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20 | 06 | 2013
Pflege
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ENS 2013

Grippe- und Parkinson-Medikament wirkt auch gegen Spielsucht

 

Barcelona, Spanien (11. Juni 2013) – Hoffnung auf eine künftige medikamentöse Therapie gegen Spielsucht weckten italienische Wissenschaftler auf dem Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft  in Barcelona: Eine neue Untersuchung zeigt, dass der Wirkstoff Amantadin wichtige Symptome dieses Leidens deutlich reduziert. 

 

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ENS 2013

Roboter holen Demenzkranke aus der Apathie

 

Barcelona, Spanien (11. Juni 2013) – Roboter könnten künftig eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Demenzkranken einnehmen. Ein spanisches Forschungsteam vermeldete beim Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona erste Erfolge bei der Robotherapie für Demenzkranke. WHO-Prognosen gehen davon aus, dass sich bis 2050 die Zahl der Betroffenen weltweit verdreifacht.  

 

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Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher: Die Zeit der Intensivstation. Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher und nicht zuletzt auch für Patienten bietet der Leitfaden „Die Zeit der Intensivstation“. Basierend auf dem englischen Original “Intensive Care: a guide for patients and relatives” liegt nun die Deutsche Bearbeitung vor, die die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste und die Deutsche Sepsis-Hilfe e. V. und freundlicher Unterstützung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und der Deutschen Sepsis-Gesellschaft e. V. herausgebracht haben.Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher

Die Zeit der Intensivstation

 

Berlin (10. Juni 2013) - Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher und nicht zuletzt auch für Patienten bietet der Leitfaden „Die Zeit der Intensivstation“. Basierend auf dem englischen Original “Intensive Care: a guide for patients and relatives” liegt nun die Deutsche Bearbeitung vor, die die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste und die Deutsche Sepsis-Hilfe e. V. und freundlicher Unterstützung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und der Deutschen Sepsis-Gesellschaft e. V. herausgebracht haben.

 

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HTA-Bericht zu Diäten

Ernährungsänderung allein reicht nicht

 

Wiesbaden (10. Juni 2013) - Wissenschaftler haben jetzt im Auftrag des DIMDI analysiert, welche Diäten als Therapie bei übergewichtigen und fettleibigen Menschen erfolgreich sind. Dabei waren generell alle betrachteten Ernährungsprogramme wirksam. Neben ihrer Ernährung müssten Patienten jedoch auch Bewegungsverhalten und Lebensstil anpassen. Nur dann sei ein langfristiger Erfolg zu erzielen, so das Fazit der Autoren.

Die Ergebnisse fasst ein neuer HTA-Bericht zusammen (Health Technology Assessment, systematische Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren und Technologien). Der vollständige Bericht ist kostenfrei auf den Webseiten des DIMDI abrufbar.

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ENS 2013

Schlafstörungen können Hinweise auf neurologische Leiden sein

 

Barcelona, Spanien (10. Juni 2013)Schlafstörungen können das erste Anzeichen schwerer neurologischer Erkrankungen sein, betonten Experten/-innen beim Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona. Dennoch würde dem Schlaf auch in der neurologischen Forschung erst seit kurzem die gebührende Beachtung gewidmet. Multidisziplinäre Zusammenarbeit in Forschung und Therapie wird gefordert.

 

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ENS 2013

Personalisierte Therapie von Multiple Sklerose entscheidet über Behandlungserfolg

 

Barcelona, Spanien (10. Juni 2013)Trotz zahlreicher neuer Behandlungsoptionen lässt sich Multiple Sklerose immer noch schwer in den Griff bekommen. Experten/-innen forderten beim Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona massive Anstrengungen in der Pharmakogenetik, um Erfolg und Nebenwirkungen von Medikamenten individuell vorhersagbar zu machen. In neuen MS-Behandlungsrichtlinien wird auf patientenzentrierte Faktoren für Behandlungserfolge ein besonderer Schwerpunkt gelegt. 

 

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ENS 2013: Neurologen tagen in Barcelona

Demenz: Diagnose immer früher und präziser

 

Barcelona, Spanien (10. Juni 2013) - Da Alzheimer und andere Formen der Demenz weltweit im Vormarsch sind, zählt das Thema in der medizinischen Forschung zu den vorrangigsten überhaupt. Wie fieberhaft die Suche verläuft, um die Krankheit zu bremsen oder eines Tages sogar zu heilen, beweisen die über 50 Präsentationen europäischer Forschergruppen allein zu Demenz beim Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona. Fortschritte gibt es vor allem bei der immer besseren Diagnostik der Erkrankung.

 

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ENS 2013: Neurologen tagen in Barcelona

Parkinson häufig von Depression und Demenz begleitet

 

Barcelona, Spanien (9. Juni 2013) - Morbus Parkinson ist im fortgeschrittenen Stadium oft von Demenz oder Depression begleitet, aber auch von Leiden wie Verstopfung, exzessivem Schwitzen oder Harninkontinenz. Ärzte/-innen dürfen diese nicht übersehen und müssen sie entsprechend mitbehandeln, forderten Experten/-innen auf dem Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona: Denn diese Begleitkrankheiten sind manchmal belastender als Parkinson selbst, andererseits stehen teils gute Therapien zur Verfügung.

 

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ENS 2013

Einfache Testmethode für Wachkomapatienten

 

Barcelona, Spanien (9. Juni 2013) – Widerstand gegen das Öffnen der Augen ist bei Wachkoma-Patienten ein Indiz für graduelles Bewusstsein, berichteten Koma-Forscher beim Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona. Der einfache Test könnte Hinweise geben, ob Menschen im vermeintlichen Wachkoma doch mehr Bewusstsein haben als gedacht und inadäquat behandelt werden. Pflegekräften und Angehörigen wird damit ein wichtiges und einfaches Instrument in die Hand gegeben. 

 

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Schlafstörung IRBD

Vorbote von Parkinson-Krankheit und Lewy-Körper-Demenz

 

Berlin (3. Juni 2013) - Die Langzeitbeobachtung von 44 Patienten mit der seltenen Traum-Schlafverhaltensstörung IRBD (Idiopathic Rapid-Eye-Movement Sleep Behaviour Disorder) hat ergeben, dass mehr als 90 Prozent dieser Personen binnen 14 Jahren nach der Diagnose eine Lewy-Körper-Krankheit (Parkinson-Erkrankung oder die seltenere Lewy-Körper-Demenz) entwickeln.

 

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Abb.: Alzheimerfibrillen in einem Maushirn nach der Injektion mit Hirngewebe eines Alzheimerpatienten. Foto: Universität Basel/Markus Tolnay

Parallelen zu Prionenerkrankungen

Neue Erkenntnisse zur Entstehung und Ausbreitung der Alzheimerkrankheit im Gehirn

 

Basel, Schweiz (23. Mai 2013) - Forschende des Universitätsspitals Basel und der Universität Basel haben erstmals im Modell gezeigt, wie bei der Alzheimerkrankheit und verwandten Demenzformen bestimmte Proteinablagerungen im Gehirn entstehen und sich danach ausbreiten. Sie sind dabei auf interessante Parallelen zu Prionenerkrankungen gestossen. Ihre Resultate wurden in der Fachzeitschrift «Proceedings of the National Academy of Sciencies of the United States of America» (PNAS) publiziert.

 

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Diabetes und Komorbidität im Alter

Herausforderung für die Pflege

 

Bad Oeynhausen (22. Mai 2013) - Wer in der pflegerischen Versorgung von älteren Menschen tätig ist, wird mit Patienten konfrontiert, die neben Diabetes und Hypertonie (Bluthochdruck) gravierende Probleme mitbringen. Überlebter Infarkt oder Schlaganfall in der Krankheitsgeschichte des Betroffenen und Multimorbidität gehören dazu. Sie bergen ein hohes Ereignisrisiko. Stoffwechsel- und Blutdrucksituation sind beteiligt daran. Die Betreuung dieser Patienten ist für Ärzte und Pflege eine Herausforderung.

 

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Patientensicherheit Schweiz

Austrittskommunikation und Wiederaufnahme ins Spital

 

Zürich, Schweiz (21. Mai 2013) - Die Kommunikation an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung ist seit einiger Zeit als Risiko für die Patientensicherheit im Fokus. Unerwünschte Ereignisse, die nach dem Spitalaustritt eintreten, sind nicht selten auf die Diskontinuität der Versorgung an den Übergängen zurückzuführen. Neben schriftlichen Austrittsberichten kann auch die direkte Kommunikation (z.B. per Telefon) zwischen den Ärzten im Spital und den ambulanten, nachversorgenden Ärzten eine Massnahme sein, um unerwünschte Ereignisse und Rehospitalisationen zu vermeiden. Diese direkte, mündliche Kommunikation wird gerade von Grundversorgern häufig gewünscht. Oduyebo et al. untersuchten in ihrer Studie, wie häufig eine solche direkte Kommunikation zwischen Spitalärzten und weiterbehandelndem Arzt stattfindet und ob sie das Risiko für eine Wiederaufnahme reduziert.

 

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Contractubex-Behandlung nach Knie-OP. Photo: Merz PharmaceuticalsPathologische Narben

Prävention ist erfolgreicher als Behandlung

 

Bremen (16. Mai 2013) - Auffällige, schlecht verheilte Narben nach operativen Eingriffen stellen für die Betroffenen eine erhebliche psychische Belastung dar. Hypertrophien und Keloide, die sich infolge gestörter Wundheilungsprozesse wulstartig über das normale Hautniveau erheben, können die Lebensqualität zusätzlich durch Kontrakturen, Juckreiz und Schmerzen erheblich einschränken. Hat sich eine überschießende Narbe einmal gebildet, lässt sich die funktionelle und kosmetische Situation nurmehr schwer und nicht in allen Fällen verbessern. Daher ist, wie Experten auf dem diesjährigen Deutschen Wundkongress in Bremen betonten, generell eine frühzeitige Prophylaxe nach dem Wundverschluss anzuraten, um eine ästhetisch zufriedenstellende Narbenbildung zu erzielen. Zur Vorbeugung pathologischer Narben hat die Deutsche Gesellschaft für Dermatologie in ihrer 2012 erschienenen S2k-Leitlinie „Therapie pathologischer Narben” erstmals zwiebelextrakthaltige Kombinationspräparate wie z.B. Contractubex® aufgenommen. [1]

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3M Cavilon Langzeit-Hautschutz-Creme. Photo: 3MDeutscher Wundkongress 2013 in Bremen

3M Symposium zur Wundbehandlung

 

Bremen (15. Mai 2013) - Im Rahmen des Deutschen Wundkongresses 2013 in Bremen (15. bis 16. Mai 2013) präsentierte 3M in Kooperation mit Fresenius Kabi ein Fachsymposium zum Thema Wundbehandlung. Namhafte Experten referierten über die besondere Versorgung von angegriffener Haut durch Inkontinenz sowie Möglichkeiten eines schmerzfreien Verbandwechsels.

 

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12. Mai – International Nurses Day: Leistung beruflich Pflegender im Gesundheitssystem . Quelle: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. - Photo: DBfK12. Mai – International Nurses Day

Leistung beruflich Pflegender im Gesundheitssystem

 

Berlin (12. Mai 2013) - Anlässlich des diesjährigen Internationalen Tags der Pflegenden am 12. Mai rückt der Weltverband der Pflegenden ICN die gesundheitsrelevanten Millennium-Entwicklungsziele in den Vordergrund. „Die Gesundheitslücken schließen“ – vor allem im Blick auf Reduktion von Kindersterblichkeit, Verbesserung der Müttergesundheit und den weltweiten Kampf gegen HIV/AIDS, Malaria und andere übertragbare Erkrankungen, das ist das erklärte Ziel und Motto für 2013. Als die mit Abstand größte Berufsgruppe in den Gesundheitssystemen weltweit nehmen Pflegefachpersonen eine Schlüsselrolle ein, damit die gesteckten Ziele erreicht werden können. Vor allem durch ihren direkten Zugang zu Patienten und ihrem Umfeld sind sie prädestiniert, Gesundheitsdienstleistungen zu gestalten, zu koordinieren und effizient zu implementieren. Dies ganz im Sinne von Florence Nightingale, die als Vorreiterin wissensbasierter beruflicher Krankenpflege gilt. Am 12. Mai, ihrem Geburtstag, wird daher der Internationale Tag der Pflegenden begangen.

 

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Diabetes Kongress 2013

Diabetes geschlechtsspezifisch behandeln

 

Leipzig (9. Mai 2013) - Diabetes ist eine chronische Erkrankung, bei der sowohl biologische wie auch psychosoziale Faktoren eine große Rolle spielen. So haben Menschen mit einem niedrigem Sozialstatus und Bildungsgrad ein höheres Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Bei Frauen ist der Zusammenhang zwischen Bildungsgrad und dem Auftreten von Übergewicht und Typ-2-Diabetes höher als bei Männern. Frauen mit Diabetes geben meist auch eine schlechtere Lebensqualität als betroffene Männer an. Was geschlechtsspezifische Unterschiede für die Erkennung und Behandlung von Diabetes mellitus bedeuten, diskutieren Experten beim Diabetes Kongress 2013 vom 8. bis 11. Mai 2013 in Leipzig.

 

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InsuPad: Insuline Medical bringt innovatives Hilfsmittel zur besseren Insulinaufnahme auf den deutschen Markt. Mit dem einzigartigen InsuPad will das israelische Unternehmen die Lebensqualität von Diabetikern in Deutschland und weltweit entscheidend verbessern. Dafür konzentrierten sich die Gründer von Insuline Medical, Ron Nagar und Dr. Gabriel Bitton, auf die Verbesserung aktueller Behandlungsmethoden mit Insulin-Analoga. Sie entwickelten ein unauffällig über der Injektionsstelle aufzubringendes Gerät, welches durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt und dadurch zu einer schnelleren Aufnahme des Insulins verhilft. Eine bahnbrechende und kostengünstige Idee, die von der Barmer GEK bereits als erstattungsfähiges Hilfsmittel anerkannt wurde. InsuPad

Insuline Medical bringt innovatives Hilfsmittel zur besseren Insulinaufnahme auf den deutschen Markt

 

Leipzig (8. Mai 2013) - Mit dem einzigartigen InsuPad will das israelische Unternehmen die Lebensqualität von Diabetikern in Deutschland und weltweit entscheidend verbessern. Dafür konzentrierten sich die Gründer von Insuline Medical, Ron Nagar und Dr. Gabriel Bitton, auf die Verbesserung aktueller Behandlungsmethoden mit Insulin-Analoga. Sie entwickelten ein unauffällig über der Injektionsstelle aufzubringendes Gerät, welches durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt und dadurch zu einer schnelleren Aufnahme des Insulins verhilft. Eine bahnbrechende und kostengünstige Idee, die von der Barmer GEK bereits als erstattungsfähiges Hilfsmittel anerkannt wurde.

 

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Erfolgreiche Insulinpumpentherapie

Einstieg und Alltag für Ärzte und Patienten erleichtern

Leipzig (8. Mai 2013) - Die Insulinpumpentherapie stellt hohe Anforderungen an das Therapiemanagement sowohl für Ärzte als auch für Patienten. Für einen erfolgreichen Einstieg ist nicht nur eine klare Indikation erforderlich, sondern auch ein ausführliches Gutachten des Arztes mit einem über mehrere Monate geführten, lückenlosen Tagebuch. Denn der Beantragungsprozess ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Eine vollständige Diabetesdokumentation mittels Datenmanagement-Lösungen – beispielsweise mithilfe von Accu-Chek® Aviva Expert und Accu-Chek® Smart Pix Software von Roche Diagnostics – kann den Genehmigungsprozess mit validen und lückenlosen Daten unterstützen.

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Abb.: Studien belegen bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus ein erhöhtes Risiko an Angststörungen oder Depressionen zu erkranken. Foto: Bayer HealthCare Deutschland (Contour® XT).Psyche und Diabetes

Genaue Messergebnisse geben der Seele Sicherheit

 

  • Bayer HealthCare informiert im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft über den Einfluss der Psyche auf die Diabetestherapie

 

Leverkusen (8. Mai 2013) – Die Psyche spielt bei vielen Therapien eine Schlüsselrolle – besonders bei Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, ist der Therapieerfolg abhängig von der Mitarbeit der Patienten, denn sie müssen die notwendigen Verhaltensänderungen und Therapieentscheidungen umsetzen. Bei einer Abendveranstaltung von Bayer HealthCare im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) wird erläutert, wie die Psyche und der Erfolg bei der Diabetes-Therapie zusammenhängen.

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Versorgung chronischer Wunden

Neue Metaanalyse belegt bessere Heilungschancen durch hydroaktive Wundauflagen

 

Dresden (7. Mai 2013) -  "Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel!" Das ist das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, auf der Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Anfang Mai 2013 in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, präsentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.

 

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Diabetes Kongress 2013

Untersuchung der Darmflora könnte Früherkennung und Behandlung des Typ-2-Diabetes verbessern

 

Leipzig (7. Mai 2013) – Die Darmflora im menschlichen Körper ist ein komplexes Ökosystem, das von einigen tausend Bakterienarten besiedelt ist. Ihr Gesamtgewicht beträgt etwa 1,5 Kilogramm. Menschen mit Adipositas und Typ-2-Diabetes (T2D) weisen Veränderungen in ihrer Darmflora auf. Diese von Gesunden abweichenden Merkmale könnten zukünftig zur Früherkennung und Behandlung von Diabetes beitragen. Die Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Darmbakterien und ihrem Wirt, dem Menschen, steht allerdings noch am Beginn. Über diesen Forschungsansatz diskutieren Wissenschaftler beim Diabetes Kongress 2013, der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft, unter dem Motto „Forschung von heute für die Praxis von morgen“ vom 8. bis 11. Mai 2013 in Leipzig.

 

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Neuer HTA-Bericht

Akutschmerztherapie - noch keine klinische Routine

 

Wiesbaden (7. Mai 2013) - Jeder Patient hat Anspruch auf Linderung seiner Schmerzen. Viele Krankenhäuser behandeln akute Schmerzen jedoch noch nicht optimal. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die im Auftrag des DIMDI die Effektivität der Akutschmerztherapie in Krankenhäusern untersucht haben. Sie zeigen, dass eine effiziente Behandlung akuter Schmerzen wirksam ist und Kosten spart.

Ihre Ergebnisse fasst ein neuer HTA-Bericht zusammen (Health Technology Assessment, systematische Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren und Technologien). Er ist kostenfrei auf den Webseiten des DIMDI abrufbar.

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Deutscher Pflegerat mobilisiert gegen den Pflegenotstand: Kampagne Ich will Pflege! Quelle: Deutscher Pflegerat, 07.05.2013 (tB).Deutscher Pflegerat mobilisiert gegen den Pflegenotstand

Kampagne "Ich will Pflege!" 

 

Berlin (7. Mai 2013) – Der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR), als führende Interessenvertretung der beruflich Pflegenden in Deutschland, fordert vier Monate vor der Bundestagswahl Lösungen für den Pflegenotstand in Deutschland. Dazu hat der DPR eine bundesweite Kampagne unter dem Titel „Ich will Pflege!“ initiiert. Sie soll engagierte Pflegefachpersonen sowie Bürgerinnen und Bürger dazu motivieren, Druck auf die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik auszuüben, damit endlich Lösungen zur Zukunftssicherung der Pflege erarbeitet werden. „Der Pflegenotstand muss als drängendes gesamtgesellschaftliches Problem anerkannt werden, seine Lösung darf nicht länger von Legislaturperiode zu Legislaturperiode verschoben werden“, sagte Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR, beim Auftakt der Kampagne in Berlin. „Deutschland braucht jetzt ein parteiübergreifendes Commitment zur Neustrukturierung der professionellen Pflege – unabhängig von Legislaturperioden, Regierungskoalitionen und Parteiinteressen.“ Die Kampagne setzt darauf, der neuen Bundesregierung bereits vor ihrem Amtsantritt die Forderungen der Berufsangehörigen der Pflege deutlich zu machen.

 

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Weiterentwicklung eines Bachelor-Studiengangs für Pflegekräfte

Arztassistent in der Urologie

 

Düsseldorf (6. Mai 2013) -  Mit einer Hochschulkooperation zur Weiterbildung für examinierte Pflegekräfte geht das Fach Urologie neue Wege: Ab Oktober 2013 bietet das Fachgebiet gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe eine akademische Ausbildung an, deren Absolventinnen und Absolventen im Arbeitsfeld zwischen Arzt/Ärztin und Pflegepersonal zahlreiche Aufgaben übernehmen. Das dreijährige Studium zum „Physician Assistant (PA)“, zu Deutsch Arztassistent, schließt mit dem Hochschulgrad Bachelor of Science (B.Sc.) ab. Das spezielle Curriculum an der DHBW wurde in enger Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) weiterentwickelt und auf die speziellen Erfordernisse im Bereich der Urologie abgestimmt.  

 

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Abb.: Darstellung eines Sehnervs am Übergang in die Netzhaut. Rot gefärbt ist der Teil, der bei einer Sehnerventzündung früh geschädigt wird. Bild: Aleksandar Stojic, Neuroonkologie, Universitätsklinikum Heidelberg.Im Frühstadium der Erkrankung verhindert Hormon EPO, dass Nervenzellen in Sehnerv und Netzhaut absterben

Multiple Sklerose: Neues Behandlungskonzept schützt Nervenzellen

 

Heidelberg (6. Mai 2013) - Das Hormon Erythropoietin, auch bekannt als Dopingmittel EPO, kann bei einer Entzündung des Sehnervs - einem frühen Stadium der Multiplen Sklerose - das Absterben von Nervenzellen verhindern. Dies hat die Heidelberger Neurologin Professor Dr. Ricarda Diem im Rahmen einer Pilotstudie gezeigt. Nun soll das neue Behandlungskonzept in einer groß angelegten Patientenstudie der Universitätskliniken Heidelberg und Freiburg überprüft werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Förderung des Projekts mit einer Million Euro bewilligt. Erste Patientinnen und Patienten werden ab Oktober 2013 eingeschlossen.

 

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