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Pflege aktuell
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Praxisratgeber: Das kultursensible Krankenhaus. Quelle: Bundesregierung der Bundesrepublik DeutschlandPraxisratgeber

Das kultursensible Krankenhaus

 

Berlin (8. November 2013) - Die gesundheitliche Situation und die medizinische Versorgung von Migrantinnen und Migranten gewinnt zunehmend fachöffentliches Interesse.Fachverbände befassen sich in Tagungen und Publikationen mit einer kultursensiblen Versorgung, der Einsatz von Kultur- und Sprachmittlern wird weiter ausgebaut und medizinische Einrichtungen erproben zielgrup­penorientierte Projekte. Die Bundesregierung hat mit dem Dialogforum „Gesundheit und Pflege“ des Nationalen Aktionsplans Integration mit zu diesem wachsenden Interesse beigetragen.

 

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Hausverbote in Pflegeheimen nehmen zu

 

Swisttal (7. November 2013) – Einen deutlichen Anstieg von Hausverboten in Alten- und Pflegeheimen registriert die Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter (BIVA e.V.). Im laufenden Jahr hat sich die Zahl der Ratsuchenden wegen angedrohter oder ausgesprochener Hausverbote verzehnfacht.

 

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Neues multimediales Unterrichtspaket

"Organspende macht Schule"

 

Hamburg / Köln (5. November 2013) - „Es kann halt jeden erwischen und man kann es eben nicht vorhersehen. Bei mir war es eine Infektion mit Ringelröteln. Es war schon überraschend für meine Freunde und auch für meine Lebensgefährtin, dann zu hören, dass jetzt eine Herztransplantation ansteht“, so der herztransplantierte Bruno Kollhorst (41), der im Begleitmaterial zum Film „Organspende macht Schule“ für die Auseinandersetzung von Schülern mit Thema Organspende wirbt.

 

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BfArM

Hinweis der MHRA bezüglich der Gefahr von Rauchen im Bett beim Einsatz von Antidekubitussystemen

 

Bonn (28. Oktober 2013) - Der britischen "Medicines and Healthcare products Regulatory Agency" (MHRA) sind Fälle bekannt, bei denen es in Privathaushalten durch Zigaretten ausgelöst zu Bränden des Bettzeugs gekommen ist, die durch die Anwesenheit von Antidekubitussystemen noch zusätzlich angefacht wurden.

Dem BfArM ist ein Fall aus 2002 bekannt, bei dem ein Wohnungsbrand mit tödlicher Folge vermutlich durch eine Zigarette in einem Bett mit Antidekubitusmatratze ausgelöst wurde. Matratze und Bett konnten als Ursache ausgeschlossen werden.

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Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)

Kodex für Pflegeunternehmer

 

Berlin (4. Oktober 2013) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) vertritt nicht nur im Pflegeberuf tätige Einzelpersonen, sondern auch Leistungserbringer der ambulanten und teilstationären Pflege. Eine Expertengruppe aus dem Kreis der im DBfK organisierten Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer hat einen Kodex erarbeitet, der heute in Berlin veröffentlicht wurde. In sechs Artikeln definieren sie den Maßstab, an denen sie sich in ihrem unternehmerischen Handeln messen lassen wollen.

 

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Quelle: Mittags-Symposium des Bode Science Centers zum Thema 'Einfache Prozesse - verbesserte Hygiene. Neue Forschungsergebnisse zum Patientenschutz im Klinikalltag' am 19.09.2013 in Berlin. Photo: Bode Science CenterEinfache Prozesse - verbesserte Hygiene

Neue Studie: Optimierte Arbeitsabläufe spielen eine Schlüsselrolle bei der Patientensicherheit

 

Berlin (19. September 2013) - Einfach in den nächsten Gang schalten – ganz ohne Nachdenken. So automatisiert wie das Autofahren wünschen sich Hygieneexperten auch die Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen bei ärztlichen und pflegerischen Tätigkeiten – insbesondere bei der Händehygiene. Immerhin gelten zwischen 20 und 30 Prozent aller nosokomialen Infektionen als vermeidbar, wenn Mitarbeiter die Hygieneempfehlungen umsetzen würden. Dem Ziel, Hygiene intuitiver und einfacher zu gestalten, ist das BODE SCIENCE CENTER, Hamburg, mit seiner Interventionsstudie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf jetzt einen deutlichen Schritt näher gekommen.

 

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Barmer GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2013

Hunderttausende brauchen Hörgeräte, Physiotherapie und Co. 

 

Berlin (18. September 2013) - In Deutschland brauchen immer mehr Menschen Heil- und Hilfsmittel wie Hörgeräte, Physiotherapien oder Adaptionshilfen. Zu diesem Ergebnis kommt der heute in Berlin präsentierte Heil- und Hilfsmittelreport der Barmer GEK. "Alterung und technischer Fortschritt treiben den Bedarf in die Höhe. Trotzdem wird der Heil- und Hilfsmittelbereich total unterschätzt, obwohl er mittlerweile ein Ausgabenvolumen von rund 11,5 Milliarden Euro beansprucht", hob Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK, bei der Vorstellung der Studie hervor.

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Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation

Abbau von Bürokratie – einfachere Pflegedokumentation im Praxistest

 

Berlin (18. September 2013) - Viele Pflegekräfte sind unzufrieden mit dem Umfang des bürokratischen Aufwands in ihrem Beruf. Aber auch pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörige wünschen sich, dass mehr Zeit für die Pflege zur Verfügung steht. Um Lösungsvorschläge für eine einfachere Pflegedokumentation in der Praxis zu erproben, fördert das Bundesministerium für Gesundheit das Projekt „Praktische Anwendung des Strukturmodells - Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“.

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dip startet Befragung leitender Pflegekräfte im Rahmen der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2013

Pflegepersonal in Nordrhein-Westfalen qualifizieren und gewinnen

 

Köln (2. September 2013) - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. führt zum dritten Male im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW durch. Damit wird die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortgeführt. Ziel der Berichterstattungen, die über die Grenzen des Landes hinaus Beachtung finden, ist, die Personalsituation in den ambulanten Diensten, den teil-/vollstationären Pflegeeinrichtungen und den Krankenhäusern zu untersuchen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Berechnung der Anzahl offener Stellen und einer Ausbildungsplatzplanung in ausgewählten Gesundheits- und Pflegeberufen. Dazu werden ab September flächendeckend in NRW fast 5.500 Einrichtungen angeschrieben und befragt.

 

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Änderung der Richtlinie zur häuslichen Krankenpflege beschlossen

Neu: Subkutane Infusionen Bestandteil der häuslichen Krankenpflege

 

Berlin (16. August 2013) - Subkutane Infusionen sind neu als verordnungsfähige Leistungen in die Richtlinie zur häuslichen Krankenpflege aufgenommen und können damit künftig vom Arzt verordnet und von den Pflegefachkräften durchgeführt werden. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nach vorgenommener Korrektur beschlossen und das Gesundheitsministerium aktuell bestätigt.

 

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Familienpflegezeit -  ein Flop?

Erforschung familialer Pflege ist kein Bereich für Momentaufnahmen

 

Osnabrück (12. August 2013) - Mitte Juli wurde bekannt, dass im Jahr 2013 bislang nur etwa 70 Anträge auf Familienpflegezeit gestellt wurden. Die Kritik nach dieser Bestandsaufnahme viel deftig aus. Heike Asbach, Doktorandin an der Hochschule Osnabrück, ist Expertin in diesem Bereich. Sie begleitet pflegende Familien für ihr Promotionsvorhaben bis zu 18 Monate. Die Wissenschaftlerin arbeitet am gemeinsamen Forschungskolleg FamiLe der Hochschule Osnabrück und der Privaten Universität Witten/Herdecke. Am 20. September lädt das Kolleg zur 1. Internationalen Fachtagung „Familiengesundheit im Lebensverlauf“ nach Osnabrück ein.

 

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International Council of Nurses

Grundsätze sicherer Personalbemessung

 

Berlin (8. August 2013) - Personalbemessung in der Pflege ist in Deutschland ein Thema, das politisch wenig Aufmerksamkeit genießt. Für Krankenhäuser wurde ab 1996 die Pflege-Personalverordnung ersatzlos gestrichen; ohne gesetzliche Vorgaben orientiert sich die Personaldecke seitdem abwärts mit gravierenden Folgen. Die chronische Unterfinanzierung führt im SGB XI Bereich ebenfalls zu einer erheblichen Diskrepanz zwischen Pflegebedarf und zur Verfügung stehenden Personalressourcen. Der ohnehin drohende Fachkräftemangel hat sich auf diese Weise zusätzlich verschärft, Arbeit in der Pflege macht zunehmend krank.

 

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Tablet-App für die „agneszwei“-Fachkraft

Mobile elektronische Patientenakte

 

Berlin (7. August 2013) - Eine mobile elektronische Patientenakte als Applikation auf einem Tablet-PC soll die Betreuung von Patienten organisierter und leichter gestalten. Die App wurde im Rahmen des Kompetenzzentrums digitale Präventionsassistenz (KoPrA) vom DAI-Labor der Technischen Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der AOK Nordost und dem AOK-Bundesverband entwickelt und findet Einsatz bei Patientenbesuchen der „agneszwei“-Fachkräfte.

 

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Informationsbroschüre gibt Überblick über die wichtigen Regelungen

Mehr Transparenz über Patientenrechte in Deutschland

 

Berlin (26. Juni 2013) - Drei Monate nach Inkrafttreten des Patientenrechtegesetzes hat heute der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr gemeinsam mit der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung Wolfgang Zöller eine umfassende Informationsbroschüre für Bürgerinnen und Bürger vorgestellt. Der Ratgeber bietet eine verständliche Darstellung und Erläuterung der Rechte der Patientinnen und Patienten.

 

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Häufigste Gelenkerkrankung bei Erwachsenen

GBE-Themenheft zu Arthrose erschienen

 

Berlin (25. Juni 2013) - Arthrose ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung bei Erwachsenen. Sie verursacht erhebliche Belastungen für den Einzelnen und für das Gesundheitswesen, und sie ist nicht heilbar. Arthrose ist Gegenstand des neuen, 54. Themenheftes der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE). Das vom Robert Koch-Institut (RKI) herausgegebene Heft bietet auf rund 30 Seiten einen Überblick über Ursachen, Diagnostik, Verlauf, Therapie, Verbreitung, medizinische Versorgung, Kosten und Präventionsmöglichkeiten.

 

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DBfK

Weiterhin kein Schutz für verantwortungsbewusste Whistleblower

 

Berlin (18. Juni 2013) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) nimmt mit Sorge zur Kenntnis, dass es in Deutschland auch weiterhin keinen wirksamen Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowern) geben wird. Der Bundestag lehnte in der Sitzung vom 13. Juni kurz nach Mitternacht drei Gesetzesinitiativen hierzu mit einem knappen Nein und ohne Aussprache ab.

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evkb100Jahre. Photo: Fachhochschule der DiakonieTag der Pflege im Assapheum und 100 jähriges Jubiläum des Krankenhauses Gilead

Pflege ist auf dem Weg!

 

Bielefeld (17. Juni 2013) - Anlässlich des 100 jährigen Jubiläums des Krankenhauses Gilead beging das EvKB in Kooperation mit der FH der Diakonie am 17.6.2013 einen Tag der Pflege zum Thema „Zukunft braucht Herkunft.“ 300 Pflegende kamen ins Assapheum!

 

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