektrum der Therapiemöglichkeiten bei oraler Antikoagulation wurde in den letzten Jahren durch die neuen oralen Antikoagulantien (NOAK) erweitert. Nach wie vor stehen zudem die bewährten Vitamin-K-Antagonisten (VKA) für bestimmte Patientengruppen und Indikationen zur Verfügung: Der Einsatz nach mechanischen Herzklappen und bei valvulärem Vorhofflimmern bleibt beispielsweise dieser Wirkstoffklasse vorbehalten. Das regelmäßige Monitoring der INR-Werte ist ein fester Bestandteil der VKA-Therapie, der Sicherheit in der Behandlung geben kann. Gerinnungs-Selbstmanagement durch den Patienten mit Geräten wie dem CoaguChek® XS System kann Therapieoutcome und Adhärenz zudem optimieren. Über die patientengerechte Therapiewahl bei notwendiger oraler Antikoagulation diskutierten Experten auf einem Symposium von Roche Diagnostics im Rahmen des 120. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden.(1)

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GENZYME_logoBestandsaufnahme zum Tag der Seltenen Erkrankungen

Welche Konsequenz hat „selten" für Diagnostik, Therapie und Versorgung?

 

Neu-Isenburg (14. April 2014) ‑ Seltene Erkrankungen stellen sowohl Ärzte als auch Betroffene vor „seltene" Herausforderungen. Deshalb ist es Genzyme ein Anliegen, Plattformen zur Förderung des Dialogs zu organisieren, um eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zum Wohle der Patienten zu erleichtern. So hat das Unternehmen den „Tag der Seltenen Erkrankungen" mit dem internationalen Motto „Gemeinsam für eine bessere Versorgung" zum Anlass genommen, einen Blick auf die „Waisen der Medizin", insbesondere die lysosomalen Speicherkrankheiten, zu richten: Beim interdisziplinären Pressegespräch* mit führenden Experten stand die Bestandsaufnahme ebenso im Fokus wie gesundheitspolitische Aspekte der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen.

 

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GKV-Spitzenverband

Vergütungssystem für psychiatrische Kliniken wird zielgenauer justiert

 

Berlin (10. April 2014) - Ab kommendem Jahr wird die Vergütung für psychiatrische Kliniken den Versorgungsaufwand der Häuser genauer widerspiegeln. Entsprechende Weichen für eine Weiterentwicklung des pauschalierenden Entgeltsystem für die Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) haben die Selbstverwaltungspartner - der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) - Anfang April in Form einer neuen Vereinbarung gestellt.

 

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Vancomycin ENTEROCAPS 250 mg_Packshot.Zunehmende Relevanz

Steigende Fallzahlen der Clostridium-difficile-assoziierten Diarrhoe (CDAD) im ambulanten Bereich

 

Braunschweig (9. April 2014) – Die CDAD in Fakten: Mehr als 40% der CDAD-Fälle treten im ambulanten Bereich auf. 1 Etwa 500 schwere Fälle enden pro Jahr tödlich.2 Im Rahmen einer Pressekonferenz klärten drei Experten über die CDAD auf und diskutierten über deren Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie. Fazit: Vertieftes Wissen und eine frühzeitige Behandlung der CDAD spielen in der Hausarztpraxis eine immer größere Rolle. Orales Vancomycin (Vancomycin ENTEROCAPS® 250 mg) gilt als Mittel der Wahl bei der Behandlung aller Schweregrade der CDAD.

 

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AWO

Fachkräftepotenziale vor Ort erkennen

 

Berlin (3. April 2014) - „Die Debatte um fehlende Fachkräfte in der Altenpflege sucht zu schnell die Lösung in der Anwerbung. Damit wird der Blick für die zahlreichen vorhandenen Potenziale hierzulande verstellt“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Einen wichtigen Beitrag zur Hebung dieser Potenziale, leistet das von der AWO durchgeführte Projekt „Fachsprache Deutsch in der Altenpflege“ (FaDA). Am heutigen Tag findet die Abschlusstagung nach dreijähriger Laufzeit statt. Das erfolgreiche Projekt der AWO, das aus Mitteln des Programmes „rückenwind“ des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert wurde, entwickelte und erprobte die Qualifizierungsreihe FaDA. Diese zielt darauf ab, Pflegekräfte mit Migrationshintergrund in der Fachsprache und der berufsbezogenen Kommunikation für eine berufliche Weiterentwicklung zu befähigen.

 

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Rote Karte dem Schlaganfall. Photo: Bayer HealthCareKampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ startet ins dritte Jahr

Informationen können Leben retten!

 

  • Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Deutsche Sporthochschule Köln und Bayer HealthCare Deutschland klären weiter gemeinsam auf

 

Berlin (1. April 2014) – Time is brain: „In einer Minute sind es etwa zwei Millionen, in einer Stunde 120 Millionen Nervenzellen, die bei einem Schlaganfall zerstört werden“, so der Neurologe Prof. Matthias Endres, Direktor der Klinik und Hochschulambulanz für Neurologie der Charité Berlin. „Nervenzellen, die einmal abgestorben sind“, erläutert der Experte, „kann man nicht mehr wiederbeleben.“ Zwar könne das Gehirn die Funktionen der ausgefallenen Zellen durch andere ersetzen, aber nur in limitiertem Umfang. So sei es sehr wichtig, dass die Bevölkerung über das schmale Zeitfenster, das zwischen Leben und Leben mit Behinderung oder gar Tod entscheiden kann, informiert sei. Deshalb müsse die Hemmschwelle, die 112 zu wählen, bei typischen Symptomen herabgesetzt werden.

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Bulletin zur Arzneimittelsicherheit – erste Ausgabe 2014 erschienen1"Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" – erste Ausgabe 2014 erschienen

 

Berlin (28. März 2014) - Das "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit – Informationen aus BfArM und PEI" erscheint viermal im Jahr und informiert aus beiden Bundesoberbehörden über aktuelle Aspekte der Risikobewertung von Arzneimitteln.

 

 

Themen der Ausgabe vom März 2014 sind u. a.:

 

  • Risiken der Chinintherapie bei nächtlichen Wadenkrämpfen
  • Strontiumranelat-haltige Arzneimittel: CHMP empfiehlt weitere Indikationseinschränkung
  • Cetuximab (Erbitux®) und das potenzielle Risiko anaphylaktischer Reaktionen durch präexistierende IgE
  • Daten zur Pharmakovigilanz von Impfstoffen aus dem Jahr 2012
  • Kausalitätsbewertung von Impfnebenwirkungen – neue Kriterien der WHO
  • Die Struktur der Abteilung Forschung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte

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Abb.: Per Bluetooth werden die Interaktion des Patienten mit dem Tablet (rechts) auf das Tablet des Arztes (links) übertragen. Bild: FAUSyndrom-Kurztest (SKT)

Mit dem Tablet geistige Leistungsfähigkeit erfassen

 

Erlangen (14. März 2014) - Der Syndrom-Kurztest (SKT) ist ein international anerkannter Test, um die Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsleistung zu erfassen. Seit etwa 30 Jahren ist er, in nahezu unveränderter Form, vor allem im Bereich Alzheimer- und Demenzdiagnostik im Einsatz. Durchgeführt wird der SKT ganz klassisch mit Papier- und Bleistift – im Zeitalter von Tablets und Smartphones nicht mehr zeitgemäß. In einem interdisziplinären Forschungsprojekt wollen Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) nun eine digitale Version des Tests entwickeln.

 

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Bundesweite Befragung zur Demenzsituation in Krankenhäusern startet

Pflege-Thermometer 2014 befragt Stationsleitungen zu  Demenz- und Delirkonzepten im Krankenhaus

 

Köln (12. Februar 2014) - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) startet mit dem Pflege-Thermometer 2014 die größte bundesweite Befragung von Abteilungs-/Stationsleitungen in Krankenhäusern zur Situation und Versorgung von Menschen mit einer Demenz. Rund 7.500 Fragebögen wurden in den vergangenen Tagen an Krankenhäuser in ganz Deutschland versendet. Es geht in der Studie um Fragen zu der Versorgung von Menschen mit Demenz, den besonderen Anforderungen der Pflegenden, der personellen Ausstattung der Stationen sowie den geeigneten Maßnahmen zur Versorgung. Darüber hinaus soll auch der Einsatz spezifischer Konzepte zur Delirprävention ermittelt werden.

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"Tatort" und Intensivstation

Wer entscheidet das Abschalten der Geräte?

 

Köln (10. Februar 2014) - Dramatische Szenen im letzten Januar-"Tatort" aus Saarbrücken. Ein Mann liegt, nachdem er niedergeprügelt wurde, im Koma, fälschlich eines schweren Verbrechens verdächtigt. Die Ärzte ringen um sein Leben, die Polizei ermittelt. Am Bett auf der Intensivstation stehen die Ex-Ehefrau und die Tochter, auf der anderen Seite die neue Lebensgefährtin des Komapatienten. Die Ex-Ehefrau hat von ihm eine Patientenverfügung, die Lebensgefährtin opponiert mit dem Hinweis, die Ehe sei doch vorbei. Wer entscheidet und verantwortet das Abschalten der Geräte? Gut, wenn das der Betroffene selbst und zweifelsfrei geregelt hat.

 

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FHD veranstaltete erstmals Fachtag zur Personalentwicklung

Gegen Fachkräftemangel in der Pflege

 

Dresden (3. Februar 2014) - Die Altenpflege steht vor großen Herausforderungen: Die Menschen werden älter und die Versorgung der Klienten wird individueller und umfangreicher. Dem gegenüber steht jedoch ein großer Mangel an Pflegefachkräften. Dieser aktuellen Situation widmete sich am 29. Januar erstmals die Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH (FHD) auf einem Fachtag mit dem Thema „Verbesserung der Lebensqualität durch Personalentwicklung und neue Versorgungskonzepte in der vollstationären Pflege“ in Zusammenarbeit mit der AWO Sachsen Soziale Dienste GmbH.

 

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