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Therapie des Typ-2-Diabetes

Fremdsprachige Patienteninformationen erschienen

Berlin (14. Juli 2016) - Typ-2-Diabetes ist weit verbreitet. Charakteristisch für diese Krankheit ist ein dauerhaft zu hoher Blutzuckerspiegel. Unbehandelt kann Diabetes Gefäße, Nerven und Organe schädigen. Die Therapie zielt darauf, Schäden zu vermeiden oder ein Fortschreiten zu verlangsamen, indem der Blutzuckerspiegel gesenkt wird. Eine Änderung des Lebensstils ist bei manchen Menschen bereits ausreichend, andere erhalten nach einiger Zeit Medikamente, um die Therapie zu unterstützen. Wichtig sind dabei die individuell vereinbarten Therapieziele: Es gilt kein starrer Blutzucker-Grenzwert für alle, vielmehr legen Arzt und Patient gemeinsam fest, welche Grenzwerte mit welchen Mitteln erreicht werden sollen.

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schweinfurt: Bewusstsein für Diabetes stärken, mit Diabetes besser leben. Rund 800 ausgefüllte Risikocheckbogen und immer wieder Menschen, die von ihrem Diabetesrisiko überrascht werden – so zieht die von Sanofi initiierte bundesweite Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schweinfurt Bilanz. Aufmerksamkeit für die Volkskrankheit ist dringend geboten, führt Prof. Matthias Blüher, Leipzig, aus: „Nur wer weiß, dass er ein Risiko hat, kann aktiv werden und seinen Lebensstil ändern.“ Bei Menschen mit Diabetes gilt es, die Blutzuckerwerte im Blick zu behalten und den Langzeitblutzuckerwert regelmäßig zu kontrollieren. Gemäß dem Motto der Aktion sollte der HbA1c-Wert „unter sieben“ Prozent liegen, um das Risiko für Spätfolgen zu senken. Die Ergebnisse des letzten Jahres alarmieren: Die Messungen zeigten bei mehr als der Hälfte der Menschen mit Diabetes einen HbA1c-Wert über sieben Prozent.1 Ist dies trotz einer Lebensstiländerung mit mehr Bewegung, gesunder Ernährung und Tabletten der Fall, bietet eine Insulintherapie die Chance, den Zielwert zu erreichen. Photo: Tom Miller„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schweinfurt

Bewusstsein für Diabetes stärken, mit Diabetes besser leben

Schweinfurt (14. Juli 2016) - Rund 800 ausgefüllte Risikocheckbogen und immer wieder Menschen, die von ihrem Diabetesrisiko überrascht werden – so zieht die von Sanofi initiierte bundesweite Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schweinfurt Bilanz. Aufmerksamkeit für die Volkskrankheit ist dringend geboten, führt Prof. Matthias Blüher, Leipzig, aus: „Nur wer weiß, dass er ein Risiko hat, kann aktiv werden und seinen Lebensstil ändern.“ Bei Menschen mit Diabetes gilt es, die Blutzuckerwerte im Blick zu behalten und den Langzeitblutzuckerwert regelmäßig zu kontrollieren. Gemäß dem Motto der Aktion sollte der HbA1c-Wert „unter sieben“ Prozent liegen, um das Risiko für Spätfolgen zu senken. Die Ergebnisse des letzten Jahres alarmieren: Die Messungen zeigten bei mehr als der Hälfte der Menschen mit Diabetes einen HbA1c-Wert über sieben Prozent.1 Ist dies trotz einer Lebensstiländerung mit mehr Bewegung, gesunder Ernährung und Tabletten der Fall, bietet eine Insulintherapie die Chance, den Zielwert zu erreichen.2

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DBfK: Unterstützen Sie mit uns die Pflegebildungsreform – sie ist eine große Chance. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bekräftigt heute in Berlin seine Forderung an den Bundestag, die Pflegebildungsreform entsprechend vorliegendem Gesetzentwurf zu verabschieden. Damit verknüpft wird der Appell an alle Befürworter der Generalistik, sich jetzt aktiv zu Wort zu melden und den Gegnern nicht das Feld zu überlassen. DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner sagt dazu: „Der Bundestag nehme sich über die Sommerpause Zeit, um noch strittige Fragen zum Pflegeberufsgesetz zu diskutieren. Es ist sehr bedauerlich, dass im Parlament diese wichtige Reform, die jahrelang vorbereitet wurde, durch den von sehr spezifischen Eigeninteressen gefärbten Aktionismus von Gegnergruppen Gefahr läuft, zerredet zu werden. Hoffentlich wird die Reform nicht soweit verwässert, dass es besser wäre, sie ganz bleiben zu lassen. Gesundheits- und Seniorenministerium stehen weiterhin zu den Kernelementen.“ Doch im Parlament müssen Mehrheiten gefunden werden – was bei der überwältigenden Mehrheit der Regierungskoalition eigentlich kein Problem sein sollte.DBfK:

Unterstützen Sie mit uns die Pflegebildungsreform – sie ist eine große Chance

Berlin (13. Juli 2016) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bekräftigt heute in Berlin seine Forderung an den Bundestag, die Pflegebildungsreform entsprechend vorliegendem Gesetzentwurf zu verabschieden. Damit verknüpft wird der Appell an alle Befürworter der Generalistik, sich jetzt aktiv zu Wort zu melden und den Gegnern nicht das Feld zu überlassen. DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner sagt dazu: „Der Bundestag nehme sich über die Sommerpause Zeit, um noch strittige Fragen zum Pflegeberufsgesetz zu diskutieren. Es ist sehr bedauerlich, dass im Parlament diese wichtige Reform, die jahrelang vorbereitet wurde, durch den von sehr spezifischen Eigeninteressen gefärbten Aktionismus von Gegnergruppen Gefahr läuft, zerredet zu werden. Hoffentlich wird die Reform nicht soweit verwässert, dass es besser wäre, sie ganz bleiben zu lassen. Gesundheits- und Seniorenministerium stehen weiterhin zu den Kernelementen.“ Doch im Parlament müssen Mehrheiten gefunden werden – was bei der überwältigenden Mehrheit der Regierungskoalition eigentlich kein Problem sein sollte.

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Report Altersdaten

„Pflege und Unterstützung durch Angehörige“

Berlin (8. Juli 2016) - Langzeitpflege bedeutet in Deutschland vor allem Pflege innerhalb der Familie. Die Leistungen der Angehörigen ermöglichen es gesundheitlich eingeschränkten Menschen, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben, auch wenn sie den Alltag nicht mehr allein bewältigen können. Mit Daten der amtlichen Statistik, des Deutschen Alterssurveys (DEAS) sowie Befunden aus anderen Studien beleuchtet dieser Report Altersdaten die beiden Bereiche informelle Pflege im engeren Sinne und Unterstützung im Alltagsleben. Nach einem Überblick über die Entwicklung der häuslich versorgten Pflegebedürftigen widmet sich der Report den pflegenden Angehörigen und ihren Lebensumständen.

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Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

Aktualisierte Leitlinie zu Harninkontinenz erhält S2e-Status

München (6. Juli 2016) - Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema. Doch vor allem ältere Menschen verlieren ungewollt Urin – etwa beim Husten – oder schaffen es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette. Schätzungen zufolge sind ca. 40 % der über 70-Jährigen in Deutschland inkontinent. Entsprechend viele ältere Patienten werden wegen ihrer Inkontinenz behandelt. Daher brauchen die betreuenden Ärzte Behandlungsleitfäden und Studien, um bestmöglich behandeln zu können. Die Arbeitsgruppe Inkontinenz der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) hat dieser Notwendigkeit nun Rechnung getragen und eine aktualisierte Leitlinie zu Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten veröffentlicht.

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ZQP-Internetdienst bietet eine Plattform, um neue Pflege-Projekte darzustellen und von diesen zu lernen

„Ideenbörse“ für gute Praxisbeispiele in der Pflege

Berlin (5. Juli 2016) - Es gibt eine Vielzahl von Projekten in der Langzeitpflege, die innovative Hilfs- und Unterstützungsansätze erfolgreich erprobt haben. Allerdings sind diese oftmals für Interessierte nur schwer zu finden. Auch wertvolle Impulse für die Qualitätsentwicklung in der Pflege gehen somit verloren. Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) eine „Ideenbörse“ für Praxisbeispiele entwickelt, die solche Projekte sichtbar macht. „Dass die Pflege in Deutschland viele inspirierende Ideen für eine bedürfnisorientierte Versorgung pflegebedürftiger Menschen bereithält, bestätigt unser neues, kostenloses Online-Angebot“, erklärt Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP.

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89. Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) spricht sich für eine Neuverteilung der Aufgaben im Gesundheitsbereich aus

Patientensicherheit ist nur gemeinsam zu sichern

Berlin (5. Juli 2016) - Auf der 89. Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) wurde in der vergangenen Woche (29. und 30. Juni 2016) in Rostock-Warnemünde mehrheitlich der Antrag „Erweiterte Delegation ärztlicher Leistungen beschlossen“.
Demnach soll das Bundesministerium für Gesundheit prüfen, ob durch eine Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen der Gesundheitsfachberufe erweiterte Delegationsmöglichkeiten ärztlicher Leistungen eröffnet werden können. Darüber hinaus wird das Bundesministerium für Gesundheit gebeten, in die weiteren Überlegungen auch die Möglichkeit einer etwaigen Substitution einzubeziehen.

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IQWiG

Umsetzung von Leitlinien:
Best-Practice-Modell für Deutschland fehlt noch

  • Lokale Anwendbarkeit, Anwender-Schulungen und Erinnerungssysteme könnten förderlich sein

Köln (5. Juli 2016) - Leitlinien können die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern. Voraussetzung ist allerdings, dass sie verbreitet und angewendet werden. Zwar gibt es kein Best-Practice-Modell für Deutschland, wohl aber eine ganze Reihe von Bedingungen und Maßnahmen, die die Umsetzung befördern könnten: So sollten Leitlinien beispielsweise mit Evidenz hinterlegt und lokal anwendbar sein. Zudem könnten Schulungen und Erinnerungssysteme für die Anwender hilfreich sein. Zu diesem Ergebnis kommt der am 5. Juli 2016 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Intermittierender Selbstkatheterismus (ISK)

BVMed startet Patientenbefragung zur ISK-Versorgung

Berlin (4. Juli 2016) - Die Initiative "Faktor Lebensqualität" von führenden ISK-Herstellern im Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) startet mit Unterstützung des Arbeitskreises Neuro-Urologie der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP) eine Patientenbefragung. ISK steht für "Intermittierenden Selbstkatheterismus". Dabei wird die Harnblase mittels eines sterilen Einmalkatheters in regelmäßigen Intervallen entleert, wobei der Patient sich selbst katheterisiert. Die Umfrage soll die Versorgungsrealität und die Bedürfnisse der ISK-Patienten ermitteln und Erkenntnisse für die Verbesserung der Versorgungsqualität liefern.

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Europäischer Wundkongress 2016 in Bremen: Crawford Healthcare stellt sich vor: Wundspülung und Wundreinigung. Der Europäische Wundkongress 2016 in Bremen war mit über 6.000 Fachbesuchern eine Leitmesse. Auf ihr stellte sich erstmals die deutsche Niederlassung der Firma Crawford Healthcare der Fachöffentlichkeit und auf einer Pressekonferenz der medizinischen Fachpresse vor. Das Thema Moderne Wundversorgung in Deutschland spielt bei mehr als 2 Millionen Patienten mit chronischen Wunden eine immer größere Rolle, so der Dermatologe und zertifizierte Experte für Wundmanagement, Dr. Thomas Eberlein aus Leipzig.Europäischer Wundkongress 2016 in Bremen

Crawford Healthcare stellt sich vor: Wundspülung und Wundreinigung

Bremen (4. Juli 2016) - Der Europäische Wundkongress 2016 in Bremen war mit über 6.000 Fachbesuchern eine Leitmesse. Auf ihr stellte sich erstmals die deutsche Niederlassung der Firma Crawford Healthcare der Fachöffentlichkeit und auf einer Pressekonferenz der medizinischen Fachpresse vor. Das Thema Moderne Wundversorgung in Deutschland spielt bei mehr als 2 Millionen Patienten mit chronischen Wunden eine immer größere Rolle, so der Dermatologe und zertifizierte Experte für Wundmanagement, Dr. Thomas Eberlein aus Leipzig.

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Suchtpatienten im Blick

Chronische Hepatitis C: Die Weichen zur Elimination sind gestellt

München (1. Juli 2016)* – Dank neuer Medikamente rückt die Elimination der Hepatitis C endgültig in greifbare Nähe. Was nun noch fehlt, ist ein intensiviertes Screening sowie Maßnahmen, die Neu- und Reinfektionen vorbeugen.1 Suchtpatienten sind diesbezüglich eine besonders wichtige Zielgruppe, da die meisten Neudiagnosen auf sie entfallen.2

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Wärme für Wunden

Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) fördert die Wundheilung

Düsseldorf (30. Juni 2016) - Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) ist eine spezielle Form der Wärmestrahlung mit hohem Eindringvermögen in das Gewebe und geringer thermischer Belastung der Hautoberfläche (Abb. 1). wIRA fördert die Heilung akuter und chronischer Wunden sowohl über thermische (auf Wärmeenergieübertragung bezogene) und temperaturabhängige als auch über nicht-thermische und temperaturunabhängige zelluläre Effekte. wIRA entspricht dem Großteil der die Erdoberfläche in gemäßigten Klimazonen durch Wasser und Wasserdampf der Atmosphäre gefiltert erreichenden Sonnenwärmestrahlung.

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Capsazepin

Schmerz lass‘ nach

Erlangen (30. Juni 2016) - Wer schon einmal Chilis geschnitten hat und danach mit den Fingern an die Augen gekommen ist, weiß: Es brennt höllisch. Die Substanz, die dafür verantwortlich ist, Capsaicin, kann aber auch helfen, zum Beispiel bei Post-Zoster-Neuralgie nach einer Gürtelrose. Häufig kommt es jedoch zu Nebenwirkungen wie starkem Brennen. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun eine Substanz ausfindig gemacht, die sich ebenso eignen könnte, um starke Schmerzen zu bekämpfen – jedoch weitaus verträglicher ist. Die Ergebnisse sind jetzt in Scientific Reports* veröffentlicht worden.

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Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV)

Auch länger anhaltende Trauer ist keine Krankheit

Berlin (29. Juni 2016) - Auch länger anhaltende Trauer ist ein persönlicher und natürlicher Prozess, der Zeit braucht. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) positioniert sich daher in einer Stellungnahme ausdrücklich gegen die vorgeschlagene Aufnahme der „anhaltenden Trauerstörung“ als eigenständige psychische Störung, wie sie für die Überarbeitung der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD 10, Kapitel V), herausgegeben durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), vorgeschlagen wurde.

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Abb.: Hausärzte sichern Sepsis-Nachsorge: In dem von Allgemeinmedizinern der Uniklinik Jena entwickelten interdisziplinären Nachsorgeprogramm stand ein Liaison-Arzt Hausärzten mit klinischem Rat zur Seite. Foto: Allgemeinmedizin/ UKJStudie des Zentrums für Sepsis und Sepsisfolgen

Interdisziplinäres Nachsorgeprogramm für Sepsispatienten

Jena (29. Juni 2016) - Allgemeinmediziner des Universitätsklinikums Jena entwickelten ein interdisziplinäres Nachsorgeprogramm für Sepsispatienten, das Sie in einer multizentrischen kontrollierten Studie testeten. Obwohl sich die so betreuten Patienten in ihrer allgemeinen Lebensqualität nicht von der Kontrollgruppe unterschieden, waren sie etwas mobiler und kamen im Alltag besser zurecht. Das zeigt zum einen die Qualität der hausärztlichen Nachsorge und zum anderen, wo weitere Forschung ansetzen sollte, so die Autoren der Studie des Zentrums für Sepsis und Sepsisfolgen, die im Fachblatt JAMA veröffentlicht wurde.

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Geriatrie

Verbesserte Vergütung für ambulante geriatrische Medizin = verbesserte Versorgung für hochbetagte Patienten?!

Köln (28. Juni 2016) - Es ist ein Meilenstein. Ab dem 1.Juli 2016 bessern sich die Voraussetzungen, hochbetagte Patienten ambulant von einem auf Altersmedizin spezialisierten Arzt behandeln zu lassen. Denn am Freitag werden neue Gebührenordnungspositionen zur spezialisierten geriatrischen Versorgung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen. Sprich: ein geriatrisch qualifizierter Arzt kann seine erbrachten Leistungen ab sofort besser abrechnen! Schließlich bedarf ein sehr alter Patient besonderer Fürsorge und kostet den betreuenden Arzt entsprechend viel Zeit. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) begrüßt diese Entwicklung außerordentlich. Gleichzeitig warnt die Fachgesellschaft allerdings: Nur ein adäquat ausgebildeter Arzt kann mit seinem Fachwissen auch diese Leistungen erbringen. Die Überlegungen einiger Landesärztekammern, Hausärzte jetzt im Schnelldurchlauf zu Spezialisten für Altersmedizin auszubilden, wird die Versorgung Hochbetagter nicht verbessern. Im Gegenteil.

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Beschwerde beim Deutschen Werberat

Foodwatch und Deutsche Diabetes Gesellschaft fordern Stopp von Coca-Cola EM-Kampagne

Berlin (28. Juni 2016) – Die Verbraucherorganisation foodwatch und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordern den sofortigen Stopp der Werbekampagne von Coca-Cola zur Fußball-Europameisterschaft 2016. Wegen des Verstoßes gegen drei grundlegende Verhaltensregeln für Lebensmittelwerbung reichten die Organisationen am Montag Beschwerde beim Deutschen Werberat ein – dem Selbstkontrollorgan der Werbewirtschaft. Mit den Gesichtern der deutschen Nationalelf verlocke Coca-Cola Kinder zum Kaufen ungesunder Zuckergetränke und trage damit zum Anstieg von Übergewicht, Typ-2-Diabetes und anderen chronischen Krankheiten bei.

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Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)

Ambulante Pflege kämpft mit Problemkeimen

  • Eine repräsentative Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt, dass Problemkeime und Hygienestandards die Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten vor große Herausforderungen stellen.

Berlin (28. Juni 2016) - Problemkeime wie multiresistente Erreger, gegen die Antibiotika oft nicht wirken, können besonders für gesundheitlich geschwächte Menschen gefährlich werden. Über die Hälfte aller ambulanten Pflegedienste in Deutschland (57 Prozent) haben im vergangenen Jahr Menschen versorgt, bei denen dokumentiert war, dass sie mit einem solchen Erreger besiedelt waren. Soweit bekannt, kamen ambulante Dienste am häufigsten in Kontakt mit den drei Erregergruppen MRSA (zu 95 Prozent), ESBL-Bildner (zu 25 Prozent) und 3-MRGN/4-MRGN (zu 18 Prozent). Auch der Durchfallerreger Clostridium difficile machte Pflegebedürftigen häufig zu schaffen (18 Prozent). Diese Zahlen gehen aus einer repräsentativen, deutschlandweiten Umfrage des ZQP unter 400 Leitungskräften von ambulanten Pflegediensten hervor. Unter den befragten Pflegedienstleitungen gibt zudem jeder Vierte (27 Prozent) an, dass die Mehrheit der Mitarbeiter Angst davor habe, sich mit einem Problemkeim zu infizieren.

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Internationales Forschungsprojekt zur Transnationalisierung von Langzeitpflege

Langzeitpflege in Deutschland und den Niederlanden im Vergleich

Mainz (27. Juni 2016) - Die Betreuung und Pflege älterer Menschen in Privathaushalten durch migrantische Pflegearbeiterinnen ist mittlerweile in vielen Ländern zu beobachten und ist auch in Deutschland zu einem Massenphänomen geworden. Wichtige Gründe hierfür sind einerseits die von Pflegebedürftigen sowie von Angehörigen bevorzugte Pflege zu Hause, andererseits die gleichzeitige Überlastung der Familien und Unzulänglichkeiten von Pflegediensten. Während die prekären Arbeitsbedingungen der Pflegearbeiterinnen vielmals beschrieben wurden, liegen Untersuchungen über die Gestaltung der Pflege und des Pflegealltags in diesen Arrangements kaum vor. Damit befasst sich nun ein neues Forschungsprojekt an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt wurde.

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Verkauf von unzuverlässigen Blutzuckerteststreifen

DDG: Medisana AG und Aldi Süd gefährden Patientensicherheit

Berlin (27. Juni 2016) – Der Medizinproduktehersteller Medisana AG hat eine Charge mit grob unzuverlässigen Blutzuckerteststreifen über den Discounter Aldi Süd vertrieben. Die Ungenauigkeit der Teststreifen hatte das Institut für Diabetes-Technologie Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH an der Universität Ulm (IDT) festgestellt. Die Ergebnisse des Prüflabors dürfen jetzt in einer Fachzeitschrift veröffentlicht werden – das hat das Berliner Landgericht am 21. Juni 2016 entschieden und damit eine einstweilige Verfügung der Medisana AG gegen die Publikation aufgehoben. „Dieses Urteil stärkt die Freiheit der Wissenschaft“, freut sich Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Zugleich kritisiert Gallwitz, dass weder Medisana AG noch Aldi Süd Anstrengungen unternommen hätten, die fehlerhaften Teststreifen zurückzurufen. „Durch diese Unterlassung geht Aldi Süd das Risiko ein, Patientenleben zu gefährden“, stellt der DDG Präsident fest.

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Medikamentenabhängigkeit ist eine stille Sucht

Berlin (23. Juni 2016) - Anlässlich des Weltdrogentages am 26. Juni macht die Diakonie Deutschland auf die etwa 1,5 Millionen Menschen in Deutschland aufmerksam, die medikamentenabhängig sind. "Vor allem Frauen und ältere Menschen nehmen Schlaf- und Beruhigungsmittel missbräuchlich ein - also ohne klare Indikation, in unangemessen hoher Dosis oder länger als notwendig", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland.

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Urologen empfehlen

HPV-Impfung für Jungen

Düsseldorf (23. Juni 2016) - Humane Papillomaviren erzeugen die häufigsten übertragenen sexuellen Infektionen in Deutschland und weltweit. Neben Gebärmutterhalskrebs können sie weitere Tumoren des Anogenitale und des Oropharynx hervorrufen und sind Auslöser für Condylome. Die derzeitige von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Praxis, lediglich Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren zu impfen (Stand: August 2015), ist nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. (BDU) nicht mehr zeitgemäß. Sie berücksichtige auch nicht die vielfachen Lebenswelten sexuell aktiver Menschen in unserem Land. „Der oft angemerkte Herdenschutz durch die Impfung der Mädchen greift ja bereits dann nicht, wenn wir es mit jungen Männern zu tun haben, die Sex mit Männern haben (MSM)“, so DGU-Präsident Prof. Dr. med. Kurt Miller. Im Sinne eines umfassenden Schutzes unabhängig von der sexuellen Orientierung empfehlen DGU und BDU nun gemeinsam „Impft auch die Jungen!“.

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Foto v.li.n.re: Sonja Hohmann, Stefan Werner, Mathias Oberländer, Prof. Christel Bienstein, Prof. Margarete Reinhart, Christina Körner, Andrea Kiefer, Martin Dichter, Dr. Sabine Berninger. Photo und Copyright: DBfKDBfK-Bundesvorstand neu gewählt

Berlin (18. Juni 2016) - Der heute turnusmäßig neu gewählte Bundesvorstand hat unter der Leitung von Präsidentin Prof. Christel Bienstein sogleich die Arbeit aufgenommen. Turnusgemäß stand bei der diesjährigen Delegiertenversammlung des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) am 17. und 18. Juni in Berlin die Neuwahl von fünf Mitgliedern des Bundesvorstands für eine Amtszeit von vier Jahren an. Als DBfK-Präsidentin wurde Prof. Dr. Christel Bienstein einstimmig wiedergewählt, ihr zur Seite stehen künftig Dr. Sabine Berninger (Vizepräsidentin), Christina Körner, Mathias Oberländer und Stefan Werner (Vizepräsident), der ebenfalls für eine zweite Amtszeit kandidiert hatte.

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Abb.: Die Nieren sind Hochleistungsorgane. Täglich filtern sie rund 180 Liter Blut. Geleistet wird dies von den mehr als anderthalb Millionen zählenden Nierenkörperchen/Niere, in denen das Blut von Gift- und Abfallstoffen befreit wird. Bild: Boehringer-Ingelheim Empagliflozin

Endlich Besserung des Nierenleidens bei Diabetes Typ 2

Würzburg (17. Juni 2016) - Einer von zwei Diabetes Typ 2 Patienten weltweit entwickelt eine Nierenerkrankung, die bei Nichtbehandlung zur Niereninsuffizienz und Dialyse führt. Ein internationales Wissenschaftlerteam mit Beteiligung von Medizinern des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) hat jetzt in der international renommierten Fachzeitschrift The New England Journal of Medicine Ergebnisse einer klinischen Langzeitstudie zur Diabetesarznei Empagliflozin veröffentlicht: Das Medikament wirkt sich auf viele Begleiterkrankungen des Diabetes positiv aus und lässt endlich auch auf Besserung der diabetischen Nierenerkrankung hoffen. Die zusätzliche Gabe der Arznei zur Standardtherapie senkt das Risiko eines neuen oder sich verschlechternden Nierenleidens um fast 40 Prozent.

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G-BA

Kontinuierliche Glukosemessung mit Real-Time-Messgeräten künftig GKV-Leistung für insulinpflichtige Diabetiker

Berlin (16. Juni 2016) – Die kontinuierliche interstitielle Glukosemessung mit Real-Time-Messgeräten (rtCGM) wird für Diabetikerinnen und Diabetiker, die einer intensivierten Insulinbehandlung bedürfen, eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Den Beschluss zur Aufnahme in die vertragsärztliche Versorgung fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin. Mit der rtCGM können die Blutglukoseselbstmessungen verringert und die Stoffwechsellage langfristig verbessert werden, ohne dass dabei das Risiko schwerer Unterzuckerungen in Kauf genommen werden muss. Dies gilt insbesondere dann, wenn die festgelegten individuellen Therapieziele zur Stoffwechseleinstellung ohne die Nutzung der rtCGM nicht erreicht werden können.

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Neue effektive Therapie bei pulmonal arterieller Hypertonie

Erster oraler Prostacyclin-IP-Rezeptor-Agonist Selexipag (Uptravi®) in Deutschland verfügbar

Freiburg (15. Juni 2016) – Der erste zugelassene orale, selektive Prostacyclin-IP-Rezeptor-Agonist Selexipag (Uptravi®) ist ab jetzt auch in Deutschland zur Langzeittherapie der lebensbedrohlichen pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH) erhältlich. Selexipag ist „für die Langzeitbehandlung der PAH bei erwachsenen Patienten der WHO-Funktionsklasse (WHO-FC) II bis III entweder als Kombinationstherapie bei Patienten, deren Erkrankung mit einem Endothelin-Rezeptor-Antagonisten (ERA) und/oder einem Phosphodiesterase-5 (PDE-5)-Inhibitor unzureichend kontrolliert ist oder als Monotherapie bei Patienten, die für diese Therapien nicht infrage kommen“ zugelassen.1 Die therapeutische Nutzung des für die Pathogenese der PAH bedeutenden Prostacyclin-Signalwegs war bislang nicht in Tablettenform möglich. „Dies hat dazu beigetragen, dass diese Therapieschiene deutlich unterrepräsentiert war, besonders in Deutschland. Das oral anwendbare Selexipag verzögert die Progression der PAH signifikant. Mit der neuen oralen Form können jetzt mehr PAH-Patienten von einem therapeutischen Eingriff in diesen Signalweg langfristig profitieren“, erklärte Prof. Dr. med. Ardeschir Ghofrani, Universitätsklinikum Gießen, anlässlich der Pressekonferenz zur Einführung von Uptravi® im Frankfurter Messeturm. „Die aktuellen Leitlinien2 der ESC/ERS (European Society of Cardiology und der European Respiratory Society) empfehlen den Einsatz von Selexipag ab WHO-Funktionsklasse II“, betonte Prof. Dr. med. Stephan Rosenkranz, Cologne Cardiovascular Research Center (CCRC), Universitätsmedizin Köln. Die Zulassung durch die europäische Kommission für Selexipag, das ursprünglich von Nippon Shinyaku entdeckt und synthetisiert wurde, erfolgte am 12. Mai.

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Moderne Wundversorgung: Neue Versorgungsstudie zeigt Erfolge der modernen Wundversorgung. Als einen 'großen Erfolg für alle an der Wundversorgung Beteiligten' hat Prof. Dr. Knut Kröger, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie der Helios Klinik in Krefeld und stellvertretender Vorsitzender der Initiative Chronische Wunde (ICW), bei einem Fachgespräch des BVMed die Ergebnisse einer neuen Studie bezeichnet. Die Studie der PMV Forschungsgruppe Köln zeigte auf, dass rund 2,7 Millionen Menschen in Deutschland an komplexen Wunden leiden, bei etwa 890.000 Patienten nehmen diese einen chronischen Verlauf. Erstmals wird damit in einer Versorgungsstudie deutlich, dass bei 1,8 Millionen Menschen die Wunden innerhalb von acht Wochen abheilen. 'Hier haben sich die Anstrengungen für eine bessere Ausbildung und Versorgung in den vergangenen Jahren bemerkbar gemacht', so Kröger. 'Physician Assistant' könnte in der Wundbehandlung künftig Ärzte im Versorgungsprozess entlasten. Als einen 'großen Erfolg für alle an der Wundversorgung Beteiligten' hat Prof. Dr. Knut Kröger, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie der Helios Klinik in Krefeld und stellvertretender Vorsitzender der Initiative Chronische Wunde (ICW), bei einem Fachgespräch des BVMed die Ergebnisse einer neuen Studie bezeichnet. Die Studie der PMV Forschungsgruppe Köln zeigte auf, dass rund 2,7 Millionen Menschen in Deutschland an komplexen Wunden leiden, bei etwa 890.000 Patienten nehmen diese einen chronischen Verlauf. Erstmals wird damit in einer Versorgungsstudie deutlich, dass bei 1,8 Millionen Menschen die Wunden innerhalb von acht Wochen abheilen. 'Hier haben sich die Anstrengungen für eine bessere Ausbildung und Versorgung in den vergangenen Jahren bemerkbar gemacht', so Kröger. Photo und Copyright: Bristol-Myers SquibbModerne Wundversorgung

Neue Versorgungsstudie zeigt Erfolge der modernen Wundversorgung

                                    • "Physician Assistant" könnte in der Wundbehandlung künftig Ärzte im Versorgungsprozess entlasten

Berlin (13. Juni 2016) - Als einen "großen Erfolg für alle an der Wundversorgung Beteiligten" hat Prof. Dr. Knut Kröger, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie der Helios Klinik in Krefeld und stellvertretender Vorsitzender der Initiative Chronische Wunde (ICW), bei einem Fachgespräch des BVMed die Ergebnisse einer neuen Studie bezeichnet. Die Studie der PMV Forschungsgruppe Köln zeigte auf, dass rund 2,7 Millionen Menschen in Deutschland an komplexen Wunden leiden, bei etwa 890.000 Patienten nehmen diese einen chronischen Verlauf. Erstmals wird damit in einer Versorgungsstudie deutlich, dass bei 1,8 Millionen Menschen die Wunden innerhalb von acht Wochen abheilen. "Hier haben sich die Anstrengungen für eine bessere Ausbildung und Versorgung in den vergangenen Jahren bemerkbar gemacht", so Kröger.

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Neue Kurzinformation

Marfan-Syndrom – eine seltene erbliche Erkrankung des Bindegewebes

Berlin (9. Juni 2016) - Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation zum "Marfan-Syndrom" über Krankheitszeichen und Behandlungsmöglichkeiten dieser seltenen Erkrankung. Betroffene finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Krankheit.

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48. Jahrestagung

Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) fordert zukunftsweisende Reform der medizinischen Notfallversorgung!

Berlin (9. Juni 2016) - Anlässlich ihrer Jahrestagung in Berlin vom 8.-10. Juni 2016 fordert die DGIIN eine zukunftsweisende Reform der medizinischen Notfallversorgung. Bereits in einem im Mai 2015 unter Federführung ihres neuen Präsidenten Prof. Dr. Reimer Riessen publizierten Positionspapier hat die DGIIN gemeinsam mit anderen in der Notfallmedizin aktiven medizinischen Fachgesellschaften auf Probleme und Defizite in der medizinischen Notfallversorgung in Deutschland hingewiesen und ein Reformkonzept vorgelegt.

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Falsche Botschaften von Nutella & Co zur EM

Fitte Fußballer, dicke Kinder? Keine Zucker-Fett-Creme aufs Frühstücksbrot!

Berlin (8. Juni 2016) – Ein gesundes Frühstück ist besonders für Kinder und Jugendliche ein wichtiger Start in den Tag. Sie benötigen eine ausgewogene Morgenmahlzeit für ihre körperliche und geistige Entwicklung und keine Süßigkeit. Im Zuge der bevorstehenden Fußballeuropameisterschaft bringt z.B. Ferrero XXL-Nutella-Gläser auf den Markt, die bereits jetzt neutral „den“ Europameister am 10.7.2016 bewerben und somit suggeriert, man könne auch mit dem Genuss von Schokocreme Europameister werden.

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Nicht genügend sensibilisiert für das Thema?

„Patienten mit Mangelernährung haben ein höheres Risiko zu sterben“

Köln (8. Juni 2016) - Wer sich ausgewogen ernährt, beeinflusst Wohlbefinden und Abwehrkräfte. Und beeinflusst im Krankheitsfall auch Dauer und Erfolg von Therapien sowie Schwere und Häufigkeit von Komplikationen – was gerade bei der Behandlung von betagten Patienten entscheidend sein kann. Ein Faktor, der trotzdem im Klinikalltag oft übersehen wird, wie die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erkannt hat. Dabei sind bis zu zwei Drittel der geriatrischen Patienten von einer Mangelernährung betroffen. Wie Mediziner ihren Blick schulen können, darüber sprechen im Interview Ernährungswissenschaftlerin Mareike Maurmann und Dr. med. Andreas Leischker, Chefarzt der Klinik für Geriatrie am Alexianer in Krefeld.

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