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20 | 10 | 2017
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Pflege aktuell
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Abb.: Die Anwendung der Forschungsergebnisse im Blick: Das Forschungsteam der drei Hochschulen. Photo: Projekt-OPENProjekt „OPEN“ fördert interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung

Spezielle Hilfsangebote für pflegende Angehörige von Migranten

 

Frankfurt am Main (1. Juni 2015) - „Wenn Menschen mit Migrationshintergrund pflegebedürftig werden, übernehmen meist Angehörige wie Ehefrauen, Töchter oder Schwiegertöchter die Pflege. Professionelle Pflegedienste und Hilfsangebote werden von dieser Zielgruppe kaum genutzt. Die Gründe dafür sind viel fältig“, so Prof. Dr. Ulrike Schulze, Professorin für Pflegewissenschaft/Klinische Pflege und Projektleiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). „Dazu zählen Sprachbarrieren oder ein unterschiedliches Krankheitsverständnis. Oft sind die Leistungs- und Informationsangebote auch nicht hinreichend auf kulturelle und soziale Wertvorstellungen, Lebensstile und Bedürfnisse von zugewanderten Menschen zugeschnitten.“

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Behandlungsfehler-Begutachtung der Medizinischen Dienste

Trend zu mehr Vorwürfen hält an

 

Berlin/Essen (20. Mai 2015) - 14.663 Behandlungsfehlervorwürfe haben die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) 2014 begutachtet. In jedem vierten Fall bestätigten die Gutachter den Verdacht der Patienten. Das geht aus der Jahresstatistik der Behandlungsfehler-Begutachtung hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Der Medizinische Dienst fordert einen offenen Umgang mit Fehlern und eine neue Sicherheitskultur.

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Pflegedokumentation

MDS unterstützt Entbürokratisierung in der Pflege

 

Essen (18. Mai 2015) - Eine effiziente und schlanke Dokumentation in Pflegeheimen und ambulanten Diensten ist das Ziel des Strukturmodells zur Effizienzsteigerung in der Pflege, das sogenannte Beikirch-Projekt. Zur Umsetzung des Projektes hat der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, zu Jahresanfang ein Projekt-Büro (www.ein-step.de) eingerichtet. Das Projektbüro begleitet einen Implementierungsprozess, in dem das neue Strukturmodell in 25 Prozent aller ambulanten Pflegedienste und Pflegeheimen umgesetzt werden soll. Um den Erfolg des Projektes zu unterstützen, wurden jetzt vom MDS in drei Seminaren 120 Multiplikatoren der MDK, des PKV-Prüfdienstes und der Heimaufsichtsbehörden der Bundesländer geschult.

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Abb. 1: Der intelligente Pflegewagen fährt autonom zum Einsatzort. Quelle: Fraunhofer IPATechnische Assistenzsysteme

Prototyp eines intelligenten Pflegewagens entwickelt

 

Stuttgart (18. Mai 2015) - Er kommt auf Anforderung, hält Pflegematerial vorrätig und dokumentiert den Verbrauch: Das Fraunhofer IPA entwickelt einen intelligenten Pflegewagen, der die Pflegekräfte im Berufsalltag informatorisch und physisch unterstützt. Einen ersten Prototyp haben die Wissenschaftler jetzt fertiggestellt. Damit engagieren sie sich weiterhin für verbesserte Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche und entwickeln Lösungen für die Herausforderungen des demographischen Wandels.

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Abb1: Der Einsatz mobiler Scanlösungen reduziert den bürokratischen Aufwand bei der Pflegedokumentation und schafft mehr Zeit für Patienten. Photo: PFU (EMEA) LimitedDigitalisierung im Pflegeberuf

Scanner reduzieren bürokratischen Aufwand

 

München (11. Mai 2015) - Pflegeeinrichtungen haben vor allem mit einem zu kämpfen: enormen Kostendruck. Ein Grund dafür ist die starke Zunahme pflegebedürftiger Personen. So wächst die Zahl laut des Statistischen Bundesamtes bis 2040 in Deutschland auf mehr als vier Millionen. Im Gegenzug geht aufgrund des demografischen Wandels die Zahl der Erwerbstätigen zurück. Als Folge sinken die Einnahmen der Krankenversicherungen und Pflegekassen.

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Keine Wertschöpfung ohne Wertschätzung

DBfK startet „Manifest der Pflegeberufe“

 

Berlin (30. April 2015) - Zum morgigen Tag der Arbeit und anlässlich des diesjährigen Internationalen Tags der Pflegenden startet der DBfK eine Aktion "Manifest der Pflegeberufe". Das Manifest zeigt, was Pflegefachpersonen in ihrem Beruf leisten - und welche Rahmenbedingungen sie erwarten.

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Auflösung traditioneller Familienstrukturen

Familienähnliche Betreuung in Pflege-WGs

 

Paderborn (27. April 2015) - Angesichts des demografischen Wandels wächst der Pflegebedarf in unserer Gesellschaft, gleichzeitig lösen sich traditionelle Familienstrukturen auf und die Möglichkeiten für häusliche Pflege nehmen ab. Höchste Zeit politisch zu agieren und diese Versorgungslücke zu schließen, sagen die Soziologinnen Prof. Dr. Birgit Riegraf und Dr. Romy Reimer von der Universität Paderborn. In einer zweijährigen, qualitativ angelegten und vom Land NRW finanzierten Studie haben sie Wohn-Pflege-Gemeinschaften als alternative, geschlechtergerechte Betreuungsform untersucht – und sehen darin ein tragfähiges Zukunftsmodell.

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Rückenprävention bevor die Pflegekraft zum Pflegefall wird

 

Dortmund (10. April 2015) - Der Anteil an pflegebedürftigen Deutschen im hohen Alter nimmt kontinuierlich zu. Gleichzeitig steigt der Anteil an Pflegekräften, die starken Belastungen ausgesetzt sind – Stress, geringe Entlohnung und körperlich schwere Arbeit. Am IfADo – Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund erforscht Matthias Jäger mit seiner Arbeitsgruppe, wie Pflegekräfte im Arbeitsalltag ihren Rücken belasten und auch entlasten können und wurde dafür mit dem Julius-Springer-Preis für Arbeitsmedizin 2014 ausgezeichnet.

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IQWiG erarbeitet Infopaket für Patienten und Ärzte

Wie sich Qualitätsberichte der Kliniken nutzen lassen

 

  • Daten der Berichte bieten Orientierung bei Suche nach passendem Krankenhaus

 

Köln (8. April 2015) - Seit 2005 sind Krankenhäuser in Deutschland gesetzlich verpflichtet, in Qualitätsberichten über ihre Arbeit zu informieren. Sie enthalten unter anderem Angaben zur Spezialisierung einer Klinik, zur Häufigkeit einer bestimmten Behandlung und zur Anzahl von Komplikationen, die dabei auftreten. Die Berichte sollen Orientierung bei der Suche nach einem geeigneten Krankenhaus bieten. Doch viele Menschen empfinden sie als schwer verständlich.

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Hämorrhoidalleiden haben verschiedene Ursachen: angeborene oder altersbedingte Bindegewebsschwäche, Bewegungsmangel häufig zusammen mit Übergewicht, zu geringe Flüssigkeitsaufnahme und ballaststoffarme Ernährung mit Neigung zu Verstopfung / vermehrtem Pressen. ©ThinkstockHametum bei Hämorrhoidalleiden

Zauberhaftes für den Po

 

Karlsruhe (20. Februar 2015) - Über Jahrhunderte hinweg haben die verschiedenen Kulturen überall auf der Welt ihre ureigenen Heilpflanzenkenntnisse erworben. Vor allem die amerikanischen Ureinwohner, die sich immer als Teil der Natur betrachtet haben, sind dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangt. So haben wir den Cherokee-Indianern das Wissen um einen Waldbaum zu verdanken, der als virginische Zaubernuss bekannt ist. Nicht nur der Name dieses bis zu zehn Meter hohen Laubbaums hat etwas Mystisches, tatsächlich können die Inhaltsstoffe der Pflanze mit dem lateinischen Namen Hamamelis virginia (z.B. Hametum® aus der Apotheke) ein wenig zaubern. Helfen sie doch den vielen Millionen Menschen, die unter Hämorrhoiden leiden. Zauberhaftes für den Po eben.

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Initiative SAFETY FIRST!: Arbeitsschutz in der Pflege noch nicht angekommen. Seit März 2014 sind nun auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in ambulanten und stationären Altenpflegeeinrichtungen dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter vor Stich- und Schnittverletzungen angemessen zu schützen. Doch Pflegeheimbetreiber haben in der Praxis nur begrenzte Möglichkeiten, Verletzungsrisiken für ihre Mitarbeiter wirksam zu minimieren. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung der Initiative SAFETY FIRST!, die auf dem Kongress Pflege 2015 in Berlin erstmals vorgestellt wurden. Initiative SAFETY FIRST!

Arbeitsschutz in der Pflege noch nicht angekommen

 

Berlin (30. Januar 2015) – Seit März 2014 sind nun auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in ambulanten und stationären Altenpflegeeinrichtungen dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter vor Stich- und Schnittverletzungen angemessen zu schützen. Doch Pflegeheimbetreiber haben in der Praxis nur begrenzte Möglichkeiten, Verletzungsrisiken für ihre Mitarbeiter wirksam zu minimieren. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung der Initiative SAFETY FIRST!, die auf dem Kongress Pflege 2015 in Berlin erstmals vorgestellt wurden.

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G-BA

Bessere Behandlungsmöglichkeiten bei Marfan-Syndrom und gynäkologischen Tumoren

  

Berlin (22. Januar 2015) – Patientinnen und Patienten, die an dem seltenen Marfan-Syndrom leiden, sowie Patientinnen, die an gynäkologischen Tumoren erkrankt sind, können künftig nach bestimmten Vorgaben in Kliniken und Praxen ambulant spezialfachärztlich versorgt werden. Entsprechende Beschlüsse hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin gefasst. Im Februar 2014 und im Dezember 2013 hatte der G-BA bereits zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle sowie Tuberkulose und Mykobakteriose beschlossen.

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Abb. 1 (oben): »Mrs. Taylor« singt zusammen mit dem Assistenzroboter. Photo: Fraunhofer IPAIPA-Assistenzroboter Care-O-bot®3 im EU-Verbundprojekt »ACCOMPANY« signifikant weiterentwickelt

Länger selbstbestimmt leben mit dem Roboter als Helfer und interagierendem Begleiter

 

Stuttgart (2. Dezember 2014) - »Mrs. Taylor« lebt allein und hat doch einen Gefährten: Ihr Assistenzroboter animiert die ältere Dame zu geistiger und körperlicher Aktivität, unterstützt sie bei Verrichtungen im Haushalt und nimmt ihr beschwerliche Tätigkeiten ab. Der am Fraunhofer IPA in Stuttgart entwickelte mobile Assistenzroboter »Care-O-bot®3« stand im Zentrum des gerade abgeschlossenen EU-Verbundprojekts »ACCOMPANY« (»Acceptable robotiCs COMPanions for AgeiNg Year«). Gemein-sam mit Partnern aus England, Frankreich, den Niederlanden und Italien haben die Stuttgarter Forscher ein System entwickelt, das älteren Menschen erlauben soll, mit Hilfe eines interagierenden und als Assistent akzeptierten Serviceroboters in einer intelligenten Umgebung länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können. Care-O-bot®3 konnte im Zuge des dreijährigen Projekts signifikant weiterentwickelt und mit grundlegenden neuen Fähigkeiten verbessert werden.

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Zwei Tricks können das Einnehmen großer Tabletten oder Kapseln deutlich erleichtern: Probleme beim Pillenschlucken? Die Technik macht´s. Wer bestimmte Tricks anwendet, tut sich mit dem Tablettenschlucken leichter: Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg um Professor Dr. Walter E. Haefeli haben erstmals im Rahmen einer Studie zwei Techniken überprüft, die das Einnehmen von Tabletten und Kapseln erleichtern sollen. Dazu schluckten 151 gesunde Probanden wirkstofffreie Tabletten und Kapseln in verschiedenen Größen zunächst wie sie es gewohnt waren, dann streng nach Anleitung der Wissenschaftler. Rund zwei Drittel von ihnen berichteten anschließend, dass sie so mit den großen Tabletten besser zurechtkamen und auch große Kapseln machten im Durchschnitt neun von zehn Teilnehmern keine Probleme mehr. Die Techniken bewährten sich selbst bei den Testpersonen, die nach eigenen Angaben allgemein Schwierigkeiten mit dem Tablettenschlucken haben. Ihre Beurteilung fiel nur geringfügig schlechter aus als die der anderen Probanden. Photo: Uni HeidelbergZwei Tricks können das Einnehmen großer Tabletten oder Kapseln deutlich erleichtern

Probleme beim Pillenschlucken?
Die Technik macht´s

 

Heidelberg (13. November 2014) - Wer bestimmte Tricks anwendet, tut sich mit dem Tablettenschlucken leichter: Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg um Professor Dr. Walter E. Haefeli haben erstmals im Rahmen einer Studie zwei Techniken überprüft, die das Einnehmen von Tabletten und Kapseln erleichtern sollen. Dazu schluckten 151 gesunde Probanden wirkstofffreie Tabletten und Kapseln in verschiedenen Größen zunächst wie sie es gewohnt waren, dann streng nach Anleitung der Wissenschaftler. Rund zwei Drittel von ihnen berichteten anschließend, dass sie so mit den großen Tabletten besser zurechtkamen und auch große Kapseln machten im Durchschnitt neun von zehn Teilnehmern keine Probleme mehr. Die Techniken bewährten sich selbst bei den Testpersonen, die nach eigenen Angaben allgemein Schwierigkeiten mit dem Tablettenschlucken haben. Ihre Beurteilung fiel nur geringfügig schlechter aus als die der anderen Probanden.

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Foto v.l.n.r: Irene Hößl, Antje Koeppe, Peter Bechtel, Isabella Dominikowski, Ludger Risse, Margarete Post, Gerhard Witte. Photo: Bundesverband PflegemanagementBundesverband Pflegemanagement

Der neue Vorstand ist gewählt

 

Berlin (27. Oktober 2014) - Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung am 23. Oktober 2014 wurde turnusgemäß der neue Vorstand gewählt. Peter Bechtel wurde mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender bestätigt.

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DBfK

Gute Praktische Ausbildung ist Pflicht !

 

Berlin (21. Oktober 2014) - In einem heute veröffentlichten Positionspapier wenden sich die Arbeitsgruppen Junge Pflege des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) an die Politik, die Institutionen im Gesundheitswesen sowie die Pflegeschulen. Sie beschreiben und kritisieren die gravierenden Defizite in der praktischen Pflegeausbildung und fordern unverzügliche Verbesserungen. „Gemäß § 2 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen in der Alten- und Krankenpflege sind die ausbildenden Praxiseinrichtungen verpflichtet, eine qualitativ gute praktische Ausbildung zu gewährleisten und damit maßgeblich an der Erreichung des Ausbildungsziels mitzuwirken“, sagt dazu Heike Viethen, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Junge Pflege im DBfK.

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Lasea®: Immer mehr Arbeitnehmer sind überfordert: „Wenn Arbeit Angst macht“. Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz sind bundesweit inzwischen auf über 60 Millionen angestiegen(1). Einen wichtigen Auslöser für psychische Erkrankungen sehen Experten darin, dass wir im Arbeitsalltag immer größerem Stress ausgesetzt sind. Zudem belastet viele Beschäftigte die Angst um ihren Arbeitsplatz als Resultat von Fusionen, Produktionsverlagerungen und sonstigen Umstrukturierungen. Photo: Dr wilmar SchwabeLasea®

Immer mehr Arbeitnehmer sind überfordert: „Wenn Arbeit Angst macht“

 

Hamburg (21. Oktober 2014) - Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz sind bundesweit inzwischen auf über 60 Millionen angestiegen(1). Einen wichtigen Auslöser für psychische Erkrankungen sehen Experten darin, dass wir im Arbeitsalltag immer größerem Stress ausgesetzt sind. Zudem belastet viele Beschäftigte die Angst um ihren Arbeitsplatz als Resultat von Fusionen, Produktionsverlagerungen und sonstigen Umstrukturierungen.

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