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Pflege aktuell
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Presseworkshop der Firma Bayer HealthCare zum Thema „Arterielle und venöse thromboembolische Erkrankungen - ein Update zu Xarelto®“ im Bonner Collegium Leoninum. Photo: Tom MillerPositives Nutzen-Risiko-Profil von Xarelto®

Rivaroxaban überzeugt bei der Behandlung und Prävention venöser und arterieller Thromboembolien auch bei Risiko-Patienten

 

Bonn (25. Juli 2014) – Therapie und Prophylaxe thromboembolischer Erkrankungen befinden sich in einem rasanten Wandel. Ein Hauptakteur ist dabei Xarelto® (Rivaroxaban), das als einziges der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) in der EU in fünf Indikationen zugelassen ist. Neue Subgruppen- und Meta-Analysen bestätigen das positive Nutzen-Risiko-Profil. Darüber hinaus ist Rivaroxaban als einziges NOAK für die Sekundär-Prophylaxe des akuten Koronarsyndroms zugelassen. Das Präparat ist das zurzeit am intensivsten erforschte NOAK weltweit und wird in einem umfangreichen Studienprogramm in weiteren Anwendungsgebieten im Bereich venöser und arterieller Thromboembolien untersucht.

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Pflegeaufwand in acht europäischen Ländern

Pflege von Menschen mit Demenz ist in Heimen doppelt so teuer wie zu Hause

 

Witten/Herdecke (14. Juli 2014) - Die Pflege von Menschen mit Demenz ist im Durchschnitt von acht Europäischen Ländern in einem Heim nahezu doppelt so teuer wie die Pflege zu Hause. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie, die eine internationale Forschergruppe im Rahmen eines EU-Projekts durchgeführt hat. Gesundheitsökonomen der Universität Witten/Herdecke haben dabei die Kosten in Estland, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien und Schweden berechnet. Im Rahmen des Projekts „Right Time Place Care“, in dem Wirtschaftswissenschaftler mit Pflegewissenschaftlern zusammen gearbeitet haben, wurden Daten von mehr als 2000 Menschen mit Demenz sowie ihren Pflegekräften erhoben.

 

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Abb. oben: Andreas Westerfellhaus (rechts), Präsident des Deutschen Pflegerats, im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Bildungszentrum Gesundheit Rhein-Neckar GmbHAndreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats, sprach auf einem Schülerkongress über die aktuelle Situation und Perspektiven der Pflegeberufe in Deutschland

„Das, was Sie nach Ihrer Ausbildung können, das können nur Sie!“

 

Wiesloch (18. Mai 2014) - Ein besonderes Highlight erlebten rund 80 Schülerinnen und Schüler der Pflegefachschule Bildungszentrum Gesundheit Rhein-Neckar GmbH (BZG) in Wiesloch: Der Präsident des Deutschen Pflegerats, Andreas Westerfellhaus, stellte sich ihnen im Rahmen eines „Schülerkongresses“ als Fürsprecher der Pflegeberufe in Deutschland vor und formulierte deren gemeinsame Anliegen. Dabei wurde deutlich, dass sich angesichts des herrschenden „Pflegenotstands“ sowohl die Pflegenden selbst als auch die Politik in den nächsten Jahren einigen Herausforderungen stellen werden müssen. Gleichzeitig betonte Westerfellhaus jedoch: „Ich glaube an diesen Beruf!“ Und bestärkte sein Publikum: „Wenn Sie in der Pflege arbeiten wollen, müssen Sie aktiv an der Weiterentwicklung unseres Berufsstandes mitwirken.“

 

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Tag der Pflegenden

Pflegende sind Schlüssel der Versorgungsqualität

 

Berlin (12. Mai 2014) - "Die hervorragende Arbeit der Pflegenden muss an jedem einzelnen Tag im Jahr anerkannt werden", sagt Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, in Berlin anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden. Dieser wird weltweit in Erinnerung an die Vorreiterin der modernen Pflege, Florence Nightingale, am 12. Mai begangen. 

 

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Photo: Siemens-Betriebskrankenkasse SBKObjektive Pflegebegutachtung

SBK empfiehlt Anwesenheit einer dritten Person

 

München (12. Mai 2014) – Grundlage für die finanzielle Unterstützung der Pflege durch die Pflegeversicherung ist die Einstufung des Pflegebedürftigen in eine Pflegestufe durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai empfiehlt die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK die Anwesenheit einer dritten Person des Vertrauens bei dieser Begutachtung.

 

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Studie untersucht, ob das Gruppenprogramm "Älter werden im Beruf" die Lebensqualität und Zufriedenheit im Beruf verbessern kann

Ältere Pflegekräfte lernen mit den Belastungen des Alltags umzugehen

 

Heidelberg (7. Mai 2014) - Ältere Pflegekräfte zufrieden im Beruf zu halten, ist Ziel eines Projekts des Kompetenzzentrums "Prävention psychischer und psychosomatischer Störungen in der Arbeits- und Ausbildungswelt", das die Baden-Württembergische Landesregierung seit 2013 an den Medizinischen Fakultäten des Landes fördert. Damit soll sicher gestellt werden, dass Pflegekräfte auch in ihren späten Berufsjahren gesund, zufrieden und leistungsfähig sind; zudem soll dem drohenden Mangel an Pflegekräften vorgebeugt werden. Die Pflegekräfte werden geschult, sich ihre Arbeit zu gestalten, persönlich wichtigen Handlungsbereichen Vorrang einzuräumen und Leistungsausfälle zu kompensieren.

 

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DBfK zum Internationalen Tag der Pflegenden 2014: Pflegende – zentrale Ressource im Gesundheitswesen. Quelle: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK), 07.05.2014 (tB)DBfK zum Internationalen Tag der Pflegenden 2014

Pflegende – zentrale Ressource im Gesundheitswesen

 

Berlin (7. Mai 2014) - Anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden am 12. Mai weist der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) auf die zentrale Bedeutung der Ressource Pflegefachpersonal hin. „Wie wichtig die professionelle Pflege für das deutsche Gesundheitswesen ist, zeigt sich jetzt in Zeiten des Mangels immer deutlicher. Pflege ist unverzichtbar für Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. Wenn wir es nicht schaffen, die Tätigkeit in einem Pflegeberuf so zu gestalten, dass sich junge Menschen dafür entscheiden und die bereits Ausgebildeten lange und motiviert im Beruf bleiben, werden Gesundheitsreformbemühungen verpuffen“, sagt dazu DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein.

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DBfK_LogoDBfK zur gestrigen Wallraff-Reportage

Am Menschen statt an der Rendite orientiert pflegen

 

Berlin (6. Mai 2014) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) reagiert auf die gestern von RTL gesendete Reportage „Team Wallraff – Reporter undercover“ über die Machenschaften eines betrügerischen Pflegedienstes:  „RTL hat in dem auf die Reportage folgenden Magazin RTL EXTRA gezeigt, dass gute Pflege in deutschen Heimen und Pflegediensten möglich ist. Den Menschen geht es dort besser, wo ihnen mit Respekt und Wertschätzung begegnet wird. Das gilt sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die Pflegenden.“, sagt dazu DBfK-Präsidentin Christel Bienstein.  

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Behandlungsfehler

Medizinischer Dienst stellt Begutachtungsstatistik 2013 vor

 

Berlin (6. Mai 2014) - Rund 14.600mal haben die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) im Jahr 2013 ein Gutachten bei einem vermuteten Behandlungsfehler erstellt. Das sind gut 2.000 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der bestätigten Fehler ist dagegen etwas gesunken. Das geht aus der aktuellen Statistik zur Behandlungsfehlerbegutachtung hervor, die der Medizinische Dienst heute in Berlin vorgestellt hat.

 

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AWO LogoAWO

Informationen zur Pflege in Leichter Sprache erhältlich

 

Berlin (2. Mai 2014) - „Es ist dringend nötig, dass Informationen zu zentralen sozialen Bereichen für alle verständlich gemacht werden. Deshalb informiert die AWO jetzt auch zur Pflege in Leichter Sprache“, erklärt das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Seit heute sind die entsprechenden Informationsblätter erhältlich. Hier finden sich von den Leistungen der Pflegeversicherung bis zur Hilfe bei ihrer Beantragung zahlreiche unterstützende Informationen. Mit ihrer Hilfe können folgende Fragen leicht beantwortet werden:

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Neue ZQP-Übersicht zur Wirksamkeit von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen in der Pflege 

Pflegerische Interventionen effektiv einsetzen

 

Berlin (29. April 2014) - Gesundheitsförderung und Prävention wird in der Pflege eine hohe Bedeutung beigemessen, um Ressourcen und Selbständigkeit zu erhalten oder zu fördern und Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern. Die Interventionen reichen von Einzelmaßnahmen und Pflegekonzepten bis hin zu umfangreichen Programmen. Allerdings fehlt es vielerorts an ergebnisorientierter Anwendung – Wirksamkeitsnachweise für die Interventionen liegen oftmals nicht vor.

 

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Vitamin-K-Antagonisten und Gerinnungs-Selbstmanagement

Monitoring gibt Sicherheit bei oraler Antikoagulation

 

Wiesbaden (26. April 2014) - Das Spektrum der Therapiemöglichkeiten bei oraler Antikoagulation wurde in den letzten Jahren durch die neuen oralen Antikoagulantien (NOAK) erweitert. Nach wie vor stehen zudem die bewährten Vitamin-K-Antagonisten (VKA) für bestimmte Patientengruppen und Indikationen zur Verfügung: Der Einsatz nach mechanischen Herzklappen und bei valvulärem Vorhofflimmern bleibt beispielsweise dieser Wirkstoffklasse vorbehalten. Das regelmäßige Monitoring der INR-Werte ist ein fester Bestandteil der VKA-Therapie, der Sicherheit in der Behandlung geben kann. Gerinnungs-Selbstmanagement durch den Patienten mit Geräten wie dem CoaguChek® XS System kann Therapieoutcome und Adhärenz zudem optimieren. Über die patientengerechte Therapiewahl bei notwendiger oraler Antikoagulation diskutierten Experten auf einem Symposium von Roche Diagnostics im Rahmen des 120. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden.(1)

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GENZYME_logoBestandsaufnahme zum Tag der Seltenen Erkrankungen

Welche Konsequenz hat „selten" für Diagnostik, Therapie und Versorgung?

 

Neu-Isenburg (14. April 2014) ‑ Seltene Erkrankungen stellen sowohl Ärzte als auch Betroffene vor „seltene" Herausforderungen. Deshalb ist es Genzyme ein Anliegen, Plattformen zur Förderung des Dialogs zu organisieren, um eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zum Wohle der Patienten zu erleichtern. So hat das Unternehmen den „Tag der Seltenen Erkrankungen" mit dem internationalen Motto „Gemeinsam für eine bessere Versorgung" zum Anlass genommen, einen Blick auf die „Waisen der Medizin", insbesondere die lysosomalen Speicherkrankheiten, zu richten: Beim interdisziplinären Pressegespräch* mit führenden Experten stand die Bestandsaufnahme ebenso im Fokus wie gesundheitspolitische Aspekte der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen.

 

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GKV-Spitzenverband

Vergütungssystem für psychiatrische Kliniken wird zielgenauer justiert

 

Berlin (10. April 2014) - Ab kommendem Jahr wird die Vergütung für psychiatrische Kliniken den Versorgungsaufwand der Häuser genauer widerspiegeln. Entsprechende Weichen für eine Weiterentwicklung des pauschalierenden Entgeltsystem für die Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) haben die Selbstverwaltungspartner - der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) - Anfang April in Form einer neuen Vereinbarung gestellt.

 

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Vancomycin ENTEROCAPS 250 mg_Packshot.Zunehmende Relevanz

Steigende Fallzahlen der Clostridium-difficile-assoziierten Diarrhoe (CDAD) im ambulanten Bereich

 

Braunschweig (9. April 2014) – Die CDAD in Fakten: Mehr als 40% der CDAD-Fälle treten im ambulanten Bereich auf. 1 Etwa 500 schwere Fälle enden pro Jahr tödlich.2 Im Rahmen einer Pressekonferenz klärten drei Experten über die CDAD auf und diskutierten über deren Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie. Fazit: Vertieftes Wissen und eine frühzeitige Behandlung der CDAD spielen in der Hausarztpraxis eine immer größere Rolle. Orales Vancomycin (Vancomycin ENTEROCAPS® 250 mg) gilt als Mittel der Wahl bei der Behandlung aller Schweregrade der CDAD.

 

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AWO

Fachkräftepotenziale vor Ort erkennen

 

Berlin (3. April 2014) - „Die Debatte um fehlende Fachkräfte in der Altenpflege sucht zu schnell die Lösung in der Anwerbung. Damit wird der Blick für die zahlreichen vorhandenen Potenziale hierzulande verstellt“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Einen wichtigen Beitrag zur Hebung dieser Potenziale, leistet das von der AWO durchgeführte Projekt „Fachsprache Deutsch in der Altenpflege“ (FaDA). Am heutigen Tag findet die Abschlusstagung nach dreijähriger Laufzeit statt. Das erfolgreiche Projekt der AWO, das aus Mitteln des Programmes „rückenwind“ des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert wurde, entwickelte und erprobte die Qualifizierungsreihe FaDA. Diese zielt darauf ab, Pflegekräfte mit Migrationshintergrund in der Fachsprache und der berufsbezogenen Kommunikation für eine berufliche Weiterentwicklung zu befähigen.

 

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Rote Karte dem Schlaganfall. Photo: Bayer HealthCareKampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ startet ins dritte Jahr

Informationen können Leben retten!

 

  • Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Deutsche Sporthochschule Köln und Bayer HealthCare Deutschland klären weiter gemeinsam auf

 

Berlin (1. April 2014) – Time is brain: „In einer Minute sind es etwa zwei Millionen, in einer Stunde 120 Millionen Nervenzellen, die bei einem Schlaganfall zerstört werden“, so der Neurologe Prof. Matthias Endres, Direktor der Klinik und Hochschulambulanz für Neurologie der Charité Berlin. „Nervenzellen, die einmal abgestorben sind“, erläutert der Experte, „kann man nicht mehr wiederbeleben.“ Zwar könne das Gehirn die Funktionen der ausgefallenen Zellen durch andere ersetzen, aber nur in limitiertem Umfang. So sei es sehr wichtig, dass die Bevölkerung über das schmale Zeitfenster, das zwischen Leben und Leben mit Behinderung oder gar Tod entscheiden kann, informiert sei. Deshalb müsse die Hemmschwelle, die 112 zu wählen, bei typischen Symptomen herabgesetzt werden.

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