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Pflege aktuell
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"Tatort" und Intensivstation

Wer entscheidet das Abschalten der Geräte?

 

Köln (10. Februar 2014) - Dramatische Szenen im letzten Januar-"Tatort" aus Saarbrücken. Ein Mann liegt, nachdem er niedergeprügelt wurde, im Koma, fälschlich eines schweren Verbrechens verdächtigt. Die Ärzte ringen um sein Leben, die Polizei ermittelt. Am Bett auf der Intensivstation stehen die Ex-Ehefrau und die Tochter, auf der anderen Seite die neue Lebensgefährtin des Komapatienten. Die Ex-Ehefrau hat von ihm eine Patientenverfügung, die Lebensgefährtin opponiert mit dem Hinweis, die Ehe sei doch vorbei. Wer entscheidet und verantwortet das Abschalten der Geräte? Gut, wenn das der Betroffene selbst und zweifelsfrei geregelt hat.

 

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FHD veranstaltete erstmals Fachtag zur Personalentwicklung

Gegen Fachkräftemangel in der Pflege

 

Dresden (3. Februar 2014) - Die Altenpflege steht vor großen Herausforderungen: Die Menschen werden älter und die Versorgung der Klienten wird individueller und umfangreicher. Dem gegenüber steht jedoch ein großer Mangel an Pflegefachkräften. Dieser aktuellen Situation widmete sich am 29. Januar erstmals die Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH (FHD) auf einem Fachtag mit dem Thema „Verbesserung der Lebensqualität durch Personalentwicklung und neue Versorgungskonzepte in der vollstationären Pflege“ in Zusammenarbeit mit der AWO Sachsen Soziale Dienste GmbH.

 

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Lebensqualität von Krebspatienten verbessern

Ergotherapeuten setzen in der Onkologie auf Alltagsbezug

 

Karlsbad (28. Januar 2014) - Die zuletzt von einschlägigen Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder dem deutschen Robert-Koch-Institut veröffentlichten Zahlen zeigen, dass die Zahl der neu erkannten Krebsfälle weiter steigt. Trotz verbesserter Therapiemöglichkeiten und Erfolge bei der Behandlung hat die Diagnose "Krebs" ihren Schrecken nicht verloren. Ganz wesentlich sind daher neben der eigentlichen Behandlung des Tumors die Nachsorge und Nachbetreuung, die die Krebspatienten befähigen, ein möglichst normales Leben "danach" zu führen. Eine bedeutende Rolle hierbei spielt die Ergotherapie. Die Ergotherapeutin Anja Müller leitet die Arbeitsgruppe Onkologie des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) und arbeitet in einer Reha-Klinik mit Krebspatienten. Sie berichtet über ihre Erfahrungen und Erfolge.

 

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TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung initiiert die Durchführung einer detaillierten Studie zur Sterbesituation in den stationären Pflegeeinrichtungen Deutschlands

Neue Studie rückt Sterbebedingungen in Pflegeeinrichtungen in den Fokus

 

Gießen (28. Januar 2014) – Nachdem in einer umfangreichen Erhebung im vergangenen Jahr durch den TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung die konkreten Sterbebedingungen in deutschen Krankenhäusern ausgewertet und auf einem wissenschaftlichen Kongress dargestellt wurden, sollen im laufenden Jahr 2014 die stationären Pflegeeinrichtungen (in welchen über 40 % aller Bürger/innen Deutschlands versterben) einer genaueren Analyse unterzogen werden.

 

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Möglichkeiten der Verbraucherbeteiligung bei der Entwicklung von Pflegeleitlinien und Standards

Verbraucherinteressen bei Leitlinien und Standards berücksichtigen

 

Berlin (27. Januar 2014) - Nach wie vor wird die Beteiligung von Verbrauchern noch zu wenig bei der Entwicklung von Pflegeleitlinien und Standards berücksichtigt. Nur bei etwa der Hälfte aller untersuchten Dokumente im deutschsprachigen Raum ist dies der Fall. Aus Sicht der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) besteht hier dringender Handlungsbedarf. Denn eine stärkere Beteiligung trägt maßgeblich dazu bei, die allgemeine Verständlichkeit und die Bedeutung von Pflegeleitlinien und Expertenstandards zu erhöhen. Daher hatte das ZQP das Department für Pflegewissenschaften der Universität Witten/Herdecke damit beauftragt, zu untersuchen, mit welchen Methoden und Techniken Verbraucher an der Entwicklung von pflegerelevanten Leitlinien sowie vergleichbaren Dokumenten beteiligt werden. Überdies sollte die Studie Aufschluss darüber geben, welche Voraussetzungen für eine wirksame Einbindung  erfüllt sein sollten.

 

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Modernisierung der professionellen Pflege

„Deutschland tut sich mit der Pflege schwer!“

 

Berlin (27. Januar 2014) - In der Eröffnungsveranstaltung des ersten Deutschen Pflegetags in Berlin wies Professor Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip), darauf hin, dass sich nach vorliegenden Zahlen und Fakten Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern besonders schwer tut mit der Modernisierung der professionellen Pflege. So ist in Deutschland der Fachkräftemangel besonders ausgeprägt. Zugleich sind die öffentlichen Investitionen in die Pflege verglichen mit den meisten west- und nordeuropäischen Ländern deutlich geringer. Die Arbeitsbedingungen sind deshalb hierzulande vergleichsweise schlecht, die Vergütungen zu gering. „Mit jeder Pflegereform, die wir in den vergangenen erleben durften, hat sich die berufliche Situation für die Pflege eher verschlechtert“, so Weidner.

 

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Abb.: Zwei Mitarbeiterinnen der GRN-Klinik Weinheim üben im Kinästhetik-Workshop den „Transfer von der Bettkante auf den Stuhl“. Bild: GRNKinästhetik-Methode

Bewegung unterstützen statt Kraft aufwenden –
Gesundheitsförderung für Patienten und Pflegekräfte

 

Weinheim (23. Januar 2013) - Pflegekräfte in Krankenhäusern und Seniorenheimen betätigen sich tagtäglich als Gewichtheber. Insbesondere ältere, geschwächte und pflegebedürftige Patienten müssen aufgerichtet, aus dem Bett gehoben und bei zahlreichen alltäglichen Tätigkeiten unterstützt werden. Das belastet den Rücken der Pflegenden und ist oft unangenehm für die Patienten. Aber es geht auch anders: Das Pflegepersonal der GRN-Klinik Weinheim setzt auf das Konzept der „Kinästhetik“ – eine Methode, die den Kraft­aufwand für Pflegende reduziert und Patienten in ihren Bewegungen unterstützt. Im vergangenen Jahr haben 50 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger der Inneren Medizin sowie der interdisziplinären Intensivstation Workshops besucht, um ihr Kinästhetik-Grund­wissen aufzufrischen.

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Aktionsbündnis Patientensicherheit

Konzertierte Aktion zum Ausbau der Patientensicherheit erforderlich

 

Berlin (22. Januar 2014) – Als Reaktion auf den AOK Krankenhausreport 2014, weist das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) erneut auf seine jahrelangen Forderungen nach konkreten  Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit hin. Der Report zeigt Probleme in der Krankenversorgung auf. Notwendig sind nun konkrete Taten zum Ausbau der Patientensicherheit. Dabei ist auch die Politik gefordert. Vordringlich sei eine konzertierte Aktion zur Schaffung einer verbesserten Sicherheitskultur – vom Umgang mit Fehlern in Krankenhäusern über eine zentrale Datenerfassung bis hin zur Gründung eines Bundesinstituts für Qualität und Sicherheit in der Medizin.

 

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Vernetzung  von Projekten guter Pflegepraxis fördern

Von den Besten lernen: Neue Impulse für die Pflege

 

Berlin (16. Januar 2014) - Es gibt eine Vielzahl von Projekten in der deutschen Pflege, die innovative Versorgungsansätze erfolgreich erprobt haben. Allerdings sind diese oftmals für Interessierte nur schwer auffindbar, wertvolle Impulse gehen somit verloren. Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) eine „Ideenbörse“ für gute Praxisbeispiele entwickelt, die vorbildliche Projekte sichtbar macht. Zugleich bietet die Übersicht weitere Informationen zu Vernetzung und Austausch. „Dass die Pflege und Versorgung in Deutschland viele gute, individuelle Lösungen für eine bedürfnisorientierte Versorgung pflegebedürftiger Menschen bereithält, zeigt unser neues, kostenloses Online-Angebot“, so Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP.

 

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Abb.: Probandin beim Training mit dem Therapieroboter ARMin. Photo: Dietmar HeinzSimuliertes Wasser einschenken

Mehr Beweglichkeit dank Roboter-Reha

 

Zürich, Schweiz (16. Januar 2014) - Nach einem Schlaganfall kämpfen Patienten oft mit anhaltenden Lähmungen. Forschende der ETH Zürich untersuchten, ob eine roboterassistierte Therapie Betroffenen hilft. Wie sich zeigte, ist diese Therapieform insbesondere bei Schwerstbetroffenen mit Armlähmung erfolgreich. Pro Jahr erleiden in der Schweiz etwa 16‘000 Menschen einen Schlaganfall. Diejenigen, die ihn überleben, haben oft mit anhaltenden Ausfällen des Zentralnervensystems zu kämpfen. Weltweit gehört ein Schlaganfall zu den häufigsten Ursachen einer Lähmung. Physio- oder Ergotherapie kann einiges an Beweglichkeit zurückbringen, jedoch kann ein Patient oder eine Patientin mit schweren Lähmungserscheinungen beispielsweise eines Arms, durch diese therapeutischen Übungen nur begrenzt Funktion wiedergewinnen.

 

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Karl-Josef Laumann

Neuer Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege

 

Berlin (8. Januar 2014) - Der bisherige Vorsitzende der CDU-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag wurde heute von dem Bundeskabinett in das neu geschaffene Amt des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege im Range eines Staatssekretärs berufen. Die Ernennung und Urkundenübergabe erfolgt durch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in der nächsten Woche.

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Psychische Gesundheit

Online den Weg aus der Depression finden

 

Berlin (27. November 2013) ‑ Internetbasierte Verfahren haben das Instrumentenspektrum zur Vermittlung kognitiv-verhaltenstherapeutischer Techniken erweitert. Dies kommt Menschen mit psychischen Erkrankungen wie zum Beispiel Depressionen zugute. Studien konnten zeigen, dass das individualisierte, interaktive Online–Programm deprexis® bei unipolarer Depression und depressiver Verstimmung wirksam ist und somit ein antidepressives Therapieregime sinnvoll ergänzt.

 

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Abb.: Rollenspiel auf der Intensivstation: Das Versuchsszenario der neuen Studie. Foto: Matthew ThompsonPflegepersonal in Krankenhäusern wird im Durchschnitt alle drei Minuten in seiner Arbeit unterbrochen

Verursachen Unterbrechungen Fehler?

 

Würzburg (19. November 2013) - Das weiß doch jeder: Wer bei der Arbeit oft unterbrochen wird, macht mehr Fehler. Wissenschaftlich bewiesen ist diese Aussage nicht unbedingt. Ob etwas dran ist an diesem Glauben, untersucht ein neues australisch-deutsches Forschungsprojekt. Daran beteiligt ist ein Psychologe der Uni Würzburg. 

Das Telefon klingelt, Outlook signalisiert den Eingang einer neuen Mail, der Kollege hat eine Frage. Unterbrechungen gehören zur Arbeit wie das Schnitzel zur Speisekarte der Betriebskantine. Und wohl jeder stimmt der Aussage zu: Unterbrechungen stören den Arbeitsablauf, verzögern Projekte und ziehen Fehler nach sich. Aber stimmt das überhaupt? Aus wissenschaftlicher Sicht lässt sich diese Frage jedenfalls nicht eindeutig beantworten.

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AWMF fordert Anerkennung der Leitlinienarbeit als Forschungsleistung

 

Düsseldorf (11. November 2013) - Mit großer Mehrheit hat die Delegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) eine Resolution zur Anerkennung der Leitlinienarbeit als originäre wissenschaftliche Forschungsleistungen verabschiedet. Die Resolution wendet sich an alle medizinischen Fakultäten, andere Forschungseinrichtungen und Organisationen der Forschungsförderung und fordert dazu auf, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht zu benachteiligen, die sich an der wichtigen wissenschaftlichen Arbeit der Leitlinienerstellung beteiligen.

 

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Praxisratgeber: Das kultursensible Krankenhaus. Quelle: Bundesregierung der Bundesrepublik DeutschlandPraxisratgeber

Das kultursensible Krankenhaus

 

Berlin (8. November 2013) - Die gesundheitliche Situation und die medizinische Versorgung von Migrantinnen und Migranten gewinnt zunehmend fachöffentliches Interesse.Fachverbände befassen sich in Tagungen und Publikationen mit einer kultursensiblen Versorgung, der Einsatz von Kultur- und Sprachmittlern wird weiter ausgebaut und medizinische Einrichtungen erproben zielgrup­penorientierte Projekte. Die Bundesregierung hat mit dem Dialogforum „Gesundheit und Pflege“ des Nationalen Aktionsplans Integration mit zu diesem wachsenden Interesse beigetragen.

 

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Hausverbote in Pflegeheimen nehmen zu

 

Swisttal (7. November 2013) – Einen deutlichen Anstieg von Hausverboten in Alten- und Pflegeheimen registriert die Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter (BIVA e.V.). Im laufenden Jahr hat sich die Zahl der Ratsuchenden wegen angedrohter oder ausgesprochener Hausverbote verzehnfacht.

 

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Neues multimediales Unterrichtspaket

"Organspende macht Schule"

 

Hamburg / Köln (5. November 2013) - „Es kann halt jeden erwischen und man kann es eben nicht vorhersehen. Bei mir war es eine Infektion mit Ringelröteln. Es war schon überraschend für meine Freunde und auch für meine Lebensgefährtin, dann zu hören, dass jetzt eine Herztransplantation ansteht“, so der herztransplantierte Bruno Kollhorst (41), der im Begleitmaterial zum Film „Organspende macht Schule“ für die Auseinandersetzung von Schülern mit Thema Organspende wirbt.

 

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