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Pflege aktuell
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DBfK

Zukunft der Pflege erfordert breit angelegte Kompetenz und Aufwertung der Pflegeberufe

 

Berlin (7. März 2016) - Der heute veröffentlichte Pflege-Report 2016 von AOK und WIdO zeigt die Dimension der Herausforderung, die sich mit zunehmender Alterung der Bevölkerung und steigenden Zahlen von Pflegebedürftigkeit stellt. Vor diesem Hintergrund bekräftigt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) erneut seine Forderung nach breit angelegter generalistischer Pflegeausbildung verbunden mit einer deutlichen Aufwertung der Pflegeberufe im Gesundheitssystem.

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Mit PRISCUS-Medikamenten um 38 Prozent höheres Risiko für Einweisung

Wegen Medikamenten ins Krankenhaus

 

Göttingen (9. Februar 2016) - Ältere Menschen müssen häufig eine Reihe von Medikamenten zu sich nehmen. Die sog. PRISCUS-Liste weist Medikamente aus, die für ältere Menschen, aufgrund des höheren Risikos unerwünschter Arzneimittelwirkungen, für potenziell ungeeignet gehalten werden. Die Bedeutung der PRISCUS-Liste ist aber noch immer umstritten. In der renommierten Online-Fachzeitschrift PLOS ONE wurde nun eine Studie veröffentlicht, in der mögliche Zusammenhänge zwischen der Einnahme von nicht altersgerechten (PRISCUS-) Medikamenten und Krankenhauseinweisungen untersucht wurden. Die Messpunkte waren das erstmalige Abholen eines Medikaments in der Apotheke und die Einweisung in ein Krankenhaus bis zu sechs Monate danach.

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Gewisse Vorteile bei Nebenwirkungen, aber Gleichwertigkeit bei der Hauptwirkung nicht nachgewiesen

Netupitant/Palonosetron zur Prävention von Übelkeit und Erbrechen: Zusatznutzen nicht belegt

 

Köln (16. November 2015) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob die Wirkstoffkombination Netupitant/Palonosetron (Handelsname Akynzeo) gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Die Wirkstoffkombination ist seit Mai 2015 zugelassen zur Prävention von akuter und verzögert auftretender Übelkeit und Erbrechen bei erwachsenen Patienten, die aufgrund einer Krebserkrankung eine mäßig oder stark emetogene (d. h. Brechreiz auslösende) Chemotherapie erhalten. Demnach ist ein solcher Zusatznutzen weder bei mäßig emetogenen noch bei stark emetogenen Chemotherapien belegt.

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Ergebnisse der bisher größten Studie zur Belastung von Pflegekräften in deutschen Altenheimen

Nachtschicht im Altenheim: Alleinverantwortlich für 52 Bewohner

 

Witten/Herdecke (11. November 2015) - Pflegewissenschaftler der Universität Witten/Herdecke (UW/H) haben in einer Online-Befragung (276 auswertbare Fragebögen) die Belastung von Pflegenden im Nachtdienst in deutschen Altenheimen erhoben. Sie kommen u.a. zu diesen Ergebnissen:

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Pflegestudie

Neue Maßnahmen gegen psychische Überlastung im Job

 

Bonn (5. November 2015) - Mit ca. einer Million Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erstmals ein Forschungsprojekt im Bereich der Pflege am Universitätsklinikum Bonn (UKB). Thematischer Schwerpunkt sind präventive Maßnahmen gegen emotionale Überlastung im Berufsalltag.

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Neuer Ratgeber gibt Praxistipps zum Einsatz von Naturheilverfahren in der Pflege

Husten, Fieber, Heiserkeit – Naturheilmittel in der kalten Jahreszeit richtig nutzen

 

Berlin (26. Oktober 2015) - Die kalte Jahreszeit kann die Gesundheit pflegebedürftiger Menschen besonders belasten. Sie sind beispielsweise deutlich anfälliger für Atemwegserkrankungen als Menschen, die jung und mobil sind, denn ihr Immunsystem ist weniger stark. Bei pflegebedürftigen Menschen sollten Symptome wie Husten und Fieber daher immer ernst genommen werden. Ärztlicher Rat sollte frühzeitig eingeholt werden, damit Krankheiten erkannt, behandelt und Komplikationen - etwa eine Lungenentzündung - vermieden werden können. Aber nicht nur der Arzt, auch Pflegende können wirksam unterstützen, Beschwerden lindern und den Krankheitsverlauf verbessern: Zum Beispiel mit Naturheilmitteln – allerdings ist der richtige Einsatz ausschlaggebend.

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Deutscher Pflegerat

Flüchtlinge brauchen noch lange unsere Hilfe

 

Berlin (16. Oktober 2015): „Der Deutsche Pflegerat dankt allen Freiwilligen und beruflich Pflegenden für ihre hervorragende Arbeit bei der Versorgung und Betreuung der Flüchtlinge“, betonte Franz Wagner, Vize-Präsident des Deutschen Pflegerats, heute in Berlin. „Sie helfen, ohne große Worte abzuwarten, direkt und unmittelbar. Damit spiegeln sie das wider, was unseren Pflegeberuf besonders auszeichnet und wertschätzt“, sagte Wagner weiter.

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Aktuelles Projekt an der Uni Witten/Herdecke

Weniger Krankenhaus – mehr Lebensqualität!

 

Witten/Herdecke (15. Oktober 2015) - Wer in einer Pflegeeinrichtung versorgt wird, kommt auch wegen akuter Beschwerden wie etwa einer Atemwegsinfektion oder nach einem Sturz ins Krankenhaus. Insbesondere bei Menschen mit Demenzerkrankungen können allein die ungewohnte Umgebung, fremde Menschen und Orientierungsverlust dazu führen, dass sich der Allgemeinzustand deutlich verschlechtert. Deshalb stand beim Projekt „Innovative Versorgung von akut erkrankten Bewohnerinnen und Bewohnern im Altenheim“ die Annahme im Vordergrund, dass sich die Vermeidung von Krankenhausaufenthalten positiv auf die Lebensqualität auswirken könne.

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Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

Aktualisierung des DNQP-Methodenpapiers zur Entwicklung, Einführung und Aktualisierung von Expertenstandards in der Pflege

 

Osnabrück (27. September 2015) - Im September 2015 hat das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) eine aktualisierte und erweiterte Fassung des Methodenpapiers zur Entwicklung, Einführung und Aktualisierung von Expertenstandards auf seiner Internetseite veröffentlicht. Die aktualisierte Fassung ist eine Weiterentwicklung des Methodenpapiers vom März 2011 und enthält Konkretisierungen und Weiterentwicklungen vor allem hinsichtlich der Implementierung von Expertenstandards, des kontinuierlichen Monitorings und der Aktualisierung sowie der Entwicklung von Indikatoren zur Pflegequalität auf Basis von Expertenstandards. Eingeflossen in die Aktualisierung sind Erkenntnisse aus der aktuellen Literatur zur Standard- und Leitlinienentwicklung und Erfahrungen aus der Entwicklung von zehn, der modellhaften Implementierung von neun und der Aktualisierung von sechs Expertenstandards.

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Gute Kooperation der Berufsgruppen im Berufsalltag setzt Vermittlung von entsprechenden Kompetenzen während der Ausbildung voraus

Strategiepapier zur Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Ausbildung

 

Greifswald (11. September 2015) - In einem Strategiepapier zeigen Wissenschaftler und Fachpraktiker Wege zur Verbesserung und Steigerung der Attraktivität der medizinischen und pflegerischen Ausbildung auf. Das Papier „Gemeinsames Lernen von Medizin und Pflege in Mecklenburg-Vorpommern: Voraussetzungen für eine verbesserte Zusammenarbeit und eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung im demographischen Wandel“ wurde auf der Abschlussveranstaltung der Bildungsclusterstudie Greifswald/Neubrandenburg am 11. September 2015 in Greifswald vorgestellt.

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Hinweis des BfArM und des RKI zu komplex aufgebauten Endoskopen (Duodenoskopen), deren Aufbereitung und damit verbundenen Infektionsrisiken

 

Bonn (17. Juli 2015) - Aufgrund von Hinweisen aus Fachkreisen sowie seitens der FDA [1] wird hier aktuell noch einmal auf die besonderen Herausforderungen der Aufbereitung komplex aufgebauter Endoskope und damit potenziell verbundene Infektionsrisiken hingewiesen. Es wurden Ausbrüche mit mehrfachresistenten Bakterien insbesondere im Zusammenhang mit einem speziellen Duodenoskop-Typ nicht nur in den USA sondern auch in Deutschland beobachtet [1,2,3,4]. 

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„Sicherheit im Fokus“

Großes Interesse an aktuellen Zwischenergebnissen zum Dabigatran-spezifischen Antidot

 

  • Boehringer Ingelheim bringt mit Idarucizumab(i) das erste spezifische Antidot für ein orales Nicht-Vitamin-K-bezogenes Antikoagulanz (NOAK) auf den Weg zur Zulassung

 

Ingelheim, 13. Juli 2015 – Boehringer Ingelheim informierte im Rahmen eines Presseworkshops Anfang Juli in Frankfurt am Main unter anderem über den aktuellen Entwicklungsstand des Dabigatran-spezifischen Antidots. Idarucizumab befindet sich derzeit in einem beschleunigten Zulassungsverfahren bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, der EMA und bei Health Canada. Die Marktzulassung wird noch in 2015 erwartet.

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Compliance in der Händehygiene: Wissen ist Silber, Fühlen ist Gold. „Denn sie tun nicht, was sie wissen“ könnte der Titel eines Films zur Compliance in der Händehygiene lauten. Und genau wie der James Dean‐Klassiker wäre er keine Komödie, sondern eine Tragödie. Die Händedesinfektion gilt als wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von im Krankenhaus erworbenen sogenannten nosokomialen Infektionen. 86 Prozent des Gesundheitspersonals sind davon überzeugt, dass die richtige Händehygiene Infektionen effektiv verhindert. 75 Prozent glauben sogar, dass durch gute und konsequente Händehygiene mindestens der Hälfte aller nosokomialen Infektionen vorgebeugt werden könnte. In der Praxis helfen diese Überzeugungen wenig: Im Schnitt wird nicht einmal jede zweite Händedesinfektion, die für den Patientenschutz erforderlich wäre, auch tatsächlich durchgeführt. Photo: Tom MillerCompliance in der Händehygiene:
Wissen ist Silber, Fühlen ist Gold

 

Berlin (10. Juli 2015) - „Denn sie tun nicht, was sie wissen“ könnte der Titel eines Films zur Compliance in der Händehygiene lauten. Und genau wie der James DeanKlassiker wäre er keine Komödie, sondern eine Tragödie. Die Händedesinfektion gilt als wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von im Krankenhaus erworbenen sogenannten nosokomialen Infektionen. 86 Prozent des Gesundheitspersonals sind davon überzeugt, dass die richtige Händehygiene Infektionen effektiv verhindert. 75 Prozent glauben sogar, dass durch gute und konsequente Händehygiene mindestens der Hälfte aller nosokomialen Infektionen vorgebeugt werden könnte. In der Praxis helfen diese Überzeugungen wenig: Im Schnitt wird nicht einmal jede zweite Händedesinfektion, die für den Patientenschutz erforderlich wäre, auch tatsächlich durchgeführt. 

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Multiplikatoren helfen bei der Vereinfachung der Pflegedokumentation in Hessen

„Es stärkt die Kompetenz der Pflege“

 

Berlin (17. Juni 2015) - In vielen hessischen Altenpflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten wird in Zukunft mit deutlich weniger Aufwand dokumentiert. 20 ausgebildete Multiplikatoren des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) unterstützen hessenweit ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege bei der Einführung eines einfacheren Dokumentationssystems, das von einem Expertengremium im Auftrag der Bundesregierung entwickelt wurde.

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Quelle: Zentrum für Qualität in der PflegeThemenreport „Gewaltprävention in der Pflege“

„Gewalt fängt nicht erst beim Schlagen an“

 

Berlin (12. Juni 2015) - Auf das Problem der Gewalt im Verborgenen wird am 15. Juni, dem Welttag gegen Diskriminierung und Misshandlung alter Menschen, in bundesweiten Veranstaltungen aufmerksam gemacht. Auch in der Pflege sind gewalttätige oder aggressive Handlungen keine Seltenheit, wie der heute veröffentliche ZQP-Themenreport „Gewaltprävention in der Pflege“ verdeutlicht. In einer dem Report zugrunde liegenden repräsentativen Umfrage gab ein Drittel der Befragten mit Pflegeerfahrung an, sich schon mindestens einmal unangemessen gegenüber einem Pflegebedürftigen verhalten zu haben. Der Untersuchung zufolge fehlt es vor allem an gesellschaftlichem Problembewusstsein: Danach gefragt, in welchen Bereichen dringender Verbesserungsbedarf bei der Versorgung pflegebedürftiger Menschen besteht, nannten nur 18 Prozent der Bundesbürger den Schutz vor Gewalt und Aggression. Gegenüber der besonders gefährdeten Gruppe der Demenzkranken hielten es sogar nur zehn Prozent der Befragten für notwendig, Gewalt aktiv vorzubeugen.

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Neurophysiologische Verfahren entdecken verborgenes Bewusstsein

Wachkoma häufig falsch diagnostiziert

 

Darmstadt (11. Juni 2015) – Rund 40 Prozent aller Wachkoma-Patienten sind bei minimalem Bewusstsein, ohne dass Angehörige und Ärzte dies erkennen und werden daher häufig nicht ausreichend therapiert. Derzeit prognostizieren Ärzte den Bewusstseinszustand mithilfe einer komplexen Skala, die unter anderem visuelle und motorische Funktionen erfasst. Dieser Goldstandard wird aber noch zu selten angewendet, bemängeln Experten der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN). Zudem könnten neurophysiologische Methoden dieses Verfahren ergänzen, um Patienten mit einem minimalen Bewusstsein sicher zu identifizieren, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.

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Positive Zwischenbilanz der Pflege-Entbürokratisierungs-Tour

 

Berlin (9. Juni 2015) - Acht Bundesländer, zehn Städte und 3.300 Teilnehmer: Das ist die erste Zwischenbilanz der Entbürokratisierungs-Tour von Staatssekretär Karl-Josef Laumann. Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung freut sich über die bisherige Resonanz der Tour.

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